Roger Federer Vor Wimbledon Im Gespr├Ąch Mit J├Ârg Allmeroth



Roger Federer Vor Wimbledon Im Gespr├Ąch Mit J├Ârg Allmeroth

Roger Federer vor Wimbledon im Gespr├Ąch mit J├Ârg Allmeroth Kein Traumszenario f├╝r den Schlusspunkt Roger Federer blickt optimistisch nach Wimbledon und erinnert sich immer noch ├╝berrascht an seine Auftritte zu Beginn des Jahres in Australien und den USA. Artikel zum Thema Roger Federer und Belinda Bencic spielen erneut Hopman Cup f├╝r die Schweiz tennisnet: Herr Federer, Sie haben Halle mit dem neunten Titel verlassen, einer neuen Rekordmarke. Nun sind sie auch der Wettfavorit in Wimbledon. Roger Federer: Ich gehe gest├Ąrkt in das Turnier in Wimbledon. Es ist der wichtigste Termin f├╝r mich im Jahr. Es ist auch das Turnier, auf das ich die meiste Konzentration bei meinem Comeback gerichtet habe. Weil ich dort in London eigentlich mit sehr gro├čer Selbstverst├Ąndlichkeit mein bestes Tennis spiele. tennisnet: Sie haben schon einige Male das Double Halle/Wimbledon gewonnen. Was rechnen Sie sich selbst aus f├╝r die Championships? Federer: Der Sieg in Halle ist kein Freibrief f├╝r Wimbledon. Alles beginnt ...


Die Besten 7 Artikel F├╝r Ihre Hausbar

... Die besten 7 Artikel f├╝r Ihre Hausbar ItÔÇÖs Cocktail-Time: Die besten 7 Artikel f├╝r Ihre Hausbar Getty Images/Purestock Gerade im Sommer schmecken raffinierte Limos, fruchtige Cocktails und auch ein netter Feierabend-Drink einfach nach mehr. Dann gestalten Sie sich doch Ihre Hausbar neu, egal ob drinnen oder drau├čen. Mit den richtigen Accessoires ist immer Happy Hour ÔÇô egal ob hochprozentig oder nicht. Diese Barware ist nicht nur schick, sondern auch praktisch! Mit diesem stylishen Cocktail-Shaker samt Sieb verf├╝hren Sie Ihre G├Ąste in ganz neue Geschmacks-Galaxien. 400 Milliliter passen rein in ...

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wieder bei Null, ganz von vorne. Ich rechne mit h├Ąrtester Konkurrenz, mit den ├╝blichen Verd├Ąchtigen, also den Topleuten wie Djokovic, Murray, Wawrinka und Nadal. Und dann gibt es noch diese Burschen aus der neuen Generation, Spieler wie Kyrgios, Alexander Zverev oder Khachanov, auf die man aufpassen muss. tennisnet: Halle, es war der vierte Titel in einem Jahr, das mit einem Paukenschlag begann, mit dem 18. Grand Slam-Titel, mit dem unerwartetsten Major-Coup ├╝berhaupt. Wie blicken Sie auf die Januartage von Melbourne zur├╝ck, auf den Triumph im Finale gegen Nadal? Roger Federer: Es war der unglaublichste Moment ├╝berhaupt. Einer, an den ich nie geglaubt h├Ątte. Es war der Hammer, der Kracher schlechthin. Ich schaue immer noch fasziniert zur├╝ck und denke: Mann, was ist da eigentlich passiert. Es war jenseits aller Erwartungen, aller Hoffnungen, selbst aller Tr├Ąume. Ich wachte danach oft morgens manchmal auf, und dann fragte ich mich: Ist es wirklich so passiert? Es ist nat├╝rlich auch ein wahnsinni ...


Wie Sich United-Internet-Media-Boss Rasmus Giese Im Freibad Fit H├Ąlt

... Wechsel auf die Vermarkterseite - die zentrale Rolle der E-Mail wurde mir damals schon bei meiner ersten Station AOL bewusst. Deshalb musste ich Jahre sp├Ąter auch nicht von der Relevanz der beiden Marktf├╝hrer WEB.DE und GMX ├╝berzeugt werden. Das gilt nat├╝rlich auch f├╝r den gesch├Ąftlichen Aspekt. _link_: Sie f├╝hren jetzt seit vier Jahren den Vermarkter United Internet Media. Was hat Sie einst bei der Bewerbung gereizt und welche Herausforderungen machen das Alltagsgesch├Ąft weiterhin spannend? Rasmus Giese:┬áUnited Internet ...

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ges Gl├╝cksgef├╝hl da gewesen, es ist auch immer noch, immer wieder da. Dieses Gl├╝ck geht auch nicht so schnell weg. tennisnet: Haben Sie sich dieses Endspiel noch einmal nachtr├Ąglich angeschaut? Federer: Nicht in voller L├Ąnge. Immer mal wieder Highlights, die spektakul├Ąren Szenen. Die Phasen, in den es sich hin und her drehte. Und die Siegerehrung. Ich habe dabei gesp├╝rt, was mir das alles bedeutete. Wie wichtig es auch f├╝r mein Team, f├╝r meine Familie war. tennisnet: Gab es jemals vergleichbare Momente auf dem Tennisplatz f├╝r Sie? Federer: Es f├Ąllt schwer, da etwas zu finden. Sicher der erste Wimbledonsieg, der Sieg bei den French Open. Aber ich kann mich selbst nicht erinnern, dass so starke Gef├╝hle so lange nach einem Match geblieben sind. Dieser Sieg ist einfach wie kein anderer gewesen, er war einzigartig. tennisnet: Als im letzten Dezember einmal eine Ihrer Trainingseinheiten live ├╝bertrugen wurde, da wurden Sie von einem Fan nach Ihrer Einsch├Ątzung f├╝r die Australian Open und die ...


L├Âw Will Im Dopingskandal Namen H├Âren

... sollte. Dann darf das niemand unter dem Tisch halten. Wenn Spieler gedopt sind, geh├Âren sie aus dem Verkehr gezogen und gesperrt , sagte L├Âw am Mittwoch in Sotschi. Der Bundestrainer verwies darauf, dass es sich zwar um ein schwebendes Verfahren handele und er nichts beweisen k├Ânne. Aber: Wenn es so sein sollte, m├Âchte ich bitte alle Namen in der Zeitung lesen, in der ├ľffentlichkeit h├Âren. Dann m├Âchte ich, dass die Wada oder FIFA oder wer auch immer die Tests vornimmt, Ross und Reiter nennen. Die britische Zeitung Mail on Sunday hatte berichtet, ...

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ersten Tourmonate gefragt. Die Antwort war: Ich bin mit jedem Ergebnis zufrieden. Federer: Und das war auch ganz ehrlich gemeint. Ich hab gedacht: Schau mal, was geht. Wenn du das Ende der ersten Woche bei einem Grand Slam erreichst, ist das ein sch├Âner Erfolg. Wenn nicht, auch gut. Es war ja eigentlich erst der Anfang dieses Comebacks, was sollte ich da schon erwarten. Und dann begann der Wahnsinn. Ja, es war einfach Wahnsinn. Auch jetzt denke ich immer noch: Verr├╝ckt, unfassbar. Auch, weil ich bei praktisch jedem Turnier, das ich in den letzten zehn, f├╝nfzehn Jahren gespielt habe, besser vorbereitet gewesen bin. Mit viel gr├Â├čerem Selbstvertrauen in das Turnier ging. tennisnet: Man hat das Gef├╝hl, sie schweben immer wieder und immer noch auf Wolke sieben. Federer: Es gibt Siege und Momente, die unbezahlbar sind. Und Melbourne war so ein Sieg, so ein Moment. Ich blieb ja auch auf dieser Welle, diese Erfolge setzten sich fort. Indian Wells, Miami. Die Siege bei den Masters-Wettbewerben. Genau so ...


Essenslieferanten K├Ânnten Anlegern Auf Den Magen Schlagen

... bei Delivery Hero um eine europ├Ąische Wachstumsstory handle, sagte ├ľstberg. Sie h├Ątten verstanden, dass die St├Ąrke des Unternehmens auf Wachstum und Gr├Â├če basiere. Der Essenskurier betreibt in ├╝ber 40 L├Ąndern Internetplattformen f├╝r Essensbestellungen und macht fulminante Umsatzspr├╝nge. Doch Gewinn wirft er bisher nicht ab. Geldanlage-Check Hendrik Leber, Acatis Hendrik Leber vom Verm├Âgensverwalter Acatis glaubt eher an die Wachstumsstory der Restaurantkette Vapiano, die im Unterschied zu Delivery Hero profitabel ist. Vapiano sei ein vern├╝nftiges Gesch├Ąftsmodell, ...

Essenslieferanten K├Ânnten Anlegern Auf Den Magen Schlagen

irre. Auch Halle nehme ich nicht als selbstverst├Ąndlich. Eigentlich ist das alles eine gro├če K├╝r in meiner Laufbahn. tennisnet: Auf einen der absoluten Toptitel hatten Sie vor Melbourne lange warten m├╝ssen. Viereinhalb Jahre. Federer: Schauen Sie: Diese Jahre waren teilweise sehr schwierig, 2013 und 2016 waren mehr oder weniger Ausfalljahre wegen vieler Verletzungen. Aber ich habe ansonsten sehr oft sehr, sehr gutes Tennis gespielt, ich war 2015 sehr dicht an einem au├čerordentlichen starken Novak Djokovic dran, stand immer wieder in Grand Slam-Finals. Also, ich habe nicht Tr├╝bsal geblasen in dieser Zeit. Man kann Spieler nicht nur daran messen, ob sie Grand Slam-Titel holen. Ich w├Ąre heute auch ein zufriedener Mensch, wenn ich weiter 17 Siege h├Ątte. 18 Titel sind viel sch├Âner, ganz klar. Aber ich war zuvor absolut mit mir im reinen. tennisnet: Sie waren die zweite H├Ąlfte 2016 nicht im Wanderzirkus unterwegs, sechs Monate ohne Pflichtspiel? Wie war diese Zeit f├╝r Sie? Federer: Am Anfang ...


Meine Zeit Bei Ferrari War Wundervoll

... wohl in Woking nicht zu realisieren ist. Bei vielen Topteams hat Alonso jedoch keine Chance - Ferrari erscheint da noch die realistischste Adresse. ┬ę┬áxpbimages.com Fernando Alonso denkt gerne an seine Zeit bei Ferrari zur├╝ck Zoom Download Dabei sollte man meinen, dass die Karten auf eine R├╝ckkehr schlecht stehen. Alonso ging 2014 nicht ganz im Frieden mit dem Teams auseinander und sagte, dass er auf zweite Pl├Ątze mit Ferrari keine Lust mehr habe. Allerdings hatte sein Berater Flavio Briatore zuletzt verlauten lassen, ...

Meine Zeit Bei Ferrari War Wundervoll

denkst Du: Das ist eine lange Strecke jetzt, ganz ohne Turniertennis, ganz ohne diesen wichtigen Teil deines Lebens. Aber ich konnte diese Zeit schnell genie├čen, ich habe mir einfach gesagt: Mach was draus, entdecke die M├Âglichkeiten, die du nun hast. Und das war nat├╝rlich auch die intensive Zeit mit der Familie, mit meiner Frau und den Kindern. Pausen sind eigentlich nichts Schlimmes, im Gegenteil: Wenn man sie richtig nutzt, sind sie eine Chance. Ich f├╝hlte mich wirklich frisch, ausgeruht und energiegeladen, als ich nach Australien kam. Und auch jetzt noch einmal, nachdem ich die Sandplatzsaison auslie├č. Und das ist auch etwas, was andere Spieler im Hinterkopf haben sollten: Pausen sind Teil deiner Arbeit als Profi, sie k├Ânnen sehr n├╝tzlich sein. tennisnet: Sie waren viele Jahre Ihrer Karriere verletzungsfrei, hatten immer eine gewisse Angst vor schwereren Blessuren. Federer: Aber ich denke und f├╝hle jetzt anders. Ich habe mich schlie├člich immer wieder zur├╝ckgek├Ąmpft, wenn ich mit ...


Manik├╝re, Die Lange H├Ąlt

... da Kunstn├Ągel oft den Naturnagel schw├Ąchen. Es ist jedoch auch schwierig, selbst die eigenen N├Ągel zu pflegen, denn schlie├člich hat man nicht immer die Zeit daf├╝r. 'Shellac' ist eine Mischung aus Nagellack und Gel. Zwar h├Ąlt es ├╝ber zwei Wochen ohne zu splittern, ist aber absolut unsch├Ądlich f├╝r den Naturnagel. Vor der Shellac-Behandlung Je nach Vorliebe k├Ânnen Sie kurze oder lange N├Ągel mit Shellac lackieren lassen. Da es sich auftragen l├Ąsst wie ein normaler Nagellack, ist die L├Ąnge und Form Ihrer Finge ...

Manik├╝re, Die Lange H├Ąlt

Verletzungen zu tun hatte. Ich wei├č, dass es kein Weltuntergang ist, wenn einem so ein Malheur passiert. tennisnet: Gab es nach Melbourne nicht die Versuchung zu sagen: Danke, liebes Tennis, das ist jetzt der Traummoment, um aufzuh├Âren? Federer: Nein. Ich habe letztes Jahr, nach den Verletzungen, die ich hatte, immer wieder gesagt: Ich habe einen l├Ąngerfristigen Horizont, wenn ich dieses Comeback plane. Ich arbeite eigentlich erst mal so, als ob es einfach weitergeht - ohne einen festen Endpunkt. Und daran hat sich auch nichts ge├Ąndert. Ich will noch ein paar Jahre Tennis spielen, und ich gebe mir auch eine gute Zeit. Klar, viele Leute denken: Matchball, Titel, zack, fertig, R├╝cktritt - und das war┬┤s. Aber so funktioniert das nicht, jedenfalls nicht bei mir. tennisnet: Gibt es ├╝berhaupt ein Traumszenario f├╝r den Schlusspunkt der Karriere? Federer: Nein, das gibt es nicht. Ich denke, ich werde einfach merken, wenn es soweit ist. tennisnet: Ist die R├╝ckeroberung von Platz 1 noch ein ...


Das Neue Gesicht Von Gerry Weber Eva Herzigova Angelt Sich Neuen Werbedeal

... kommende Herbst/Winter Kollektion ├╝ber prominente Supermodel-Unterst├╝tzung freuen. Bei den 25. Gerry Weber Open hat das Unternehmen am Sonntag das neue Kampagnengesicht vorgestellt. Keine Geringere als das tschechische Supermodel Eva Herzigova (44) hat sich den Deal geangelt. Die Wahl-Londonerin verk├Ârpere das Lebensgef├╝hl selbstbewusster, erfolgreicher Frauen, hei├čt es von Seiten des Modeunternehmens mit Sitz in Halle. Wie wird die Kollektion aussehen? Eva Herzigova beim Fotoshooting f├╝r Gerry Weber an der C├┤te d'Azur Foto:Gerry Weber Die ...

Das Neue Gesicht Von Gerry Weber Eva Herzigova Angelt Sich Neuen Werbedeal

Ziel? Federer: Ich ordne dem nichts unter. Ich war lange genug ganz vorne. Wenn es passiert, w├Ąre es nat├╝rlich wunderbar. Und wenn nicht? Auch kein Problem. tennisnet: Wenn Sie jetzt noch einmal ├╝ber die ersten Monate der Saison 2017 hinaus schauen, was gibt Ihnen hier und heute das Tennis, der Sport? Federer: Ich hatte das Riesengl├╝ck, dass ich etwas, das ich sehr gerne mache, etwas, was fr├╝h schon meine Leidenschaft war, dass ich das zu meinem Beruf machen konnte. Das habe ich immer als gro├čes Privileg empfunden. Ich liebe das Tennis, und deshalb gab es auch keinen Tag, an dem ich ernsthaft ein Problem als Profi gehabt h├Ątte. Tennis war auch immer eine gro├če, spannende Herausforderung: Stets besser zu werden, sich auch immer mal wieder neu zu erfinden als Spieler, neue Technologien aufzunehmen. Es wurde einem nie langweilig. Und es ist immer noch und stets ein wunderbares Gef├╝hl, auf einem der gro├čen Centre Courts zu spielen, diese Atmosph├Ąre zu sp├╝ren, sich in diese Duelle hineinst├╝rzen zu k├Ânnen. Ganz besonders in Wimbledon. ...