Bei Neigung Zu BlÀhungen Vollkornbrot Nicht Mit Obst Kombinieren



Bei Neigung Zu BlÀhungen Vollkornbrot Nicht Mit Obst Kombinieren

Sie sind hier: Home > Gesundheit > ErnĂ€hrung > ErnĂ€hrung: Bei BlĂ€hungen Vollkornbrot nicht mit Obst kombinieren _link_ ist ein Angebot der Ströer Content Group + Gesunde ErnĂ€hrung +   Bei Neigung zu BlĂ€hungen Vollkornbrot nicht mit Obst kombinieren Gesundes GemĂŒse zum knabbern (Quelle: dpa) Wer sich gesund ernĂ€hrt, legt eine gute Grundlage fĂŒr ein gesundes Leben. So fĂŒhlen Sie sich auch im Alltag rundum wohler. Ob Sie gleich die ErnĂ€hrung sgewohnheiten umstellen oder sich erst einmal informieren wollen - hier finden Sie wertvolle ErnĂ€hrungstipps und Wissenswertes zum Thema. Mehr zum Thema Mehr zu gesunder ErnĂ€hrung + Bei Neigung zu BlĂ€hungen Vollkornbrot nicht mit Obst kombinieren (30. Januar 2017) + Ein Vollkornbutterbrot und dazu ein frisch gepresster Orangensaft: Das klingt gesund - kann aber BlĂ€hungen verursachen. Denn die Kombination aus Ballaststoffen und Zucker begĂŒnstigt die Gasbildung im Bauch. Die Apotheken Umschau (Ausgabe A1/2017) rĂ€t Menschen mit empfindlichem Magen und Darm deshalb dazu, ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte nicht zusammen mit Zuckerhaltigem zu essen. Dazu zĂ€hlen auch Obst und FruchtsĂ€fte. Ballaststoffreiche Kost sĂ€ttigt lange und schĂŒtzt so vor Übergewicht. Außerdem regen die unverdaulichen Ballaststoffe die DarmtĂ€tigkeit an. Viele machen jedoch die Erfahrung, dass sie vermehrt BlĂ€hungen haben, seit sie hĂ€ufiger Vollkornprodukte essen. Man sollte seine ErnĂ€hrung deshalb langsam umstellen. Manchen Menschen helfen gegen die unangenehme Gasbildung auch Tees mit Fenchel, Anis oder KĂŒmmel. + Studie: JĂŒngere Deutsche in Sachen ErnĂ€hrung gespalten (13. Januar 2017) + Foodwatch kritisiert Kennzeichnung von Lebensmitteln - In Sachen ErnĂ€hrung sind die jĂŒngeren Deutschen gespalten: Einerseits gibt es unter den 18- bis 39-JĂ€hrigen mit 83 Prozent einen relativ hohen Anteil von Fleischessern, andererseits ist die Zahl der Vegetarier und Veganer unter ihnen am grĂ¶ĂŸten, wie eine am Mittwoch in Berlin veröffentlichte ErnĂ€hrungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt. Drei Prozent der JĂŒngeren ernĂ€hren sich vegetarisch, zwei Prozent sind Veganer - insgesamt liegt der Anteil bei zwei beziehungsweise einem Prozent. Solche WidersprĂŒche zeigen sich auch anderswo. So sind die JĂŒngeren ganz vorn dabei, wenn es um den Kauf von Bioprodukten geht. Andererseits haben sie das geringste Interesse an gesunder ErnĂ€hrung und greifen am hĂ€ufigsten zu Fast Food und Fertiggerichten. Bei rund jedem FĂŒnften (21 Prozent) der 18- bis 25-JĂ€hrigen ersetzt die ChipstĂŒte schon mal das Abendessen. DarĂŒber hinaus herrscht bei JĂŒngeren eine vergleichsweise große WegwerfmentalitĂ€t. 14 Prozent der 18- bis 25-JĂ€hrigen schmeißen nach eigenen Angaben hĂ€ufig oder sogar sehr hĂ€ufig Essen in den MĂŒll. Nur jedem Zweiten aus dieser Altersgruppe passiert das selten oder nie. Bei den Älteren ab Mitte 60 entsorgen dagegen 86 Prozent selten oder nie Lebensmittel in den MĂŒll. Insgesamt wirft mehr als jeder dritte Deutsche regelmĂ€ĂŸig Lebensmittel weg. Nach 2013 befragte Forsa fĂŒr die TK im September vergangenen Jahres erneut etwa tausend BundesbĂŒrger. WĂ€hrend in der VorgĂ€ngerstudie fĂŒr die meisten beim Essen noch der Geschmack an erster Stelle stand, ist es nun die Gesundheit. 45 Prozent wollen sich vor allem gesund ernĂ€hren. 2013 sagten dies nur 35 Prozent. Sich durchgĂ€ngig gesund zu ernĂ€hren, das schafft jedoch kaum jemand. Jeder FĂŒnfte gibt an, jeden Tag SĂŒĂŸigkeiten oder SalzgebĂ€ck zu essen. Acht von zehn Menschen in Deutschland machen keine EinschrĂ€nkungen bei ihrer ErnĂ€hrung: Sie essen tierische Lebensmittel wie Fleisch oder Fisch und pflanzliche Produkte. Die grĂ¶ĂŸten Fleischesser sind der Umfrage zufolge die 40- bis 59-JĂ€hrigen mit einem Anteil von fast 90 Prozent. Weitere 13 Prozent aller BundesbĂŒrger bezeichnen sich als Flexitarier, essen also ĂŒberwiegend vegetarisch und achten darauf, möglichst wenig Fleisch zu essen. Rund acht von zehn Befragten kaufen zudem Obst und GemĂŒse regional und saisonal ein, wobei die Ostdeutschen hier vorn liegen. 88 Prozent von ihnen achten beim Einkauf darauf, im Westen sind es 77 Prozent. TK-Chef Jens Baas forderte mehr unabhĂ€ngige Informationen ĂŒber Lebensmittel und sieht Industrie und Politik in der Pflicht. Wenn ich fĂŒr den Besuch im Supermarkt aber ein Biochemiestudium benötige, um Zucker in der Zutatenliste ĂŒberhaupt identifizieren zu können, wenn ich Licht und Lupe brauche, um diese Liste ĂŒberhaupt lesen zu können, lĂ€uft etwas falsch , kritisierte Baas. Ähnlich Ă€ußerten sich die VerbraucherschĂŒtzer von Foodwatch. Die Kennzeichnung von Fett, Zucker und Salz ist eine Zumutung, der Großteil der ErfrischungsgetrĂ€nke ist völlig ĂŒberzuckert - und selbst SĂŒĂŸigkeiten werden wie gesunde Produkte beworben , erklĂ€rte die Organisation und ergĂ€nzte: Wir brauchen endlich wirksame Maßnahmen gegen FehlernĂ€hrung und Übergewicht. + Gesunde Knabber-Alternative: SteckrĂŒben-StĂ€bchen mit Sesam (10. Januar 2017) + Wer eine gesunde Knabber-Alternative zu Chips und Co. fĂŒr gemĂŒtliche Abende auf dem Sofa sucht, kann es mit selbst gemachten SteckrĂŒben-StĂ€bchen versuchen. Sie sind einfach und schnell zubereitet. Die StĂ€bchen zuerst fĂŒr etwa zehn Minuten in Salzwasser garen, empfiehlt der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt. Dann das GemĂŒse mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, kurz abtropfen lassen und direkt in gerösteten und gesalzenen Sesamkörnern wĂ€lzen. + Paprika sind kleine Vitamin C-Bomben (16. November 2016) + Ganz gleich ob rot, grĂŒn oder gelb: Alle Paprikasorten enthalten besonders viel Vitamin C. Mit etwa 140 Milligramm liegt ...


Eine Wirkungsvolle Barriere FĂŒr Krankheitserreger

... Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernĂ€hrt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schĂŒtzt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere fĂŒr Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwĂ€cht, haben Krankheiten ein leichtes Spiel. Kurze Infos ĂŒber die ...

Eine Wirkungsvolle Barriere FĂŒr Krankheitserreger

der Gehalt deutlich ĂŒber dem einer Orange mit 48 Milligramm. Auch Beta-Carotin, FolsĂ€ure, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium sind in den Schoten zu finden, erlĂ€utert der Verbraucherinformationsdienst aid. Die Farbe der Schoten gibt Aufschluss ĂŒber ihren Geschmack. WĂ€hrend grĂŒne Paprika unreif sind und einen herben Geschmack haben, haben ausgereifte gelbe und rote Paprika deutlich mehr Aroma und schmecken sĂŒĂŸlich. Paprika isst man am besten roh oder mit etwas Öl, damit der Körper so viel enthaltene Vitamine wie möglich verwerten kann. FĂŒr manche Menschen ist Paprika bekömmlicher, wenn die Ă€ußere Haut entfernt wird. Dazu legt man sie bei 220 Grad in den Backofen, bis die Haut braun wird und Blasen wirft. Dann lĂ€sst man sie kurz unter einem feuchten Tuch schwitzen, bis sich die Haut leicht abziehen lĂ€sst. Neben der bekannten GemĂŒsepaprika gibt es im Handel oder auf dem Wochenmarkt auch Spitzpaprika oder die dĂŒnnwandige tĂŒrkische GemĂŒsepaprika zu kaufen. Da das GemĂŒse kĂ€lteempfindlich ist, sollte man es besser nicht im KĂŒhlschrank aufbewahren, sondern an einem kĂŒhlen Ort. Geeignet sind die Speisekammer oder der KĂŒchenschrank ohne direktes Sonnenlicht. + SupergemĂŒse fĂŒr Faule: Fenchel muss nicht geputzt werden (09. September 2016) + Wer GemĂŒseputzen hasst, wird Fenchel lieben: Die gesamte Knolle kann mit Ausnahme des Strunks gegessen werden. Allerdings mag nicht jeder den intensiven Fenchelgeschmack. Durch Erhitzen wird das GemĂŒse aber milder. Wem roher Fenchel zu intensiv schmeckt, sollte ihn gedĂŒnstet, gebraten, als Suppe oder im Auflauf versuchen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und GemĂŒsebauer in Bonn hin. Fenchelknollen sind gut vertrĂ€glich und leicht verdaulich. Außerdem enthalten sie Magnesium, Kalzium und Vitamin C. + Warum Kokosöl nicht als Gesundheits-Wunderwaffe taugt (08. September 2016) + Das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnene Fett eignet sich zum Anbraten, aber auch fĂŒr sĂŒĂŸe Nachtische. In Blogs und Foren wird es hĂ€ufig als Gesundheits-Wunderwaffe hochgelobt. So soll es beim Abnehmen helfen, Cholesterin senken und sogar Alzheimer stoppen. Aber ist das Öl wirklich so gesund wie sein Ruf? Die Verbraucherzentrale Hamburg sagt Nein . FĂŒr die gesundheitsfördernde Wirkung gebe es keinerlei fundierten wissenschaftliche Belege, so Karin Riemann-Lorenz von der Verbraucherzentrale. Im Gegenteil: Kokosöl bestehe zu 90 Prozent aus gesĂ€ttigten FettsĂ€uren und liefert damit wesentlich weniger der gesunden ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren als andere Bratöle. Aus Studien, wie sie zum Beispiel auf der Internetseite kokosoel.info zitiert werden, ist nach EinschĂ€tzung der VerbraucherschĂŒtzer kein nachweislicher gesundheitlicher Nutzen abzuleiten. Lediglich die im Kokosöl enthaltene LaurinsĂ€ure könne sich positiv auf das Risiko fĂŒr Herzkrankheiten auswirken. Dennoch rĂ€t die Verbraucherzentrale, Kokosöl nicht ausschließlich, sondern lediglich als Alternative zu anderen Bratölen zu nutzen. Wer Kokosöl zum Anbraten benutzt, sollte auf jeden Fall zu nativem Öl in Bio-QualitĂ€t greifen. Es enthĂ€lt mehr Vitamin E als raffiniertes Öl und weniger Schadstoffe. + Was Pseudogetreide wie Chia, Amaranth und Quinoa so gesund macht (30. August 2016) + Pseudogetreide wie Chia, Amaranth, Buchweizen und Quinoa haben einen hohen NĂ€hrstoffgehalt: Sie enthalten StĂ€rke, Eiweiß, Fett, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Gerade Vegetarier und Veganer können so ihren Bedarf leicht decken. Chiasamen sind eine der reichhaltigsten Nahrungsquellen fĂŒr ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren ĂŒberhaupt , sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung. Auch der Proteingehalt von etwa 20 Prozent macht Pseudogetreide besonders beliebt bei Vegetariern, Veganern und Sportlern. Ein wichtiger Punkt, worin sich herkömmliches Getreide von Quinoa und Co. unterscheidet: Es enthĂ€lt kein Gluten. Das ist gut fĂŒr Menschen mit UnvertrĂ€glichkeiten. Aus Amaranth und Buchweizen lassen sich auch Pfannkuchen, Fladen, AuflĂ€ufe und Brei zubereiten. Amaranth eignet sich zum Beispiel sehr gut als Zutat fĂŒr MĂŒsli. Pseudogetreide hat einen leicht nussartigen Geschmack. So wird zum Beispiel Quinoa in herzhaften Speisen hĂ€ufig mit Fleisch oder Fisch kombiniert. + Pflanzliches Eiweiß ist gesĂŒnder als tierisches (2. August 2016) + Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß. Der Auswertung zweier Langzeit-Gesundheitsstudien zufolge sind tierische Proteine ungesĂŒnder als pflanzliche. Mingyang Song von der Harvard Medical School in Boston (Massachusetts/USA) und Kollegen veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin Jama Internal Medicine . Die Forscher nutzten die Daten von zwei Langzeitstudien, die die Gesundheit und die ErnĂ€hrungsgewohnheiten von BerufstĂ€tigen im Gesundheitssektor aufzeichneten. Sie werteten die DatensĂ€tze von 85 013 Frauen und 46 329 MĂ€nnern aus. FĂŒr die Frauen waren Daten von 1980 bis 2012 verfĂŒgbar, fĂŒr die MĂ€nner von 1986 bis 2012. WĂ€hrend der Langzeitstudien starben 36 115 der Teilnehmer, 8851 durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 13 159 durch Krebs und 14 105 durch andere Ursachen. Die Forscher setzten die ErnĂ€hrungsdaten in Bezug zu den Todesursachen und fanden einen Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Menge an tierischem Protein und dem Risiko im Verlauf der Studie zu sterben. Bei Übergewichtigen und denen, die viel Alkohol tranken, war der Zusammenhang besonders ausgeprĂ€gt. Song und sein Team errechneten auch, wie sich Zu- und Abnahme von tierischen und pflanzlichen Proteinen in der ErnĂ€hrung auf das Sterberisiko auswirken wĂŒrden. Nach der Bereinigung der Risikofaktoren aus Lebensstil (Zigaretten, ...


So Gehen Intelligente Menschen Mit Den Idioten Unter Ihren Kollegen Um

... issenschaftlichen Projekt teilnehmen (oder als ob du ihr Psychotherapeut wĂ€rst, wenn dir dieses Bild besser gefĂ€llt). Du musst nicht auf ihr emotionales Chaos reagieren - konzentriere dich lediglich auf die Fakten. 4. Sie sind sich stets ĂŒber die eigenen GefĂŒhle im Klaren Um dich emotional distanzieren zu können, musst du dir erst einmal ĂŒber deine eigenen GefĂŒhle klar werden. Diese FĂ€higkeit kannst du durch ein Training fĂŒr die Emotionale Intelligenz fördern. Du kannst einen anderen nicht davon abhalten, deine Knöpfe zu drĂŒcken, ...

So Gehen Intelligente Menschen Mit Den Idioten Unter Ihren Kollegen Um

Alkohol, Übergewicht, Bewegung) und ErnĂ€hrung ergab sich: Wenn der Anteil an tierischem Protein um zehn Prozent im VerhĂ€ltnis zur gesamten Kalorienaufnahme zunimmt, steigert sich das Sterberisiko allgemein um zwei Prozent, das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, sogar um acht Prozent. + Bitteren Stielansatz bei Gurken großzĂŒgig abschneiden (30. Juli 2016) + Schmeckt eine Gurke am Stielende leicht bitter, sollte man es großzĂŒgig abschneiden. Denn am Stielansatz bilden Gurken als Erstes Bitterstoffe - die sogenannten Cucurbitacine, wie die Verbraucherzentrale ThĂŒringen erlĂ€utert. GeschĂ€lt wird die Gurke zum Stielansatz hin - dann verteilen sich die Bitterstoffe nicht ĂŒber die gesamte Gurke. Die Bitterstoffe kommen normalerweise nur in geringer Konzentration in KĂŒrbisgewĂ€chsen vor. Isst man zu viele dieser Giftstoffe, könne das zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen fĂŒhren, erlĂ€utert die Verbraucherzentrale. Deshalb sollte man Gurke, KĂŒrbis oder auch Melone ausspucken, wenn sie bitter und artfremd schmecken. + Fördert Traubenzucker die Konzentration? (21. Juli 2016) + Wer an einer kniffligen Aufgabe im Job arbeitet oder eine wichtige PrĂŒfung vor sich hat, greift oft zu Traubenzucker. Die Annahme: Traubenzucker fördert die Konzentration. Aber stimmt das eigentlich? Jein, sagt DiĂ€tassistentin Susanne Kupczyk vom InterdisziplinĂ€ren Stoffwechsel-Centrum an der CharitĂ© - UniversitĂ€tsmedizin Berlin. GrundsĂ€tzlich sei die Annahme schon korrekt . Aber es geht eher um Kohlenhydrate , erklĂ€rt sie. Diese werden im Körper alle zu Glucose - also Traubenzucker - abgebaut. Das Gehirn nimmt sich dann seinen Teil. Der Unterschied zwischen komplexen KohlenhydrattrĂ€ger wie Vollkornprodukten, Reis, Kartoffeln oder Nudeln und Traubenzucker, den man pur zu sich nimmt, ist, dass Traubenzucker schneller ins Blut gelangt und die Energie entsprechend schneller bereitgestellt wird. Sie ist aber auch schnell verbraucht und man kommt in ein Leistungstief , erlĂ€utert Kupczyk. Besser wĂ€re es, bei Stress ĂŒber den Tag verteilt vier bis sechs kleine Mahlzeiten mit komplexen Kohlenhydraten zu sich zu nehmen - so beugt man dem Leistungstief vor. + Dieser Fisch könnte Überlebenschancen bei Darmkrebs steigern (20. Juli 2016) + Darmkrebspatienten können ihre Überlebenschancen womöglich durch den hĂ€ufigen Verzehr von fettreichem Fisch steigern. Nach einer am Mittwoch im britischen Fachmagazin Gut veröffentlichten Studie könnten die Omega-3-FettsĂ€uren in Fischen wie Lachs oder Thunfisch das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, deutlich senken. FĂŒr die Studie wurden die Daten von 170.000 US-BĂŒrgern analysiert, von denen 1659 an Darmkrebs erkrankten. Patienten, die nach ihrer Diagnose tĂ€glich mindestens 0,3 Gramm an Omega-3-FettsĂ€uren konsumierten, hatten demnach ein um 41 Prozent niedrigeres Risiko, an ihrer Krankheit zu sterben als Patienten, deren Konsum bei unter 0,1 Gramm pro Tag lag. Die Studie rief zu weiteren Untersuchungen auf, um zu beweisen, dass der Zusammenhang kein Zufall ist. Die Analyse gebe aber erste Hinweise in großem Maßstab, dass der Konsum fettreicher Fische die Überlebenschancen bei Darmkrebs positiv beeinflussen könnte. Omega-3-FettsĂ€uren sind fĂŒr Wachstum sowie eine gesunde Gehirnfunktion wichtig und werden fĂŒr wichtige Stoffwechselprozesse benötigt. Der Körper kann sie aber nicht selbst herstellen, deshalb mĂŒssen sie durch die Nahrung aufgenommen werden. + Diabetiker durch zu viel Zucker? (22. Juni 2016) + Die Volkskrankheit Diabetes wird oft als Zuckerkrankheit bezeichnet - heißt das, dass man Diabetiker wird, wenn man zu viel Zucker isst? Nein, sagt Prof. Andreas Pfeiffer, Leiter der medizinischen Klinik fĂŒr Endokrinologie an der CharitĂ© - UniversitĂ€tsmedizin Berlin. Der Zucker an sich macht nicht den Diabetes. Zwar sei der Zuckerkonsum zweifellos ein Problem in Bezug auf die Entstehung von Übergewicht, was wiederum Diabetes begĂŒnstige. Einen direkten ursĂ€chlichen Zusammenhang von Zuckerkonsum und Diabetes gebe es aber nicht, sagt Pfeiffer. Als Hauptrisikofaktoren fĂŒr Diabetes nennt Pfeiffer Übergewicht und mangelnde körperliche AktivitĂ€t. Das sind auch die Stellschrauben, an denen man drehen kann: unter UmstĂ€nden ein paar Kilo abnehmen und sich mehr bewegen - am besten eine halbe Stunde am Tag, empfiehlt Pfeiffer. Wenn es nicht nur der Zucker ist, die ErnĂ€hrung spielt bei der Vorbeugung von Diabetes schon eine große Rolle: Wenig gesĂ€ttigte FettsĂ€uren, weniger Zucker und viel Ballaststoffe essen. + Gluten kann auch an Töpfen und GeschirrtĂŒchern kleben (13. Juni 2016) + Wer unter Zöliakie leidet, muss auch in der KĂŒche Einiges beachten. Um eine Verunreinigung mit Gluten zu vermeiden, gilt es, ArbeitsflĂ€chen, Kochgeschirr und Backformen immer grĂŒndlich zu sĂ€ubern. Auch SpĂŒl- und GeschirrtĂŒcher sollten frei von Mehlstaub sein, berichtet die Zeitschrift Lebensmittelpraxis (Ausgabe 10/16). Beim Kochen, Braten oder Frittieren dĂŒrften glutenfreie Lebensmittel zudem nicht im gleichen Kochwasser beziehungsweise Frittierfett gegart werden wie alle anderen Lebensmittel. + Auch Fruchtzucker ist nicht unproblematisch + (2. Juni 2016) + Obst ist zwar sehr gesund, zu viel Fruchtzucker sollte man aber trotzdem nicht zu sich nehmen. Oft wĂŒrden Produkte mit SprĂŒchen wie ohne Kristallzucker oder mit der SĂŒĂŸe von FrĂŒchten beworben, erlĂ€utert der Verbraucherservice Bayern. Fruchtzucker enthalte allerdings genauso viele Kalorien wie die meisten anderen Zuckerarten. Außerdem gebe es einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fruktose und Übergewicht, der mit dem Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel zusamme ...


Zu Ovalen Gesichtern Passt Asymmetrischer Haarschnitt

... Worms. Menschen mit ovaler Gesichtsform tragen die Haare im Nacken besser nicht zu kurz. Denn diese sollten als optisches Gegengewicht wirken, erklĂ€rt Jens DagnĂ© von der Friseurvereinigung Intercoiffure Deutschland.  Aber die Haare sollten insgesamt auch nicht zu lang sein, der Experte rĂ€t maximal zu SchulterlĂ€nge. Sonst wird das Oval optisch noch in die LĂ€nge gezogen. Gut sind auch asymmetrische Schnitte sowie besonders am Oberkopf Konturen, die Volumen und FĂŒlle geben. ...

Zu Ovalen Gesichtern Passt Asymmetrischer Haarschnitt

nhĂ€nge. Der Vorteil ist, dass Fruktose den Blutzucker nur wenig erhöht. Dass ein Produkt Fruchtzucker enthĂ€lt, erkennt man in der Zutatenlist etwa an den Begriffen Maissirup, high-fructose-sirup und Fruktose. + BlĂ€tter vom Kohlrabi nach Kauf abbrechen + (18.05.2016) Kohlrabi kommt nun wieder frisch aus der Region in den Handel. Das GemĂŒse wird meist mit BlĂ€ttern verkauft: Daran erkennen Verbraucher, dass die Knollen frisch sind. Die BlĂ€tter sollten immer grĂŒn sein, erlĂ€utert der Provinzialverband Rheinischer Obst- und GemĂŒsebauer in Bonn. Da das Laub dem Kohlrabi aber Feuchtigkeit entzieht, sollte es nach dem Einkaufen schnell entfernt werden. Kohlrabi bleibt im GemĂŒsefach des KĂŒhlschranks bis zu einer Woche frisch. Dazu werden die Knollen am besten in ein feuchtes Tuch eingeschlagen. Angeschnittene Knollen bleiben in Frischhaltefolie verpackt knackig. + Kuhmilch oder Ziegenmilch: Welche Milch leichter verdaulich ist + (11.05.2016) Wer Kuhmilch nicht gut vertrĂ€gt, kann auf Ziegenmilch ausweichen. Ziegenmilch und -kĂ€se enthalten mehr mittelkettige FettsĂ€uren. Diese sind schneller und somit leichter verdaulich, erlĂ€utert der Verbraucherinformationsdienst aid. Allergiker kommen mit Ziegenmilch oft besser zurecht, da sie weniger allergene Stoffe enthĂ€lt. Einziges Manko: Mit dem strengen Geschmack kann sich nicht jeder anfreunden. Ziegenmilch enthĂ€lt viel Vitamin A und D. Außerdem ist sie reich an LinolsĂ€ure, die der Körper nicht selbst bilden kann. LinolsĂ€ure entwickelt im Körper hormonĂ€hnliche Stoffe, die EntzĂŒndungen hemmen. Allerdings enthĂ€lt die Milch von Ziegen weniger FolsĂ€ure als die von KĂŒhen. Deshalb ist sie fĂŒr das Zubereiten von Babybrei nicht geeignet. + Erdbeeren peppen Salatdressing auf + (10.05.2016) Erdbeeren sind eine perfekte ErgĂ€nzung zum Salat. Sie geben ihm nicht nur eine fruchtige Note, sondern machen sich auch gut im Dressing. Erfrischend ist beispielsweise ein Erdbeer-Minz-Dressing, erlĂ€utert die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und GemĂŒse (BVEO) in Berlin. Dazu pĂŒriert man die Erdbeeren und vermischt sie mit Akazienhonig und Himbeeressig. Anschließend kommt Walnuss- oder Olivenöl dazu, und das Ganze wird mit dem PĂŒrierstab vermischt. Zum Schluss salzen und pfeffern und gehackte Minze dazugeben. Besonders gut passen fruchtige Dressings zu Kopf- und Eichblattsalat. + HartkĂ€se, Rohkost oder Kaugummi: Kauen schĂŒtzt die ZĂ€hne + (09.05.2016) Wer seine ZĂ€hne nach einem zuckerhaltigen Essen schĂŒtzen will und keine ZahnbĂŒrste dabei hat, kann zum zuckerfreien Kaugummi greifen. Das Kauen regt den Speichelfluss an, erklĂ€rt Prof. Dietmar Oesterreich, VizeprĂ€sident der BundeszahnĂ€rztekammer. Der Speichel wiederum habe eine antibakterielle und reinigende Wirkung. Außerdem sorge er dafĂŒr, dass Mineralien, die zum Beispiel durch Zucker oder SĂ€uren entzogen werden und den Zahn dadurch anfĂ€lliger fĂŒr Karies machen, wieder im Zahnschmelz angelagert werden. Einen Ă€hnlichen Effekt wie ein Kaugummi hat es, wenn man kauaktive Nahrung wie Rohkost oder HartkĂ€se isst, empfiehlt Oesterreich. KĂ€se, wie auch andere Milchprodukte, unterstĂŒtzt die sogenannte Remineralisierung des Zahnschmelzes zusĂ€tzlich. + Mit Tonkabohnen lassen sich Desserts aromatisieren + (15.04.2016) Eine Alternative zum Vanillezucker bei der Zubereitung von Desserts ist die Tonkabohne. Sie stammt aus SĂŒdamerika und schmeckt intensiv sĂŒĂŸlich nach Vanille und Bittermandel, wie die Verbraucherzentrale Bayern erklĂ€rt. Sie lĂ€sst sich in FlĂŒssigkeiten wie Milch oder Kokosmilch aufkochen und danach wieder entfernen. Wichtig ist, die Tonkabohne sparsam zu verwenden. Sie enthĂ€lt Cumarin, was in hoher Dosis leberschĂ€digend ist. Wer aber nur gelegentlich mit Tonkabohne gewĂŒrzte Gerichte isst, mĂŒsse keine gesundheitlichen SchĂ€den befĂŒrchten. + Oregano am besten erst im Juni ernten + (15.04.2016) Auch wenn die BlĂ€tter im KrĂ€uterbeet schon saftig aussehen: Oregano wird am besten erst vom Juni an geerntet - und zwar mit Beginn der BlĂŒtezeit. Dann sind die BlĂ€tter besonders wĂŒrzig, erklĂ€rt der Verbraucherinformationsdienst aid. Geschnitten werden die blĂŒhenden Triebe etwa handhoch ĂŒber dem Boden. Bereits jetzt im FrĂŒhling sollten HobbygĂ€rtner aber alte Triebe dicht ĂŒber dem Boden abschneiden und entfernen. Das fördert den Austrieb der Pflanze. Oregano blĂŒht bis etwa September. Die Ernte lĂ€sst sich auch danach noch sehr gut getrocknet verwenden. In diesem Zustand hat sich die WĂŒrzkraft sogar um bis auf das Zehnfache verstĂ€rkt. Zum Trocknen werden die Triebe zum Strauß gebunden und kopfĂŒber an einen luftigen Ort gehĂ€ngt. Die Pflanze mit botanischem Namen Origanum vulgare wird rund 60 Zentimeter hoch und mag sonnige Standorte im Garten. An einem warmen und sonnigen Platz intensiviert sich auch ihr Aroma. Gut ist ein nicht zu feuchter, wasserdurchlĂ€ssiger und leichter Boden. Die aid-Experten raten, im FrĂŒhling etwa einen Liter verrotteten Kompost je Quadratmeter in den Boden um den Oregano einzuarbeiten. + Beim Sport auf zuckerhaltige GetrĂ€nke verzichten + (13.04.2016) Beim Sport sollte man keine zuckerhaltigen GetrĂ€nke wie Energydrinks, SĂ€fte oder Limonade trinken. Durch den Zucker werde im Darm Wasser fĂŒr die Verdauung entzogen, heißt es in einem ErklĂ€rvideo vom Verbraucherservice Bayern . In der Folge kommt nicht genug Wasser in den Muskeln und Organen an, um durch das Schwitzen entstandene Verluste auszugleichen. Idealerweise trinken Sportler Wasser, ungesĂŒĂŸte Tees oder ein selbstgemischtes isotonisches GetrĂ€nk aus Apfelsaft und Wasser (VerhĂ€ltnis 1:3). Generell sollte man tĂ€glich etwa 1,5 Liter trinken - pro Stunde ...


Merkels Gang Zwischen Himmel Und Hölle

... der internationalen Zusammenarbeit. Trump habe eine Vorstellung von Globalisierung, die sich von ihrer sehr stark unterscheide. „Das sollten wir ernst nehmen , erklĂ€rte die CDU-Vorsitzende. Das heißt: Kein Kompromiss in Hamburg um jeden Preis. In Italien stand es am Ende des G-7-Gipfels sechs gegen einen. Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan stellten sich gegen Trumps Klimaschutzverweigerung. Nun sorgen sich Sherpas – die Wegbereiter der G-20-Staats- und Regierungschefs ...

Merkels Gang Zwischen Himmel Und Hölle

Sport rechnet man einen Liter zusĂ€tzlich. + Thymian im GemĂŒsebeet schreckt Schnecken ab + (08.04.2016) Den Thymian (Thymus vulgaris) können Schnecken nicht leiden. Sein Geruch schreckt sie und andere Schadinsekten ab, weshalb sich die Pflanze gut als Randbepflanzung fĂŒr ein GemĂŒsebeet eignet. Dazu rĂ€t der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Die Pflanze mag einen trockenen, warmen und sonnigen Standort. Der Boden ist am besten etwas steinig und sandig sowie eher trocken und durchlĂ€ssig. Ins Beet setzen lĂ€sst sich die Pflanze gut im April bis Mai oder im September bis Oktober. + Das Beste vom Kohlrabi steckt in den BlĂ€ttern + (07.04.2016) Die Knolle des Kohlrabi ist sehr gesund und kalorienarm. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium. Doch das Beste vom Kohlrabi steckt in den BlĂ€ttern. Oft landen Kohlrabi-BlĂ€tter auf dem MĂŒll oder im heimischen Kaninchenstall statt auf dem Teller. Dabei haben sie viele gesunde Inhaltsstoffe, ihr Gehalt an Mineralien und Phosphor ist zum Beispiel höher als der der Knolle. Zudem sind in den BlĂ€ttern Carotinoide zu finden. Das sind sekundĂ€re Pflanzenstoffe, die im menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Doch wie lassen sich die BlĂ€tter zubereiten? Mit ein wenig Zitronensaft kann man sie Ă€hnlich wie Spinat kochen, in Suppen und Soßen verfeinern sie den Geschmack. Sogar zum Rollen von Rouladen sind sie geeignet. + Spinat enthĂ€lt viel Eisen: Weniger als gedacht, aber doch reichlich + (06.04.2016) Lange Zeit galt Spinat als WundergemĂŒse in Sachen Eisen - inzwischen sprechen manche dagegen sogar vom Spinat-MĂ€rchen . TatsĂ€chlich steckt im Spinat zwar nicht so viel Eisen wie frĂŒher angenommen - aber immer noch eine ganze Menge. Nach Angaben des Verbraucherinformationsdienstes aid sind es pro 100 Gramm etwa 4 Milligramm. Das sei rund viermal so viel wie in Rotkohl, Kopfsalat oder Sellerie. Außerdem enthĂ€lt Blattspinat viele andere wichtige Vitamine wie FolsĂ€ure, Biotin, das Vitamin B6, Vitamin C sowie Provitamin A. Auch sekundĂ€re Pflanzenstoffe sind enthalten: Saponine, Lutein und Beta-Carotin. Letzteres ist besonders gut fĂŒr Haut und Augen. Auch Lutein unterstĂŒtzt die Gesundheit der Augen, Saponine regen die Verdauung an. Verunsichert sind manche Verbraucher wegen des Nitrat-Gehalts im Spinat. Das ist erstmal unbedenklich, bei lĂ€ngerem und falschem Lagern von gegartem Spinat kann daraus aber Nitrit entstehen. Daraus können wiederum Nitrosamine gebildet werden, die als krebserregend gelten. Wer gegarten Spinat aufbewahren möchte, sollte ihn daher direkt nach dem Zubereiten in den KĂŒhlschrank stellen. Das Kochwasser sollte man immer entsorgen, und Kleinkinder essen besser gar keinen aufgewĂ€rmten Spinat. + Spargel liefern stangenweise gesunden Inhalt + (30.03.2016) Spargel ist kalorienarm - enthĂ€lt dafĂŒr aber jede Menge Vitamine, Kalium und sekundĂ€re Pflanzenstoffe. GrĂŒner Spargel ist sogar noch reicher an Vitamin C und FolsĂ€ure als die weiße Variante. Geschmacklich sind die grĂŒnen Stangen etwas wĂŒrziger und krĂ€ftiger, die weißen sind besonders mild. In beiden Sorten sind die Vitamine B1 und B2 enthalten, die die Funktion des Nervensystems unterstĂŒtzen. So stĂ€rkt Spargel die Konzentration, das GedĂ€chtnis und die körperliche Kondition. Die ebenfalls enthaltene FolsĂ€ure ist unentbehrlich bei der Zellneubildung und -teilung. Im Spargel stecken außerdem sekundĂ€re Pflanzenstoffe wie Anthozyane und Carotinoide. Sie sollen unter anderem eine antibakterielle Wirkung haben. An zwei Dingen ist Spargel allerdings sehr arm: Er enthĂ€lt kaum Fett und Cholesterin. + Basilikum mag keine Hitze + (25.03.2016) Basilikum vertrĂ€gt keine Hitze. Deshalb gibt man die rohen BlĂ€ttern warmen Gerichten am besten erst ganz am Ende zu, erlĂ€utert der Verbraucherinformationsdienst aid. Mit dem krĂ€ftig wĂŒrzigen Geschmack passt Basilikum gut zu Soßen und Suppen. Ein Klassiker fĂŒr den Sommer ist, die BlĂ€tter mit Tomaten, Mozzarella und Olivenöl anzurichten. + Buchweizen ist gut fĂŒr Zöliakie-Patienten geeignet + (23.03.2016) Buchweizen enthĂ€lt kein Gluten und ist daher gut fĂŒr Zöliakie-Patienten geeignet. So lĂ€sst sich das Pseudogetreide als Mehl zu Brot oder Kuchen verarbeiten. Damit die Speisen BackstabilitĂ€t bekommen, gibt man am besten noch Johannisbrotkernmehl oder Sojamehl hinzu. Buchweizen enthĂ€lt hochwertiges Eiweiß und das Kohlenhydrat Inositol. Dieses wurde frĂŒher auch Muskelzucker genannt und hat laut Verbraucherinformationsdienst aid eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Buchweizen lĂ€sst sich auch als Beilage - Ă€hnlich wie Reis - zubereiten. Besonders lecker schmeckt er, wenn man ihn vor dem Kochen kurz in der Pfanne anröstet. + Eier mit dem spitzeren Ende nach unten lagern (15. MĂ€rz 2016) + Eier lagern am besten getrennt von anderen Lebensmitteln. Denn ihre Schale ist luftdurchlĂ€ssig, kann daher GerĂŒche von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln annehmen. Darauf weist die Initiative Zu gut fĂŒr die Tonne! der Bundesanstalt fĂŒr Landwirtschaft und ErnĂ€hrung hin. Gut ist, sie im Eierfach des KĂŒhlschranks mit dem spitzeren Ende nach unten aufzubewahren, so halten sie sich lĂ€nger. Denn so ist die Luftkammer oben. Andersherum kann es passieren, dass die Luftblase irgendwann aufsteigt, sich dadurch die Eihaut ablöst und Keime eindringen. Eier sind mindestens 28 Tage nach dem Legedatum haltbar. Ob sie noch frisch sind, lĂ€sst sich leicht testen: DafĂŒr das Ei einfach in ein Glas mit kaltem Wasser legen. Ist es frisch, bleibt es am Boden. Ein Ă€lteres Ei richtet sich auf oder steigt nach oben. Wer vom Eier ausblasen zu Ostern noch ...


Nicht Wie Ein Kleines Kind Drohen

... erst am heutigen Tag genaue Informationen zur Verletzung erhalten haben. Der Spieler hat im Verletzungsfall eine klare Informationspflicht gegenĂŒber seinem Arbeitgeber. Dieser ist Alex nicht nachgekommen. Bei passender Gelegenheit werden wir das GesprĂ€ch hierzu mit dem Spieler suchen. Erstmal wĂŒnschen wir Alex aber eine gute und schnelle Genesung. Der BlĂ€tterwald rauschte, auch PrĂ€sident Peter Fischer und der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing Ă€ußerten sich in den folgenden Tagen öffentlich kritisch zum Fehlverhalten des 34-JĂ€hrigen, wĂ€hrend Meiers Berater JĂŒrgen Milewski seinen ...

Nicht Wie Ein Kleines Kind Drohen

Eiweiß und -gelb ĂŒbrig hat, kann dieses einige Tage lagern: Abgedeckt im KĂŒhlschrank hĂ€lt es zwei bis drei Tage, tiefgekĂŒhlt mit etwas Salz oder Zucker sogar sechs bis zehn Monate. Eiweiß allein hĂ€lt auch ohne Zusatz von Salz oder Zucker bis zu einem Jahr, wenn man es tiefkĂŒhlt. + Tasmanischen Pfeffer nur sehr sparsam dosieren (14. MĂ€rz 2016) + Tasmanischer Pfeffer hat eine fruchtige Note, ist aber auch besonders scharf. Deshalb sollte man ihn etwa zehnmal schwĂ€cher dosieren als echten schwarzen Pfeffer, heißt es in der Zeitschrift Beef (Ausgabe 2/2016). Geschmacklich passe er aber zu allen Gerichten, ebenso wie anderer Pfeffer. Besonders gut schmecke er in Marinaden und Rubs - also einer Art TrockengewĂŒrzmischung zum Einreiben von Fleisch. In Europa bekommt man die Beeren, die außen schwarz und innen rosa sind, nur getrocknet. Wegen der hohen Lohnkosten in Australien sind sie relativ teuer - 100 Gramm kosten in Deutschland laut Beef bis zu 40 Euro + Quinoa wird durch kurzes Anrösten besonders aromatisch (10. MĂ€rz 2016) + Quinoa schmeckt besonders lecker, wenn man es vor dem Kochen kurz in Olivenöl anröstet. Dann entfaltet sich das nussige Aroma optimal, erklĂ€rt der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Danach sollte man es 12 bis 15 Minuten in Wasser oder BrĂŒhe köcheln und schließlich ein paar Minuten nachquellen lassen. Quinoa ist ein sogenanntes Pseudogetreide und glutenfrei. Außerdem enthĂ€lt es sehr viel Eiweiß, weshalb es besonders fĂŒr Veganer interessant ist. + Pro Woche mindestens zwei alkoholfreie Tage einlegen (08. MĂ€rz 2016) + Mindestens zwei bis drei Tage in der Woche sollte man keinen Alkohol trinken. So lasse sich eine Gewöhnung vermeiden, erklĂ€ren die Deutsche Hauptstelle fĂŒr Suchtfragen und die Ärztekammer Nordrhein. Wer zu viel trinkt, schade vor allem Leber und Gehirn. Körperliche SchĂ€den sind aber nicht nur bei einer AbhĂ€ngigkeit möglich, wie die Experten betonen. Wer ein Alkoholproblem hat, sollte sich deshalb nicht erst nach Jahren Hilfe suchen. + Limetten stĂ€rken Abwehr und Knochen (02. MĂ€rz 2016) + Limetten sind etwas kleiner, grĂŒner und saftiger als Zitronen. Auch ihr Geschmack ist sauer, sie sind aber milder als die große gelbe Schwester. Und: Auch Limetten enthalten viel Vitamin C und stĂ€rken daher die Abwehr, erlĂ€utert der Verbraucherinformationsdienst aid. Der Gehalt an Kalzium, Kalium und Phosphor ist sogar höher als der in Zitronen. Somit sind die tropischen FrĂŒchte gut fĂŒr die Knochen, das Herz und das Nervensystem. Und in Limetten stecken Ă€therische Öle, FolsĂ€ure sowie die Vitamine A und B. Wer nur einen kleinen Spritzer Limettensaft braucht, der muss sie nicht gleich halbieren. Wenn man ein Loch hinein sticht, lĂ€sst sich eine kleine Menge auspressen - und die Frucht wird nicht so schnell trocken. + GesĂŒnder ernĂ€hren: Baustein fĂŒr Baustein austauschen (1. MĂ€rz 2016) + Eine gesunde ErnĂ€hrung lĂ€sst sich am besten in kleinen Schritten in den Alltag integrieren. Nur wer Baustein fĂŒr Baustein Dickmacher gegen Gesundes austauscht, kann seine Lebensgewohnheiten Ă€ndern. Das rĂ€t Prof. Andreas Fritsche vom Lehrstuhl fĂŒr ErnĂ€hrungsmedizin und PrĂ€vention am UniversitĂ€tsklinikum TĂŒbingen. Ein ErnĂ€hrungs-Tagebuch zeigt, wo das Problem eigentlich liegt. Idealerweise geht man dann dieses Problem zuerst an. Denn: Je kleiner die VerĂ€nderung, desto einfacher und langfristiger lĂ€sst sie sich umsetzen. Ein Beispiel: Wer jeden Tag im BĂŒro zwei Teilchen vom BĂ€cker isst, ersetzt eines davon beispielsweise durch einen Apfel. Alles andere behĂ€lt er erst mal so bei - nach mehreren Wochen hat sich der Körper daran gewöhnt. Dann kann man ĂŒberlegen, ob man bei seiner ErnĂ€hrung die nĂ€chste Baustelle angehen will. + Bio-Produkte sind normalerweise frei von Glyphosat (25. Februar 2016) + Wer das Pestizid Glyphosat in Lebensmitteln so gut es geht vermeiden will, sollte zu Bio-Produkten greifen. Glyphosat ist wie andere synthetische Pflanzenschutzmittel im Ökolandbau verboten , erklĂ€rt Martin Ittershagen, Sprecher des Umweltbundesamtes. Bio-Bier könnte somit eine Alternative sein fĂŒr Bierfreunde, die nach dem Nachweis von Glyphosat in anderen Bieren ihre Lieblingsmarke wechseln möchten. Das MĂŒnchner Umweltinstitut hat am Donnerstag eine Studie vorgestellt, laut der Spuren des Unkrautvernichters in 14 bekannten Biermarken zu finden sind. Sehr kleine Mengen Glyphosat können allerdings auch in Bio-Bier enthalten sein, wenn das Pestizid von benachbarten Feldern auf das Bio-Getreide ĂŒbertragen worden ist. Bio-Biere hat das Umweltinstitut bislang nicht getestet. Wir haben die beliebtesten Sorten gewĂ€hlt , erklĂ€rte ein Sprecher. Auch die getesteten Biere sind nach Ansicht von VerbraucherschĂŒtzern trotz des Glyphosats fĂŒr Konsumenten nicht generell bedenklich: Damit es gefĂ€hrlich wird, mĂŒsste man bei diesen Werten davon jeden Tag Hunderte Liter trinken , sagte Daniela Krehl, Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Bayern, dem dpa-Themendienst. Allerdings ist zu bedenken, dass man auch ĂŒber viele andere Lebensmittel Glyphosat aufnimmt - beispielsweise ĂŒber Getreideprodukte wie Brot. Das summiert sich natĂŒrlich , so Krehl. Die Expertin empfiehlt außerdem, im eigenen Garten auf Glyphosat zu verzichten. Das Pestizid wird in Herbiziden eingesetzt - auch in Unkrautvernichtungsmitteln, die fĂŒr Haus- und KleingĂ€rten zugelassen sind. Die Landwirtschaft nutzt den Wirkstoff vor allem fĂŒr Getreide, Raps, Kartoffeln, Erbsen und Baumwolle. + Leinsamen liefern Ballaststoffe und Omega-3-FettsĂ€uren (25. Februar 2016) + Omega-3-FettsĂ€uren sind lebenswichtig, der Körper kann sie aber selbst ...


Macht Essen Nach 18.00 Uhr Wirklich Dick

... wirklich bei der Gewichtsreduktion? (Bild: Rawpixel.com/fotolia.com) Soll man auf sein Abendessen verzichten? Gesundheitsexperten zufolge schĂ€digt unregelmĂ€ĂŸiges Essen die Gesundheit . Doch zu welchem Tageszeitpunkt sind große Mahlzeiten sinnvoll ? Zumindest nicht abends meinen viele Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Sie verzichten auf ihr Abendbrot, um schlank zu werden oder zu bleiben. Essen nach 18.00 Uhr soll schließlich dick machen. Stimmt das aber wirklich? Fettstoffwechsel funktioniert abends langsamer Jein, meint dazu Professor Andreas Pfeiffer in einer Meldung der ...


nicht herstellen. Besonders wer keinen Fisch isst, muss darauf achten, genug von diesen FettsĂ€uren zu sich zu nehmen. Leinsamen sind die beste pflanzliche Quelle fĂŒr Omega-3-FettsĂ€uren, erlĂ€utert der Verbraucherinformationsdienst aid. Diese seien Ausgangspunkt fĂŒr mehrere Wirkfaktoren im menschlichen Körper: Indirekt könnten sie zum Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen und einer besseren FließfĂ€higkeit des Blutes beitragen. Bekannt sind die nur vier bis sechs Millimeter großen Leinsamen aber vor allem fĂŒr ihren Ballaststoffgehalt. Die Samen quellen im Dickdarm auf und wirken so abfĂŒhrend. Hinzu kommen sogenannte Schleimstoffe, die dabei helfen, dass gereizte SchleimhĂ€ute in Magen und Darm besser abheilen. Aber das ist noch nicht alles: FĂŒr ein pflanzliches Lebensmittel enthalten Leinsamen viel knochenstĂ€rkendes Kalzium sowie Vitamin E. Wer Leinsamen probieren möchte, kann sie beispielsweise zum MĂŒsli geben oder ĂŒber ein Brot mit FrischkĂ€se streuen. + Dessert nach dem Essen ist besser als regelmĂ€ĂŸiges Naschen + (18. Februar 2016) Ein Dessert nach dem Mittagessen ist normalerweise gesĂŒnder als viele kleine SĂŒĂŸigkeiten am Tag. Denn nach der Mahlzeit werde der Zucker nicht so schnell vom Blut aufgenommen, sagt Silke Schwartau, ErnĂ€hrungsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg. Wichtig fĂŒr die Gesundheit ist, dass es nicht zu einer Dauerbelastung mit Zucker kommt. Das heißt: Es ist schlecht, wenn man ĂŒber den ganzen Tag verteilt SĂŒĂŸigkeiten isst. Denn wer stĂ€ndig Zucker zu sich nimmt, hat einen dauerhaft erhöhten Insulinspiegel. Und das macht quasi abhĂ€ngig und kann, bei einer entsprechenden Veranlagung, die Entstehung einer Diabetes fördern. Ideal ist das Dessert natĂŒrlich trotzdem nur dann, wenn es nicht allzu viel Zucker enthĂ€lt. + Holunder statt Acai-Beere: Auch heimische FrĂŒchte wirken antioxidativ + (18. Februar 2016) Die aus SĂŒdamerika stammende Acai-Beere gilt als Superfood, was vor allem an ihrem recht hohen Anthocyan-Gehalt liegt. Dieser Stoff wirke antioxidativ, er schĂŒtzt die Körperzellen also vor freien Radikalen, erlĂ€utert die Verbraucherzentrale Bayern. Ähnlich viel Anthocyan enthalten aber auch andere FrĂŒchte wie Brom-, Holunder- und Heidelbeeren. Auch Rotkohl und rote Weintrauben sind beim Gehalt des dunklen Pflanzenstoffes vergleichbar. Hinzu komme, dass diese FrĂŒchte weniger Kalorien enthalten. Denn Acai-Beeren bestehen zu rund 50 Prozent aus Fett, und 100 Gramm von ihnen enthalten etwa 250 Kilokalorien. + FĂŒr gesundes Essen am Abend Dressings vorbereiten + (16. Februar 2016) Nach einem langen Tag haben viele Menschen am Abend Appetit auf etwas Frisches. Aber etwas zu kochen dauert oft lange - und so bleiben viele beim Butterbrot oder greifen zum Fertigessen. Dabei kann mit etwas Vorarbeit alles ganz fix gehen. Ein Dressing lasse sich zum Beispiel gut vorbereiten und im KĂŒhlschrank aufbewahren, sagt Silke Schwartau, Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg. Am Abend kann man es dann rasch ĂŒber SalatblĂ€tter und geschnittenes GemĂŒse gießen. Das funktioniert auch mit Kartoffel- oder Nudelsalat: Mit etwas GemĂŒse und einem klaren Dressing, also ohne Mayonnaise, lĂ€sst sich beides gut vorbereiten. Ein vorbereitetes Dressing mit Öl und Essig oder Zitronensaft als Grundlage hĂ€lt sich im KĂŒhlschrank mehrere Tage. Wer es in einem Glas mit Schraubverschluss aufbewahrt, sollte es vor dem Gebrauch ordentlich schĂŒtteln, damit sich die Zutaten wieder vermischen. Ein weiterer Tipp fĂŒr den Abend ist eine vorbereitete Suppe, die sich portionsweise einfrieren und dann leicht auftauen lĂ€sst. + Das macht Öko-Honig aus + (15. Februar 2016) Auf welche BlĂŒte die Biene letztlich fliegt, das ist kaum zu kontrollieren. Trotzdem gibt es mehrere Auflagen, damit aus einem Honig ein Öko-Honig wird, erklĂ€rt die Verbraucherzentrale Sachsen. So ist beispielsweise der Umkreis um die Bienenstöcke herum entscheidend. Sie mĂŒssen so aufgestellt sein, dass drei Kilometer um sie herum hauptsĂ€chlich ökologisch angebaute Pflanzen und Kulturen gelegen sind. Auch die Bienenstöcke, -körbe und die ZwischenwĂ€nde aus Wachs mĂŒssen aus natĂŒrlichen oder ökologischen Materialien bestehen. Außerdem sind bei der Krankheitsvorsorge im Bienenstock und fĂŒr eine eventuelle ZufĂŒtterung nur bestimmte Methoden erlaubt. + Insektenburger aus Deutschland soll groß rauskommen + (12. Februar 2016) Zwei Jungunternehmer aus Deutschland wollen Insekten als Nahrungsmittel groß herausbringen: Max KrĂ€mer und Baris Özel haben einen Burger auf Insektenbasis entwickelt. Derzeit bietet das Unternehmen Bugfoundation im niedersĂ€chsischen OsnabrĂŒck den Bux Burger nur in der belgischen Hauptstadt BrĂŒssel in zwei Restaurants an. Im Laufe des Jahres wollen KrĂ€mer und Özel bis zu 40 weitere Restaurants in Belgien beliefern. In Deutschland darf der Fastfood-Happen noch nicht verkauft werden, weil er als neuartiges Lebensmittel gilt und die beiden Unternehmer erst in Testreihen die Unbedenklichkeit beweisen mĂŒssen. Der Burger besteht aus pflanzlichen Bestandteilen - und gemahlenem Buffalowurm, der Larve des GetreideschimmelkĂ€fers. Insekten gehören weltweit fĂŒr zwei Milliarden Menschen zur tĂ€glichen ErnĂ€hrung. Experten beurteilen Insekten als Nahrungsmittel als ökologisch und ernĂ€hrungsphysiologisch vorteilhaft im Vergleich mit Rindern, Schweinen oder GeflĂŒgel. + Dill entkrampft den Magen und lindert Husten + (10. Februar 2016) Kaum ein GewĂŒrz hat so einen charakteristischen Eigengeschmack wie Dill. DafĂŒr ist vor allem das enthaltene Ă€therische Öl verantwortlich, wie der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn erlĂ€utert. Besonders ...


Leber Entgiften Und Dabei Bauchfett Verlieren

... onders hartnĂ€ckig. Es lohnt sich somit gleich mehrfach, die Leber mindestens einmal jĂ€hrlich zu entgiften.  1. Avocado Avocados putzen die Leber regelrecht sauber. Sie enthalten zum einen zahlreiche gesunde NĂ€hrstoffe und Fette. Zum anderen bringen sie den Körper dazu, Glutathion zu bilden, ein hochwirksames Antioxidans, das die Leber von Giftstoffen befreit und den Stoffwechsel ankurbelt. 2. Gurkensaft Gurkensaft ist das perfekte GetrĂ€nk, wenn die Leber gereinigt werden und das Bauchfett endlich verschwinden soll. ( Acht weitere GrĂŒnde, ...

Leber Entgiften Und Dabei Bauchfett Verlieren

vor der BlĂŒte lĂ€sst dieses Öl die Dillspitzen sehr fein nach mehreren Aromen schmecken und duften - so erinnert der Geschmack an Anis, Zitrone, Petersilie und KĂŒmmel. Und diese Öle sind es auch, die eine wohltuende Wirkung haben. Sie beruhigen und entkrampfen den Magen und schĂŒtzen so vor BlĂ€hungen. Außerdem enthĂ€lt Dill viele Vitamine sowie die NĂ€hrstoffe Kalium, Schwefel und Natrium. In der alten Klostermedizin wird Dill auch als Hausmittel gegen Husten und Lungenleiden empfohlen. + Zutatenliste von vegetarischen Bratlingen lesen + (8. Februar 2016) Bei vegetarischen Bratlingen sollten Verbraucher die Zutatenliste genau lesen, rĂ€t das NiedersĂ€chsische Landesamt fĂŒr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Die Experten prĂŒften 14 Produkte und stellten bei 6 von ihnen KennzeichnungsmĂ€ngel fest. So wurden beispielsweise Allergene nicht korrekt hervorgehoben. Dabei seien die vegetarischen Produkte oft nicht fĂŒr Allergiker oder Veganer geeignet, da sie beispielsweise Milch oder Ei enthielten. + MĂŒsli am besten selbst mixen + (4. Februar 2016) Wer morgens gerne MĂŒsli isst, sollte sich das am besten selbst zusammenstellen. Denn die fertigen Mischungen enthalten hĂ€ufig gesĂŒĂŸte Cornflakes oder Schokolade - und somit auch viel Zucker. Darauf weist die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft hin. Am besten mixt man sein MĂŒsli aus Getreide, frischem Obst oder TrockenfrĂŒchten, NĂŒssen und Samen. Die Mischung ist schnell gemacht und kann auch auf Vorrat zubereitet werden. + Champignons im Winter unterstĂŒtzen Versorgung mit Vitamin D + (3. Februar 2016) Vitamin D ist fĂŒr den Körper wichtig. Die Aufnahme geschieht dabei nicht nur ĂŒber die Nahrung, sondern auch durch direkte Sonnenstrahlen auf der Haut. Daher ist es im Winter mitunter Mangelware - und man sollte besonders auf Lebensmittel achten, die Vitamin D liefern. Das sind beispielsweise Champignons. Sie enthalten Provitamin D, das im Körper zu Vitamin D umgewandelt wird.Dieses ist beispielsweise wichtig fĂŒr gesunde Knochen. Aber frische Champignons enthalten noch mehr Gutes. In ihnen steckt das Vitamin B6, FolsĂ€ure und Niacin. Außerdem sind die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Jod enthalten. Übrigens unterscheiden sich weiße und braune Champignons in Sachen Inhaltsstoffen so gut wie gar nicht. Die braunen Exemplare gelten als etwas aromatischer und weniger druckempfindlich. + Chips lieber in eine kleine Schale fĂŒllen + (26. Januar 2016) Das Problem mit der ChipstĂŒte kennen viele: Ist sie einmal auf, kann man sie nicht mehr weglegen. Einen Trick, um die Gier auf Chips zu beenden, gebe es nicht, sagt Gabriele Graf von der Verbraucherzentrale NRW. Da braucht es in erster Linie Disziplin und Übung. Graf empfiehlt aber, einfach nicht die ganze TĂŒte mit aufs Sofa zu nehmen. Stattdessen fĂŒllt man eine kleine Portion Chips in eine Schale und packt die geöffnete TĂŒte direkt wieder weg. Diese Portion sollte man sich dann gönnen und genießen. Wer es öfter geschafft hat, dann aufzuhören, dem schmeckt das Erfolgserlebnis oft besser als die ganze TĂŒte Chips. In Sachen Suchtfaktor unterscheiden sich Chips laut Graf gar nicht von GummibĂ€rchen, Schokolade oder anderen Knabbereien. Das sind einfach Produkte, die einem geschmacklich und auch von ihrer Konsistenz her, ein gutes GefĂŒhl vermitteln. + Belegtes Brot kann Big Five der Lebensmittel liefern + (21. Januar 2016) Getreide, Milchprodukte, GemĂŒse, Fette und Fleisch - das sind die sogenannten Big Five der Lebensmittel. Darauf weist das Max Rubner-Institut in Karlsruhe hin. Um Vertreter aller Gruppen aufzunehmen, mĂŒsse man aber nicht aufwendig kochen - es reiche schon ein belegtes Brot. Die Experten raten zu einem gegrillten Vollkornbrot mit etwas Olivenöl. Dann kommen Schinken, KĂ€se oder Heringshappen dazu. Schließlich wird das Ganze mit Gurkenscheiben, Walnuss und Feigenchutney oder Zwetschgenmus abgerundet. Generell sei es gut, sich abwechslungsreich mit den verschiedenen Gruppen zu ernĂ€hren, schreiben die Experten. Ideal sei, wenn viel GemĂŒse und nicht allzu viel Fleisch auf dem Speiseplan stehe. + Lieblingsessen der Deutschen sind Nudeln + (5. Januar 2016) Das Lieblingsessen der Deutschen sind mit großem Abstand Nudelgerichte. In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage fĂŒr das Bundeslandwirtschafts- und ErnĂ€hrungsministerium sagten 35 Prozent ohne jede Vorgabe, Spaghetti, SpĂ€tzle oder Nudelauflauf seien eins der drei Gerichte, die sie besonders gerne essen. Mit weitem Abstand folgen GemĂŒse- und Kartoffelgerichte mit jeweils 18 Prozent sowie Fischgerichte mit 16 Prozent. Das Schnitzel gaben nur elf Prozent als eine bevorzugte Speise an - das waren sogar weniger als die 15 Prozent, die fĂŒr Salat votierten. FĂŒr den ErnĂ€hrungsreport Deutschland, wie es isst befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Oktober 2015 tausend Deutsche ab 14 Jahren. Die Umfrage ergab auch, dass nur rund vier von zehn Deutschen fast tĂ€glich kochen - 51 Prozent der Frauen gaben das an und 31 Prozent der MĂ€nner. Eigentlich nie kochen 20 Prozent der MĂ€nner, bei den Frauen sind es nur vier Prozent. + Paprika statt Pillen: Vitamin-C-Lieferanten zur Winterzeit + Viele Menschen nehmen gerade zur Winterzeit zusĂ€tzlich Vitamin C ein - zum Beispiel ĂŒber Tabletten. Besser sei es aber, den Bedarf ĂŒber die Nahrung zu decken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE). Das funktioniere auch im Winter mit Lebensmitteln wie Paprika, ZitrusfrĂŒchten, Kartoffeln und Kohl. Auch SĂ€fte und Smoothies aus Obst und GemĂŒse sind Vitamin-C-Lieferanten. Die DGE-Experten raten davon ab, nur zur Vorsorge oder Behandlung von ErkĂ€ltungen routinemĂ€ĂŸig Vitamin-C-PrĂ€parate einzunehmen. ...