25 Jahre Nach Dem Erdgipfel



25 Jahre Nach Dem Erdgipfel

Weltspiegel 25 Jahre nach dem Erdgipfel: Was wurde seitdem erreicht? Kein Mensch soll Hunger leiden, niemand in einer Welt ohne Tropenw?lder leben: Das waren die Ziele der UN-Konferenz f?r Umwelt und Entwicklung in Rio 1992. Nicht alles wurde erreicht - aber einiges ist besser geworden seit damals. Bild: Made Nagi (EPA) Vor 25 Jahren trafen sich die Regierungen von mehr als 170 Staaten zum Erdgipfel in Rio de Janeiro. Ihnen war klar: Die Zeit dr?ngt. Entweder sie einigen sich auf weltweite Ziele f?r Umweltschutz und Entwicklung - oder k?nftige Generationen w?rden leiden. Sie beschlossen im Juni 1992 ein ?ber 350 Seiten dickes Dokument. Der Name: Agenda 21. Darin hatten sie einen Plan aufgeschrieben, um die Welt zu retten. Was wurde in dem Vierteljahrhundert seit der UN-Konferenz f?r Umwelt und Entwicklung erreicht? Eine Bestandsaufnahme. Der Pr?sident des Inselstaates Kiribati hat vorgesorgt: Falls die gut 100 000 Einwohner seines Landes eines Tages vor dem ansteigenden Wasser fliehen m?ssen, gibt es einen Ausweichort. Auf den Fidschi-Inseln, mehrere tausend Kilometer entfernt, erwarb Anote Tong, der bis 2016 im Amt war, Land. Unrealistisch ist das Szenario nicht. F?nf kleine Inseln der Salomonen sind wegen des steigenden Meeresspiegels bereits ?bersp?lt, wie australische Forscher berichteten. Sie waren unbewohnt. Nur noch Schlamm ist vom?See Bukit Merah in Malaysia zu sehen. Das Klimaph?nomen El Ni?o hatte das tropische Land austrocknen lassen. Foto:?Fazry Ismail/Archiv | Bild: dpa Weltweit h?ufen sich wegen des Klimawandels Extremwetter. Regenzeiten haben sich verschoben. 2016 war das dritte Jahr in Folge mit Rekordtemperaturen. Der Wert lag ...


Frau Wird Sexuell BelÀstigt

... mit SĂŒdlĂ€ndischen Aussehen haben eine Frau belĂ€stigt. Hierbei ist es mir auch egal ob es sich um FlĂŒchtlinge Touristen oder sonst was handelt! Fakt ist dass genau diese Klientel sĂŒdlĂ€ndisches Aussehen vermehrt unrĂŒhmliche Schlagzeilen macht und immer wieder mit der derartigen Delikten auffĂ€llt und das nicht erst seit gestern! Wenn Sie mir nicht glauben belesen Sie sich bitte im Internet, dieses ist voll mit Polizeiberichten und Videofahndungen! Und da ist deutlich zu sehen dass nicht nach Lars Ronny oder Andreas gesucht wird! Und ja die Opfer tut mir leid jedes ...

Frau Wird Sexuell BelÀstigt

rund ein Grad h?her als vor der Industrialisierung. Fische wandern deshalb in Richtung der Erdpole, Pflanzen wachsen in h?heren Berglagen. Ziel der Klimarahmen-Konvention von Rio 1992 war es, eine f?r Mensch und Natur gef?hrliche Erderw?rmung zu verhindern. Um das zu erreichen, beschlossen die Staaten 2015 in Paris, den Anstieg auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Das kann jedoch nur noch mit drastischen Einschnitten erreicht werden. Nach Ansicht eines Forscherteams m?ssten dazu bis 2020 alle Subventionen f?r Kohle, ?l und Gas abgeschafft werden. Bei der Verbrennung dieser Stoffe entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der Aussto? einer Tonne CO2 f?r Unternehmen m?sse mindestens 50 Dollar (45 Euro) kosten. Die CO2-Emissionen sollten weltweit bis 2020 ihren H?hepunkt ?berschritten haben und bis 2050 auf Null sinken. Ein Hoffnungsschimmer: Der energiebedingte Kohlendioxid-Aussto? der Welt ist drei Jahre lang bei rund 32 Gigatonnen (32 Milliarden Tonnen) geblieben. Unklar ist, ob das eine Trendwende bedeutet. Wie kostbar sauberes Wasser ist, k?nnen sich viele Menschen in Industriestaaten gar nicht vorstellen. Dabei ist unverkeimtes Wasser eine Lebensversicherung. 2012 starben weltweit etwa 840 000 Menschen an den Folgen von dreckigem Wasser. Jedes zehnte Kind, das vor seinem f?nften Geburtstag stirbt, erliegt einer Durchfallerkrankung. Verursacht werden sie oft durch verunreinigtes Wasser. D?rre in Kenia: Hirten sch?pfen Wasser f?r ihre Kamele. Foto:?Ben Curtis | Bild: dpa Immerhin: Auf kaum einem Gebiet hat die Welt so viele Fortschritte gemacht wie hier. 2,6 Milliarden Menschen haben seit 1990 Zugang zu saubererem Frischwasser erhalten, ...


Ein Geplatzter Traum Jackys Musik-CafĂ© Muss Schließen

... SelbststĂ€ndigen nicht, sollte er noch innerhalb des Bewilligungszeitraums eine Anpassung vornehmen , sagt er. „Tut er dies nicht, gehen wir als Jobcenter davon aus, dass alles okay ist, und wir erfahren erst von dem Dilemma, wenn der Betroffene schon eine lange Durststrecke bewĂ€ltigt hat. Aber selbst dann besteht noch die Möglichkeit, dass der Betroffene die entgangenen Zahlungen rĂŒckwirkend erhĂ€lt. Jacqueline Baur hofft auf genau diese RĂŒckzahlungen. „Dann könnte ich wenigstens meine Rechnungen bezahlen , sagt sie. Am Montag hatte das Musik- ...

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2,1 Milliarden zu sanit?ren Einrichtungen. Verantwortlich daf?r ist vor allem der wirtschaftliche Aufschwung in den Milliardenstaaten Indien und China. So gro? der Erfolg auch ist, so viel bleibt zu tun. Noch immer fehlt jedem dritten Erdbewohner der Anschluss an ein Abwassersystem. W?hrend sich vor allem in Lateinamerika die Situation verbessert hat, reicht das Abwassersystem in vielen afrikanischen L?ndern nicht aus - die St?dte wachsen dort schneller als die Zahl der Sanit?ranlagen. Eigentlich klangen die Nachrichten zum Thema Wald beruhigend: Der Schwund der Waldfl?che verlangsame sich, meldete die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO im Jahr 2015. Seit 1990 ist der weltweite Waldbestand demnach nur um rund 3 Prozent gesunken. Sollte das Ziel, die Abholzung zu bremsen und nachhaltiger mit Holz zu wirtschaften, also nahe sein? Auch im Bodenseegebiet geht es dem Wald schlecht. Er leidet nach wie vor unter der Trockenheit aus dem Jahr 2003. Die Folge ist ein starker K?ferbefall. Der Buchdrucker hat es insbesondere auf die Fichten abgesehen. | Bild: Archiv Die Statistik tr?ge, widersprechen Waldsch?tzer. Denn Holzf?ller sind vor allem in nat?rlichen W?ldern am Werk, gepflanzt werden aber h?ufig Plantagen. In China sollen diese Aufforstungen unter anderem Erosion verhindern. Die Monokulturen sind aber anf?lliger f?r Sch?dlinge. In einigen F?llen, etwa in Tansania in Afrika, pflanzten skandinavische Firmen sogar nicht heimische B?ume, damit die - im Rahmen des CO2-Handels - Kohlendioxid aufnehmen. Statt eines Lebensraumes f?r Pflanzen und Tiere entstehen so Gr?nanlagen zur Rettung des Klimas und der B?den. Der Baumbestand bleib ...


Niemand Schwitzt Alleine

... KĂŒhlhaus sei fĂŒr den Körper nicht sehr förderlich. „Am besten ist es, wenn die Raumtemperatur so Ă€hnlich wie die des Essens ist , sagt Weber. Bei einer Hitze wie der der vergangenen Woche schĂŒtzt er sich mit Halstuch und MĂŒtze, was KörperflĂŒssigkeiten aufsauge. Auch die brandsichere Kleidung, deren Stoff sehr dem Jeansstoff Ă€hnelt, erlaubt im Sommer wenig FreirĂ€ume. Entweder falte man die Ärmel einmal um, oder man trage ein kurzes T-Shirt, wobei immer die Gefahr bestehe, sich zu verbrennen ...

Niemand Schwitzt Alleine

t so tats?chlich fast erhalten. Aber die Abholzung von Regenw?ldern macht das nicht wett. ARTENSTERBEN Den Pyren?en-Steinbock vermochte die Rio-Konferenz nicht zu retten. Das letzte Exemplar dieser Unterart, ein Weibchen namens Celia, starb im Jahr 2000. Selbst modernste Reproduktionsmedizin konnte die Art nicht erhalten. Man hatte Celias Haut Zellen entnommen, um daraus einen neuen Steinbock zu klonen. Doch das Tier ?berlebte nur ein paar Minuten. Auch die Schmetterlinge sind Aufgrund der Umweltbedingungen seltener geworden. | Bild: Nicole Burkhart Um gef?hrdete Tiere zu retten, hatten die Staaten in Rio eigentlich das ?bereinkommen ?ber die biologische Vielfalt unterzeichnet, auch Artenschutz-Konvention genannt. Die Begeisterung unter Natursch?tzern war gro?: Die Artenvielfalt wurde in einem Vertrag festgeschrieben, der f?r mittlerweile 196 Mitgliedsstaaten rechtlich bindend ist. Nur die USA sind als einziges gro?es Land nicht beigetreten. Zehn Jahre nach Rio setzten sich die L?nder dann ein Ziel: Bis zum Jahr 2010 sollte die damalige Geschwindigkeit des Artensterbens deutlich reduziert werden. Das wurde verfehlt. Noch immer starben jeden Tag mehrere Dutzend Arten aus. So beschlossen die L?nder 2010 in Japan, das Artensterben bis zum Jahr 2020 zu stoppen. Doch auch dies scheint derzeit kaum erreichbar zu sein. Der Kabeljau-Bestand in der Nordsee hat sich nach vielen Jahren erholt. Das ist allerdings nicht allein ein Verdienst des Artenschutzes. Hauptgrund sei die Politik der Europ?ischen Union (EU) mit dem Ziel, aus Fischbest?nden den h?chstm?glichen nachhaltigen Ertrag herauszuholen, sagt Fischereiexperte Christopher Zimmermann. Die ...


Faszinierende Erlebnisse Am Ursprung Der Ems

... Der Anschlag ist der SchlĂŒssel Die richtige Technik beim Anspielen der Klangschalen und die Bereitschaft, sich emotional auf diese Instrumente einzulassen, machen den Anschlag und seine Wirkung aus. Ausbildung und Seminare In der Klangmassageschule kannst du wĂ€hlen, ob du dich zum professionellen Klangmasseur ausbilden lassen willst oder ob du einfach lernen willst, dir selbst, Freunden und Familie oder s .   Rekord: Mehr als 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren (PR-Gateway, 26.06.2017 16:42:06) (Mynewsdesk) Das Jahr 2017 ist fĂŒr PLAYMOBIL ein besonderes Jahr, denn es wurde ein neuer Meilenstein ...


Fangquoten wurden gesenkt, um die Fischmenge zu steigern. Der Politikwechsel sei auch geschehen, weil Umweltverb?nde kr?ftig Druck gemacht h?tten. Bislang hat der Nordsee-Kabeljau seine optimale Menge allerdings noch nicht erreicht. Der Studie zufolge sind die Kabeljau-Best?nde in der Nordsee auch aufgrund der Erw?rmung der vergangenen Jahrzehnte erheblich geschrumpft. Foto: Andrew Parsons | Bild: Foto: dpa Wie k?nnen wir m?glichst viele Fische zum Essen f?r Menschen fangen, die Best?nde aber erhalten? Dieses Ziel verfolgten auch die Staaten auf einer weiteren UN-Konferenz im Jahr 2015, wo sie die Agenda 2030 vereinbarten: Alle L?nder sollten die Fischbest?nde rasch mindestens auf einen Stand zur?ckbringen, der den h?chstm?glichen Dauerertrag sichert. Bis 2020 sollten ?berfischung und illegale Fischerei gestoppt sein. Das werde bis dahin sicher nicht erreicht - aber vielleicht bis 2030, meint Zimmermann, der im Internationalen Rat f?r Meeresforschung sitzt. Es geht schon in die richtige Richtung: 60 Prozent der Best?nde werden wie gew?nscht weltweit derzeit bereits maximal genutzt. Sch?den verursachen auch der CO2-Aussto?, der Meere w?rmer und saurer macht, und der Plastikm?ll - gr?ere Teile ebenso wie in Kr?melform. Der Mensch m?sse die Best?nde daher noch vorsichtiger bewirtschaften, sagt Zimmermann. Jeder K?ufer k?nne helfen, indem er auf das blaue MSC-Siegel f?r nachhaltigen Fang achte. 795 Millionen Menschen auf der Welt haben zu wenig zu essen. Das ist eine skandal?s hohe Zahl, und doch zeigt sie, wie viel Fortschritt seit 1992 gemacht wurde. Obwohl sich die Weltbev?lkerung seither um mehr als ein Drittel vergr?erte, sank die Zahl ...


Hilfe Gegen Die Eiterbeule

... eniger Chancen, ĂŒber die Haut einzudringen. Tragen Sie keine zu enge Kleidung, welche die Haut einschnĂŒrt. Auch stĂ€ndiges Scheuern und Reiben auf der Haut erhöhen die EntzĂŒndungs- und Abszess-Gefahr. Achten Sie auf eine ballaststoffreiche ErnĂ€hrung, die zum Beispiel vor Verstopfung schĂŒtzt. Verdauungsprobleme sind oft ein Risikofaktor fĂŒr Analabszesse. Bei wiederholten Abszessen sollten Sie einen Arzt um Rat fragen – sie können ein Hinweis auf die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus sein. StĂ€rken Sie Ihr Immunsystem, dann haben Bakterien und andere Erreger ein weniger leichtes Spiel. ...

Hilfe Gegen Die Eiterbeule

der Unterern?hrten deutlich. Das gilt auch f?r die am st?rksten betroffenen Staaten. 1992 war noch fast jeder vierte Mensch in den Entwicklungsl?ndern unterern?hrt (23,3 Prozent). Heute betr?gt der Anteil knapp 13 Prozent. Eine Hauptursache war das Wirtschaftswachstum. In Thailand suchen eine Frau und ihr Kind in einem ausgetrockneten Flu?bett nach essbaren Schnecken. Der Nordosten des Landes wird wiederholt von schwerer D?rre geplagt. | Bild: dpa Vor allem in L?ndern im S?den und Osten Asiens, in China, Indien, Bangladesch und Indonesien, k?nnen sich heute Hunderte Millionen Menschen besser ern?hren. Das n?chste erkl?rte Ziel der Weltgemeinschaft: den Hunger bis 2030 von der Erde zu tilgen. Organisationen wie die Welthungerhilfe kritisieren allerdings, dass beim derzeitigen Tempo das Ziel nicht erreicht werden kann. Als bedrohlichste Umweltver?nderung sehen die meisten Deutschen derzeit den Plastikm?ll in den Weltmeeren an. Er rangiert knapp vor Waldrodung, Artensterben und Klimawandel, wie aus einer Umfrage des Umweltministeriums hervorgeht. Eindr?ckliche Bilder von verhungerten V?geln mit M?gen voller Plastik und durch Plastikringe verformte Schildkr?ten zeigen die Qualen der Tiere. In einer Studie wurde Plastik in 40 Prozent der Seev?gel entdeckt. Plastikm?ll setzt den Lebewesen im Meer erheblich zu. | Bild: Mike Nelson/Archiv Die Plastikproduktion stieg von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf derzeit rund 300 Millionen Tonnen pro Jahr - mindestens 8 Millionen Tonnen davon landen j?hrlich im Meer. Dort zerbr?selt Plastik in winzige Teile, die von Tieren aufgenommen werden. Die Gef?hrlichkeit des Ganzen ist noch nicht vollkommen gekl? ...


Hermann Verzichtet Auf Co-Trainer-Posten Auf Schalke

... neuen Cheftrainers Domenico Tedesco (31) verzichten. Der erfahrene Fußballlehrer Hermann bleibt Co-Trainer von Chefcoach Friedhelm Funkel beim Zweitligisten Fortuna DĂŒsseldorf .  „Ich habe mich entschieden, meinen Vertrag bis Saisonende bei Fortuna zu erfĂŒllen. Ich bin ein loyaler Typ, deswegen ist die Entscheidung so gefallen , sagte Hermann der Bild. Er war bereits 2013/14 als Co-Trainer auf Schalke tĂ€tig gewesen. Fortuna DĂŒsseldorf gegen Hertha BSC - Amateurvideos zeigen Sturm aufs Spielfeld ...

Hermann Verzichtet Auf Co-Trainer-Posten Auf Schalke

rt. Krebserregende Weichmacher aus dem Plastik finden sich aber sogar an den Polkappen und in Tiefseekrebsen in rund 10 000 Metern Tiefe. Die Agenda 21 forderte, Kunststoffe m?glichst zu recyceln und Meere vor Plastik und Chemikalien zu sch?tzen. Es gibt punktuelle Erfolge: Viele besonders gef?hrliche, langlebige Stoffe (POP), zu denen auch einige Weichmacher im Plastik z?hlen, d?rfen nicht mehr produziert werden. Dennoch stecken sie noch in vielen Gegenst?nden. Ruanda in Afrika, Bangladesch in Asien und andere L?nder haben schon vor Jahren Plastikt?ten verboten. In Deutschland muss der K?ufer immerhin f?r einige T?ten zahlen, und in ?ber 30 deutschen St?dten gibt es Superm?rkte, die weitgehend ohne Verpackungen auskommen. Zu wenig Geld, zu wenig Konzepte, zu wenig Engagement: Die Konvention zur Bek?mpfung der W?stenbildung gilt als gescheitert. Statt ?ber konkrete Ma?nahmen diskutierten die Staaten in den ersten Jahren vor allem ?ber Abl?ufe, Institutionen und immer wieder: Geld. Die W?sten - hier eine Region im Norden Chinas - dehnen sich aus. | Bild: Bing Han W?hrenddessen werden immer mehr B?den unfruchtbar, verursacht durch den Klimawandel und ?bernutzung: Bauern, die nicht nachhaltig arbeiten k?nnen, lassen auf Dauer das Land ver?den. Gerade die ?rmsten L?nder sind am st?rksten betroffen, etwa die Staaten s?dlich der Sahara. Weltweit geht jedes Jahr eine Fl?che verloren, die so gro? ist wie Niedersachsen und Bayern zusammen. Lange Zeit wurde W?stenbildung als regionales Problem wahrgenommen - und nicht als eines, das zu mehr Armut, mehr Umweltverschmutzung und mehr Migration f?hrt. Kritiker monieren, dass die Weltgemeinschaft deshalb ...


Karibisches LebensgefĂŒhl Auf Jamaika

... eigenen Gebrauch –, der immer wieder an verschiedenen Orten in die Nase zieht. Beim Abflug denken wir an Bob Marley, an seine Musik. Und nehmen uns vor, wiederzukommen. Um noch tiefer einzutauchen in dieses Land. „One love. One heart. Let’s get together and feel all right. Ein Fall fĂŒr den Handwerker! Sonnig Wohnen in einem gepflegten 60er Jahre Haus! Kaufpreis 165.000.- , Hausgeld inkl. Heizung, Wasser, Verwalter und 165000 EUR Sie suchen ein Domizil im Zentrum von Wiesbaden, fußlĂ€ufig in die FußgĂ€ngerzone ...

Karibisches LebensgefĂŒhl Auf Jamaika

lange keinen Grund f?r eine Zusammenarbeit sah. Erst seit 2012 m?ssen die 196 Mitglieder der W?stenkonvention nach klaren Kriterien Berichte ?ber Fortschritte erstatten. Nach Sch?tzungen entsteht der Welt durch W?stenbildung jedes Jahr ein Schaden von 42 Milliarden US-Dollar. BEV?LKERUNGSWACHSTUM Die Spezies Mensch hat sich mit ?ber 7,5 Milliarden Individuen auf der Erde ausgebreitet - und dabei ungez?hlte Arten verdr?ngt. J?hrlich werden es derzeit 84 Millionen Menschen mehr. Das ist in etwa die Einwohnerzahl Deutschlands. Zu den Gr?nden z?hlt die Deutsche Stiftung Weltbev?lkerung (DSW): Die Menschen werden immer ?lter, eine hohe Kinderzahl ist in armen L?ndern eine Absicherung f?rs Alter wie fr?her in Europa, und jede vierte Frau in Entwicklungsl?ndern kann nicht verh?ten, obwohl sie es m?chte. Eine Folge seien 28 Millionen ungewollte Geburten pro Jahr und oft lebensgef?hrliche Abtreibungen. Die Agenda 21 fordert in allen L?ndern f?r Frauen Bildung, Aufkl?rung und die M?glichkeit, frei ?ber ihre Kinderzahl zu entscheiden. Die Zahl der Menschen auf der Erde w?chst best?ndig. | Bild: Bild: dpa Allerdings: Die Zahl der Kinder pro Frau geht deutlich zur?ck. Von rund 3 im Jahr 1992 auf 2,5 im Jahr 2015. Wie sich die Bev?lkerung entwickelt, ist schwer vorherzusehen: Der UN-Bev?lkerungsfonds sch?tzt, dass es im Jahr 2100 zwischen 7 und 17 Milliarden Menschen geben wird. Wichtig seien Bildung, der Zugang zu Verh?tungsmitteln, Armutsbek?mpfung und eine bessere Gesundheitsversorgung. In L?ndern wie Thailand etwa, in denen immer mehr Kinder ?berleben, bekommen Eltern weniger Babys. Thailand liegt bei 1,5 Kindern pro Frau - also bei einer ?hnlichen Gr?e wie Deutschland (1,4). Ihre Meinung ist uns wichtig ...