F√ľnf Gaming-Trends Wie Wir In Zukunft Spielen



F√ľnf Gaming-Trends Wie Wir In Zukunft Spielen

Videospiele: F√ľnf Thesen zur Zukunft des Gaming F√ľnf Gaming-Trends Wie wir in Zukunft spielen Ersetzt Virtual Reality das normale Videospielen? Und wie k√∂nnen Spiele-Blockbuster besser werden? Hier sind f√ľnf Thesen zur Zukunft des Gamings. Christian O. Bruch/ laif Markus B√∂hm Jahrgang 1987. Geboren in Mettmann, ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule. Journalismus-Studium an der Westf√§lischen Hochschule und der LMU M√ľnchen, parallel freie Mitarbeit bei Tageszeitungen wie Express . Von Herbst 2012 an hauptberuflich freier Journalist, mit Auftraggebern wie SPIEGEL ONLINE, Das Erste und Das Magazin . Startete 2011 das Blog Kioskforscher , das sich ungew√∂hnlichen Zeitschriften widmet. Seit M√§rz 2014 bei SPIEGEL ONLINE im Ressort Netzwelt. Kommentieren Spielkonsolen sind eine gef√§hrdete Spezies , meint Don Daglow . Der Kalifornier ist eine Branchenlegende. Mit Dungeon entwickelte er Mitte der Siebzigerjahre eines der ersten Computer-Rollenspiele. Warum sollte eine Konsole nicht bald Teil des Smart-TV sein statt einer Extra-Kiste, fragt er auf der Berliner Entwicklerkonferenz Quo Vadis sein Publikum. Bis 2027 rechne er mit einem Aussterben der Konsolen, sagt Daglow und toppt damit seine Ank√ľndigung. Eigentlich wollte er nur einen Ausblick geben, was bis 2022 in der Spielebranche passiert. Wobei nur ein irrer Begriff ist. Wie viel sich binnen f√ľnf Jahren √§ndern kann, zeigt das Beispiel Virtual Reality (VR): Nach einem Flop in den Neunzigerjahren war die Technologie f√ľr Gamer kaum noch ein Thema. Dann wurde 2012 ein Prototyp der Oculus Rift vorgestellt . 2014 kaufte Facebook die Firma dahinter, vergangenes Jahr kam die Brille auf den Markt - an der Seite mehrerer Konkurrenzprodukte. VR war zur√ľck. Die Trends der Spielebranche Nintendos Konsole Switch verwischt die Grenze zwischen Mobilspielen und klassischen Videospielen f√ľr den PC und die Konsole: Dank ihr kann man zum Beispiel ein 3D- Legend of Zelda unterwegs spielen oder bald auch den Rollenspiel-Klassiker Skyrim . Langfristig wird man wohl fast √ľberall spielen k√∂nnen, was man spielen will - etwa mithilfe von Streaming-Angeboten, dank derer auch auf Mobilger√§ten Spiele laufen, die eigentlich h√∂here Hardware-Anforderungen haben. Im Bereich Smartphone-Spiele ist schon jetzt Bewegung im Markt, etwa mit Pok√©mon - und Super Mario -Apps. Das volle Potenzial der Ger√§te hat aber selbst der Megahit von 2016, Pok√©mon Go , nicht ausgesch√∂pft. So fehlte zum Beispiel die M√∂glichkeit spontaner Multiplayer-Duelle auf der Stra√üe. Mit seinem Monster in der echten Welt -Effekt machte das Spiel zumindest das Konzept der Augmented Reality (AR) - der erweiterten Realit√§t - bekannt. Bis eines Tages Augmented-Reality-Brillen f√ľr Normalnutzer auf den Markt kommen, werden wohl auch Gamer AR-Spiele vor allem durch die Kamerafunktion ihres Smartphones erleben. Facebook hat auf seiner Entwicklerkonferenz F8 angek√ľndigt, dass sich das Unternehmen in diesem Bereich engagiert. Als Idee wurde die M√∂glichkeit genannt, dass Nutzer virtuelle Graffitis in der echten Welt hinterlassen, die andere per Kamera-App entdecken k√∂nnen. Eine AR-Brille, die auch Gamer fasziniert, ist Microsofts HoloLens. Mit ihr kann man sich Informationen, aber theoretisch auch Pok√©mon, ins Sichtfeld einblenden lassen. Ein Computer ist direkt in die Brille verbaut. Noch krankt die HoloLens aber vor allem am kleinen Bereich, in dem etwas passieren kann. Verrutscht die Brille, verschwinden sofort alle Realit√§ts-Erweiterungen. Im Bereich Augmented Reality sind sowohl auf der Soft-, als auch der Hardware-Seite noch Fortschritte n√∂tig. Komplett in andere Welten eintauchen kann man mit Virtual-Reality-Brillen. Egal, ...


5 Gr√ľnde, Warum Sich Ihre Bauchmuskeln Nicht Abzeichnen

... direkt, vor allem nicht den Rectus abdominis Eine der gef√§hrlichsten Trainingsmythen aus der Fitnessumkleide ist die Annahme, dass man gar keine Extra-√úbungen f√ľr die Bauchmuskeln machen muss. Es stimmt zwar, dass bei Kniebeugen, Kreuzheben und unz√§hligen anderen √úbungen der Rumpf immer mittrainiert wird. Studien haben allerdings gezeigt, dass der Rectus abdominis ‚Äď der gerade Bauchmuskel, der Sixpack-Muskel ‚Äď dabei nur gering angesprochen wird. Wer also den perfekten Beach-Body mit Waschbrettbauch ...


wohin man unter den Brillen blickt, √ľberall ist virtuelle Realit√§t (VR). Mit der Oculus Rift, der HTC Vive und Playstation VR sind schon einige technisch √ľberzeugende Brillen auf dem Markt, f√ľr 360-Grad-Filme und simple Spiele gibt es Handybrillen wie Googles Daydream View und Samsungs Gear VR. Einige gute VR-Spiele gibt es bereits, Pendants zu Dauerbrennern wie Fifa lassen aber auf sich warten. VR-Ableger von Spielehits wie Skyrim und Fallout 4 sind angek√ľndigt. Ein Comeback erlebt durch VR-Systeme die Bewegungssteuerung. Klug designte Controller wie Oculus Touch sorgen daf√ľr, dass sich viele VR-Spiele intuitiv steuern lassen, selbst von Nichtspielern. Der Nachteil: Das Spielen wird dadurch anstrengend. Praktisch d√ľrfte das - neben der oft hohen Intensit√§t von VR-Spielen - dazu f√ľhren, dass man auch in Zukunft gern noch normal spielt. F√ľr viele Menschen ist Spielen auch Entspannung - es hilft ihnen, etwa vom Job abzuschalten. VR-Spiele k√∂nnten eher ein Zusatzvergn√ľgen werden, als ein Ersatz f√ľrs klassische Gaming. Ein Nachteil von manchen VR-Systemen ist, dass sie teuer sind und viel Platz ben√∂tigen. Davon profitieren VR-Arcades, Spielhallen speziell f√ľr VR, wie es sie in einigen deutschen St√§dten schon gibt. In den Arcades k√∂nnen VR-Spiele beeindruckender und aufw√§ndiger sein, etwa dank spezieller Controller und Umgebungen. Hier zu sehen ist der VR Park Tokyo , in dem man mit Brille schaukeln kann. Das klassische Gesch√§ft der Spielebranche l√§uft weiter, aber ein wenig anders als bisher: Microsoft bringt demn√§chst mit der Xbox One X eine neue Xbox-Variante auf den Markt, die bereits 2016 als Project Scorpio angek√ľndigt wurde. Wie Sony mit der Playstation 4 Pro, ver√∂ffentlicht das Unternehmen eine deutlich optimierte Version seines aktuellen Ger√§ts, statt eine v√∂llig neue Konsole zu liefern. Ein Vorteil f√ľr Spieler: Sie bekommen schneller als gewohnt eine leistungsf√§higere Plattform und ihre bereits gekauften Spiele laufen weiter. Langfristig k√∂nnte die Entwicklung trotzdem - oder gerade wegen Zwischenschritten wie der Xbox One X - auf einen Abschied von Spielkonsolen hinauslaufen. Denn je mehr Konsolen-Varianten es gibt, desto mehr verschwindet eine ehemaliger Vorteil der Ger√§te: Das Wissen, dass man, wenn man einmal ein Ger√§t kauft, ein paar Jahre lang keine Hardware-Upgrades braucht und dass man in genauso guter oder schlechter Qualit√§t spielt wie alle anderen K√§ufer der Konsole. Zur Debatte steht auch das Konzept der Konsole als Extra-Ger√§t, das man an den Fernseher anschlie√üt. Schlie√ülich bieten schon heute viele Smart-TVs einen Internetzugang: Vom Spielen selbst abgesehen ist dank Apps mit einem modernen Fernseher √§hnlich viel m√∂glich wie mit einer Konsole. Warum sollte ein Smart-TV also eines Tages nicht eine Konsole eingebaut haben? Dann w√§re der klobige Spielekasten genauso √ľberfl√ľssig wie jetzt schon manches Empfangsger√§t f√ľrs Digital-TV. Aktuell ausprobiert wird, ob Spielefans ein Interesse an einem Netflix f√ľr Games haben. Electronic Arts macht das mit Titeln wie Fifa 17 √ľber den Xbox-One-Dienst EA Access, Microsoft hat auf derselben Konsole im Juni 2017 ein Angebot namens Xbox Games Pass gestartet. Unkompliziert ist das Zusammenstellen solcher Flatrates aber nicht: So sind etwa die Preise und Nutzungsdauern bei Videospielen unterschiedlicher als die von Filmen oder Musikalben. Spannend ist auch die Frage, ob die Hersteller popul√§rer Spiele, die 50 oder 60 Euro kosten, ihre Produkte f√ľr solch ein Angebot hergeben. Viele Firmen versuchen mittlerweile, Spiele anzubieten, die so umfangreich, so langlebig sind, dass die Spieler mit einen einzigen Titel ihre Freizeit f√ľllen k√∂nnten. ...


So Behalten Sie Ihre Zähne Ein Leben Lang

... chl√§ge beherzigt, hat gute Chancen auf gesunde Z√§hne ‚Äď ein Leben lang. Zahninnenfl√§chen werden beim Z√§hneputzen oft vernachl√§ssigt. Zahnseide ist empfehlenswert - aber eher bei j√ľngeren Patienten. Wohlmeinende M√ľtter schaden den Z√§hnen ihrer Kinder recht h√§ufig. Die schlechte Nachricht vorweg: Manche Menschen haben kaum eine Chance, ihre eigenen Z√§hne bis ins hohe Alter zu behalten. Sie z√§hlen unfreiwillig zu einer Risikogruppe, die zu Zahnerkrankungen neigt: Durch Parodontitis-Bakterien entz√ľndet sich das Zahnfleisch, das sich dann ...

So Behalten Sie Ihre Zähne Ein Leben Lang

GTA 5 etwa war ein Megahit, langfristig verdient Rockstar Games aber besser am Online-Modus GTA Online , der regelm√§√üig Updates bekommt. Games as a Service lautet ein Branchen-Buzzword dazu. Gro√üe Erfolge als Games as a Service feiern Multiplayer-Spiele wie Dota 2 oder League of Legends . Sie sind kostenlos - was den Einstieg unkompliziert macht -, setzen aber auf freiwillige Mikrotransaktionen. Dem Spieler wird also nicht einmal ein gro√üer Betrag abverlangt, daf√ľr wird er immer wieder angeregt, ein wenig Geld auszugeben. Wenn ein Spieler dann tats√§chlich mehrere Monate oder Jahre aktiv spielt und zahlt, l√§sst sich so mehr Geld verdienen als mit dem klassischen Einmalverkauf. K√ľnftig werden es klassische Einzelspieler-Titel, die quasi abgeschlossene Werke sind, schwerer haben als bisher. Sie konkurrieren zunehmend gegen Spiele mit kostenlosem Einstieg und quasi unendlicher Spieldauer. Am Ende k√∂nnen sie wohl vor allem auf Liebhaber, Sammler und G√∂nner hoffen: Auf Leute, die bereit sind, f√ľr ein kurzes Spiel mehr als nur ein paar Euro auszugeben - etwa, weil sie wissen, dass hinter einer guten Story viel Arbeit steckt. Schon jetzt haben viele gro√üe Spiele wie Ubisofts Ghost Recon Wildlands oder The Division einen klaren Multiplayer-Fokus. In Zukunft werden Seamless Multiplayer -Konzepte, wo sich Freunde jederzeit ins eigene Spiel einklinken k√∂nnen, aber wohl noch besser - allein durch schnellere Internetverbindungen. Zudem gibt es wenig, was Spieler so sehr zum Spielen eines bestimmten Spiels motiviert, als die M√∂glichkeit, darin ihre Freunde oder Bekannten zu treffen. Viele Online-Spiele wie Minecraft sind ohnehin vor allem ein virtueller Treffpunkt, wo es mehr ums gemeinsame Zeitverbringen geht, als um eigentliche Spielen. Titel wie Minecraft zeigen zudem: Aus der Indie-Szene kommen immer wieder neue Ideen und Konzepte, die den Markt durcheinander bringen k√∂nnen. Da ist es auch v√∂llig okay, wenn ein Spiel nicht so schick aussieht wie die Blockbuster. Wer etwa ein neue Genre aus dem Boden stampft, hat bessere Zukunftschancen, als jemand, der nur Grafikeffekte liefert. Fortschritte d√ľrfte es bei der Spieloptimierung geben, auch dank der Wissenschaft: Im Bereich Games User Research analysieren Forscher, wie Spieler Spiele erleben: Was kommt an, was nervt? Welche Kleinigkeit ist vielleicht schnell ge√§ndert, kann das Erlebnis aber enorm verbessern? Bislang setzen vor allem gro√üe Studios auf Games User Research, langfristig d√ľrften aber auch kleine Firmen von ihren Erkenntnissen profitieren. Vielleicht haben Spiele dann eines Tages Inventar-Systeme, die nicht nerven. Bei der Spieloptimierung k√∂nnte auch Eye-Tracking helfen, eine Technologie, die es erm√∂glicht, genau herauszufinden, wohin der Spieler schaut. Bis wir Spiele mit unseren Blicken sinnvoll steuern k√∂nnen, wird es aber noch dauern. Gut m√∂glich erscheint es, dass sich Spiele eines Tages dynamisch daran anpassen, wie aufmerksam der Spieler die Spielwelt wahrnimmt. VR- und andere 360-Grad-Erlebnisse k√∂nnten durch Eye-Tracking faszinierender werden, etwa durch Figuren, die mitbekommen, ob man sie anschaut. F√∂rderlich f√ľr das Image von Videospielern d√ľrfte die steigende Beliebtheit von E-Sports sein: Wenn etwa der FC Schalke mittlerweile League of Legends -Spieler unterst√ľtzt, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Vereine nachziehen. Ab einem gewissen Punkt wird E-Sports dann vielleicht auch regelm√§√üig in Sportsendungen im Fernsehen auftauchen. Ein Talent im Spielen k√∂nnte so bald gesellschaftlich mehr Wertsch√§tzung erfahren. Voran gehen wird es auch f√ľr die Zuschauer von E-Sports und anderen Gaming-Videos, etwa in Form besserer Spiele ...


Italien Droht Mit Hafensperre F√ľr Fl√ľchtlingsschiffe

... nftsland f√ľr Bootsfl√ľchtlinge in Europa. Die Regierung ruft schon lange nach mehr Hilfe. Nun geht Rom die Geduld aus - und droht. √Ąrzte ohne Grenzen erkl√§rte, die oft verletzten Menschen m√ľssten in den n√§chstgelegenen Hafen gebracht werden. Foto: ¬†Lena Klimkeit (dpa) In der Fl√ľchtlingskrise droht Italien mit der Abweisung von Schiffen mit geretteten Migranten in heimischen H√§fen. Den Booten von Hilfsorganisationen k√∂nnte die Einfahrt verwehrt werden, sollte es nicht mehr Unterst√ľtzung von der EU geben, hie√ü es aus Regierungskreisen in Rom. Dabei geht es um Rettungsschiffe, die nicht unter itali ...

Italien Droht Mit Hafensperre F√ľr Fl√ľchtlingsschiffe

-Streams. So k√∂nnten VR-Spiele zum Beispiel in Form sogenannter Mixed-Reality-Videos vorgespielt werden, sprich in einer Art Montage, bei der der Spieler direkt mit seinen Bewegungen in der virtuellen Welt zu sehen ist. Ebenso d√ľrfte es bald Spiele-Streams geben, die man sich selbst mit einer VR-Brille ansieht. Letztlich wird es aber auch bei Prognosen zur Gaming-Zukunft sein wie in anderen Bereichen auch: Von manchem Fortschritt wird man so lange Ank√ľndigungen h√∂ren, bis man schon gar nicht mehr glaubt, dass er kommt - und dann ist er pl√∂tzlich Realit√§t. Und manch andere Innovation wird gef√ľhlt aus dem Nichts kommen und uns schon bald darauf so vertraut vorkommen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir ohne sie leben konnten. Doch so schwer es ist, Gaming-Trends vorherzusehen, so gro√ü sind der Reiz und der Druck, das zu tun: f√ľr Spielehersteller, f√ľr Hardwarefirmen, f√ľr Investoren - auch, weil die Entwicklung von Spielen und den passenden Ger√§ten oft Jahre dauert. Basierend auf Daglows Vortrag und eigenen Interviews stellen wir f√ľnf Thesen √ľber die n√§here Zukunft der Branche auf: 1) VR-Gaming wird das normale Spielen nicht ersetzen. Der Hype um Virtual Reality ist gro√ü und das zurecht: So intensive Erlebnisse wie mit einer VR-Brille und Hand-Controllern bietet keine andere Art des Spielens. Selten konnte man sich zum Beispiel so sehr als Superheld f√ľhlen wie in Superhot VR : In Zeitlupe weicht man mit echten Bewegungen t√∂dlichen Kugeln aus, rei√üt dem Gegner die Pistole aus der Hand, um ihn in letzter Sekunde auszuschalten. So steht es gerade um Virtual Reality Komplett in eine andere Welt, in die virtuelle Realit√§t (VR) abtauchen: Mit diesem Versprechen locken Virtual-Reality-Headsets. Im Idealfall w√§hnt sich der Anwender auch tats√§chlich in der ihm per Brillendisplay vorget√§uschten Umgebung und agiert, als w√§re er wirklich dort. Praktisch klappt das nicht immer: Mal kommt Licht in die Brille, mal stolpert man √ľber ein Kabel, mal st√ľrzt der Rechner ab, auf dem die Software l√§uft. Die erste Generation moderner Virtual-Reality-Brillen ist Ende 2015 und im Laufe des Jahres 2016 auf den Markt gekommen. Grob lassen sich zwei Arten von Brillen unterscheiden: Mobile-VR-Brillen, bei denen ein Handy ins Headset geklemmt wird, und High-End-VR-Brillen, die zum Betrieb einen PC oder eine Spielkonsole ben√∂tigen. Die technisch besseren PC- und Konsolen-Brillen sind meist per Kabel mit dem System verbunden, mit einer Mobile-VR-Brille gibt es keine Stolperfallen. Daf√ľr ist man in der Regel vom Smartphone-Akku abh√§ngig. Der Inbegriff einer High-End-VR-Brille ist f√ľr Viele die Oculus Rift von Oculus, einem Unternehmen, das seit 2014 zu Facebook geh√∂rt. Sie kostet Stand Mai 2017 589 Euro. Die ersten Rift-Spiele wurden noch per Kopfbewegung oder mit einem Xbox-One-Gamepad gesteuert. Im Dezember 2016 sind aber auch noch spezielle VR-Controller namens Oculus Touch erschienen, die 119 Euro kosten. Mit ihnen lassen sich viele Rift-Spiele deutlich intuitiver, n√§mlich durch Handbewegungen bedienen. Rund 900 Euro kostet die HTC Vive, der direkte Konkurrent der Oculus Rift. Die Brille, hinter der neben dem Handyhersteller HTC die Steam-Mutter und Spielefirma Valve steckt, liegt technisch auf √§hnlichem Niveau wie die Rift. Auch sie braucht einen leistungsstarken PC. Bedient werden k√∂nnen Vive-Spiele mit zwei Handcontrollern, die im Preis bereits enthalten sind. Zwei Sensoren tracken sehr genau, wo im Raum sich der Spieler befindet - das erm√∂glicht sehr eindr√ľckliche Spielerlebnisse. Eine dritte bekanntere High-End-Brille stammt von Sony und nennt sich Playstation VR. Das Headset kostet rund 400 Euro, es setzt zudem eine Playstation 4 und ...


Gelungene Premiere Der Tv-Athletin

... enfelderin Sarah Fleischmann erreicht bei den Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften im Mehrkampf Platz 16. 29. Juni 2017 13:35 Uhr Mail an die Redaktion Sarah Fleischmann kam diesmal in ihrer Lieblingsdisziplin, dem Diskus-Wurf, nicht an ihre gewohnten Leistungen heran. Foto: bpf Burglengenfeld.In Markt Schwaben fanden die bayerischen Nachwuchsmeisterschaften im Mehrkampf statt und Sarah Fleischmann hatte sich daf√ľr qualifiziert. Die Allrounderin der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld startete erstmals auf bayerischer Ebene ...

Gelungene Premiere Der Tv-Athletin

eine Playstation-4-Kamera voraus. Handcontroller f√ľr Playstation VR kann man in Form der bereits der seit Jahren erh√§ltlichen Move-Controller extra dazu kaufen. Standardm√§√üig lassen sich viele Playstation-VR-Spiele aber auch per Gamepad steuern. Den Markt aufmischen k√∂nnten bald neue PC-VR-Brillen von Acer, HP, Dell und Asus, die zum Jahresende 2017 auf den Markt kommen sollen - zu Preisen ab ungef√§hr 300 Dollar aufw√§rts. Die genauen Euro-Preise stehen aber noch nicht fest, ebenso wenig wei√ü man, welche Apps funktionieren werden. Vermarktet werden die neue Produkte mitunter als Mixed-Reality-Headsets, letztlich sind sie aber wohl klassische VR-Brillen. Passend zu den neuen Headsets hat Microsoft im Mai sogenannte Windows-Mixed-Reality-Motion-Controller angek√ľndigt. Erste, einfache VR-Erfahrungen lassen sich aber auch machen, ohne dass man viel Geld ausgeben muss. Als Einstiegs-Gadget in die VR-Welt gilt eine Papphalterung namens Cardboard, deren Konzept von Google-Entwicklern stammt. In die Halterung, die man f√ľr wenige Euro bekommt, steckt man sein Smartphone, dessen Sensoren dann die eigenen Kopfbewegungen erfassen. Cardboard taugt eigentlich nur f√ľr kurze und simple Spiele und 360-Grad-Videos. Eine aufgebohrte Cardboard-Variante mit eigenen Sensoren ist die Gear VR von Samsung und Oculus. Das Gadget f√ľr rund 100 Euro funktioniert nur mit einigen neueren Samsung-Smartphones und bietet einige Exklusiv-Apps. Anders als das klassische Cardboard hat die Gear VR ein kleines Bedienfeld, sodass sich auch etwas aufwendigere Spiele spielen lassen. Au√üerdem kann man eine kleine Fernbedienung dazu kaufen. Anders als etwa die Oculus Rift oder die HTC Vive erkennt die Gear VR aber nicht, ob man sich etwa nach vorn beugt. Wie die Gear VR nur mit wenigen Smartphones kompatibel ist ein Headset namens Daydream View von Google. Die Brille kommt direkt mit einer kleinen Fernbedienung. Die Sensoren dieses Controllers nehmen Bewegungen wahr und erm√∂glichen es, kleine Spiele zu steuern oder etwa in Google Street View und in VR-Videos zu navigieren. Daydream View kostet rund 70 Euro. Da die genannten VR-Brillen nun schon einige Zeit auf den Markt sind, kann man als VR-Fan mittlerweile einige Zwischenfazits zur ersten Ger√§te- und Software-Generation ziehen: Im folgenden Teil der Fotostrecke haben wir einige grunds√§tzliche Erkenntnisse gesammelt. 1) Handcontroller machen einen Riesenunterschied. Wer die Oculus Rift direkt nach ihrem Verkaufsstart gekauft hatte, besa√ü zwar ein nettes Tech-Spielzeug. Richtig tief in seinen Bann zog die Brille aber erst in Kombination mit den Touch-Controllern, die einige Monate sp√§ter erschienen. Auch bei der HTC Vive sind die Controller ein wichtiger Teil des Spielerlebnisses und ebenso werden viele Playstation VR interessanter, wenn man beim Spielen die Move-Controller benutzt. 2) Kopfsteuerung nervt. Viele 2015 oder 2016 erschienene VR-Spiele, etwa der Shooter Viral f√ľr die Gear VR oder The Climb f√ľr die Oculus Rift, verlangten vom Spieler, mit dem Kopf zu zielen. Auf Dauer war das immer anstrengend. Und wenn man zum Beispiel die The Climb -Kletterei nun alternativ per Handcontroller erledigt, ist das ein viel angenehmeres Gef√ľhl. Dank des Gear-VR-Controllers l√§sst sich mittlerweile auch Viral leichter spielen. 3) Mobile-VR hat eine Daseinsberechtigung. VR-Brillen f√ľr unterwegs haben bisher eher simple Controller und sind wegen der Bindung ans Smartphone weniger leistungsf√§hig. Beim Filmgucken zum Beispiel ist es aber ein Vorteil, dass sie weniger Zusatzhardware ben√∂tigen und keine Kabel haben. Auf Reisen wird Mobile-VR daher wohl noch l√§nger die praktischste M√∂glichkeit sein, etwa 360-Grad-Filme zu ...


Können Hummeln Stechen Oder Beißen

... aber nicht. Hummeln stechen durchaus zu, wenn sie sich bedroht f√ľhlen. Allerdings sehr viel seltener als Wespen . Dass sie Menschen bei√üen, ist allerdings ein Mythos. Mehr zum Thema Experte im Interview: Bienensterben ‚Äď So k√∂nnen Sie die Biene retten Hummeln sind friedliche Insekten Wie bei Bienen und Wespen haben auch bei den Hummeln nur die weiblichen Tiere¬†einen Stechapparat. Die Drohnen, also die m√§nnlichen Insekten , haben keinen Stachel. Hummeln sind generell sehr friedlich und wehren sich nur selten. Bevor eine Hummeln sticht, sendet sie eine Reihe von Warnsignalen aus. F√ľhlt sich eine ...

Können Hummeln Stechen Oder Beißen

schauen. 4) VR ist den meisten noch zu teuer. Dass Mobile-VR bislang in Sachen Verbreitung weit vor Rift, Vive und Playstation VR liegt, h√§ngt vor allem mit den Preisen der High-End-Headsets und ihren technischen Anforderungen zusammen. Die besseren Headsets kosten samt Controllern noch immer rund 500 bis 900 Euro, dazu braucht man eine Playstation 4 beziehungsweise bei der Rift und der HTC Vive einen recht modernen PC. Viele Leute sind noch skeptisch, ob sich solch eine Investition dauerhaft lohnt. 5) VR braucht mehr Blockbuster. Mit Titeln wie Minecraft , dem Zeitlupen-Kampfspiel Superhot und dem Shooter Rigs gibt es mittlerweile einige VR-Spiele, die in Sachen Qualit√§t und teils auch Umfang in Richtung klassischer Spiele gehen. Oft sind solche Highlights aber plattformexklusiv: Letztlich hat man auf jedem System nur einige Perlen. Im Zweifel reicht es daher oft auch, jemand mit VR-Brille zu kennen, bei dem man ab und zu spielen kann - man braucht die Brille nicht unbedingt selbst. 6) VR-Gaming wird das normale Spielen nicht ersetzen. Als Enthusiast ist man sich zwar nach manchem VR-Spiel sicher: Das ist die Zukunft. Je l√§nger man aber mit VR zu tun hat, desto eher realisiert man: Manchmal ist es auch sch√∂n, auf dem Monitor zu spielen und dabei einfach mal nebenbei aus dem Fenster schauen zu k√∂nnen. VR-Spiele fordern und bekommen zwangsl√§ufig stets die volle Aufmerksamkeit, man kann sich ihnen unter der Brille nicht entziehen. Das ist faszinierend, aber nicht immer das, was man will. 7) Niemand will zu lange unter der Brille sein. Noch sind alle Brillen eher unangenehm zu tragen. Auch die Sony-Brille, die f√ľr viele Tester die bequemste ist, ist in Wahrheit nur weniger unkomfortabel als die Konkurrenzmodelle. Sich ins VR zu verlieren, bedeutet im Zweifel auch: Abdr√ľcke im Gesicht und schwitzige H√§nde. Manche Spieler haben auch nach wie vor Probleme mit Schwindel und Kopfschmerz, wenn sie bestimmte VR-Spiele spielen. 8) VR wird nicht wieder an der Technik scheitern. Einen ersten Hype um VR und 3D-Effekte gab es schon in den Neunzigerjahren - viel blieb am Ende nicht davon √ľber. Produkte wie der Virtual Boy von Nintendo wurden von den meisten Spielern schnell vergessen. Trotzdem sollte man aus dem Misserfolg von VR damals keine voreiligen R√ľckschl√ľsse ziehen: Die Technik ist heute weiter - und viele Fehler, die Entwickler fr√ľher gemacht haben, lassen sich heute von vorneherein vermeiden. 9) Das Potenzial von VR geht weit √ľbers Gaming hinaus. Obwohl Spiele einen guten Eindruck von den M√∂glichkeiten von VR vermitteln: Mindestens genauso spannend ist die Technik auch f√ľr andere Bereiche, von der Film- (und Porno-)Branche bis hin zur Bildung. Und auch in Sachen soziale Interaktionen bietet VR Chancen: Facebooks Kauf von Oculus zeigt, dass auch Leute wie Mark Zuckerberg davon √ľberzeugt sind, dass die Technik noch ganz andere Felder revolutionieren k√∂nnte. 10) VR hat das Zeug, Spielhallen wieder hipp zu machen. In n√§herer Zukunft - erste solche Angebote gibt es schon jetzt - k√∂nnte VR auch den Reiz eines Arcade-Besuchs erh√∂hen. In Spielhallen gibt es genug Platz und im Zweifel bessere Technik als daheim, hier k√∂nnte man gegen Geld besonders aufw√§ndige VR-Erlebnisse erleben. Mit The Void und Zero Latency sind einige vielversprechende Projekte auf dem Weg, realisiert zu werden, die f√ľr Gamer eine ernsthafte Alternative etwa zu Lasertag werden k√∂nnten. In n√§chster Zeit d√ľrften die Brillen g√ľnstiger werden und das Angebot an dauerhaft motivierenden VR-Spielen wachsen. Trotzdem scheint absehbar, dass das normale Spielen - mit Gamepad, Maus und Tastatur - von VR nicht abgel√∂st wird. Denn viele Spieler spielen nicht, ...


Kindergärtnerin Spendet Niere An Vater

... allenge' ist in Deutschland angekommen Melonenkleid als Instagram-Trend Was ein Schreck! Riesen-Schwarzb√§r in der Garage Jeder sechste Sch√ľler wird gemobbt Kinderg√§rtnerin spendet Niere an Vater ihres Sch√ľtzlings Anwohner: Ich war total erschrocken Baby-Elefant jagt V√∂gel Fidget Spinner werden zur√ľck gerufen Brandopfer Turia Pitt ist schwanger Kinderg√§rtnerin spendet Niere an Vater ihres Sch√ľtzlings Damit jemand von ihrem gesunden Lebensstil profitiert 00:02:40 Dank Nancy bekam Vater Darreld eine zweite Chance Diese Kinderg√§rtnerin hat wirklich ...

Kindergärtnerin Spendet Niere An Vater

um in andere Welten zu entfliehen. Eine Runde Fifa oder Counter-Strike hilft vielen beim Entspannen, sie sch√§tzen es, das nebenbei machen zu k√∂nnen. VR dagegen fordert stets die volle Aufmerksamkeit. VR-Spiele mit Bewegungssteuerung sind oft k√∂rperlich anstrengend. VR ist f√ľr Spieler daher eine faszinierende Erg√§nzung zum normalen Spielen, kein Ersatz. Ich halte es f√ľr wahrscheinlich, dass VR etwas f√ľr besondere Gelegenheiten oder besondere Inhalte wird , meint auch Spieleforscher Jesper Juul aus Kopenhagen . Man werde die Technik in Freizeitparks oder bei Ausstellungen erleben k√∂nnen: Aber wir werden VR nicht unbedingt jeden Tag nutzen. Fotostrecke Circle of Saviors : Spielhallen-Virtual-Reality aus Japan 2) Wir werden fast √ľberall fast alles spielen k√∂nnen. Sp√§testens Pok√©mon Go hat gezeigt, wie stark Mobilspiele den Alltag beeinflussen k√∂nnen. Bislang sind die Spiele, die wir unterwegs spielen, allerdings oft anders, simpler als die, die man zuhause auf der Spielkonsole oder am PC spielt. Ger√§te wie die Anfang 2017 erschienene Nintendo Switch und Begleit-Apps zu Blockbuster-Spielen verwischen diese Grenze jedoch zusehends. Zwei Entwicklungen, die sich gegenseitig befeuern, k√∂nnten die Grenze weiter einrei√üen: Einerseits werden die Internetverbindungen besser, die Datenvolumina gr√∂√üer, was es etwa m√∂glich machen wird, aufwendigere Spiele auf Mobilger√§ten zu spielen - weil sie nicht direkt auf dem Ger√§t laufen, sondern gestreamt werden. Frau mit HoloLens-Brille Andererseits t√ľfteln diverse Firmen an Augmented-Reality-Brillen, die die Realit√§t erweitern und virtuelle Dinge ins normale Sichtfeld einblenden. Solche Brillen wie die HoloLens von Microsoft w√§ren ein naheliegender Weg, um Spiele wie Pok√©mon Go eindr√ľcklicher und leichter nebenbei spielbar zu machen. Apple oder sonstwer wird in den n√§chsten f√ľnf Jahren eine Endkundenversion solch einer Hardware herausbringen, mit der man Dinge wie Facebook direkt vor den Augen hat , glaubt der Spieleentwickler und Berater Christian Fonnesbech . Augmented Reality wird meine Kontaktlinsen und deine Brille √ľbernehmen. Mit einer guten AR-Brille werde man auch ganz normale Spiele √ľberall spielen k√∂nnen, sagt Fonnesbech - auf den Brillengl√§sern statt auf einem normalen Bildschirm. Und man k√∂nnte wom√∂glich mit demselben Ger√§t jederzeit zwischen VR und AR umschalten. Man wird sich fragen: Will ich ein Spiel mit halber oder voller Immersion? , sagt Fonnesbech. Gro√üe Fortschritte in Sachen Spiele-Streaming h√§lt auch Sonys Playstation-Spitzenfunktion√§r Jim Ryan f√ľr m√∂glich, der mit Playstation Now in einigen L√§ndern bereits ein solches Angebot betreibt. Noch sei das Streaming im Bereich Games ein kleines Gesch√§ft, mit komplexeren H√ľrden als bei Musik oder Filmen, sagt der Sony-Manager, verweist dann aber auf den technischen Fortschritt: Etwas, das vor f√ľnf Jahren unl√∂sbar war, l√§sst sich jetzt sehr wohl l√∂sen. 3) F√ľr klassische Solo-Spiele wird es schwerer. Schon jetzt gibt es viele Spiele, die man ohne Ende spielen k√∂nnte - weil sie dank regelm√§√üiger Updates st√§ndig erweitert werden. Ging Spielen fr√ľher noch als Hobby durch, ist der Markt heute so vielf√§ltig, dass man allein League of Legends oder Destiny als eigene Hobbys ansehen k√∂nnte. Kommende Spielehits: Das sind die Highlights der E3 2017 Unter der gro√üen Aufmerksamkeit, die solche Spiele auf sich ziehen, teils auch durch E-Sports-Turniere, leiden andere Bereiche der Branche: So f√§llt es etwa den Entwicklern klassischer Einzelspieler-Spiele - Adventures beispielsweise - schwerer als fr√ľher, von ihren Produkten zu leben - auch, weil sie in der Regel nur einmalig, beim Kauf des Spiel ...


Die Deutschen Werden Immer Dicker

... junge Menschen. W√§hrend andere Regierungen die Notbremse ziehen, verzichtet die Bundesregierung auf die teils drastischen Ma√ünahmen. Um die Jahrtausendwende galten sie als Kult im Sp√§tprogramm: Die Sketche mit den ‚Äědicken Kindern von Landau waren f√ľr viele Zuschauer der H√∂hepunkt der ‚ÄěHarald Schmidt-Show . Ob dieser Humor heute noch funktionieren w√ľrde, ist fraglich, denn √úbergewicht unter Jugendlichen ist zu einem handfesten gesellschaftlichen Problem geworden. Erst in dieser Woche schrec ...

Die Deutschen Werden Immer Dicker

s, daf√ľr bezahlt werden. Abomodelle versprechen dagegen jahrelang Eink√ľnfte. Viele Spielefirmen h√§ngen daran, Vinyl-Platten zu machen , sagt Berater Fonnesbech, der √ľberzeugt ist, dass Spiele ohne Online-Funktionen zur Nische werden. Ich will immer noch gute Storys , sagt er. Aber ich m√∂chte sie mit meinen Freunden erleben. Wir haben erst den Anfang dessen gesehen, was Multiplayer bedeutet. Leseraufruf zum Thema Spielepreise Den Autor dieses Artikels interessiert Ihr Feedback: Wie denken Sie √ľber die Zukunft des Gamings? F√ľr einen kommenden Artikel sucht Markus B√∂hm zudem Antworten auf die Frage Was ist ein Spiel wert? : Kaufen Sie noch Vollpreisspiele? Wie stehen Sie zu In-App-K√§ufen? Wie viel ist Ihnen ein gutes Spiel wert, das Sie wochen- oder monatelang unterh√§lt? Wann haben Sie sich zuletzt abgezockt gef√ľhlt? Branchenlegende Daglow meint, dass auch die Spielepreise entscheidend daf√ľr sein werden, was Spieler √ľberhaupt noch ausprobieren. Free-to-Play- und 99-Cent-Titel schaden den Verk√§ufen von h√∂herpreisigen Spielen, die keine Fortsetzungen sind oder bekannte Lizenzen haben , sagt er. 4) Neue Ideen sind wichtiger als Grafikeffekte. F√ľr nicht mehr so wichtig h√§lt Don Daglow neue Entwicklungen bei der grafischen Qualit√§t: √úber den Erfolg eines Spiels entscheide nicht, ob es mit 60 Bildern pro Sekunde l√§uft oder eine gute Beleuchtung hat. Fr√ľher haben wir beim Essen gesagt: Wenn wir 256 Farben hinkriegen, wird sich alles √§ndern , sagt er. Heute m√ľssen sich Bilder bewegen, damit wir noch einen Unterschied bei der Qualit√§t bemerken. TeamMojang Weltweiter √úberraschungserfolg Minecraft Tats√§chlich war der gr√∂√üte √úberraschungserfolg der letzten Jahren Minecraft - ein Spiel, dass durch seine M√∂glichkeiten √ľberzeugte, nicht durch seine Optik - wenngleich es im unverwechselbaren Kl√∂tzchen-Look daherkam. Jesper Juul aus Kopenhagen sagt: Wir erwarten nicht, dass die meisten Spiele 'fotorealistisch' sind, aber dass sie daf√ľr einen Sinn f√ľr Stil haben. Johanna Pirker, Games-Forscherin an der TU Graz , erhofft sich vor allem von VR neue Impulse. Eins zu eins k√∂nne man die meisten klassischen Spielkonzepte nicht umsetzen, sagt sie, insofern seien die Entwickler gefordert, Neues zu probieren. In Sachen Kreativit√§t sind die gr√∂√üten Spr√ľnge m√∂glich , sagt Pirker. Allein dadurch, dass die Branche zunehmend bunter wird, dass sich Menschen leichter einbringen k√∂nnen, werden wir Innovationen erleben - etwa in Form neuer Genres. 5. Kleine Frustmomente in Spielen werden selten. Auch bekannte Spielekonzepte wie Open-World-Spiele werden wohl noch Qualit√§tsspr√ľnge machen - dank der Wissenschaft. Es gibt ein Forschungsfeld, wo es darum geht, kleine Erfahrungen zu optimieren , sagt Johanna Pirker: Games User Research . Fanden viele frustrierend: Inventarsystem aus Resident Evil Zero Gr√∂√üere Hersteller wie Electronic Arts oder Ubisoft w√ľrden mit entsprechenden Abteilungen und Testpersonen bereits versuchen, st√∂rende Kleinigkeiten in Spielen zu identifizieren und loszuwerden - etwa nervige Inventarsysteme. Meine Hoffnung ist, dass sich demn√§chst auch kleinere Studios so etwas leisten k√∂nnen , sagt Pirker. Wissenschaftlich verbessert k√∂nnten die Spiele der Zukunft also weniger Frustmomente bieten, allgemein runder laufen - egal, ob man sie nun in VR, in AR oder wie bisher mit dem Gamepad von der Couch aus erlebt. Playstation-Manager Jim Ryan sagt zu Daglows Prognose zum Konsolen-Aussterben √ľbrigens, schon 2013 - beim Launch von Playstation 4 und Xbox One - habe es eine Menge Leute gegeben, die den Konsolen ein Scheitern voraussagten - weil die √Ąra der Ger√§te f√ľrs Gaming vorbei sei. Die Leute lagen daneben , meint Ryan, ganz klar. Mehr vom Autor ...