Bio Als Ersatzreligion



Bio Als Ersatzreligion

Bio als Ersatzreligion Wenn die Verunsicherung am Supermarktregal zunimmt und gesunde Ern√§hrung zum Zwang wird Noch 10 Gratis-Artikel diesen Monat. RNZonline Angebote Von Antje Urban und Alexander R. Wenisch Ern√§hrung hat definitiv einen neuen Stellenwert in der Gesellschaft. In der westlichen Gesellschaft ist es sozial anerkannt, sich gesund zu ern√§hren, geradezu eine Pflicht geworden. Und Essen wird immer st√§rker zur Identit√§tsbildung beitragen , sagt Christoph Klotter, Professor f√ľr √Ėkotrophologie an der Hochschule Fulda. In Deutschlands Praxen sind Mediziner und Psychologen immer h√§ufiger mit Menschen konfrontiert, deren gesunde Ern√§hrungsweise zur Obsession wurde. Das kann nicht nur gef√§hrlich sein f√ľr den physiologischen Zustand, sondern auch f√ľr die psychische Gesundheit. Stephan T. hat diese Erfahrung in seiner Familie gemacht. Er beschreibt das Verhalten seiner Frau als Prozess, der schlussendlich zur fixen Konzentration auf gesunde Lebensmittel und zur zwanghaften Kontrolle wurde. Anfangs habe sie sich einfach f√ľr gesundes Kochen interessiert und darauf geachtet, welche Nahrungsmittel wo gekauft werden, erz√§hlt Stephan T. Doch im Laufe der letzten Jahre wurde ihre Art immer zwanghafter. Mein Sohn und ich wir durften keine Milch mehr trinken, Fleisch war vom Biobauer zun√§chst okay, ...


Schlaganfall Trifft Frauen Stärker

... auf die Lebensqualit√§t waren drei Monate nach dem Schlaganfall am h√∂chsten. Besonders auff√§llig war das bei den √ľber 75-J√§hrigen. Nach einem Jahr litten die Frauen zwar immer noch √ľber mehr Einschr√§nkungen als die M√§nner, doch die Differenz war nicht mehr so stark sp√ľrbar wie bei der ersten Untersuchung. Mehr zum Thema Schlaganfall Schlaganfall erkennen: So geht der FAST-Test Frauen haben bei Schlaganfall h√∂heres Lebensalter Die Ursachen f√ľr die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind noch nicht ausreichend gekl√§rt, Eine m√∂gliche Erkl√§rung hierf√ľr sehen die Wisse ...

Schlaganfall Trifft Frauen Stärker

dann auch das nicht mehr , so der 45-J√§hrige. Darunter litt das komplette soziale Leben: Die Familie sei von seiner Frau drangsaliert worden, Restaurantbesuche waren nicht mehr m√∂glich, gemeinsame Essen mit Freunden fanden nicht mehr statt, der Sohn bekam alles vermeintlich Ungesunde verboten. Zuletzt habe sich alles in der Familie nur noch um die Ern√§hrung gedreht und t√§glich habe es Streit gegeben. Vor einigen Wochen hat sich Stephan T. von seiner Frau getrennt. Ohne Frage ist die Geschichte der Familie T. eine extreme. Gleichwohl wird der Wunsch nach gesundem Essen in der breiten Gesellschaft immer st√§rker. Der Verbraucher ist m√ľndiger als noch vor 20 Jahren. Lebensmittelskandale, Verbraucher-t√§uschungen sowie Tierschutzverletzungen haben dazu gef√ľhrt, dass heute eine gewisse Ern√§hrungskompetenz Bestandteil der b√ľrgerlichen Aufkl√§rung ist. Wir vertrauen den Lebensmittelproduzenten nicht mehr blind. Neben dem Trend zum Ern√§hrungsidealismus hat aber auch die Angst vor Lebensmittel-Unvertr√§glichkeiten zum rigideren Essverhalten beigetragen. Aussagen wie Gluten verklebt den Bauch , Milchzucker verschleimt und Fett in jeder Art ist ungesund fallen vor allem bei der jungen, weiblichen und gebildeten Bev√∂lkerung auf fruchtbaren Boden. Ungeachtet der wissenschaftlichen Substanz solcher Aussagen. ...


Immer Mehr Frauen Verzichten Auf Bhs

... bgewandelter Form und etwas moderner war der neue B√ľstenhalter nichts anderes als ein kleineres Korsett, das Frauenk√∂rper weltweit heute noch einengt. Als pubertierendes M√§dchen hinterfragt man solche Dinge nicht. Mama kauft einen BH f√ľr uns, wir ziehen ihn an und sind offiziell Teil einer geheimen Erwachsenenwelt, die wir vorher nicht kannten. Dann kommt der Wendepunkt im Leben, den wir alle nicht verstehen. Wir gew√∂hnen uns so sehr an den BH, dass wir uns ohne ihn - au√üerhalb der eigenen vier ...

Immer Mehr Frauen Verzichten Auf Bhs

Fast jeder vierte Deutsche klagt mittlerweile √ľber eine Unvertr√§glichkeit. Besonders beliebt ist eine Abneigung gegen die in Milchprodukten vorhandene Laktose - obwohl 85 Prozent der Deutschen das n√∂tige k√∂rpereigene Enzym haben, um den Milchzucker zu verarbeiten. Auch gerne genommen ist die Glutenunvertr√§glichkeit - und auch hier: Nur etwa ein Prozent der Deutschen leidet tat-s√§chlich unter Z√∂liakie (eine Ver√§nderung des Darms) und reagiert auf das Klebereiwei√ü in bestimmten Getreidearten. Doch die Lebensmittelindustrie nimmt die Verunsicherung, die sich am Supermarktregal und am Herd breitmacht, gen√ľsslich auf: Das Angebot an eigentlich di√§tischen Lebensmitteln (glutenfrei, lak-tosefrei) hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Es liegt also nahe, dass allein die erh√∂hte Pr√§senz des Themas im Alltag zu lediglich gef√ľhlten Intoleranzen f√ľhrt. Die Aufkl√§rung beim Konsum geht also einher mit - teils selbst auferlegten - Einschr√§nkungen. Verbote, die in manchen Ess-Gemeinschaften rigide eingehalten werden. Ausnahmen werden zur S√ľnde - Essen zur Ersatzreligion. Vor allem die vegane Ern√§hrung gibt hier zurzeit den Ton an. Die Heilsversprechen moderner Gurus: ewige Gesundheit. Mit missionarischem Eifer verkaufen sie den Lebensstil als den einzig wahren Weg. Viele folgen ihm. Andere ...


Swp-Aktion Im Schulunterricht

... Trinkwasser durch. Nach einem Ratespiel und einem intensiven Gespr√§ch √ľber Wasservorkommen und Wassernutzung ging es ans Experimentieren: Aus Steinchen, Sand, Watte und einer Plastikflasche stellten die Kinder selbst einen Wasserfilter her und staunten dar√ľber, wie sauber das Schmutzwasser nach dem Filtervorgang aussah. Die Stadtwerke Pforzheim bieten allen Pforzheimer Grundschulen den Trinkwasser-Unterricht der Deutschen Umwelt-Aktion an. Im Lehrplan der 3. Klasse nehmen die Themen Wetter und ...

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setzen auf Steinzeit-Kost, Rohkost oder Makrobiotik. So viel wie momentan √ľber Essen geredet wird, gewinnt man den Eindruck: Da geht es nicht mehr ums Sattwerden, es geht um Abgrenzung, um Individualismus. In den eingeschworenen Gemeinschaften wird Essen zur √úberzeugung. Zur Ideologie, wie der Heidelberger Ern√§hrungsexperte Gunter Frank sagt. Es geht um ein Weltbild: das moralisch richtige Leben. Vor allem Veganer, so der Mediziner, neigten zu Ern√§hrungsextremismus. Der Feind ist der Nicht-Gl√§ubige , so Frank. Also der Fleisch-Esser, der der zu viel salzt, zu viel Zucker isst. Und nat√ľrlich der Dicke: Weil der schon durch sein Dicksein zeigt, dass er falsch isst. Zu Ende gedacht birgt eine solche Einstellung gesellschaftliche Sprengkraft: Wer krank wird, ist selbst schuld . er h√§tte ja wissen k√∂nnen, wie man sich gesund ern√§hrt. Dass aber Gesundheit und Krankheit durch ganz unterschiedliche Faktoren (und deren Wechselspiel) beeinflusst sind - Genetik, Umwelt, Zufall - kann so schnell aus dem Blick geraten. Und dann w√§re der Weg zur weiteren Entsolidarisierung des Gesundheitssystems nicht weit: Wer sich nicht an die Regeln eines gesunden Lebens h√§lt, der darf auch nicht darauf setzen, dass die Gemeinschaft der Versicherten diesen unvern√ľnftigen Lebenswandel mitfinanziert. Hintergrund 1. ...


Diese Zwei Mittel Können Sie Sich Sparen

... M√ľcken sch√ľtzen sollen. Gepr√ľft wurde unter realen Bedingungen: Testpersonen spr√ľhten sich die Mittel auf die Haut. Im Anschluss beobachteten die Pr√ľfer, wie effektiv die Mittel auf die Haut gesetzte Zecken und herumfliegende M√ľcken abwehrten. Stiftung Warentest: Zwei Sprays sch√ľtzen nicht vor Zecken W√§hrend die meisten Produkte im Test mit guten bis sehr guten Ergebnissen punkten, fielen zwei Sprays bei den Testern durch: Das Mittel Braeco Zecken Abwehr (3,50 Euro/100ml) werde seinem Namen nicht gerecht, schreibt Stiftung Warentest . Ganze 200 der 216 aufgesetzten Zecken ...

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Grundzutaten: Sie sollten m√∂glichst unverarbeitet sein; also keine Industrieprodukte. 2. Schmeckt: Wenn Grundzutaten verwendet wurden und das Essen am Ende schmeckt, ist das eine sinnvolle R√ľckmeldung des K√∂rpers, auf die man h√∂ren sollte. 3. Warnung: Wenn ein Nahrungsmittel nicht guttut, sollte man das als Warnung des K√∂rpers 3. Warnung: Wenn ein Nahrungsmittel nicht guttut, sollte man das als Warnung des K√∂rpers begreifen und nicht meinen, man w√§re schlauer als die eigene Biologie. 4. Zur√ľck: Idealerweise so kochen, wie Oma fr√ľher gekocht hat. Zur√ľck zum Bew√§hrten. [-] Weniger anzeigen Ein solches Szenario wird umso brisanter, wenn man sich Gunter Franks Kritik an der Ern√§hrungswissenschaft anh√∂rt. Deren Studien und Empfehlungen h√§tten keinerlei Aussagekraft - das gilt f√ľr Fett, f√ľr Zucker, f√ľr Salz, f√ľr alles . Statistiken w√ľrden nach dem Motto erhoben: Bulgaren leben in Europa am l√§ngsten, Bulgaren essen viel Brokkoli - also: Brokkoli ist gesund. Selbst hochrangige Universit√§ten, sagt Frank, w√ľrden ihre Empfehlungen auf Studien mit solch erb√§rmlicher Basis st√ľtzen. Hinzu komme, dass viele Ern√§hrungswissenschaftler und deren Studien von der Lebensmittel- oder der Di√§tindustrie bezahlt seien. Welchen Empfehlungen folgt man also f√ľr seinen gesunden Lebensstil ? Sich ...


Was Wirklich Gegen Stechm√ľcken Hilft

... mit der Substanz¬†Icaridin. In Malariagebieten sind Sprays mit dem Wirkstoff¬†Diethyltoluamid (DEET) sinnvoll. Sie gelten als sicher und sch√ľtzen besonders effektiv, stehen aber im Verdacht, Nervensch√§den ausl√∂sen zu k√∂nnen. 2. Lange Kleidung sch√ľtzt, aber. Lang√§rmlige Shirts und Hosen bieten einen gewissen Schutz vor Stechm√ľcken, m√ľssen aber aus dem richtigen Stoff bestehen. D√ľnne, grobmaschige Stoffe, die auf der Haut aufliegen, k√∂nnen die Insekten problemlos durchstechen - sogar Jeans. Empfehlenswert ist vor allem dichtgewebte ...

Was Wirklich Gegen Stechm√ľcken Hilft

mit soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen gegen eine solche √∂konomisch-wissenschaftliche Macht gepaart mit der vorherrschenden gr√ľnen Gruppenmoral Geh√∂r zu verschaffen, sei sehr schwer, sagt Frank. Zweifel kamen zuletzt zudem am gerade f√ľr viele Veganer und Vegetarier hehren Ziel des Tierwohls auf. Auf Szene-Seiten im Netz wird seit Monaten diskutiert, ob nicht gerade bei Gem√ľse- und Getreideanbau deutlich mehr Tiere (quasi versehentlich) get√∂tet werden, als bei der Schlachtung von Nutztieren, die in traditioneller Weidehaltung leben. Argument: Gem√ľse oder Getreide werden in Monokulturen angebaut - und diese m√ľssen frei von Sch√§dlingen wie Insekten oder Nagetiere gehalten werden. Auch das ein oder andere Rehkitz ger√§t bei der Ernte schonmal unter die Maschine. Experte Frank ist √ľberzeugt: Eine unschuldige Ern√§hrung gibt es nicht. Selbst wenn man eine Beere am Wegesrand pfl√ľckt, nimmt man diese einem Vogel als Nahrung weg. Fast Food, Haute Cuisine, Slow Food, Vollwert - Essen unterliegt seit Jahrzehnten dem Zeitgeist. Hellh√∂rig solle man werden, r√§t Mediziner Frank, wenn in aufkl√§rerischer Attit√ľde Bew√§hrtes einfach √ľber Bord geworfen wird. Besonders in der Biologie . Der Verdauungsapparat des Menschen habe sich auf die Natur hin entwickelt - man k√∂nne nicht binnen einer Generati ...


Kluge Menschen Leben Tatsächlich Länger

... Wissenschaftler. Dabei fanden die Forscher heraus, dass ein erh√∂hter Intelligenzquotient in der Kindheit mit einem um 28 Prozent geringeren Risiko f√ľr einen Tod durch Atemwegserkrankungen verbunden war. Au√üerdem f√ľhrte der hohe Intelligenzquotient auch dazu, dass Betroffene ein um 25 Prozent reduziertes Risiko f√ľr t√∂fdliche koronare Herzerkrankungen aufwiesen und das Risiko an einem Schlaganfall zu versterben, um 24 Prozent reduziert war, f√ľgen die Autoren hinzu. Hoher IQ vermindert Wahrscheinlichkeit f√ľr ...


on die Bedingungen √§ndern und sich nun eben quasi √ľber Nacht ern√§hren wollen wie Steinzeitmenschen, nennt er ein Beispiel. Der Mensch heute habe einen verkleinerten Dickdarm und damit auch ein stark geschw√§chtes Entgiftungssystem. Darum hat der Mensch ja eine Technik erfunden, Speisen vor dem Essen zu entgiften: das Kochen oder Fermentieren. Nebenbei gewann der Ur-Mensch damit auch einen Entwicklungsvorteil: Weil der K√∂rper weniger Energie zum Entgiften ben√∂tigte, konnte diese in die Entwicklung des Gehirns flie√üen. Wenn man so will: Kochen macht schlau. Gleichwohl erleben wir heute eine maximale Ausdifferenzierung der Essgewohnheiten. Nach Ansicht des Psychologen Klotter ist dies zu 100 Prozent ein Ph√§nomen der √úberflussgesellschaft . Hungerkrisen oder einseitige b√§uerliche Kost geh√∂ren der Vergangenheit an. Eine positive Entwicklung, die aber bei manchen Menschen das genaue Gegenteil bewirkt; sie streben fanatisch nach gesunder Nahrung. Orthorexia nervosa hat der amerikanische Arzt Steven Bratman das Ph√§nomen schon 1997 benannt. Aus einem urspr√ľnglich gesunden Essverhalten wird eine Kombination aus Zwangs- und Essst√∂rung - wie es die meisten Fachleute heute beurteilen. Die Betroffenen wollen √ľber ihre Ern√§hrungsweise Kontrolle √ľber ihr Leben oder bestimmte Bereiche ihres Lebens ...


Förderprojekt Wird Verlängert

... diese k√ľnftig als Ausgleichsfl√§chen f√ľr Bauvorhaben anerkannt werden. Gut angekommen sind ferner die Workshops f√ľr den Einsatz von regional erzeugten Lebensmitteln in Schulen und Kantinen. Neben der Frischek√ľche in Holzkirchen ist angedacht, auch das Krankenhaus Agatharied und das Seniorenzentrum Schwaighof zu beliefern. Fortschritte macht auch das Projekt Miesbacher Weiderind. Hier ist es Kinshofer gelungen, ein Netzwerk aus Landwirten, Metzgern und Gastronomen aufzubauen. ‚ÄěMeine Stelle wird als solche wahrgenommen, die Leute rufen an , berichtet die √ĖMR-Koordinatorin. ...

Förderprojekt Wird Verlängert

aus√ľben. Sie leiden oftmals auch unter einer irrationalen Angst, durch bestimmte Lebensmittel zu erkranken. Wie im Falle von Stephan T.‚Äôs Ehefrau, versuchen Orthorektiker anf√§nglich die Menschen in ihrem Umfeld zu bekehren. Sollte die Missionierung nicht gelingen, wenden sie sich meist von ihren Mitmenschen ab. Im schlimmsten Fall f√ľhrt das zur sozialen Isolation. Dennoch ist Orthorexie bislang keine anerkannte Krankheit, wie etwa Bulimie oder Magersucht. Fachleute sind sich darin einig, dass die Behandlung eine Psycho- ebenso wie eine Ern√§hrungstherapie einschlie√üen sollte. Oecotrophologin Svenja Humme sieht jedoch allein schon die Behandlungsaufnahme dadurch erschwert, dass die Betroffenen ja der Meinung sind, sich auf die bestm√∂gliche Weise zu ern√§hren: Sie entwickeln eine derart einseitige Sichtweise, sodass sie nicht mehr in der Lage sind, nach den √ľblichen rationalen Kriterien zu urteilen und zu handeln. Folglich erkennen sie die Folgeerscheinungen ihres Verhaltens nicht und suchen daher in der Regel keine √§rztliche Hilfe auf. Hummes Ansicht nach ist das neue Krankheitsbild Orthorexie zwar therapierbar, aber wahrscheinlich k√∂nne nur der zwanghafte Akt im Essverhalten reduziert werden. Es ist davon auszugehen, dass Betroffene auch nach der Therapie weiterhin Angst um ihre Gesundheit haben und den Verzehr bestimmter Lebensmittel meiden werden. ...