Die Deutschen Werden Immer Dicker



Die Deutschen Werden Immer Dicker

Fettleibigkeit: Wir werden immer dicker – und die Politik schaut zu Das Video konnte nicht abgespielt werden. Bitte versuchen Sie es spĂ€ter noch einmal. Deutsche werden immer dicker! Quelle: N24 Jeder vierte deutsche Erwachsene gilt mittlerweile als fettleibig. Doch wer zusĂ€tzliche Pfunde mit sich herumschleppt, lebt gefĂ€hrlich! Übergewicht erhöht das Risiko fĂŒr zahlreiche Erkrankungen, wie Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Die Deutschen sind ĂŒberdurchschnittlich dick – vor allem auch junge Menschen. WĂ€hrend andere Regierungen die Notbremse ziehen, verzichtet die Bundesregierung auf die teils drastischen Maßnahmen. Um die Jahrtausendwende galten sie als Kult im SpĂ€tprogramm: Die Sketche mit den „dicken Kindern von Landau waren fĂŒr viele Zuschauer der Höhepunkt der „Harald Schmidt-Show . Ob dieser Humor heute noch funktionieren wĂŒrde, ist fraglich, denn Übergewicht unter Jugendlichen ist zu einem handfesten gesellschaftlichen Problem geworden. Erst in dieser Woche schreckte die Organisation fĂŒr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit einer internationalen Untersuchung zum Übergewicht auf. In Deutschland ist demnach beinahe jeder Vierte fettleibig. Als fettleibig gilt, wer einen Body Mass Index (BMI) von ĂŒber 30 hat. Besondere Sorgen macht ...


Können Hummeln Stechen Oder Beißen

... isiert, beispielsweise auf Rotklee oder Ackerbohnen. Aufgrund der zunehmenden Monokultur in der Landwirtschaft, geht den Tieren ein großer Teil der Nahrung verloren. Auch Überwinterungs- und NistplĂ€tze sind in intensiv landwirtschaftlich bewirtschafteten FlĂ€chen rar. Hummelsterben verhindern: So helfen Sie den Insekten Um Hummeln zu schĂŒtzen, muss ihr Nahrungsangebot verbessert werden. Mit einem naturnahen Garten können Sie selbst zur Versorgung der friedlichen Insekten beitragen. Legen Sie Wert auf nektarreiche, wilde BlĂŒtenpflanzen und sĂ€en Sie auch spĂ€t blĂŒhende Stauden ein. Gut geeign ...

Können Hummeln Stechen Oder Beißen

den Experten der OECD, die Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen, bei denen der Anteil der Übergewichtigen rasant zunimmt: In den vergangenen 15 Jahren ist der Anteil der ĂŒbergewichtigen und fettleibigen Jugendlichen von elf Prozent auf 16 Prozent gestiegen. Damit liegt Deutschland zwar im Schnitt der reichen IndustrielĂ€nder, aber hierzulande wĂ€chst der Anteil der dicken Jugendlichen besonders schnell. Das PhĂ€nomen ist weltweit zu beobachten. Gesundheitsexperten sprechen bereits von einer Fettleibigkeits-Epidemie. Betroffen sind dabei nicht nur reiche IndustrielĂ€nder sondern vor allem auch schnell wachsende SchwellenlĂ€ndern wie Mexiko, Indien und die TĂŒrkei. Die globalen ErnĂ€hrungsprobleme sind dabei heute auch ganz andere als noch vor zwei Jahrzehnten: Inzwischen gibt es weltweit mehr Übergewichtige als Menschen, die Hunger leiden. Hohe gesundheitliche Risiken Das ist ein gewaltiger Fortschritt. FĂŒr die betroffenen Gesundheitssysteme ist diese Entwicklung allerdings eine große Herausforderung – das gilt auch fĂŒr Deutschland. Denn wer Übergewicht mit sich herumtrĂ€gt, ist in der Regel auch krĂ€nker als Normalgewichtige. Zwar gibt es viele Dicke, die genauso gesund sind wie Zeitgenossen mit geringerer LeibesfĂŒlle , in der Regel aber kĂ€mpfen Menschen mit Übergewicht ...


So Behalten Sie Ihre ZĂ€hne Ein Leben Lang

...   Die meisten Eltern sorgen sich, dass ihre Kinder zu wenig trinken. Sie sollten aber auf keinen Fall versuchen, Kinder durch sĂŒĂŸe GetrĂ€nke wie SĂ€fte, gezuckerte Tees oder sogar Softdrinks zum Trinken zu animieren. „Gerade fĂŒr die ZĂ€hne von Kleinkindern sind SĂŒĂŸgetrĂ€nke Gift. Wir beobachten zunehmend Karies bei Kleinkindern, die ĂŒber den Tag verteilt Saftschorlen oder Ă€hnliches trinken. Gut fĂŒr Kinder sind ungesĂŒĂŸter Tee und Wasser. Das Kariesrisiko ist besonders groß, wenn die BackenzĂ€hne Ihres Kindes durchbrechen. An den KauflĂ€chen haben die ZĂ€hne sogenannte Fissuren. ...

So Behalten Sie Ihre ZĂ€hne Ein Leben Lang

und insbesondere Fettleibige erheblich stĂ€rker mit Gesundheitsproblemen: Gelenkschmerzen, Bluthochdruck, Atemprobleme und Herzinfarkt – das Risiko fĂŒr viele Beschwerden steigt mit dem Körpergewicht. Vor allem bei Jugendlichen hat das Problem Fettleibigkeit besorgniserregende Ausmaße angenomen Quelle: picture alliance / ANP XTRA/rh Mediziner warnen denn auch, dass der Trend zur grĂ¶ĂŸeren LeibesfĂŒlle dafĂŒr sorgen könnte, dass die seit Jahrzehnten zunehmende Lebenserwartung nicht mehr steigt. Besondere Sorge macht den Experten, dass mit zunehmendem Gewicht auch das Risiko von Diabetes steigt – einer chronischen Krankheit, die hĂ€ufig erst spĂ€t erkannt wird und selbst viele Folgekrankheiten mit sich bringt. Hierzulande leiden laut der EuropĂ€ischen Statistikbehörde Eurostat gut sieben Prozent aller Menschen an Diabetes und damit etwas mehr als im EU-Durchschnitt. All diese Krankheiten sind vor allem eine Belastung fĂŒr die Betroffenen und ihre Angehörigen, kosten allerdings auch die Krankenkassen und damit die Beitragszahler Milliarden. Anders als Regierungen in anderen LĂ€ndern reagiert die deutsche Politik bisher kaum auf die sich ausbreitende Fettleibigkeit. Die Bundesregierung setzt vor allem auf Information der Verbraucher, ErnĂ€hrungsbildung in Schulen und Kitas und ...


5 GrĂŒnde, Warum Sich Ihre Bauchmuskeln Nicht Abzeichnen

... rĂŒckseitigen WirbelsĂ€ulenmuskulatur). 2. Musculus obliquus externus Dieser Ă€ußere seitliche Bauchmuskel zieht von den Außenseiten der unteren Rippen diagonal zum Becken. Bei einseitiger Kontraktion neigt er Ihren Rumpf zur Seite. 3. Musculus obliquus internus Der innere seitliche Bauchmuskel versteckt sich fast komplett unterm Ă€ußeren (siehe 2) und setzt an den Innenseiten der Rippen an. Er unterstĂŒtzt den geraden Bauchmuskel beim Beugen des Oberkörpers und ist gemeinsam mit dem Ă€ußeren seitlichen Bauchmuskel fĂŒr die ...


darauf, dass die Lebensmittelindustrie freiwillig weniger Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukte packt. In diesem Bundesland ist die Lebenserwartung am höchsten Die Lebenserwartung ist im 20. Jahrhundert weltweit angestiegen, komischerweise besonders bei den Schwaben. Hauptrisiko-Faktoren fĂŒr ein kurzes Leben: Rauchen, Bewegungsmangel, ErnĂ€hrung - und das Geschlecht. Quelle: N24/Kevin Knauer Die SĂŒndensteuer soll helfen Bereits 2015 wurde eine entsprechende Strategie zur Neuformulierung von Fertiglebensmitteln angekĂŒndigt, im Sommer soll sie endlich vorgestellt werden, heißt es aus dem Ministerium. In anderen LĂ€ndern ist die Politik weit weniger zögerlich. In Mexiko beispielsweise: In kaum einem anderen Land ist die Zahl der Übergewichtigen seit den 90er-Jahren so stark gestiegen wie dort. Die mexikanische Regierung hat deshalb vor mehr als sieben Jahren die Notbremse gezogen und geht mit einem groß angelegten Programm gegen Übergewicht vor: dazu gehören beispielsweise Regeln fĂŒr besseres Schulessen oder der Bau von neuen Parks und SpielplĂ€tzen, damit sich die Bevölkerung mehr bewegt. Kern der BemĂŒhungen und wohl der kontroverseste Teil ist allerdings eine Steuer auf besonders zucker- und kalorienhaltige Lebensmittel: Acht Prozent werden seit Januar 2014 auf gezucke ...


Italien Droht Mit Hafensperre FĂŒr FlĂŒchtlingsschiffe

... im Land. Der Botschafter habe deutlich gemacht, dass es schwierig sei fĂŒr die Behörden, weitere Anlandungen zu erlauben. Italien sieht sich seit Jahren großem Druck ausgesetzt und drĂ€ngt andere EU-Staaten immer wieder zu Hilfe: Allein in den vergangenen Tagen kamen etwa 10 000 Migranten ĂŒber das Mittelmeer. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex erklĂ€rte, im laufenden Jahr sei dies die höchste Zahl Geretteter binnen einer so kurzen Zeitspanne. Die deutsche Hilfsorganisation Sea Watch setzte einen Hilferuf ab. Das Boot sei vollkommen ĂŒberladen und es gebe nicht genug Essen fĂŒr die Geretteten ...

Italien Droht Mit Hafensperre FĂŒr FlĂŒchtlingsschiffe

rte GetrĂ€nke wie Softdrinks, gesĂŒĂŸte FruchtsĂ€fte und Eistees mit Zucker fĂ€llig und zehn Prozent auf Lebensmittel, die pro 100 Gramm mehr als 275 Kalorien enthalten. Schokolade, Kuchen und Milchshakes fallen darunter, Brot aber in der Regel nicht. Die Abgaben scheinen zu funktionieren – zur großen VerblĂŒffung durchaus skeptischer Beobachter: Gleich zwei Untersuchungen zeigen, dass die Steuern offenbar Wirkung zeigen. So ist der Verkauf von gezuckerten GetrĂ€nken in einer Reihe mexikanischer StĂ€dte nach der EinfĂŒhrung der Steuer stark zurĂŒckgegangen: Im ersten Jahr um 5,5 Prozent und im Jahr drauf noch einmal um fast zehn Prozent. Barry Popkins, Professor an der University of North Carolina und Leiter der Untersuchung sieht darin einen „Gewöhnungseffekt . Wie beim Tabak entwöhnten sich die Menschen im Laufe der Zeit immer stĂ€rker von dem besteuerten Produkt. Leidtragende sind gerade Geringverdiener Auch kalorienreiche Lebensmittel werden demnach weniger verkauft; ganz besonders die Ă€rmere Bevölkerung greift weniger hĂ€ufig zu Schokoriegeln und Kuchen. In dieser Bevölkerungsgruppe ging der Absatz um mehr als zehn Prozent zurĂŒck – ein ganz erhebliches Minus. TatsĂ€chlich illustriert dieser Befund einen der zentralen Kritikpunkte an dieser Art von Steuer: Sie trifft ...


KindergÀrtnerin Spendet Niere An Vater

... stlos spendet sie dem kranken Vater eine ihrer Nieren, damit Vater und Sohn noch lange zusammen sein können. Eine mutige Entscheidung, fĂŒr die zweifach Mama aus Iowa aber ganz selbstverstĂ€ndlich: Ich wollte schon immer jemandem auf diese Weise helfen. Mein Lebenswandel ist soo langweilig. Ich rauche nicht, ich trinke nicht und ich habe noch nie Drogen genommen. Irgendjemand sollte doch von meinem gesunden Lebensstil profitieren. Drei Wochen ist die Transplantation jetzt her - alles ist wunderbar geglĂŒckt. Darreld und seiner Lebensretterin geht es richtig gut. Beide sind mittlerweile gute ...

KindergÀrtnerin Spendet Niere An Vater

Menschen mit geringeren Einkommen weit stĂ€rker als etwa Besserverdiener. TatsĂ€chlich ist allerdings in Mexiko auch diese Gruppe am stĂ€rksten von Übergewicht betroffen – aus Sicht der BefĂŒrworter der Zuckersteuer funktioniert sie also genau wie sie sollte. Das Beispiel von Mexiko hat auch anderswo der Politik Mut gemacht, zumal die Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die EU Steuern auf zuckerhaltige Lebensmittel empfehlen. Die WHO fordert gar eine 20-prozentige Steuer. Viele Politiker sind in den vergangenen Jahren diesen Empfehlungen gefolgt: In Frankreich, Ungarn und in Katalonien gibt es Zucker-Steuern, genauso wie in den US-StĂ€dten Philadelphia, San Francisco und Chicago. Auch die britische Regierung will ab kommendem April eine Steuer auf zuckerhaltige GetrĂ€nke erheben. Dort hat allein die AnkĂŒndigung der Steuer bereits Wirkung gezeigt: Weil die Höhe der Steuer gestaffelt ist nach dem Zuckergehalt der Brausen, haben viele Anbieter bereits reagiert und den Zuckergehalt stark nach unten gefahren. Coca Cola beispielsweise hat bei Brausen wie Sprite und Fanta den Zuckergehalt um bis zu 30 Prozent gesenkt. Andere Unternehmen haben noch massivere Senkungen angekĂŒndigt. Zuckersteuern? Hierzulande kein Thema Und in Deutschland? Hierzulande sind ...


Gelungene Premiere Der Tv-Athletin

... sie mit 4.02 Meter auf eine neue Rekordmarke. Die erstmals gelaufenen 80 Meter HĂŒrden meisterte sie in 15.79 Sekunden und ließ auch im ebenso erstmals gelaufenen 100-Meter-Sprint mit 13.85 Sekunden eine tolle Zeit folgen. Den Abschluss bildete ihre Lieblingsdisziplin, der Diskuswurf. Hier kam sie diesmal mit der 750 Gramm schweren Scheibe nicht ganz so gut zurecht und ließ sie auf etwas schwache 17,90 Meter fliegen. Insgesamt sammelte sie damit 2086 Punkte und rangierte auf Rang 16 in Bayern. Damit ĂŒberbot sie ...

Gelungene Premiere Der Tv-Athletin

offenbar weder Bevölkerung noch Politik vom Nutzen einer Steuer auf zuckerhaltige GetrĂ€nke oder besonders kalorienreiche Fertigprodukte ĂŒberzeugt. Nachdem die SPD vor zwei Jahren einen Vorstoß zu einer Zuckersteuer unternommen hatte, gab die Krankenkasse DAK Gesundheit eine große Umfrage zu dem Thema in Auftrag. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Bevölkerung hierzulande lehnt eine Zucker-Steuer ab. Auch die DAK selbst kann sich mit der Idee nicht anfreunden: „Wir halten AufklĂ€rung und PrĂ€vention fĂŒr wichtig , sagt ein Sprecher. „Aber wir sind gegen Bestrafung und glauben, dass eine solche Steuer Einkommensgruppen mit niedrigen Einkommen besonders hart treffen wĂŒrde. Das wollen wir nicht. Auch bei der Techniker-Krankenkasse, der grĂ¶ĂŸten gesetzlichen Kasse hierzulande, ist man skeptisch: „Eine Strafsteuer bringt gar nichts , sagt Sprecherin Dorothee Meusch. „Umdenken passiert nicht im Portemonnaie, sondern im Kopf. Wenn das Pfund Zucker 50 Cent mehr kostet, wird nicht ein Gramm weniger Zucker gegessen. So funktioniert der Mensch einfach nicht. TatsĂ€chlich gibt es hierzulande kaum Rufe nach einer solchen Steuer: Zuletzt hatte GĂŒnter WĂ€ltermann, der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, eine Zuckersteuer gefordert. Auch Foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft ...


Lecker Und Knusprig Trotz Wenig Fett

... sportlichen BetĂ€tigungen ein. Praktisch: Die Kalorienangaben fĂŒr Esswaren und fertige MenĂŒs sind schon programmiert. Zudem finden Sie auf der Site Tipps zu Fitness und ErnĂ€hrung, können Experten Fragen stellen oder im Forum mit anderen Abspeck-Willigen diskutieren. Mehr zum Thema Ewald  Rindlisbacher aus Grayland Wann lernend die Leute, dass nicht das Fett das Problem ist, sondern die vielen unnoetigen Kohlehydraten. Dazu kommt die fehlende Bewegung. Morgan  Schwab aus BĂŒlach Ganz kurz : Es braucht mehr Bewegun ...

Lecker Und Knusprig Trotz Wenig Fett

setzen sich dafĂŒr ein, genauso wie einige Politiker aus dem Gesundheitsausschuss des Bundestags. Aber breiten Widerhall finden diese VorstĂ¶ĂŸe nicht. Bevormundung beim Essen schmeckt den Deutschen nicht; davon scheint die Politik ĂŒberzeugt. Möglicherweise ist vielen Politikern auch noch im GedĂ€chtnis, wie sehr sich die GrĂŒnen im Bundestagswahlkampf 2013 blamiert haben, als sie einen verpflichtenden Veggie Day in Kantinen und Mensen gefordert hatten. Ganz neu wĂ€re eine Zucker-Abgabe ĂŒbrigens nicht; in Deutschland wurde die Zuckersteuer erst 1993 abgeschafft, weil sie gegen Regeln des EU-Binnenmarkts verstieß. Zuvor wurde die SĂŒĂŸe viele Jahrhunderte lang fiskalisch belastet: Zu Beginn mit einem Zoll fĂŒr Zucker, der aus den ersten Kolonien eingefĂŒhrt wurde. Damals war der weiße oder braune Stoff noch ein fĂŒr weite Bevölkerungskreise unerschwingliches Luxusprodukt. Heute dagegen ist die SĂŒĂŸe billiger GeschmackstrĂ€ger und FĂŒllstoff fĂŒr die Lebensmittelproduktion – und gerade deshalb ist die Zuckersteuer wieder im GesprĂ€ch. Daran sterben in Deutschland 100 Menschen jĂ€hrlich Je dĂŒnner, desto besser - das zeigen uns tĂ€glich Hochglanzmagazine, Fernsehshows bis hin zu Youtube-Fitness-Stars. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Magersucht und Bulimie nehmen drastisch zu. Quelle: N24/Fanny Juschten ...