Ich Werde Immer Eine Rote Bleiben



Ich Werde Immer Eine Rote Bleiben

„Ich werde immer eine Rote bleiben Altmannstein erstellt am 29.06.2017 um 11:40 Uhr aktualisiert am 30.06.2017 um 15:12 Uhr | x gelesen Altmannstein (DK) Heute: Anke Dierl ĂŒber Politikverdrossenheit und die SPD. Die SPD-MarktrĂ€tin Anke Dierl aus Sandersdorf. Frau Dierl, wie sind Sie in den Marktrat gekommen? Anke Dierl:  Sechs Jahre vor der letzten Wahl habe ich mich auch schon einmal auf die SPD-Liste stellen lassen, aber eigentlich nur, damit die Liste voll wird. Ich habe mich nicht vorbereitet und bin gleich ins Schwitzen gekommen, als viele gesagt haben: Dich wĂ€hlen wir. Dabei habe ich nicht viel gesagt, eigentlich nur drei SĂ€tze – aber ich habe viele Stimmen bekommen. Dieses Ergebnis hat mich fĂŒr die letzte Wahl motiviert, wieder anzutreten. Wie haben Sie sich im Wahlkampf prĂ€sentiert? Dierl: „Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den MĂ€nnern ĂŒberlassen könnte. Mit diesem Satz habe ich meine Vorstellung im Wahlkampf begonnen. Dieses Zitat ...


Wie Forscher Den Alterungsprozess Aufhalten Wollen

... einem hochmodernen Neubau mit breiten Glasfronten und einer fast ganz in Weiß gehaltenen Einrichtung am Rande Jenas. Ähnliche Mechanismen und MolekĂŒle bei Mensch und Tier Englert ist Professor am Fritz-Lipmann-Institut fĂŒr Altersforschung und einer der bekanntesten deutschen Altersforscher. Zusammen mit etwa 160 Wissenschaftlern ist auch er dort dem Altern auf der Spur. Er liest viel darĂŒber, was die amerikanischen Kollegen veröffentlichen. Vieles von dem, was sie herausfinden und beschreiben, hĂ€lt er fĂŒr relevant. Aber er hat einen Luxus, den sie nicht ...

Wie Forscher Den Alterungsprozess Aufhalten Wollen

von der frĂŒheren SPD-Bundesministerin KĂ€te Strobel finde ich schon immer sehr treffend, da ich mich seit Jahren frage, warum das eigentlich immer noch nicht so richtig mit den Frauen und der Politik funktioniert. Ich dachte mir, wenn ich gewĂ€hlt werde, versuche ich zu zeigen, dass auch wir Frauen sehr wohl Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten haben. Ich habe mir gedacht, es ist schön, wenn ich gewĂ€hlt werde, aber wenn nicht, dann bin ich auch nicht traurig. Aber irgendwie wollte ich schon in den Marktrat. Wie war Ihre Stimmung, als Sie dann tatsĂ€chlich gewĂ€hlt wurden? Dierl: Als damals um Mitternacht das Ergebnis gekommen ist, dass ich es durch die Briefwahl gerade noch in den Marktrat geschafft habe, waren wir bei meinem Papa in der Wirtschaft. Ich bin erst mal nach draußen gegangen und habe mir zitternd eine Zigarette angezĂŒndet. Und dann bin ich rein und habe mir gedacht: JA! Daheim habe ich in der FrĂŒh zum Teil Anrufe von Leuten bekommen, die mir gratuliert haben – ...


5 Einfache Tipps, Mit Denen Dein Kaffee-Alltag Markant Verbessert Werden Kann

... er zum Einsatz kommt.  Finde deinen Lieblings-Blend! Kaffee-Blending? Das ist Ă€hnlich wie beim Whisky: Ein Blend ist eine Mischung aus verschiedenen Kaffeesorten ( Origins ). Klassische Hersteller-Blends sind dementsprechend alt-ehrwĂŒrdig tradierte Familien-Rezepturen. Dabei gilt die Hauptunterscheidung zwischen Blends, die zu 100 Prozent aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen zusammengesetzt sind. Arabica-Mischungen sind normalerweise feiner, mild und aromatisch, wĂ€hrend Robusta-Mischungen um einiges intensiver sind, mehr Koffein enthalten und einen ...


auch von manchen, bei denen ich es nicht erwartet hĂ€tte, was mich zu TrĂ€nen gerĂŒhrt hat –, aber ich habe auch bitterböse Anrufe bekommen. Als Rote eben. Und da war ich kurzzeitig am Überlegen, ob ich es vielleicht gar nicht annehme. Aber mein Mann hat gesagt: Spinnst du? Die haben dich gewĂ€hlt, jetzt machst du es auch gefĂ€lligst. Das hat mich bestĂ€rkt. Haben Sie es je bereut? Dierl: Ja, manchmal. Nicht in den Sitzungen, sondern eher, weil die Sandersdorfer auch nach drei Jahren noch nicht auf dem Schirm haben, dass ich auch MarktrĂ€tin bin. GĂŒnther Seitz und Heidi Halbritter sind seit X-Jahren da drin, sie sind durch ihre Vereinsarbeit ĂŒberall und stĂ€ndig erreichbar. Ich bin nirgends außer mal im Wirtshaus. Ich bin kaum mehr in Vereinen, dann denkt man vielleicht in erster Linie gar nicht so an mich. Andererseits gibt es auch Einige, die immer auf mich zukommen, denen ich wohl auch schon einiges Gutes getan habe. Die sagen: Ich sage es gleich dir, dann passiert etwas. ...


So Bleibt Brot Lange Frisch

... anziska Gabbert, dpa/Armin Weigel, dpa/Djordje Savic, dpa/Aida Cruises/dpa-tmn, Porsche, dpa/Felix Hörhager, dpa/Patrick Pleul, dpa/Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa, imago, Econa (4), dpa/Karl-Josef Hildenbrand, dpa/Becker Joest Volk Verlag/Hubertus SchĂŒler, dpa/Depo Photos, Getty images, dpa/Julian Stratenschulte (2), dpa/Christophe Gateau, dpa/Andreas Arnold, FOCUS Online (2), dpa/Geert Vanden Wijngaert, Ministerio de Seguridad/Twitter, dpa/Sony, FOCUS Online, The Weather Channel, dpa, Colourbox.com/Wodicka, dpa/Daniel Reinhardt, Ford, dpa/K ...

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Da bin ich dann richtig motiviert und auch stolz. Schön finde ich es auch zum Beispiel, beim Seniorennachmittag oder beim Einkaufen, wenn die Leute auf mich zukommen. Welches sind die schwersten Momente? Dierl: Wenn ich mich in etwas richtig reinhĂ€nge und fĂŒnf Leuten etwas Gutes damit tue, bekomme ich sicher mit zehn anderen Ärger. Man kann es keinem wirklich Recht machen und das habe ich immer noch nicht ganz akzeptiert. Auch das Geschimpfe hintenrum „die Gmoa kĂŒmmert sich ned Ă€rgert mich. Wenn die BĂŒrger uns MarktrĂ€ten und auch der Gemeindeverwaltung nicht offen mitteilen, was ihnen am Herzen liegt, können wir auch nichts verĂ€ndern und besser machen. Aber das Gute ĂŒberwiegt? Dierl: Ja, eigentlich schon. Man hat die Momente, in denen man genervt ist. Aber ich hĂ€nge mich gerne rein und wenn es dann funktioniert, ist es super. Wie empfinden Sie die Stimmung im Marktrat? Dierl: NatĂŒrlich gibt es ein paar Leute, bei denen von Anfang an – auch frĂŒher schon – die ...


Fasten Grundschulkinder Auch In Dortmund

... vor Ort, die schnell helfen könnten. „Kleine Kinder fasten aber ĂŒberhaupt nicht , sagt er. Beschwerden in der Fastenzeit „nicht unĂŒblich Schwindel, Bauchschmerzen und Übelkeit: Dass die Fastenzeit manche Muslime auf eine harte Probe stellt, bestĂ€tigt uns eine KinderĂ€rztin aus Dortmund, die zahlreiche Patienten mit diesen Symptomen behandelt. Sie möchte ihren Namen hier nicht lesen. „Bei der Hitze mit dunkler Kleidung, Kopftuch und wenn sie wenig trinken, ist es klar, dass es auf den Kreislauf geht , sagt sie. „Ich habe aber ...

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Sympathie nicht so da war. Aber ich habe den Eindruck, dass ich akzeptiert werde und dazugehöre, im Großen und Ganzen finde ich es klasse. Die Zusammenarbeit ist gut, typisch fĂŒr mich ist aber auch die Aussage: Manchmal ist mir in Altmannstein einfach alles zu eitel Sonnenschein, ich hĂ€tte schon gerne, dass auch mal die Fetzen fliegen, so wie im Stadtrat in meiner alten Heimat Riedenburg. Als SPD-Mitglied gehören Sie ja eher einer Minderheit in Altmannstein an. Wie wirkt sich das aus? Dierl: Rein fĂŒr den Marktrat macht es nicht viel Unterschied. Außerhalb höre ich aber schon oft: Zu der gehen wir nicht, das ist eine Rote. Mit der Bundespolitik bin ich momentan nicht mehr einverstanden, aber ich werde trotzdem immer eine Rote bleiben. Allein schon durch meine Erziehung. Mein Papa und meine Mama waren jahrelang sehr engagiert. Und fĂŒr mich war die SPD das einzig Richtige, da wĂ€re nie etwas anderes in Frage gekommen. Es gab nie eine Partei, bei der ich gesagt hĂ€tte: Mit ...


Olympia 2016 Im News-Ticker +++05

... einmal gedopte Russen von Olympia auszuschließen, fĂŒr nicht durchsetzbar. Dies teilte das CAS am Donnerstag (Ortszeit) mit. Wer ĂŒber das Startrecht letztlich entscheidet, blieb nach der CAS-Mitteilung aber zunĂ€chst offen. Das Gericht gab damit der russischen Schwimm-Weltmeisterin Jefimowa und den beiden Ruderern Anastassija Karabelschtschikowa und Iwan Podschiwalow recht. Sie hatten Einspruch gegen diese Doppelbestrafung eingelegt. Die drei Athleten waren in der Vergangenheit wegen Dopings gesperrt worden, haben diese Strafen aber bereits verbĂŒĂŸt ...

 Olympia 2016 Im News-Ticker +++05

der könnte ich mich jetzt auch identifizieren. Ich habe das GlĂŒck gehabt, dass mein Mann auch so tickt wie ich und auch mein Sohn ist bei uns im Ortsverein. Wie sieht es mit der Politikverdrossenheit der Jungend in Altmannstein aus? Dierl: Die Clique von meinem Sohn sitzt viel zusammen und diskutiert ĂŒber Politik. Oft fragen sie mich etwas dazu, auch zum Geschehen im Marktrat. Aber es ist nicht so, dass einer sagen wĂŒrde, er lĂ€sst sich in drei Jahren auch fĂŒr den Marktrat aufstellen, weil er vielleicht etwas besser machen will. Sie interessieren sich, aber es will sich keiner engagieren. Das klingt nach einem Problem. Dierl: Das sieht man bei uns im Ortsverein. Es sind noch 20 Mitglieder. Wir haben viele Sympathisanten, aber es kommt keiner nach. Viele schreckt es möglicherweise ab, dem Ortsverein beizutreten, da sie eventuell ein Amt ĂŒbernehmen mĂŒssten, so wie ich jetzt zum Beispiel zweite Vorsitzende bin. Auch sind wir Sozialdemokraten hier doch eher Außenseiter und ...


Diese Krankenkassen Zahlen Eine Professionelle Zahnreinigung

... eine professionelle Zahnreinigung (PZR) unterscheiden sich stark und liegen in der Regel zwischen 80 und 100 Euro. Bei der PZR handelt es sich um eine private Leistung, das heißt das die Kosten hierfĂŒr von den gesetzlichen Krankenkassen nicht ĂŒbernommen werden mĂŒssen. Jedoch bieten einige Krankenkassen ihren Versicherten diese Leistung ebenfalls kostenlos an oder bezahlen ZuschĂŒsse zu einer PZR, wie ein Leistungsvergleich auf dem Onlineportal krankenkassen.net zeigt. Gesetzliche Krankenkassen, die die Kosten der PZR komplett ĂŒbernehmen: Doch welche Krankenkassen ...

Diese Krankenkassen Zahlen Eine Professionelle Zahnreinigung

das finde ich sehr schade. Wenn die Ă€lteren Mitglieder irgendwann aufhören, könnte das das Ende des Ortsvereins bedeuten. Sollte das die nĂ€chsten drei Jahre passieren, habe ich das Problem: Was mache ich? Ich wĂŒrde dann vielleicht gerne weitermachen im Marktrat, aber zur schwarzen CSU-Liste gehe ich nicht. Nicht einmal als Parteilose. Lieber mache ich dann meine eigene Liste auf (grinst verschmitzt) . Aber drei Jahre – da ist noch lange hin. Mit Blick auf die Gemeinde hat sich in den vergangenen drei Jahren viel getan, oder? Dierl: Beim Thema Bauland zum Beispiel. Das ist super fĂŒr unsere Jungen, dass sie dableiben können. Nach meinem ersten Jahr im Marktrat war es noch nicht so sicher, wie es aussieht mit Bauland. Da sind aus Sandersdorf viele weggegangen, weil sie gerade in dem Moment so weit waren zu heiraten und zu bauen – und es waren keine BauplĂ€tze da. Wichtige Leute sind weggezogen, vom FC Sandersdorf, der Feuerwehr und und und. Das Thema Bauland haben wir ...


Wie Teenager Mit Bitcoins Zum MillionÀr Wurde

... wie den TED TalksÂ ĂŒber sein Business-Geschick. Parallel scheint er das Leben in vollen ZĂŒgen zu genießen. Das zeigen etwa diese Bilder auf seiner Facebook-Seite: Auch wenn es hier so aussieht, als wĂŒrde er nur noch sein Geld verprassen. Sein Weg soll hier noch nicht vorbei sein, wie er selbst sagt. Er ist ĂŒberzeugt, dass die Bitcoins weiter im Wert zulegen: Persönlich denke ich, dass Bitcoins ein paar hunderttausend bis zu eine Million Dollar pro Coin wert sein werden.   Außerdem sagt er, dass er sich weiter mit innovativen Technologien beschĂ€ftigen ...

Wie Teenager Mit Bitcoins Zum MillionÀr Wurde

jetzt vorangetrieben und auch in Sandersdorf bekommen jetzt die meisten Jungen die Möglichkeit, dazubleiben. Das nĂŒtzt auch dem ganzen Drumherum. Man sieht ja das Vereinssterben und das Kneipensterben – und so bleiben die engagierten Leute da. Da geht etwas vorwĂ€rts. Sandersdorf selbst ist mit Vereinen, BĂ€cker, Metzger, einer Schule und einem Wirtshaus aber noch gut aufgestellt, oder? Dierl: Schade ist, dass unser Tante-Emma-Laden weggekommen ist. Den hĂ€tten ganz viele Sandersdorfer gerne wieder. FĂŒr unsere Alten wird so etwas immer wichtiger. Meine Schwiegermutter fĂ€hrt andere zum Einkaufen, die die Möglichkeit nicht mehr haben. Aber was machen diese Leute jetzt ohne so engagierte Helfer? Der kleine Laden war auch ein Treffpunkt. So sitzen die Ă€lteren Leute oft daheim, vorher haben sie sich beim Gmeiner etwas geholt und sich getroffen. Solche kleinen LĂ€den wĂŒrde ich wichtig finden, nicht nur in Sandersdorf, sondern auch in den anderen Orten. Aber ansonsten lĂ€uft es bei uns gut. Man bekommt das Nötigste. ...