Die Schmutzigen Tricks Der Krankenkassen



Die Schmutzigen Tricks Der Krankenkassen

Gesundheit: Die schmutzigen Tricks der Krankenkassen | Lesedauer: 6 Minuten Quelle: Infografik, Die Welt Schwerkranke werden gemobbt, Leistungen verweigert, bei PrĂ€vention geknausert: Die VorwĂŒrfe an einige Kassen, um jeden Preis zu sparen, sind drastisch. Ausgerechnet der Zusatzbeitrag soll schuld sein. Die Zeiten fĂŒr Kassenpatienten sind beunruhigend. Seit Tagen kommen immer neue EnthĂŒllungen ĂŒber unlautere Machenschaften einzelner gesetzlicher Krankenkassen ans Licht. Und unter dem Strich bleibt: Viele Kassen suchen auf allen möglichen Wegen, offenbar auch auf krummen, nach Geldquellen. Die Liste der Tricksereien ist inzwischen lang: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) erhebt den Vorwurf, einige Kassen wĂŒrden rein nach Aktenlage und ohne persönliche Untersuchung des einzelnen Versicherten in großem Stil krankgeschriebene Arbeitnehmer wieder an den Schreibtisch zurĂŒckschicken – um das Krankengeld zu sparen. Das Bundesversicherungsamt Ă€ußert den Verdacht, dass ...


Wie Sie Ihr GedÀchtnis Auch Im Hohen Alter Fit Halten

... eidende Rolle, die hĂ€ufig unterschĂ€tzt oder vernachlĂ€ssigt wird. Ebenso wie man Sport treibt, um sich körperlich fit zu halten, brauchen auch unsere „grauen Zellen“ intellektuelle Herausforderungen – und das in jungen Jahren ebenso wie im fortgeschrittenen Alter. Die BewĂ€ltigung des Alltags reicht oft nicht aus, um das GedĂ€chtnis richtig in Schwung zu bringen, damit es im Alter nicht an LeistungsfĂ€higkeit einbĂŒĂŸt. Stattdessen sollten Sie rechtzeitig ein Programm zur StĂ€rkung der ErinnerungsfĂ€higkeit in ErwĂ€gung ziehen. Schließlich ...


Dutzende Kassen in der Vergangenheit in ihren Statistiken Versicherte krĂ€nker dargestellt haben, als diese tatsĂ€chlich waren – um fĂŒr einen besonders hohen Anteil an vermeintlich Schwerkranken entsprechend mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu erhalten. Mitglieder zur KĂŒndigung bewegen Außerdem prangert die Aufsichtsbehörde an, dass einige Kassen versuchten, Ă€ltere und kranke Mitglieder zur KĂŒndigung zu bewegen und im Gegenzug fĂŒr die Anwerbung gesunder und einkommensstarker Versicherter besondere PrĂ€mien an die Vertriebsleute zu zahlen – um die Bilanz aufzubessern. Hinzu kommt der Vorwurf, die Kassen hĂ€tten ausgerechnet bei den PrĂ€ventionsausgaben drastisch gespart, die doch von der Politik als entscheidende Stellschraube zur EindĂ€mmung kĂŒnftiger Gesundheitskosten gewertet werden. Es sieht alles so aus, als brĂ€uchten die Kassen dringend Geld. Dabei sieht die Finanzlage auf dem Papier glĂ€nzend aus. Im ersten Halbjahr verbuchten die Kassen insgesamt einen Überschu ...


Zehn Dinge, Die Man Über Die G20 Wissen Sollte

... kommen am Freitag in Hamburg fĂŒr zwei Tage zu ihrem zwölften G20-Gipfel zusammen. Die Gruppe der 20 . - besteht aus der EuropĂ€ischen Union und den stĂ€rksten Volkswirtschaften aller Kontinente. Das sind folgende 19 LĂ€nder: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, SĂŒdafrika, SĂŒdkorea, TĂŒrkei und die USA. - hat bei jedem Gipfel internationale Organisationen wie die Weltbank und die Vereinten Nationen (UN) zu Gast. StĂ€ndiger Gast ist zudem Spanien. ...

Zehn Dinge, Die Man Über Die G20 Wissen Sollte

ss von gut einer Milliarde Euro. Insgesamt ist damit bei allen Kassen zusammengenommen bis Ende Juni ein Plus von knapp 17 Milliarden Euro aufgelaufen, zusammen mit den Reserven im Gesundheitsfonds ergibt sich ein Polster von fast 28 Milliarden Euro. Und derzeit ist keine der 134 gesetzlichen Kassen gezwungen, aus Finanznot von ihren Mitgliedern ZusatzbeitrĂ€ge zu verlangen. Wie passt das mit den jĂŒngsten EnthĂŒllungen ĂŒber Manipulationen zusammen? TrĂ€gt Politik Mitschuld an Tricksereien In der schwarz-gelben Regierungskoalition machen sich darĂŒber die Gesundheitspolitiker Sorgen. Und einige beschleicht inzwischen das ungute GefĂŒhl, dass die Politik womöglich eine Mitschuld tragen könnte an den Tricksereien. „Es liegt auch an der Regelung, dass Kassen mit finanziellen EngpĂ€ssen ZusatzbeitrĂ€ge erheben sollen , sagt ein CSU-Politiker aus der Spitze der Unionsbundestagsfraktion. „Davor haben die Kassen große Angst. Dann werden sie trickreich. Wir wollten mit den Zusatzbeit ...


Kunst, Kultur Und Natur Genießen

... liert so die Feuchtigkeit. Nach einem starken Regen wird der Deckel einfach abgeschraubt. MilchtĂŒten eignen sich als AnzuchtgefĂ€ĂŸ oder fĂŒr Salate samt KrĂ€utern wie Schnittlauch, Dill, Petersilie. Sobald sie abgeerntet sind, wird die MilchtĂŒte entsorgt. Nicht jeder Stadtmensch verfĂŒgt ĂŒber einen Balkon oder gar einen Garten. Dabei wĂŒnschen sich viele StĂ€dter mehr NĂ€he zur Natur. Als Ausgleich zur Arbeit in BĂŒros, GeschĂ€ften, Werkhallen besteht der Wunsch nach mehr Natur. Gartenarbeit hilft beim Entspannen. Nicht nur Allergiker bevorzugen gesunde Lebensmittel, ...

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rĂ€gen mehr Wettbewerb unter den Kassen schaffen. Nun mĂŒssen wir einsehen, dass es auch negative Effekte gibt. In der CSU wachsen demnach bereits seit einiger Zeit die Zweifel, ob die Regelung fĂŒr ZusatzbeitrĂ€ge nach der Bundestagswahl weiter aufrechterhalten werden kann. Erstmals 2009 waren einzelne Kassen, kleine und mitgliederstĂ€rkere, der Regelung der großen Koalition gefolgt und hatten wegen ihrer Finanzmisere ZusatzbeitrĂ€ge verlangt. Zumeist wurden pro Kassenmitglied damals um die acht Euro im Monat zusĂ€tzlich zu den herkömmlichen KassenbeitrĂ€gen fĂ€llig, fĂŒr die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam aufkommen. Zusatzbeitrag trieb Mitglieder davon Prompt verzeichneten die finanzschwachen Kassen allerdings eine enorme Austrittswelle, Zehntausende Mitglieder wechselten zu finanziell gesunden Konkurrenten. Dort konnten sie sogar auf PrĂ€mienzahlungen hoffen. ZurĂŒck blieben einige marode Kassen, die in eine AbwĂ€rtsspirale gerieten und sich nur noch mit Fusionen vor ...


So SchĂŒtzt Man Sich Vor Sonnenstich Und Hitzekollaps

... empfehlen? Nicht jede sportliche AktivitĂ€t ist gesundheitsschĂ€dlich. Allerdings sollten lĂ€ngere körperliche Anstrengungen möglichst nicht in die Mittags- und Nachmittagsstunden gelegt werden. Dann ist die Belastung am höchsten. Senioren, Kindern und Menschen mit Kreislaufproblemen ist vom Sport bei Hitze allerdings abzuraten. Welcher Lichtschutzfaktor schĂŒtzt am besten vor Sonnenbrand? Das hĂ€ngt in erster Linie vom Hauttyp ab, aber empfohlen wird mindestens Lichtschutzfaktor 15. FĂŒr Kinder gibt es den Faktor ...

So SchĂŒtzt Man Sich Vor Sonnenstich Und Hitzekollaps

der Insolvenz retten konnten. In Erinnerung ist noch der Fall der DAK, die im Jahr 2010 innerhalb weniger Monate rund eine halbe Million Mitglieder verlor, nachdem sie einen Zusatzbeitrag eingefordert hatte. Sie tat sich schließlich mit der BKK Gesundheit zusammen. Auch jetzt sind es wieder vor allem kleinere Kassen, die finanziell an der Nulllinie entlangmanövrieren. Die MilliardenĂŒberschĂŒsse im Gesamtsystem verdecken, dass nach wie vor einzelne Kassen mit Ă€ußerst knapper Finanzplanung operieren. Und sich vieles einfallen lassen, um ihre Mitglieder von einem Zusatzbeitrag zu verschonen. Allerdings gehen diese Tricks dann zumeist wieder zulasten der Patienten. Keiner will jetzt der Erste sein „Wenn der Zusatzbeitrag statt zu Wettbewerb nur zum Exitus fĂŒhrt, dann mĂŒssen wir neu nachdenken , heißt es denn auch in der CSU. Auch der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sieht die Nachteile des Systems: „Viele gesetzliche Kassen haben die Sorge, als eine der ersten Kassen Zusat ...


Fc Köln Holt Cordoba FĂŒr 17 Millionen

... dabei zwei Tore. Im Profi-Team konnte Hahn sich damals nicht durchsetzen. + Insua erster Neuzugang auf Schalke + Schalke 04 hat seinen ersten Transfer fĂŒr die kommende Bundesligasaison getĂ€tigt. Der spanische Innenverteidiger Pablo Insua kommt von Deportivo La Coruña und erhĂ€lt auf Schalke einen Vierjahresvertrag. Von La Coruña war der 23-JĂ€hrige in den vergangenen beiden Spielzeiten an CD LeganĂ©s ausgeliehen. Er ist ein taktisch sehr gut geschulter Spieler, handlungsschnell, hat eine gute Antizipation , sagte der ...

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zbeitrĂ€ge von ihren Mitgliedern verlangen zu mĂŒssen , sagt Spahn der „Welt . „Deshalb beobachten wir schon seit einiger Zeit so etwas wie ein ‚Zusatzbeitragsmikado‘: Keiner will der Erste sein. Dies fĂŒhre allerdings dazu, dass Kassen nur noch auf Jahressicht kalkulierten und zurzeit sogar Investitionen in eine gute Versorgung scheuten. „Da versucht manche Kasse, zu Lasten der Versicherten zu sparen, AntrĂ€ge werden erst mal pauschal abgelehnt, Reha-Maßnahmen ohne PrĂŒfung erst mal nicht bewilligt. Das ist völlig inakzeptabel. Spahn zeigt sich jedoch ĂŒberzeugt, dass dies nur ein befristetes Problem des Übergangs sei, bis sich der Wettbewerb eingespielt habe. Sein FDP-Kollege Heinz Lanfermann zieht den Zusatzbeitrag auch in Zweifel: „NatĂŒrlich will jede Kasse vermeiden, in die Situation von ZusatzbeitrĂ€gen hineinzukommen. Das ist normal im Wettbewerb, man darf aber nicht zu unlauteren Mitteln greifen. Der Zusatzbeitrag ist vielleicht nicht das ideale Wettbewerb ...


So Machen Erblasser Es Hinterbliebenen Leichter

... esetzliche Erbfolge reduzieren. Wem das reicht, der braucht vielleicht gar kein Testament. Um das herauszufinden, können Erblasser einen Stammbaum zeichnen, das hilft beim VerstĂ€ndnis. - Schritt 3: Wie viel Vermögen ist vorhanden? Ratsam ist es, eine VermögensĂŒbersicht zu erstellen, raten die Warentester. Erfasst werden sollten zum Beispiel Konten, Depots, AnsprĂŒche aus Versicherungen oder WertgegenstĂ€nde. Beim Aufschreiben bekommen Erblasser vielleicht schon eine Idee, wer was bekommen soll. - Schritt 4: Was wollen die Erben haben? Die Immobilie mag einem Erblasser wichtig sein, seine ...

So Machen Erblasser Es Hinterbliebenen Leichter

sinstrument. Falsche Anreize befĂŒrchtet Der Nachweis, dass die finanzschwachen Kassen auch genau diejenigen sind, die die jĂŒngst enthĂŒllten Machenschaften zu verantworten haben, ist aber noch nicht erbracht. Denn das Bundesversicherungsamt hat seine VorwĂŒrfe bisher nicht öffentlich mit den Namen konkreter Krankenkassen verknĂŒpft. Das Ă€rgert den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, CSU-Mann Wolfgang Zöller: „Hier wĂŒrde ich mir wĂŒnschen, dass diesen FĂ€llen konsequent nachgegangen wird und auch Ross und Reiter genannt werden, damit die Versicherten sich zum Beispiel bei einem Krankenkassenwechsel daran orientieren können. Zöller fĂŒgt im GesprĂ€ch mit der „Welt hinzu: „Es kann zudem auch nicht sein, dass es einmal heißt, einige Kassen wĂŒrden schwerkranke Patienten wegmobben, und am nĂ€chsten Tag heißt es, einige Kassen hĂ€tten ihre Versicherten krĂ€nker gemacht, als sie sind, damit sie mehr Geld aus dem Risikostrukturausgleich bekommen. Wir mĂŒssen wohl ...


Halbrunde Sohlen Sind Bei RĂŒckenleiden Nutzlos

... Studienteilnehmer nach sechs Wochen, sechs Monaten und einem Jahr erneut. Kaum Verbesserung bei den „Abrollern Das Ergebnis: Die TrĂ€ger der Abrollsohle konnten seltener von einer Verbesserung ihrer Beschwerden berichten als die Normalschuhturner. Nach sechs Monaten war bei der HĂ€lfte der Turnschuhfraktion eine Verbesserung zu sehen – unter den „Abrollern war es nicht einmal ein Drittel. Aber: Die Verbesserung war bei beiden Gruppen nicht sehr groß. Dann nahmen sich die Forscher noch einmal die Daten derjenigen vor, die zu Beginn der Studie ĂŒber Schmerzen schon beim Stehen ...

Halbrunde Sohlen Sind Bei RĂŒckenleiden Nutzlos

noch einmal genau hinschauen, ob es falsche Anreize im Wettbewerb der Kassen um gesunde oder kranke Versicherte gibt. Kein Kurswechsel vor der Wahl Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung wiegelt indes ab. „Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass keine gesetzliche Krankenkasse systematisch Leistungen verweigert oder Versicherte benachteiligt , sagt die Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer. Aber da, wo Fehler gemacht worden seien, mĂŒssten diese korrigiert werden: „Es darf keinen Zweifel daran geben, dass in der gesetzlichen Krankenversicherung die Menschen unabhĂ€ngig von Einkommen und Vorerkrankungen versichert und versorgt werden. Denn damit unterscheiden wir uns von vielen anderen Versicherungssystemen. Dass die Unionspolitiker, die die ZusatzbeitrĂ€ge in der großen Koalition eingefĂŒhrt und spĂ€ter mit der FDP weiterentwickelt haben, jetzt nicht laut nach einer Abschaffung rufen, ist nachvollziehbar: Es sind nur noch zwei Wochen bis zur Wahl, da macht sich ein plötzlicher Kurswechsel nicht besonders gut. ...