Assad Bereitet Möglicherweise Giftgasangriff Vor



Assad Bereitet Möglicherweise Giftgasangriff Vor

Ein neuerlicher Ausfall von Trump bei Twitter sorgt auch bei Republikanern f√ľr Kritik. Donald Trump: News zum US-Pr√§sidenten 30. Juni: Trumps abgeschw√§chtes Einreiseverbot in Kraft getreten Die von US-Pr√§sident Donald Trump verh√§ngten Einreisesperren f√ľr Menschen aus sechs √ľberwiegend muslimischen L√§ndern sind in Kraft. Davon betroffen sind f√ľr 90 Tage alle Menschen aus den L√§ndern Iran, Sudan, Syrien, Jemen, Libyen und Somalia, die keine engen Verbindungen in die USA nachweisen k√∂nnen. Es handelt sich um die abgeschw√§chte Form von Trumps urspr√ľnglich geplantem Einreiseverbot. Die US-Regierung will zudem 120 Tage lang nur noch in Ausnahmef√§llen Fl√ľchtlinge aufnehmen. Der Bundesstaat Hawaii leitete rechtliche Schritte gegen die Einreisesperre ein. Generalstaatsanwalt Douglas Chin reichte am Donnerstagabend (Ortszeit) einen Eilantrag bei Gericht ein. Er macht darin Bedenken geltend, dass die von der US-Regierung erlassenen Ausnahmeregeln f√ľr das Einreiseverbot zu eng gefasst und die Visa-Beschr√§nkungen somit weitreichender sind, als es das Oberste Gericht in seiner j√ľngsten Entscheidung erlaubt hatte. Trotz der Einreisesperre erwartet das US-Heimatschutzministerium nach eigenen Angaben kein Chaos an den Flugh√§fen. Ein ranghoher Mitarbeiter, der nicht namentlich zitiert werden wollte, sagte, man rechne mit einem normalen Arbeitsaufkommen f√ľr die Grenzbeamten. Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Umfrageinstitut Civey zusammen. Was es mit den Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier . Trump will mit fossiler Energie den Weltmarkt dominieren US-Pr√§sident Donald Trump will den Weltmarkt f√ľr Energie dominieren und setzt daf√ľr auf Atomkraft, Kohle, √Ėl und Gas. Wir haben f√ľr nahezu 100 Jahre Erdgas und f√ľr mehr als 250 Jahre saubere, sch√∂ne Kohle , sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) im Energieministerium in Washington. Diese nahezu unbegrenzten Vorr√§te setzten die USA an die Spitze einer echten Energierevolution , angetrieben von Innovation und Technologie.¬† Ziel seiner Regierung sei nicht nur die Unabh√§ngigkeit von Energieimporten, sondern die US-Dominanz des globalen Markts, sagte Trump. Er stellte mehrere Initiativen vor, die auf dieses Ziel hinarbeiten und Exporte von Energie steigern sollen.¬† Die US-Atomkraft soll demnach wiederbelebt und ausgebaut werden, zudem soll eine neue √Ėlpipeline die USA und Mexiko verbinden. Beschr√§nkungen f√ľr die Finanzierung des Baus neuer Kohlekraftwerke au√üerhalb der USA will Trump abschaffen. Trump empf√§ngt S√ľdkoreas neuen Staatschef Moon in Washington US-Pr√§sident Donald Trump hat den neuen s√ľdkoreanischen Staatschef Moon Jae In in Washington empfangen. Trump richtete zu Moons Ehren am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington ein Abendessen aus, an dem auch die First Lady Melania Trump, Moons Frau Kim Jung Soon sowie Mitglieder von Trumps Kabinett und s√ľdkoreanische Delegationsmitglieder teilnahmen. Er werde mit Moon √ľber die Komplexit√§ten von Nordkorea und Handel und andere Dinge sprechen , sagte Trump zu Beginn des Treffens. Die Gespr√§che sollten am Freitag fortgesetzt werden. Nordkorea hat in den vergangenen Monaten mehrere Raketentests vorgenommen. Die F√ľhrung in Pj√∂ngjang arbeitet nach eigenen Angaben an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengk√∂pfe bis in die USA getragen werden k√∂nnten. Trump will daher den Druck auf Pj√∂ngjang erh√∂hen und setzt dabei auch auf den Einfluss von Nordkoreas wichtigstem Verb√ľndeten China. Moon will in dem Konflikt auf Nordkorea zugehen. W√§hrend seines Flugs nach Washington sagte er laut s√ľdkoreanischen Medien, sowohl S√ľdkorea als auch die USA sollten Nordkorea Zugest√§ndnisse f√ľr den Fall anbieten, dass das Land sein Atomprogramm einfriere. Welcher Art diese Konzessionen sein sollten, konkretisierte er nicht. Er wolle sich mit der US-Regierung eng dar√ľber absprechen, was Pj√∂ngjang im Gegenzug f√ľr ein Einfrieren des Atomprogramms angeboten werden k√∂nne. 29. Juni: Niedriger IQ : Trump √§tzt gegen kritische Journalistin Von wegen pr√§sidial: Donald Trump sorgt wieder einmal mit einem seiner ber√ľchtigten Twitter-Postings f√ľr Emp√∂rung. Diesmal traf es die TV-Moderatorin Mika Brzezinski. Nachdem diese Trump in einer Morgensendung kritisiert hatte, ...


Beim Bg-Großprojekt Auwiesenweg Geht’s Bald Los

... kleine Schritte und solides Wirtschaften Das n√§chste Gro√üprojekt der BG Wangen am Auwiesenweg (hier die Ansicht von Westen): Demn√§chst sollen die Abrissbagger anrollen, der Baubeginn ist noch in diesem Herbst. In den beiden Geb√§uden entstehen 67 Wohnungen zwischen 40 und gut 100 Quadratmeter. Wangen BG Die Baugenossenschaft (BG) Wangen kann auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zur√ľckblicken. Auch wenn Aufsichtsratsvorsitzender Armin Kraft den 90 Mitgliedern, die am Mittwochabend zur Versammlung in die Stadthalle gekommen ...

Beim Bg-Großprojekt Auwiesenweg Geht’s Bald Los

schoss er zur√ľck - per Twitter. In einem Tweet bezeichnete er sie als ‚Äěverr√ľckte Mika mit dem niedrigen IQ. Und nicht nur das. In einem zweiten Tweet behauptete er, die Journalistin habe ihn in seinem Luxus-Golfclub Mar-Lago besucht und dabei nach einem Facelifting im Gesicht geblutet. Brzezinski Ko-Moderator Joe Scarborough bezeichnete Trump in den Tweets als¬† ‚ÄěPsycho Joe . Der Sender MSNBC, f√ľr den die Journalisten arbeiten, sprach angesichts des Ausfalls von Trump von einem traurigen Tag f√ľr Amerika . Trumps Einreisesperren werden in der Nacht umgesetzt Die von den USA verh√§ngten Einreisesperren f√ľr viele Menschen aus sechs √ľberwiegend muslimischen L√§ndern treten in der Nacht zu Freitag in Kraft. Nach √ľbereinstimmenden Medienberichten gelten sie von 20 Uhr US-Ostk√ľstenzeit (2 Uhr MESZ Freitag). Betroffen sind f√ľr 90 Tage alle Menschen aus den L√§ndern Iran, Sudan, Syrien, Jemen, Libyen und Somalia, die keine engen Verbindungen in die USA nachweisen k√∂nnen. 120 Tage lang gelten die Visa-Sperren f√ľr alle Fl√ľchtlinge.¬† Das Oberste US-Gericht hatte die vorherigen gerichtlichen Blockaden der Visa-Sperren von US-Pr√§sident Donald Trump vor drei Tagen teilweise aufgehoben. Das US-Heimatschutzministerium will die neuen Regeln und die Details ihrer Umsetzung am Mittag (Ortszeit) bekanntgeben. Merkel kritisiert Trump: Klimaabkommen nicht verhandelbar Wegen des Abschottungskurses von US-Pr√§sident Donald Trump hat Kanzlerin Angela Merkel knapp eine Woche vor dem G20-Gipfel in Hamburg mehr Anstrengungen beim Klimaschutz versprochen. Seit der Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika, das Klimaabkommen von Paris zu verlassen, sind wir entschlossener denn je, es zum Erfolg zu bringen , sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserkl√§rung im Bundestag acht Tage vor dem G20-Gipfel in Hamburg. Auch Deutschland m√ľsse noch seine Hausaufgaben machen, da gebe es auch bei uns noch einiges zu tun. Der Dissens zu den USA in der Frage sei offenkundig. Und es w√§re nur unaufrichtig, wenn wir ihn √ľbert√ľnchen w√ľrden. Das werde ich jedenfalls nicht tun. Trump sammelt bereits Spenden f√ľr seinen n√§chsten Wahlkampf Bis zur n√§chsten Pr√§sidentenwahl in den USA ist es noch mehr als 1200 Tage hin, aber Amtsinhaber Donald Trump hat schon jetzt Spenden f√ľr seinen n√§chstem Wahlkampf gesammelt. Trump nahm am Mittwoch an einem Spenden-Dinner f√ľr seine Republikanische Partei und f√ľr seine eigene Wiederwahl in Washington teil - der Preis f√ľr einen Platz an der Tafel lag bei mindestens 35.000 Dollar (30.800 Euro) und konnte f√ľr Gro√üspender auf bis zu 100.000 Dollar (88.000 Euro) steigen. Pikant an dem Spenden-Dinner mit Trump war aber nicht nur, dass der Pr√§sident schon so fr√ľh Geld f√ľr seine eigene Wiederwahl sammelte. F√ľr Proteste sorgte vor allem auch die Tatsache, dass das Spenden-Dinner in Trumps eigenem Trump International Hotel in der N√§he des Wei√üen Hauses in Washington stattfand. Die Spender finanzierten somit nicht nur Trumps politische Ambitionen, sondern gleichzeitig auch sein Hotel-Imperium. Dem Immobilien-Milliard√§r wird schon lange vorgeworfen, er vermische seine Gesch√§ftsinteressen mit seinem Pr√§sidentenamt. 28. Juni: Lawrow rechnet mit Treffen zwischen Trump und Putin bei G20 Der russische Au√üenminister Sergej Lawrow rechnet fest mit einem Treffen von Kremlchef Wladimir Putin und US-Pr√§sident Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg. Wir gehen davon aus, dass der Kontakt stattfinden wird, weil die zwei Pr√§sidenten gleichzeitig in einer Stadt, in einem Saal sein werden , sagte Lawrow am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit seinem deutschen Kollegen Sigmar Gabriel in Krasnodar in S√ľdrussland. Es w√§re nicht richtig, wenn sie dann nicht reden w√ľrden. Deutschland w√ľrde ein solches Treffen begr√ľ√üen, sagte Gabriel. Offiziell haben bislang weder Kreml noch Wei√ües Haus best√§tigt, dass die Staatschefs am Rande des Zwanziger-Gipfels ein bilaterales Gespr√§ch planen. F√ľr Trump und Putin w√§re es die erste Begegnung. Trump soll falsches Time-Cover abh√§ngen Der beharrlich mit Fake News -Vorw√ľrfen gegen kritische Medien wetternde US-Pr√§sident Donald Trump hat mit gef√§lschten Titelbildern den Unmut des Time Magazine auf sich gezogen. Der Republikaner schm√ľckte sich mit einem echt aussehenden Cover an den W√§nden seiner Golfclubs, auf ...


Weniger Kalorien, Mehr Nährstoffe

... offensichtlich. Auch die Gewohnheiten sind oft andere. Sollte man dann eigentlich genauso essen wie fr√ľher?¬†Was, wenn man gar nicht mehr so viel Appetit hat? Fragen und Antworten zur optimalen Ern√§hrung im Alter. Ab dem 50. Lebensjahr sinkt der Kalorienbedarf - entsprechend sollte man seine Ern√§hrung anpassen. Am besten kochen √§ltere Menschen mit viel frischem Gem√ľse. Foto: Michael Bader/Westend61/dpa-tmn Frankfurt/Main.¬† Im Alter ver√§ndert sich der K√∂rper nicht nur √§u√üerlich, auch der Stoffwechsel wird langsamer, und der K√∂rper verlier ...

Weniger Kalorien, Mehr Nährstoffe

dem er mit verschr√§nkten Armen in die Kamera blickt - darunter eine Schlagzeile mit Bezug auf Trumps TV-Show: Donald Trump: The Apprentrice ist ein Riesen-TV-Erfolg! Das Problem dabei: Eine solche Time-Ausgabe hat es nie gegeben. Das gef√§lschte Cover ist auf den 1. M√§rz 2009 datiert. Tats√§chlich gab es blo√ü eine Ausgabe am 2. M√§rz 2009, die aber Schauspielerin Kate Winslet zeigt. Nach Angaben des Time Magazine hing das gerahmte Fake-Titelbild in mindestens 5 der 17 Trump-Golfclubs von Florida bis Schottland, einige seien aber bereits abgenommen worden. Ein Sprecher des Verlags Time Inc., in dem das Nachrichtenmagazin erscheint, best√§tigte der Deutschen Presse-Agentur, die Trump Organization sei darum gebeten worden, alle gef√§lschten Titel zu entfernen. A Time Magazine with Trump on the cover hangs in his golf clubs. It‚Äôs fake. https:/t.co/GbabQP5hXQ pic.twitter.com/EFTEcyasRE ‚ÄĒ Washington Post (@washingtonpost) 27. Juni 2017 Merkel will TTIP-Gespr√§che wieder in Gang bringen Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Gespr√§che √ľber das Freihandelsabkommen TTIP wiederbeleben. Sie spreche sich daf√ľr aus, die Verhandlungen zwischen der Europ√§ischen Union und den USA wieder in Gang zu bringen, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats der CDU in Berlin. Dabei m√ľsse auch die Vielzahl der Probleme miteinander gekl√§rt werden, f√ľgte Merkel hinzu. Auch US-Handelsminister Wilbur Ross hatte sich Ende Mai offen f√ľr die Wiederaufnahme der Verhandlungen gezeigt. Es gehe um eine L√∂sung, die das Handelsvolumen erh√∂ht und gleichzeitig unser Handelsdefizit reduziert , sagte er. Ross hatte seine Berlin-Reise jetzt aber kurzfristig abgesagt. US-Pr√§sident Donald Trump hatte das transpazifische Freihandelsabkommen TPP im Januar per Dekret aufgek√ľndigt. Seitdem wurden den Gespr√§chen √ľber TTIP kaum noch Chancen einger√§umt. Schon unter seinem Vorg√§nger Barack Obama liefen die Verhandlungen schleppend. Der geplante Handelspakt TTIP ist umstritten, auch in Deutschland gibt es immer wieder Proteste. Gegner des Abkommens f√ľrchten vor allem den Abbau europ√§ischer Standards beim Verbraucherschutz und den Einzug von Gentechnik in Lebensmittel in Europa. 27. Juni: Trump feiert sp√§ten Teil-Sieg bei der Einreisepolitik Donald Trump hat mit seinem Einreiseverbot f√ľr Menschen aus sechs vorwiegend islamischen L√§ndern einen sp√§ten Prestigesieg errungen. Das Oberste Gericht hat Teile seines von mehreren Gerichten gestoppten Verbots wieder genehmigt. Eine endg√ľltige Entscheidung schob des Gericht auf einen Termin im Herbst. Die abgemilderten Einreiseverbote k√∂nnen nun voraussichtlich binnen 72 Stunden nach der Gerichtsentscheidung in Kraft treten. Trump hatte vergangene Woche vorbeugend eine entsprechende Anordnung erlassen. Sie w√ľrden dann Ende September, sp√§testens Ende Oktober wieder auslaufen.¬† Das Ministerium f√ľr Heimatschutz arbeite mit weiteren Beh√∂rden an Ma√ünahmen, das Verbot in Kraft zu setzen, sagte der Sprecher des Wei√üen Hauses, Sean Spicer. Das Heimatschutzministerium hatte bereits innerhalb der bestehenden Gesetze Spielr√§ume f√ľr eine striktere Einreisepolitik genutzt. Trump selbst feierte die Entscheidung im Obersten Gericht als Sieg. Bundesau√üenminister Gabriel: US-Strategen planen Anti-Deutschland-Politik Wenige Tage vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat sich Bundesau√üenminister Sigmar Gabriel f√ľr ein selbstbewusstes Auftreten gegen√ľber den USA ausgesprochen. Es gibt keine Anti-US-Strategie schon gar nicht der Bundesregierung, aber es gibt in Amerika Strategen, die eine Anti-Europa- und Anti-Deutschland-Politik planen. Und das halten wir nicht f√ľr klug , sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Berlin. Die Bundesregierung werde in Hamburg selbstbewusst ihre Standpunkte vertreten, gleichzeitig aber die Hand zur Zusammenarbeit mit den USA ausgestreckt halten, sagte Gabriel. Wir wollen nicht die Vereinigten Staaten von Amerika zwanghaft von Europa trennen. Aber was wir auch nicht tun werden, ist, dass wir so tun, als seien wir irgendwie ein Anh√§ngsel US-amerikanischer Politik. Nordkorea vergleicht Trumps Kurs mit Hitler-Deutschland Im Konflikt mit den USA hat Nordkorea US-Pr√§sident Donald Trump mit Hitler verglichen. Trump folgt Hitlers diktatorischer Politik , indem er die Welt in Freunde und Feinde einteile ...


So Schaffen Es Eltern, Dass Kinder Ihr Gem√ľse Essen

... avour Learning: Eine gute Methode, Kinder an neues Gem√ľse heranzuf√ľhren, ist das Auftischen mit Altbew√§hrtem. ‚ÄěNeue und ungewohnte Sorten sollten mit bekannten und beliebten Lebensmitteln kombiniert werden , r√§t Alexy. Zur Not k√∂nne ein kleiner Klecks Ketchup drauf. Pfannebecker sagt: ‚ÄěEs sollte grunds√§tzlich immer etwas dabei sein, was das Kind mag. 6. Fantasie einsetzen: ‚ÄěMachen Sie sich die Tricks der Werbung zu eigen , empfiehlt die Buchautorin. So k√∂nnten Eltern ‚ÄěPrinzessinnenerbsen servieren, oder ‚ÄěZauberm√∂hren ...

So Schaffen Es Eltern, Dass Kinder Ihr Gem√ľse Essen

, um Unterdr√ľckung zu rechtfertigen, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag. Wegen des nordkoreanischen Atomprogramms und der Entf√ľhrung und des Todes des US-Studenten Otto Warmbier eskaliert seit Monaten der Streit zwischen Washington und Pj√∂ngjang. US-Handelsminister Ross sagt Besuch in Berlin √ľberraschend ab US-Handelsminister Wilbur Ross hat seine Reise nach Deutschland kurzfristig abgesagt. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin mit. Ross habe am sp√§ten Montagabend abgesagt, mit dem Hinweis auf einen kurzfristigen Termin, den er bei US-Pr√§sident Donald Trump habe.¬† Eineinhalb Wochen vor dem G20-Gipfel der Top-Wirtschaftsm√§chte wollte Ross sich mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) treffen. Dabei sollte es auch um den seit Monaten schwelenden Handelskonflikt mit den USA sowie drohende Strafen gegen europ√§ische und deutsche Stahlproduzenten gehen. Im M√§rz hatten die USA Dumping-Vorw√ľrfe erhoben. Noch im Juni wollte Ross zudem einen Bericht zur Frage vorlegen, ob Stahlimporte auch aus der EU als Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA eingestuft werden k√∂nnen. Die Bundesregierung weist die Vorw√ľrfe zur√ľck. Hintergrund des Konflikts ist die Amerika zuerst -Politik von US-Pr√§sident Donald Trump. Diese Abschottung gef√§hrdet auch eine gemeinsame Linie der f√ľhrenden Wirtschaftsm√§chte. Die G20-Staats- und Regierungschefs beraten Anfang Juli in Hamburg auf ihrem Gipfel auch √ľber Handelsfragen. Wei√ües Haus: Assad bereitet m√∂glicherweise Giftgasangriff vor Die US-Regierung von Pr√§sident Donald Trump hat Syriens Machthaber Baschar al-Assad vorgeworfen, m√∂glicherweise einen Giftgasangriff vorzubereiten, der zu einem Massenmord an Zivilisten f√ľhren k√∂nnte. Die USA h√§tten potenzielle Vorbereitungen f√ľr einen weiteren Chemiewaffenangriff des Assad-Regimes identifiziert, der wahrscheinlich einen Massenmord an Zivilisten, darunter unschuldige Kinder, zur Folge hat ,¬† sagte Trumps Sprecher Sean Spicer am Montag (Ortszeit) in Washington. Die Aktivit√§ten gleichen den Vorbereitungen, die das Regime vor seinem Chemiewaffenangriff am 4. April 2017 getroffen hat , sagte Spicer weiter. Die USA seien in Syrien, um die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren . Wenn Assad aber einen weiteren Chemiewaffenangriff ausf√ľhre, werde er und seine Armee daf√ľr einen heftigen Preis bezahlen. Anfang April waren im syrischen Chan Scheichun bei einem mutma√ülichen Giftgasangriff 87 Menschen get√∂tet worden. Der Westen machte die syrische Armee daf√ľr verantwortlich. Assad wies die Vorw√ľrfe zur√ľck und warf dem Westen vor, diese als Vorwand genutzt zu haben. Die USA hatten als Vergeltung f√ľr den Angriff einen syrischen Luftwaffenst√ľtzpunkt mit Marschflugk√∂rpern beschossen. Es war der erste direkte Angriff des US-Milit√§rs auf die syrischen Regierungstruppen. 26. Juni: Oberstes US-Gericht setzt Trumps Einreisedekret teilweise in Kraft Das Oberste Gericht der USA hat das Dekret von US-Pr√§sident Donald Trump zur Beschr√§nkung der Einreise von B√ľrgern muslimischer Staaten teilweise wieder in Kraft gesetzt. Der Supreme Court teilte zugleich am Montag in Washington mit, dass er sich zu einem sp√§teren Zeitpunkt n√§her mit der Verordnung befassen werde. Das Dekret war von unteren Instanzen vorl√§ufig ausgesetzt worden. Wei√ües Haus setzt umstrittene Briefing-Praxis f√ľr Journalisten fort Journalisten in den USA protestieren gegen die fortgesetzte Praxis des Wei√üen Hauses, das t√§gliche Briefing entweder ohne Kameras stattfinden oder ganz ausfallen zu lassen. Auch f√ľr Montag war lediglich eine Unterrichtung von Donald Trumps Sprecher Sean Spicer off camera geplant, also ohne √úbertragung. Nur wenige Journalisten k√∂nnen pers√∂nlich an Briefings teilnehmen. Der Sprecher der Vereinigung der Korrespondenten im Wei√üen Haus, Jeff Mason, hatte zuletzt vergangene Woche eindringlich gemahnt, die t√§glichen Briefings fortzusetzen und immer auch audiovisuell √ľbertragen zu lassen. Sie seien eine unverzichtbare Quelle der Transparenz. Nach Trumps R√ľckkehr von seiner ersten Auslandsreise war Spicer erst acht Mal zu kompletten Briefings erschienen, das ist vergleichsweise sehr wenig. Oft wird lediglich zu gaggles eingeladen, Unterrichtungen ohne Bild und Ton. Spannung vor neuer Entscheidung zu Trumps ...


Box Und Microsoft Schließen Sich Mit Azure Zusammen

... licht: 29. Juni 2017 Box und Microsoft gebe ihre erweiterte Partnerschaft bekannt, mit der sie das Cloud Content Management gemeinsam mit Azure f√ľr Unternehmenskunden anbieten.¬† Box wird Azure als eine strategische √∂ffentliche Cloud-Plattform nutzen und die Unternehmen verpflichten sich zu freigegebenen Go-to-Market-Investitionen einschlie√ülich Initiativen, um Box mit Azure zusammen zu verkaufen. Zus√§tzlich wird die Partnerschaft zuk√ľnftig die Integration von k√ľnstlicher Intelligenz und F√§higkeiten des maschinellen Lernens von Azure mit der Cloud Management ...


Einreiseverboten Nach monatelangem Tauziehen um Donald Trumps Einreiseverbote f√ľr viele Muslime konzentriert sich die Aufmerksamkeit diese Woche auf das Oberste Gericht der USA. Erwartet wird eine Entscheidung dar√ľber, ob die vom Pr√§sidenten verf√ľgten und dann von niedrigeren Instanzen blockierten Visasperren bis zu einem m√∂glichen sp√§teren grunds√§tzlichen Urteil auf Eis bleiben oder in Kraft treten k√∂nnen.¬† Die US-Regierung hatte den Supreme Court nach ihrem Scheitern vor zwei Bundesberufungsgerichten angerufen. Sie hat beantragt, dass die neun Richter √ľber die Verfassungsm√§√üigkeit des Dekrets entscheiden und in der Zwischenzeit das Inkrafttreten der Einreiseverbote erlauben. Erkl√§rt sich das Gericht erwartungsgem√§√ü bereit, sich grunds√§tzlich des Falls anzunehmen, w√ľrde eine Hauptverhandlung vermutlich erst im Herbst stattfinden. Sie k√∂nnte aber nebens√§chlich oder sogar √ľberfl√ľssig werden, sollte Trump seine auf 90 Tage befristeten Einreiseverbote vorher umsetzen d√ľrfen.¬† Das w√§re f√ľr Trump ein gro√üer Sieg, eine weitere Blockade umgekehrt eine neue schwere Niederlage. Der Republikaner verteidigt sein Dekret als notwendige Schutzma√ünahme gegen Terroristen. Gegner sehen in der Verf√ľgung eine gezielt gegen Muslime gerichtete Ma√ünahme. Trump bricht mit Tradition: Keine Feier zum Ende des Ramadans im Wei√üen Haus Zum ersten Mal seit Jahren hat das Wei√üe Haus keine Feier zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan veranstaltet. Stattdessen sandte Pr√§sident Donald Trump am Samstag herzliche Gr√ľ√üe an Muslime, die das j√§hrliche Fest Eid al-Fitr begingen. Der Feiertag erinnere die Menschen an die Bedeutung von Barmherzigkeit, Mitgef√ľhl und gutem Willen , erkl√§rte er. Seit der Amtszeit von US-Pr√§sident Bill Clinton (1993 bis 2001) hatte das Wei√üe Haus jedes Jahr entweder eine Feier zum Eid al-Fitr-Fest oder w√§hrend des Ramadans ein Essen zum abendlichen Fastenbrechen veranstaltet. 24. Juni: Trump attackiert Obama: Nichts gegen russische Einmischung getan US-Pr√§sident Donald Trump hat seinem Vorg√§nger Barack Obama vorgeworfen, nichts gegen die russische Wahleinmischung getan zu haben, obwohl er schon im Sommer vergangenen Jahres davon gewusst habe. Trump bezog sich dabei auf einen Bericht der Washington Post , nach dem der Geheimdienst CIA Obama im August 2016 √ľber eine direkte Verwicklung des russischen Pr√§sidenten Wladimir Putin in eine Cyberattacke zur Wahlbeeinflussung informiert hat. Obama wusste von Russland lange vor der Wahl, und er hat nichts dagegen getan. Aber dar√ľber will keiner sprechen , sagte Trump laut Vorabausz√ľgen in einem Interview des Senders Fox News, das am Sonntag (Ortszeit)¬† ausgestrahlt werden sollte. Er h√§tte etwas dagegen tun sollen. √Ąhnlich √§u√üerte sich Trump auch via Twitter.¬† Der Republikaner hatte geheimdienstliche Erkenntnisse √ľber die russischen Manipulationsversuche zun√§chst lange Zeit √ľberhaupt nicht akzeptiert. Danach war er stets bem√ľht, die Moskauer Rolle herunterzuspielen. Ein Sonderermittler und mehrere Kongressaussch√ľsse untersuchen, ob es im Wahlkampf eine Zusammenarbeit zwischen dem Trump-Lager und Moskau gab. Die Russland-Aff√§re hat Trumps Pr√§sidentschaft von Anfang an √ľberschattet.¬†¬†¬† Ivanka Trump in Plagiatsverfahren vor Gericht zitiert Ivanka Trump muss in einem Plagiats-Verfahren gegen ihr Modeunternehmen pers√∂nlich vor Gericht erscheinen. Eine New Yorker Bezirksrichterin lie√ü das Argument der Tochter von US-Pr√§sident Donald Trump nicht gelten, sie habe wegen ihrer Beratert√§tigkeit im Wei√üen Haus keine Zeit. Ivanka Trump werde vorgeworfen, pers√∂nlich in den Fall verwickelt zu sein, deshalb komme sie trotz allen Zeitmangels nicht um eine Aussage herum, erkl√§rte Richterin Katherine Forrest. Allerdings begrenzte Forrest die Aussage auf zwei Stunden und gab Ivanka Trump Zeit bis Oktober. Die italienische Luxusmarke Aquazzura hatte im vergangenen Jahr gegen die 35-J√§hrige und ihre Firma Mark Fisher Footwear Klage eingereicht. Aquazzura wirft Trump vor, ihren bekannten Wild Thing -Schuh detailgetreu kopiert zu haben. Marc Fisher Footwear weist dies zur√ľck. Aquazzuras Stiletto-Sandale Wild Thing ist ein Verkaufshit und wurde von zahlreichen Schauspielerinnen, Models und Pop-Stars spazieren getragen. In den USA kostet sie 785 Dollar. Hettie , den frappierend ...


Wenn Man Keine Ahnung Hat

... aber GPS nutzen, gibt es mehr Unf√§lle ‚Äď und die Intuition verschwindet. Foto: CC BY-ND 2.0 | Jan Oelker / flickr.com . Das ‚Äěbrand eins Magazin zum H√∂ren hat die 10.000er-Marke geknackt! So viele Menschen haben den Podcast abonniert und bekommen diese Sendung automatisch jeden Monat. Das muss gefeiert werden! Am besten mit einer prallen neuen Sendung. Nat√ľrlich haben wir eine solche vorbereitet. Aber wir verlosen auch etwas: zehn Jahresabos der brand eins ‚Äď alle Infos dazu unten. Schnell ...

Wenn Man Keine Ahnung Hat

gleich aussehenden Schuh von Ivanka Trump, gibt es schon f√ľr 145 Dollar. 23. Juni: Bericht: CIA wusste Monate vor US-Wahl von russischen Unterst√ľtzungspl√§nen f√ľr Trump Der US-Geheimdienst CIA hatte laut einem Zeitungsbericht schon im August vergangenen Jahres Hinweise darauf, dass der russische Staatschef Wladimir Putin pers√∂nlich eine Einsatz angeordnet hatte, um Pr√§sidentschaftskandidat Donald Trump zum Wahlsieg zu verhelfen. Wie die Washington Post am Freitag berichtete, informierten hochrangige CIA-Mitarbeiter damals das Wei√üe Haus √ľber die russischen Pl√§ne . Demnach verzichtete die Regierung des damaligen Pr√§sidenten Barack Obama auf Gegenma√ünahmen - aus Sorge, selbst als Wahlmanipulator dazustehen. Die Obama-Regierung sei zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgegangen, dass die demokratische Pr√§sidentschaftskandidatin Hillary Clinton die Wahlen gewinnen w√ľrde, hie√ü es in dem Zeitungsbericht. Deshalb habe die ehemalige US-Regierung Moskau zwar gedr√§ngt, jegliche Eingriffe zu unterlassen. Gegenma√ünahmen habe die Obama-Regierung aber auf die Zeit nach der Wahl verschoben. Trump stellt Unparteilichkeit von US-Sonderermittler infrage US-Pr√§sident Donald Trump hat die Unbefangenheit vom Sonderermittler in der Russland-Aff√§re, Robert Mueller, infrage gestellt. Mueller sei mit Ex-FBI-Chef James Comey sehr, sehr gut befreundet , sagte Trump am Freitag in einem Interview des Senders Fox News. Trump hatte Comey Anfang Mai √ľberraschend gefeuert und dies sp√§ter selbst in Zusammenhang mit den Russland-Ermittlungen gebracht. Mueller habe in seinem Team zudem einige Mitarbeiter, die alle Unterst√ľtzer der fr√ľheren Pr√§sidentschaftskandidatin Hillary Clinton seien, sagte Trump weiter. US-Medienberichten zufolge hatten sich einige von Muellers Mitarbeitern in der Vergangenheit an Wahlk√§mpfen von Kandidaten der Demokratischen Partei beteiligt. Nordkorea weist Folter-Vorw√ľrfe im Fall Otto Warmbier zur√ľck Die kommunistische Regierung in Nordkorea hat Vorw√ľrfe der Misshandlung des US-Studenten Otto Warmbier w√§hrend dessen Zeit in nordkoreanischer Haft zur√ľckgewiesen. In der ersten Reaktion Pj√∂ngjangs auf den r√§tselhaften Tod des 22-J√§hrigen warf das Au√üenministerium am Freitag dem Studenten vor, ein Verbrecher des Feindstaates gewesen zu sein. Trotzdem sei Warmbier wegen seiner schlechter werdenden Gesundheit aus humanit√§ren Gr√ľnden bis zu seiner R√ľckkehr in die USA medizinisch behandelt worden, hie√ü es laut der s√ľdkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap in der von den Staatsmedien in Nordkorea ver√∂ffentlichten Erkl√§rung.¬†¬†¬†¬†¬† Warmbier war zum Jahreswechsel 2015/2016 nach Nordkorea gereist und festgenommen worden. Nachdem er im Wachkoma liegend in der vergangenen Woche in die USA zur√ľckgebracht worden war, stellten √Ąrzte Hirnsch√§digungen fest, wie sie durch einen Sauerstoffentzug auftreten k√∂nnen. Am Montag war er in seiner Heimat im US-Bundesstaat Ohio gestorben.¬†¬†¬† Nordkorea hatte Warmbier vorgeworfen, ein Propagandaplakat in einem Hotel abgenommen und damit eine Straftat gegen den Staat begangen zu haben. Im M√§rz 2016 wurde er zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt, wenig sp√§ter fiel er nach Angaben aus Nordkorea ins Koma. Seine Eltern beschuldigten die Beh√∂rden des weithin abgeschotteten Landes, ihren Sohn brutal behandelt zu haben. Trump r√§umt Bluff ein - Habe keine Aufzeichnungen von Comey Nach wochenlangem R√§tselraten hat US-Pr√§sident Donald Trump einger√§umt, dass er keine Aufnahmen von Gespr√§chen mit dem damaligen FBI-Chef James Comey im Wei√üen Haus hat. Trump selbst hatte dieses Thema vor mehr als 40 Tagen in die Welt gesetzt. Nun schrieb der Pr√§sident auf Twitter , weder habe er Aufnahmen gemacht, noch sei er in deren Besitz. Trump hatte Comey am 9. Mai √ľberraschend entlassen. Drei Tage sp√§ter twitterte der Pr√§sident, Comey solle besser darauf hoffen, dass es keine B√§nder der Gespr√§che gebe, bevor er Informationen an Medien durchsteche. 22. Juni: Trump will keine armen Leute in der Regierung ¬†US-Pr√§sident Donald Trump hat seine Vorliebe f√ľr besonders wohlhabende Politiker in seiner Regierungsmannschaft verteidigt. Ich wurde gefragt, warum ich so viele Reiche in der Regierung habe , sagte Trump vor Anh√§ngern in Cedar Rapids (Iowa). Ich habe gesagt: Weil wir genau dieses Denken wollen , betonte der Pr√§sident ...


Alle Meisterautos Von 1984 Bis Heute

... Tabellenf√ľhrer. Dabei ist er noch ein Rookie. Warum das kein Widerspruch ist, erkl√§rt der Shootingstar im Interview. AUTO BILD MOTORSPORT: Ren√© Rast, was bedeutet Ihnen Ihr erster DTM-Sieg? Ren√© Rast (30): Das kann man gar nicht in Worte fassen. Auf den Tag habe ich ewig gewartet. Es ist G√§nsehaut-Feeling und einer der sch√∂nsten Momente in meinem Rennfahrer-Leben. Wie viel Genugtuung ist f√ľr Sie dabei? Sehr viel. Ich habe immer mit einem Auge auf die DTM geschielt, aus verschiedenen Gr√ľnden blieb es mir lange verwehrt. ...

Alle Meisterautos Von 1984 Bis Heute

.¬† Mit den fr√ľheren Goldman-Sachs-Managern Gary Cohn und Wilbur Ross oder dem Medien-Investor Steven Mnuchin, der Milliarden-Erbin Betsy DeVos und dem fr√ľheren Exxon-Topmanager Rex Tillerson hat Trump Multi-Million√§re oder gar Milliard√§re in seiner Regierungsmannschaft. ¬† Ich liebe alle Menschen, ob arm oder reich , sagte Trump. Aber in diesen speziellen Positionen, da will ich schlicht keine armen Leute. ¬† Im Wahlkampf hatte sich Trump noch √ľber die nach seiner Ansicht zu engen Beziehungen zwischen seiner Kontrahentin Hillary Clinton und dem Big Money der Wall Street mokiert. Jetzt argumentiert er, bei wohlhabenden Investmentbanker k√∂nne man sicher sein, dass sie den Regierungsjob nicht wegen des Geldes ann√§hmen. Sie haben eine Menge aufgegeben , sagte Trump. Nordkorea bezeichnet Trump als Psychopathen Nordkorea hat US-Pr√§sident Donald Trump als Psychopathen bezeichnet. Trump befinde sich innenpolitisch in einer schwierigen Situation und erw√§ge daher einen Pr√§ventivschlag gegen Nordkorea, um von seinen Problemen in den USA abzulenken, hie√ü es am Donnerstag in einem Leitartikel in der kommunistischen Parteizeitung Rodong Sinmun . S√ľdkorea m√ľsse erkennen, dass es in einer Katastrophe enden werde, wenn das Land dem Psychopathen Trump folge. Die Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea sind derzeit √§u√üerst angespannt. Hintergrund ist das umstrittene nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm. F√ľr zus√§tzliche Spannungen sorgte zuletzt der Tod des US-Studenten Otto Warmbier. Der Student sa√ü rund eineinhalb Jahre in Nordkorea in Haft und fiel dort ins Koma. Kurz nach seiner √úberstellung in die USA starb er. Trump will mit Solar-Mauer an mexikanischer Grenze Geld einnehmen US-Pr√§sident Donald Trump hat sich mit einer neuen Idee zur geplanten Mauer an der mexikanischen Grenze gebr√ľstet: Die Grenzmauer k√∂nnte mit Solar-Paneelen verkleidet werden, um mit dem erzeugten Strom den Mauerbau zu finanzieren, sagte Trump am Mittwoch vor Anh√§ngern im Bundesstaat Iowa. Ja, wir werden eine Mauer bauen , versicherte Trump. Wir m√ľssen verhindern, dass die Drogen weiter zu uns her√ľberflie√üen. Ich habe eine Idee, von der noch niemand geh√∂rt hat , sagte Trump. Die s√ľdliche Grenze. Viel Sonne, viel Hitze. Wir denken dar√ľber nach, eine Mauer als Solar-Mauer zu bauen. Sodass sie Energie produziert. Und sich so selbst finanziert. Auf diese Weise m√ľsse Mexiko viel weniger Geld bezahlen . Und das ist gut, oder? , sagte der US-Pr√§sident weiter, der Mexiko urspr√ľnglich aufgefordert hatte, die Baukosten f√ľr eine Mauer entlang der Grenze zu √ľbernehmen. Denkt mal dar√ľber nach, je h√∂her sie wird, desto wertvoller wird sie , sagte Trump mit Blick auf die Solar-Mauer. Ziemlich gute Vorstellung, oder? Meine Idee! Republikaner wollen Gesundheitsentwurf enth√ľllen Nach wochenlangen geheimen Beratungen wollen die Republikaner im Senat am Donnerstag ihren Entwurf f√ľr eine neue Gesundheitsreform ver√∂ffentlichen. Die Vorlage wird mit gro√üer Spannung erwartet, nachdem das Abgeordnetenhaus bereits Anfang Mai einen stark umstrittenen eigenen Entwurf verabschiedet hatte. Das Gesetz soll die als Obamacare bekannte Gesundheitsreform von Pr√§sident Donald Trumps Vorg√§nger Barack Obama abl√∂sen. Beide H√§user des Kongresses m√ľssen jeweils zustimmen.¬† 21. Juni: US-Republikaner verteidigen umk√§mpfte Kongress-Sitze Die US-Demokraten sind erneut mit dem Versuch gescheitert, die geringe Popularit√§t von US-Pr√§sident Donald Trump bei den¬† W√§hlern der Republikaner auszunutzen. Bei zwei Nachwahlen f√ľr Sitze im Repr√§sentantenhaus in traditionell republikanisch w√§hlenden Stimmbezirken der US-Bundesstaaten Georgia und South Carolina setzten am Dienstag (Ortszeit) die Bewerber von Trumps Regierungspartei durch, wie Hochrechnungen mehrer US-Sender ergaben.¬† In einem hart umk√§mpften Rennen in Georgia gewann Karen Handel gegen den Demokraten Jon Ossoff. Die Demokraten konnten zwar teils historische Stimmenzugewinne verbuchen, schafften jedoch nicht den Durchbruch zur Mehrheit. In South Carolina behielt der republikanische Favorit Ralph Norman erwartungsgem√§√ü die Oberhand. Die Mehrheit der Republikaner im Repr√§sentantenhaus bleibt damit unver√§ndert bestehen. 20. Juni: Neue Sanktionen versch√§rfen Spannungen zwischen USA und Russland Die Spannungen im Verh√§lt ...


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... Daniel Rabe Erkelenz/D√ľsseldorf. Der Wirt des Alteburger Hofs in K√∂ln will seinen Kunden kein billiges Fleisch aus Massentierhaltung mehr auftischen. Das 500-Gramm-Kotelett f√ľr zw√∂lf Euro fliegt von der Speisekarte. Was m√ľsste gutes Fleisch stattdessen kosten? Von Jessica Balleer, Claudia Hauser und Milena Reimann Es erfordert sicherlich einen gewissen Mut, das Lieblingsgericht seiner Kunden von der Speisekarte zu streichen. Doch Daniel Rabe konnte die eigene Doppelmoral nicht mehr ausstehen: ...

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nis zwischen Washington und Moskau nehmen weiter zu: Nach dem Abschuss eines syrischen Kampfjets sorgen nun auch neue US-Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts f√ľr heftigen Streit zwischen beiden L√§ndern. Die am Dienstag vom US-Finanzministerium bekanntgegebenen Strafma√ünahmen richten sich gegen 38 Einzelpersonen und Organisationen. Moskau reagierte mit scharfem Protest und k√ľndigte Gegenma√ünahmen an. Die neuen Sanktionen hielten den Druck auf Russland aufrecht, im Ukraine-Konflikt auf eine diplomatische L√∂sung hinzuarbeiten , erkl√§rte US-Finanzminister Steven Mnuchin. Es werde keine Lockerung der Strafma√ünahmen geben, solange Moskau seine Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen nicht erf√ľlle. Trump verurteilt nach Tod von US-Student brutales Regime in Nordkorea Nach dem Tod des US-Studenten Otto Warmbier setzt die von ihm genutzte chinesische Reiseagentur ihre Nordkorea-Touren f√ľr US-Amerikaner aus. Das Risiko eines Besuchs Nordkoreas ist f√ľr Amerikaner zu gro√ü geworden , begr√ľndete das Unternehmen Young Pioneer Tours seine Entscheidung. Die Reiseagentur hatte die Tour organisiert, mit der der damals 21-j√§hrige Warmbier Anfang vergangenen Jahres nach Nordkorea reiste. Der US-Studenten war von der nordkoreanischen Regierung bei seiner Abreise kurz nach Neujahr festgenommen worden. Ihm war vorgeworfen worden, in einem Hotel ein Plakat von der Wand genommen zu haben. Nordkoreas F√ľhrung warf ihm Straftaten gegen den Staat vor und verurteilte ihn im M√§rz 2016 zu 15 Jahren Straflager. 20. Juni: Von Nordkorea freigelassener US-Student Otto Warmbier gestorben Der in der vergangenen Woche von Nordkorea freigelassene US-Student Otto Warmbier ist tot. Der 22-J√§hrige sei in einem Krankenhaus in seiner Heimatstadt Cincinnati im Bundesstaat Ohio gestorben, teilte seine Familie am Montag mit. Nach Angaben der √Ąrzte hatte der 22-J√§hrige schwere Verletzungen im Gehirn erlitten. US-Pr√§sident Donald Trump nannte die Regierung in Pj√∂ngjang ein brutales Regime . Es seien schlimme Dinge passiert, aber immerhin sei es gelungen, Warmbier noch nach Hause zu seinen Eltern zu holen, sagte Trump. In einer weiteren Erkl√§rung schrieb er, das Schicksal Warmbiers st√§rke die Entschlossenheit meiner Regierung, derartige Trag√∂dien zu verhindern, denen unschuldige Menschen in den H√§nden von Regimen zum Opfer fallen, die weder das Recht noch die Regeln grundlegenden menschlichen Anstands achten .¬† 19. Juni: Merkel will Trump bei G20-Gipfel nicht isolieren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will US-Pr√§sident Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg nicht isolieren. Bei einem Vorbereitungstreffen nannte sie am Montag die K√ľndigung des Pariser Klimaabkommens durch Trump zwar einen herben R√ľckschlag . Trotzdem sind die Vereinigten Staaten von Amerika ein sehr wichtiger Teil von G20 und werden auch von der deutschen Bundesregierung herzlich willkommen gehei√üen trotz aller Meinungsunterschiede , sagte Merkel. Der Frage, ob wie beim G7-Gipfel in der Abschlusserkl√§rung ein Dissens zwischen den USA und den anderen 19 Mitgliedern beim Thema Klima festgestellt werden k√∂nnte, wich die Kanzlerin aus. Es gibt kein Kommunique, wenn nicht alle dem Kommunique zugestimmt haben , sagte sie lediglich. Dar√ľber hinaus wolle sie den Verhandlungen nicht vorgreifen.¬† 18. Juni: Russland versch√§rft nach Flugzeugabschuss Konfrontation mit USA Nach dem Abschuss eines syrischen Kampfjets durch ein US-Flugzeug geht Russland verst√§rkt auf Konfrontation. Der Kommunikationskanal zwischen russischem und amerikanischem Milit√§r zur Vermeidung von Zwischenf√§llen √ľber Syrien werde gekappt, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Montag mit. Stattdessen werde das russische Milit√§r Flugzeuge und Drohnen der US-gef√ľhrten Koalition als potenzielle Ziele ins Visier nehmen, wenn sie westlich des Flusses Euphrat fliegen. Der russische Vizeau√üenminister Sergej Rjabkow verurteilte den Abschuss als Akt der Aggression . Der syrische Jagdbomber vom Typ Suchoi Su-22 war am Sonntag bei Gefechten um Al-Rakka in Nordsyrien - Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) - getroffen worden. Das Flugzeug habe zuvor Bomben in der N√§he von Einheiten der Syrischen Demokratischen Kr√§fte (SDF) abgeworfen, teilte das US-Milit√§r mit. Zum Abschalten des Kommunikationskanals mit den Russen wollte sich ein Sprecher der US-gef√ľhrten Koalition zun√§chst nicht √§u√üernt ...