AuslĂ€ndische Sicherheitsleute DĂŒrfen Bei G20 Waffen Tragen



AuslĂ€ndische Sicherheitsleute DĂŒrfen Bei G20 Waffen Tragen

News: Dreieinhalb Jahre Haft fĂŒr Vergewaltigung einer 13-JĂ€hrigen 26. Juni 2017 21:49 Uhr News des Tages Dreieinhalb Jahre Haft fĂŒr Vergewaltigung einer 13-JĂ€hrigen Urteil in Vergewaltigungsprozess + Laschet und Lindner besiegeln Koalition in NRW + Haie vor Mallorcas KĂŒste keine wirkliche Gefahr + IS-Hackerangriff in USA + Nachrichten des Tages zum Nachlesen. Fullscreen Im Prozess in Hamburg ist ein Urteil gefallen (Symbolbild) © Uli DeckDPA Die Nachrichten des Tages zum Nachlesen: + 21.27 Uhr: Angela Merkel rĂŒckt vom klaren Nein der CDU fĂŒr Ehe fĂŒr alle ab + Bundeskanzlerin Angela Merkel ist von dem klaren Nein ihrer CDU zur Ehe fĂŒr alle abgerĂŒckt. Bei einer Veranstaltung mit der Zeitschrift Brigitte sagte Merkel am Montagabend in Berlin, sie wĂŒnsche sich eine Diskussion, die eher in Richtung einer Gewissenentscheidung geht . Bei einer Abstimmung im Bundestag ohne Fraktionszwang gilt eine Mehrheit fĂŒr die gleichgeschlechtliche Ehe als sicher. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hatte Merkel die Linie mit CSU-Chef Horst Seehofer abgesprochen. SPD, GrĂŒne und FDP haben die völlige Gleichstellung von Homosexuellen bei der Ehe zur Bedingung fĂŒr eine Koalition gemacht. Auch die Linke fordert die Ehe fĂŒr alle. Merkel sagte, sie habe natĂŒrlich zur Kenntnis genommen, wie jetzt alle Parteien außer der Union zu dem Thema stĂŒnden. Und die rechtspopulistische Alternative fĂŒr Deutschland komme als Koalitionspartner nicht in Frage. Sie sei bekĂŒmmert , sagte die Kanzlerin, dass diese sehr individuelle Frage Gegenstand von ParteitagsbeschlĂŒssen und plakativen Dingen sei. Sie wolle mit der CDU und der CSU anders darauf reagieren . Sie selbst und viele Mitglieder in der Union beschĂ€ftigten sich intensiv mit dem Thema.  Hier können Sie das GesprĂ€ch noch einmal in voller LĂ€nge sehen: + 19.42 Uhr: Al Kaida lĂ€sst Schweden nach sechs Jahren Gefangenschaft frei + Ein Schwede, der vor sechs Jahren von der Terrororganisation Al-Kaida in Mali gekidnappt wurde, ist wieder frei und zurĂŒck in seiner Heimat. Das bestĂ€tigte das schwedische Außenministerium. Der heute 42-JĂ€hrige landete am Abend in Stockholm. Er war 2011 bei einer Motorradtour durch Afrika zusammen mit anderen AuslĂ€ndern in Timbuktu gekidnappt worden. Ein Deutscher, der dabei Widerstand leistete, wurde damals getötet. Außerdem wurden ein NiederlĂ€nder und ein SĂŒdafrikaner entfĂŒhrt. Der NiederlĂ€nder ist bereits frĂŒher freigekommen, ĂŒber den SĂŒdafrikaner ist nichts bekannt.  + 17.45 Uhr: EU-BĂŒrger sollen Bleiberecht in Großbritannien einzeln beantragen + Alle rund 3,2 Millionen EU-BĂŒrger in Großbritannien sollen ihr Bleiberecht nach dem Brexit einzeln beantragen, allerdings nach einem vereinfachten Verfahren. Dies geht aus dem ausfĂŒhrlichen Angebot fĂŒr die Austrittsverhandlungen mit der EuropĂ€ischen Union hervor, das die britische Regierung vorlegte. Darin verspricht sie den Betroffenen rasche Rechtssicherheit und kommt einigen Forderungen der EU entgegen, allerdings nicht allen. Die EU reagierte denn auch unzufrieden. Das Ziel der EU bei den Rechten der BĂŒrger: Derselbe Schutz wie nach EU-Recht , twitterte ChefunterhĂ€ndler Michel Barnier. Nötig sind mehr Ehrgeiz, Klarheit und Garantien als in der heutigen Position des Vereinigten Königreichs. EU goal on #citizensrights : same level of protection as in EU law. More ambition, clarity and guarantees needed than in today's UK position. — Michel Barnier (@MichelBarnier) 26. Juni 2017 + 17.35 Uhr: Dreieinhalb Jahre Haft fĂŒr Vergewaltigung einer 13-JĂ€hrigen + Wegen Vergewaltigung einer 13-JĂ€hrigen hat das Landgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Nach Angaben eines Gerichtssprechers kam die Strafkammer zu der Überzeugung, dass der aus dem Irak stammende 37-JĂ€hrige das MĂ€dchen im S-Bahnhof Jungfernstieg von hinten gegriffen und in einen leeren Raum gezerrt hat. Dort habe er die 13-JĂ€hrige zu Boden gedrĂŒckt, ihr den Mund zugehalten und sich an ihr vergangen, bis sie ihn habe wegstoßen und flĂŒchten können. Das MĂ€dchen habe sich schon mehrfach vor der Tat am 6. November vergangenen Jahres am Jungfernstieg mit Freunden getroffen, sagte der Gerichtssprecher. Dabei habe es auch den Angeklagten kennen gelernt. + 17.19 Uhr: Frau in OsnabrĂŒck bringt sechs Kilo schweres Baby zur Welt + Eine OsnabrĂŒckerin hat ein fast sechs Kilogramm schweres Baby zur Welt gebracht. Wie das Marienhospital mitteilte, wurde der genau 5935 Gramm schwere Junge bereits am Samstag geboren - ohne Kaiserschnitt und ohne Komplikationen. Mutter und Kind sind nach Angaben des Chefarztes der Klinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe, Götz Menke, wohlauf. Das Durchschnittsgewicht eines neu geborenen Jungen liegt in Deutschland nach seinen Angaben bei 3500 Gramm. 2013 war in Leipzig ein Kind mit 6,1 Kilogramm Gewicht auf die Welt gekommen, 2014 ein 5750 Gramm schweres Kind in Königs Wusterhausen (Brandenburg). + 16.55 Uhr: Schlangen-Schwemme in österreichischen GĂ€rten +  In Österreich sind zurzeit jede Menge Schlangen in  GĂ€rten  und Hausfluren unterwegs. Aus einem einzigen Garten bei ...


Millionen Tun Es TĂ€glich

... lebenswichtig. Was die wenigsten wissen: Schaden fĂŒgen Sie dem Organ nicht nur mit zu vielen Drinks zu, sondern auch mit anderen Angewohnheiten Die Leber entgiftet unseren Körper, indem sie Stoffe abbaut und ausscheidet. Zudem speichert sie Vitamine und produziert lebenswichtige Proteine. Dass ĂŒbermĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum dem Organ schadet , ist vielen bewusst. Doch auch andere Angewohnheiten können zu einer Leberzirrhose oder einer krankhaften Fettleber fĂŒhren. Die wiederum erhöht das Risiko fĂŒr Diabetes, Hepati ...

Millionen Tun Es TĂ€glich

Steyr sĂŒdlich von Linz an der Donau habe er seit April 18 Schlangen entfernt, sagte Hans Esterbauer vom Oberösterreichischen Verband fĂŒr Vivaristik und Ökologie. Es sind dieses Jahr auffallend viele , sagte auch die Leiterin der Reptilienauffangstelle in KĂ€rnten, Helga Happ. Wir hatten etwa doppelt so viele EinsĂ€tze wie sonst. Es handele sich vor allem Äskulap- und Ringelnattern, die oft ĂŒber einen Meter lang werden. Schuld sei vermutlich das Wetter. Im MĂ€rz hatten wir erst einen WĂ€rme-, dann einen KĂ€lteeinbruch , so Happ. Die wechselwarmen Schlangen seien frĂŒher als sonst aus der Winterstarre erwacht - doch dann kam die KĂ€lte zurĂŒck. Dadurch haben sie ihre Reserven verbraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Deshalb suchten sie warme Orte auf - Terrassen, GĂ€rten, Flure. Außerdem gibt es bei den HĂ€usern reichlich MĂ€use , erklĂ€rte Esterbauer. Er werde zur Zeit dreimal pro Tag alarmiert. Er fange die Tiere und entlasse sie in einer geeigneten Umgebung wieder in die Freiheit. Manche Leute haben die Schlangen grausam zerhackt in ihrer Angst , kritisierte Happ. Die Tiere stĂŒnden aber unter Artenschutz. Und: Man braucht sich ĂŒberhaupt nicht zu fĂŒrchten. + 16.39 Uhr: Familie von getötetem Schwarzen erhĂ€lt drei Millionen US-Dollar + Die Familie des von der Polizei erschossenen Afroamerikaners Philando Castile erhĂ€lt knapp drei Millionen US-Dollar. Das geht aus einer Einigung der FamilienanwĂ€lte mit der Stadt St. Anthony (US-Bundesstaat Minnesota) hervor. Der Polizist war kĂŒrzlich vom Vorwurf der fahrlĂ€ssigen Tötung freigesprochen worden. Nach Medienangaben wird er die Polizei verlassen. Facebook Twitter Google+ Castile (32) war Anfang Juli 2016 mit seiner Freundin in Falcon Heights in einem Auto unterwegs, als ihn der Polizist anhielt und im Zuge eines lauten Wortwechsels erschoss. Der Beamte gab spĂ€ter an, er habe um sein Leben gefĂŒrchtet, weil Castile nach einer Waffe gegriffen habe. Castiles Freundin ĂŒbertrug einen Teil des Geschehens live mit ihrem Smartphone auf Facebook. Sie bestritt die Darstellung. Das Video löste Demonstrationen gegen Polizeigewalt aus, die sich ĂŒber Wochen hinzogen. + 16.26 Uhr: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch bekommt EntschĂ€digung + Eine muslimische Lehrerin, die ein Kopftuch trĂ€gt und bei der Bewerbung in Berlin abgelehnt wurde, bekommt Geld vom Land. Vor dem Berliner Arbeitsgericht schlossen beide Parteien einen Vergleich, wie das Gericht mitteilte. Das Land Berlin habe sich zur Zahlung von zwei MonatsgehĂ€ltern verpflichtet. In einem zweiten Fall soll es eine weitere mĂŒndliche Verhandlung geben. Die Frauen hatten sich auf eine Stelle an einer Berliner Schule beworben. Im BewerbungsgesprĂ€ch habe es Hinweise darauf gegeben, dass sie als Lehrerinnen an der Schule kein Kopftuch aus religiösen GrĂŒnden tragen dĂŒrften. Das schreibt das Berliner NeutralitĂ€tsgesetz vor. Bereits Anfang Februar hatte das Arbeitsgericht einer abgelehnten muslimischen Lehrerin mit Kopftuch eine EntschĂ€digung von 8680 Euro zugesprochen, weil sie benachteiligt worden sei. Die Frau hatte geltend gemacht, sie sei wegen des Kopftuchs abgelehnt und damit diskriminiert worden. Das Gericht hatte jedoch betont, es handele sich um eine Einzelfallentscheidung. + 16.25 Uhr: ZwölfjĂ€hriger geht mit Messer auf Jungen los + Mit einem Messer ist ein zwölf Jahre alter Junge auf einem Spielplatz in der Pfalz auf einen Gleichaltrigen losgegangen. Dieser flĂŒchtete nach Hause und blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Die beiden Kinder waren am Sonntag in Otterbach-Otterberg bei Kaiserslautern aus ungeklĂ€rter Ursache in Streit geraten. Dabei zĂŒckte der eine ZwölfjĂ€hrige ein sogenanntes Einhandmesser. Die alarmierte Polizei stellte die verbotene Waffe sicher. Konsequenzen hat die Attacke fĂŒr den Jungen nicht, da er noch nicht strafmĂŒndig ist. Aber vielleicht fĂŒr die Eltern - das mĂŒssen wir jetzt mal schauen , sagte eine Sprecherin der Polizei. Woher der Junge das Messer hatte, ist bislang unklar. + 16.06 Uhr: BMW investiert mehr als halbe Milliarde Dollar in US-Werk + Inmitten des schwelenden Streits mit US-PrĂ€sident Donald Trump um Auto-ArbeitsplĂ€tze in den USA hat BMW neue Investitionen in sein großes US-Werk angekĂŒndigt. In den Jahren 2018 bis 2021 werden wir weitere 600 Millionen US-Dollar in die Fertigungsstrukturen fĂŒr kĂŒnftige Generationen der BMW-X-Modellreihe investieren , sagte Vorstandschef Harald KrĂŒger im weltgrĂ¶ĂŸten BMW-Produktionsstandort Spartanburg in South Carolina. Bis 2021 werden wir weitere 1000 ArbeitsplĂ€tze schaffen. Derzeit arbeiten in der Fabrik gut 9000 BeschĂ€ftigte. Trump hat sich bei seinen AnkĂŒndigungen, Industriejobs ins Land zurĂŒckzuholen, insbesondere auf die Autoindustrie eingeschossen. Neben General Motors, Ford und Fiat Chrysler hat er dabei auch BMW und Daimler ins Visier genommen. Trumps Ansicht nach bauen die Autohersteller zu viele Fahrzeuge billig im Nachbarland Mexiko, um sie dann in den USA zu verkaufen. Das koste ArbeitsplĂ€tze in der Branche in den USA, so der PrĂ€sident. BMW zieht derzeit ein Werk im mexikanischen San Luis Potosi hoch, in dem ab 2019 ...


Diese FragwĂŒrdige DiĂ€t Soll Die Periode Aussetzen

... lĂ€sst Ärzte Alarm schlagen. Extrem-Rohkost gegen Periode Den Raw Food -Trend kennen wir ja schon lĂ€nger als ein ErnĂ€hrungskonzept, bei dem Lebensmittel vorzugsweise roh gegessen werden. Experten gehen davon aus, dass durch den rohen Verzehr von Speisen mehr Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe erhalten bleiben. Auf Fleisch und Fisch wird hier vorwiegend verzichtet. Prominente AnhĂ€nge dieser ErnĂ€hrungsform sind beispielsweise Demi Moore, Gwyneth Paltrow, Madonna und BeyoncĂ©, die sich ganz oder zweitweise so ernĂ€hren. ...

Diese FragwĂŒrdige DiĂ€t Soll Die Periode Aussetzen

die 3er-Modellserie gebaut werden soll. + 15.58 Uhr: Frauen spielen 90 Minuten Fußball auf Kilimandscharo - Weltrekord + Rund 30 Frauen aus mehr als 20 Nationen haben auf dem Kilimandscharo ein Fußballspiel ĂŒber 90 Minuten bestritten. Die Heidelberger Fotografin Dana Rösiger, die das Projekt begleitete, postete die ersten Fotos vom 5895 Meter hohen Gipfel des höchsten Berges in Afrika in den sozialen Medien. Die Rekordpartie zwischen dem Glacier FC und Volcano FC fand in 5730 Metern Höhe auf sandigem Untergrund statt. Anschließend kletterten die Frauen, darunter auch aktuelle Nationalspielerinnen und die 55 Jahre alte Bochumer Ex-Europameisterin Petra Landers noch auf den Uhuru Peak, die höchste Stelle des Vulkans. Noch nie zuvor wurde ein Fußballspiel in so großer Höhe ausgetragen. Auf dem Weg nach oben musste ich mich hinsetzen und habe darĂŒber nachgedacht, ob ich weitermache. Ich habe kaum noch Luft bekommen , berichtete die jordanische Spielerin Haneen Al-Khateeb. Rösiger schwĂ€rmte auf ihrer Facebookseite: Ein Traum ist in ErfĂŒllung gegangen. Initiiert wurde die Begegnung von Equal Playing Field (EPF), einer Organisation, die sich fĂŒr Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen im Sport, speziell im Fußball einsetzt. Nach ihrer RĂŒckkehr wollen die Teilnehmerinnen in zahlreichen LĂ€ndern noch Trainingslager durchfĂŒhren, um den Frauen- und MĂ€dchenfußball in vielen benachteiligten Regionen der Welt zu fördern. + 15.36 Uhr: S-Bahnfahrer in MĂŒnchen zeigt Passagieren seinen Penis + Ein exhibitionistisch veranlagter S-Bahnfahrer hat in MĂŒnchen einen Mann und eine Frau sexuell belĂ€stigt. Der Mann habe in der Nacht zum Samstag zunĂ€chst im FĂŒhrerhaus seiner S-Bahn seinen Penis entblĂ¶ĂŸt, teilte die Bundespolizei in MĂŒnchen mit. Anschließend habe der 40-JĂ€hrige den Vorhang zum Fahrgastabteil zur Seite geschoben und den Penis vor den Augen der 21-JĂ€hrigen und des 40-JĂ€hrigen gegen die Scheibe gedrĂŒckt. Eine Streife habe den S-Bahnfahrer stellen können und ein Verfahren wegen eines Sexualdelikts eingeleitet. Die Bahn habe ihn angewiesen, das Fahrzeug abzustellen und seinen Dienst zu beenden. + 15.18 Uhr: Poggenburg hĂ€lt RĂŒge des AfD-Vorstands fĂŒr ungerechtfertigt + Sachsen-Anhalts AfD -Chef AndrĂ© Poggenburg hĂ€lt die gegen ihn ausgesprochene RĂŒge des Bundesvorstands wegen nationalistischer Äußerungen fĂŒr rechtlich nicht gerechtfertigt . Er verstehe, dass sein Festhalten an der Aussage Deutschland den Deutschen auf Missfallen stoße, weil die rechtsextreme NPD den Slogan auch genutzt habe, sagte der 42-JĂ€hrige. Aber er habe den Ausspruch explizit nicht wie die NPD verwendet und stehe daher weiter dazu. Er ĂŒberlege, ob er die RĂŒge anfechte. Wenn ich darauf verzichte, dann um den Wahlkampf nicht weiter zu stören , so Poggenburg. Der AfD-Bundesvorstand hatte Poggenburg heute in einer Telefonkonferenz im Zusammenhang mit den veröffentlichten internen Chat-Protokollen einstimmig gerĂŒgt. Der 42-JĂ€hrige habe in Imitation eines NPD-Slogans: Deutschland den Deutschen geschrieben, hieß es zu BegrĂŒndung. Poggenburg wurde zudem dafĂŒr kritisiert, dass er bei Entgleisungen von Mitgliedern der Chat-Gruppe nicht eingeschritten sei. Er habe damit das öffentliche Ansehen der Partei im Wahljahr massiv beschĂ€digt . Poggenburg sitzt als Beisitzer im AfD-Bundesvorstand und gehört wie der ThĂŒringer Landeschef Björn Höcke dem rechtsnationalen FlĂŒgel an. + 15.12 Uhr: Zoo Neuwied prĂ€sentiert fĂŒnf extrem seltene Berberlöwen-Babys + Seltener Nachwuchs: Zwei Monate nach ihrer Geburt hat der Zoo Neuwied fĂŒnf Berberlöwen-Babys prĂ€sentiert. Ausrufe wie wie sĂŒĂŸ! , wie putzig! , wie goldig! waren immer wieder vom Publikum zu hören. Putzmunter balgten sich die Löwenbabys um Milch. Auf der ganzen Welt gibt es nach Angaben von Zoodirektor Mirko Thiel nur noch rund 100 wohl nicht mehr völlig reinrassige Berberlöwen, die in Zoos leben - elf davon im rheinland-pfĂ€lzischen Neuwied. In ihrer ursprĂŒnglichen Heimat Nordafrika sind die Großkatzen schon vor einem Jahrhundert ausgerottet worden. + 15.07 Uhr: Laschet und Lindner besiegeln Koalition in NRW + Die Parteivorsitzenden von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet und Christian Lindner, haben in DĂŒsseldorf den Koalitionsvertrag unterschrieben. Am Dienstag soll Laschet im DĂŒsseldorfer Landtag zum Chef der einzigen schwarz-gelben Landesregierung Deutschlands gewĂ€hlt werden. + 15.00 Uhr: Mini-Pompeji mit Hund in Rom entdeckt + Bei den Arbeiten fĂŒr eine neue Metro-Linie ist in Rom so etwas wie ein Mini-Pompeji entdeckt worden. Es handle sich um die Überreste einer Wohnung aus dem zweiten bis dritten Jahrhundert nach Christus, die vermutlich bei einem Brand zerstört wurde, teilte die Denkmalschutzbehörde mit. Es sei fĂŒr Rom einmalig, dass ein verkohlter hölzerner Dachstuhl gefunden worden sei. Zu dem Fund in der NĂ€he der Lateranbasilika gehört auch das Skelett eines Hundes, der sich an eine TĂŒr gekuschelt habe und bei dem Feuer wahrscheinlich eingesperrt wurde, so die Behörde. Zudem wurden ein Mosaik und Möbelteile entdeckt. ...


Sportlicher Spaß Im Kilt

... die die starken Kerle und MĂ€dels anfeuerten. FĂŒnf Teams („Clans ) traten an, natĂŒrlich im klassischen Kilt. Die HĂ€nde fest am Baumstamm warten die fĂŒnf MĂ€nner aus dem Team „Y’s Men vom Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) Brackwede auf den Startschuss. Es gilt, den Baumstamm erst im Slalom um einige Pfosten herum, ĂŒber ein Absperrband und dann im Sprung ĂŒber eine HĂŒrde durch einen Parcours zu manövrieren. Dann, auf der HĂ€lfte der Strecke, kommt einer von ihnen ins Straucheln. Ein Raune ...

Sportlicher Spaß Im Kilt

Das Feuer hat das Leben in diesem Raum zum Stillstand gebracht. Das erlaubt es, uns das Leben in genau diesem Moment vorzustellen , sagte der Chef der Denkmalschutzbehörde, Francesco Prosperetti. Bei dem Bau der dritten U-Bahnlinie C , die in den Osten der Stadt fĂŒhren soll, stoßen Arbeiter immer wieder auf archĂ€ologische Überreste aus der Kaiserzeit. Die Arbeiten verzögern sich unter anderem auch deshalb seit Jahren. + 14.59 Uhr: Leichnam von Salvador DalĂ­ wird fĂŒr Vaterschaftstest exhumiert + Fast drei Jahrzehnte nach dem Tod des spanischen KĂŒnstlers Salvador DalĂ­ sollen fĂŒr einen Vaterschaftstest seine sterblichen Überreste exhumiert werden. Eine Richterin in Madrid ordnete die Exhumierung an. Es soll ĂŒberprĂŒft werden, ob der weltbekannte KĂŒnstler der leibliche Vater einer Frau aus Katalonien ist. Die Frau aus Girona will erreichen, als Tochter DalĂ­s anerkannt zu werden. Die ÜberprĂŒfung der DNA des Leichnams sei nötig, weil es keine anderen biologischen Überreste des Malers gebe, so das Gericht. Die Anordnung könne allerdings angefochten werden. Zu der Frau machte das Gericht abgesehen von ihrem Namen Pilar Abel keine weiteren Angaben. DalĂ­, der mit seinen surrealistischen Bildern weltberĂŒhmt wurde, stammte aus der Region im Nordosten Spaniens. Der KĂŒnstler starb am 24. Januar 1989 im Alter von 84 Jahren in einem Krankenhaus in seinem katalanischen Geburtsort Figueres. + 14.55 Uhr: Haie vor Mallorcas KĂŒste keine wirkliche Gefahr  + Trotz der Haisichtungen vor Mallorca mĂŒssen sich Urlauber einem Experten zufolge keine großen Sorgen vor einem Angriff machen. Solche Tiere stellen keine wirkliche Gefahr fĂŒr die Menschen dar. Die gesunden Haie nĂ€hern sich ohnehin nicht der KĂŒste , versicherte der Sprecher der regionalen Tier- und Umweltschutzgruppe GOB, Toni Muñóz, am Montag im GesprĂ€ch mit der Deutschen Presse-Agentur. Der Experte betonte, dass ein Blauhai, wie er am Wochenende drei Mal vor Mallorca gesichtet wurde, nur Ă€ußerst selten fĂŒr erwĂ€hnenswerte Attacken auf Menschen sorgt. In ganz Spanien wurden seit 1847 insgesamt nur sechs schwere Haiangriffe auf Menschen registriert , sagte Muñóz. Es gebe kleinere Beißattacken, die aber seltener und ungefĂ€hrlicher seien als etwa Stiche von Rochen, Spinnenfischen oder anderen Meeresbewohnern . + 14.38 Uhr: Zu viele MissverstĂ€ndnisse - Taekwondo-Verband WTF Ă€ndert seinen Namen + WTF - diese AbkĂŒrzung verbinden Nutzer sozialer Netzwerke kaum mit der Internationalen Taekwondo-Föderation. Weil die meisten Menschen vielmehr an die AbkĂŒrzung des Ausrufs What the Fuck ( Was zum Teufel ) denken, Ă€ndert der Kampfsport-Verband nun seinen Namen. Aus der World Taekwondo Federation werde World Taekwondo, kĂŒndigte der VerbandsprĂ€sient Chungwon Choue auf der Website des Verbandes an. Im digitalen Zeitalter hat die AbkĂŒrzung unserer Föderation eine negative Konnotation bekommen, die in keiner Verbindung zu unserer Organisation steht. Es ist deshalb wichtig sie umzubenennen, um uns besser an unsere Fans wenden zu können , erklĂ€rte der Verbandschef. Der neue Name und das passende neue Logo reflektierten den Willen zur Entwicklung und zur Anpassung, um heute auch beim jungen Publikum prĂ€sent zu bleiben. Die Umbenennung erfolgte wenige Tage vor der Taekwondo-Weltmeisterschaft, die am Samstag im sĂŒdkoreanischen Muju beginnt.  + 14.04 Uhr: Macron: Frankreich wird russische Annexion der Krim nicht anerkennen + Frankreich wird die russische Annexion der Krim-Halbinsel nicht anerkennen. Das versicherte Staatschef Emmanuel Macron bei einem Treffen mit dem ukrainischen PrĂ€sidenten Petro Poroschenko in Paris, nachdem der russische PrĂ€sident Wladimir Putin mit einem Krim-Besuch heftigen Protest aus Kiew provoziert hatte. Frankreich ist der SouverĂ€nitĂ€t der Ukraine in ihren anerkannten Grenzen verbunden , sagte Macron. Putin hatte am Samstag auf der Krim unter anderem ein Ferienlager am Schwarzen Meer besucht. Kiew sprach von einer Verletzung der SouverĂ€nitĂ€t der Ukraine . Russland hatte die Krim zum Beginn des Ukraine-Konfliktes im FrĂŒhjahr 2014 annektiert. + 13.45 Uhr: Schulz eckt mit Kritik an Merkel auch bei AfD an + Die AfD spricht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz das Recht ab, Bundeskanzlerin Angela Merkel zu kritisieren. Wenn ein Mafiaboss dem anderen gesetzwidriges Verhalten vorwirft, wird sich ein Ă€hnliches GefĂŒhl aufdrĂ€ngen, wie nach der Rede von Martin Schulz am Wochenende , sagte der AfD-Spitzenkandidat fĂŒr die Bundestagswahl, Alexander Gauland. Wenn Schulz, der wie kein Zweiter fĂŒr eurokratische Demokratieferne stehe, Merkel einen Anschlag auf die Demokratie vorwerfe, gelte das Sprichwort Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen . Schulz hatte Kanzlerin Angela Merkel und der gesamten Union am Wochenende einen Anschlag auf die Demokratie vorgeworfen, indem sie sich vor inhaltlichen Aussagen drĂŒcke. CDU-GeneralsekretĂ€r Peter Tauber sah darin eine GrenzĂŒberschreitung. Gauland warf Union und SPD nun vor, sie hĂ€tten in den vergangenen Jahren gemeinsam Diskussionen ĂŒber drĂ€ngende Fragen verhindert und dadurch die Wahlbe ...


So Heikel Ist Italiens Chaos FĂŒr Deutsche Steuerzahler

... lĂ€rung entschĂ€digt. Gut 200 Millionen Euro sind dafĂŒr vorgesehen. Was heißt das fĂŒr Italien? Ein Gutes hat die gefundene Lösung: Die Abwicklung von gleich zwei Kriseninstituten bedeutet, dass das marode Zombie-Bankensystem Italiens, das sich noch immer viel zu viele und vor allem zu viele schwach kapitalisierte Kreditinstitute leistet, endlich aufgerĂ€umt wird. In Italien gibt es mehr Bankfilialen als Pizzerien. Seit Langem mahnen StabilitĂ€tswĂ€chter, dass der zersplitterte italienische Bankenmarkt weiter konsolidiert werden muss. Nur mit gesunden Banken kann ein nachhalti ...

So Heikel Ist Italiens Chaos FĂŒr Deutsche Steuerzahler

teiligung immer weiter verringert. Dieser Trend sei erst durch die AfD umgekehrt worden. + 12.41 Uhr: Bundesweite Trauerbeflaggung zu Kohl-Trauerfeierlichkeiten angeordnet + AnlĂ€sslich der Trauerfeierlichkeiten fĂŒr den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl ist bundesweit Trauerbeflaggung angeordnet. Das teilte das Bundesinnenministerium bei Twitter mit. Zur WĂŒrdigung der politischen Verdienste Kohls ist am Samstag (1. Juli) zunĂ€chst ein europĂ€ischer Trauerakt im EU-Parlament in Straßburg geplant - unter anderem mit einer Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Anschließend wird Kohls Sarg im Hubschrauber und anschließend per Schiff nach Speyer gebracht. Dort soll Kohl am Abend im Familien- und Freundeskreis beigesetzt werden. + 12.23 Uhr: May unterzeichnet Regierungsabkommen mit nordirischer DUP + Knapp drei Wochen nach der Parlamentswahl hat sich die britische Premierministerin Theresa May auf ein Regierungsabkommen mit der nordirischen DUP geeinigt. Der Deal sei bereits unterzeichnet worden, sagte ein Sprecher Mays der Nachrichtenagentur AFP. May ist nach den Verlusten ihrer Tories bei der Parlamentswahl auf die UnterstĂŒtzung der erzkonservativen Regionalpartei DUP angewiesen. + 12:02 Unbekannte entfernen Trollpenis in Norwegen + Unbekannte haben in Norwegen eine Felsspitze entfernt, deren Name Trollpenis die ungewöhnliche Form beschreibt. SpaziergĂ€nger bemerkten das Verschwinden der Spitze an einer Felswand in Egersund im SĂŒdwesten des Landes, den Trollpikken fanden sie auf der Erde. Bohrlöcher wiesen darauf hin, dass der phallusförmige Felsvorsprung mutwillig abgeschnitten wurde. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Offenbar abgeschnitten: Die Felsformation mit dem schönen Namen Trollpenis   © Carina Johansen/DPA Derweil spendeten fast tausend Norweger Geld, damit der Trollpenis wieder an seinen angestammten Platz kommt. Nach einem Crowdfunding-Aufruf eines örtlichen Unternehmers gingen bis Montagmorgen 160.000 Kronen (17.000 Euro) fĂŒr die Restaurierung ein.  + 12.00 Uhr: FlĂŒchtlinge: CSU hĂ€lt an Forderung nach Obergrenze fest + Trotz der deutlich gesunkenen Zuwanderungszahlen hĂ€lt die CSU an ihrer Forderung nach einer Obergrenze fĂŒr FlĂŒchtlinge fest. Das machte CSU-Chef Horst Seehofer in MĂŒnchen vor Beginn einer Sitzung des Parteivorstandes deutlich. Er sei sehr froh darĂŒber, dass die Zahlen aufgrund der verschiedenen Maßnahmen und Gesetze der Bundesregierung deutlich gesunken seien, derzeit auf rund 80.000 Zuwanderer im Halbjahr, sagte Seehofer. Ich begrĂŒĂŸe sehr die AktivitĂ€ten unseres Ministers Gerd MĂŒller und auch der Kanzlerin, was die BekĂ€mpfung der Fluchtursachen angeht, und das alles unterstĂŒtzen wir. Dann kommt aber als Auffanglinie, wenn sich die Situation mal Ă€ndert, aus unserer Sicht die Obergrenze , betonte Seehofer. Kurs halten, heißt das Motto. Die CDU lehnt die EinfĂŒhrung einer Obergrenze bislang kategorisch ab. Die CSU dĂŒrfte die Forderung daher nicht im Wahlprogramm der Union, sondern nur in ihrem eigenen Programm, dem sogenannten Bayernplan, verankern. Jedoch hatte Seehofer bereits angekĂŒndigt, dass er keinen Koalitionsvertrag unterschreiben werde, in dem keine Obergrenze verankert sei. Am kommenden Montag, 3. Juli, will die Union in Berlin ihr Wahlprogramm vorstellen. + 11.02 Uhr: Bouffier im NSU-Ausschuss: Gab keine Behinderungen der Ermittlungen  + Hessens MinisterprĂ€sident Volker Bouffier hat bestritten, die Ermittlungen nach dem Mord an dem deutsch-tĂŒrkischen InternetcafĂ©-Betreiber Halit Yozgat 2006 in Kassel behindert zu haben. Das ist Unsinn , sagte Bouffier in Wiesbaden vor einem Untersuchungsausschuss im Landtag zur NSU-Mordserie. Der CDU-Politiker war Innenminister, als Yozgat erschossen wurde. Der hessische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme war kurz vor oder wĂ€hrend der Tat in dem CafĂ©, in dem sich der Mord ereignete. Er meldete sich jedoch nicht als Zeuge und wurde vorĂŒbergehend verdĂ€chtigt. Bouffier verhinderte danach, dass die Ermittler in dem Mordfall die Informanten von V-Mann-FĂŒhrer Temme direkt befragen durften. Der Mord wird dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben. Er habe vor einem Interessenkonflikt bei seiner Entscheidung gestanden, VerfassungsschĂŒtzer öffentlich zu befragen, sagte Bouffier. Wenn die Quellen offengelegt worden wĂ€ren, hĂ€tte das erhebliche Auswirkungen auf die Beobachtung der islamistischen Szene in Nordhessen gehabt. Deshalb habe er sich dagegen entschieden.  + 10.25 Uhr: Onkel muss fĂŒr Missbrauch zweier Kinder fĂŒnf Jahre in Haft + Den schweren sexuellen Missbrauch zweier Kinder muss deren Onkel mit fĂŒnf Jahren Haft bĂŒĂŸen. Zudem ordnete das Kieler Landgericht die Unterbringung des 32-JĂ€hrigen in der geschlossenen Psychiatrie an. Sechs FĂ€lle wertete das Gericht als schwere Vergewaltigung. Es folgte mit seinem Urteil Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung. Die Anklage hatte dem Mann zwischen 2006 und 2016 insgesamt 13 FĂ€lle zur Last gelegt. Bei den Übergriffen soll der Mann aus Hamburg seine Nichte und seinen Neffen auch an HĂ€nden und FĂŒĂŸen gefesselt und ihnen die Augen verbunden ...


Transfette Sind Eine AlltÀgliche Gesundheitsgefahr

... Arteriosklerose . „Die Wirkung in dieser Hinsicht ist bei den TransfettsĂ€uren sogar noch weitaus ungĂŒnstiger als bei den gesĂ€ttigten FettsĂ€uren sagt die ErnĂ€hrungswissenschaftlerin. Der hohe Verzehr von Transfetten erhöht erheblich das Risiko fĂŒr koronaren Herzkrankheiten und Diabetes. Vollwertige ErnĂ€hrung minimiert das Transfett Risiko Die Empfehlung der Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE) liegt bei unter einem Prozent des tĂ€glichen Verzehr von Transfetten. UrsprĂŒnglich markierten Transfette eine kleine Revolution. ...


haben, bevor er sie zu sexuellen Handlungen zwang. Der Anklage zufolge verging sich der Mann 2006 zunĂ€chst an seinem damals sechs- oder siebenjĂ€hrigen Neffen. Dann zwang er laut Anklage seine anfangs fĂŒnfjĂ€hrige Nichte zu sexuellen Handlungen. + 10.02 Uhr: FriedensnobelpreistrĂ€ger Liu Xiaobo in China freigelassen + Der chinesische FriedensnobelpreistrĂ€ger und Dissident Liu Xiaobo ist aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen GrĂŒnden freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping der Nachrichtenagentur AFP. Liu werde nun in einem Krankenhaus in Shenyang behandelt.  + 9.50 Uhr: Harley-Davidson spricht mit VW ĂŒber Kauf von Ducati + Der amerikanische Motorradhersteller Harley-Davidson ist einem Pressebericht zufolge an der VW-Tochter Ducati interessiert. Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, befinden sich die GesprĂ€che aber in einem sehr frĂŒhen Stadium. Die Zeitung beruft sich dabei auf informierte Kreise. Beide Konzerne wollten sich auf Anfrage des Blattes nicht Ă€ußern. GerĂŒchte, dass VW die Motorrad-Tochter Ducati, die zur Premiumtochter Audi gehört, loswerden will, gibt es schon lĂ€nger. Volkswagen hatte den italienischen Motorradhersteller 2012 ĂŒbernommen. Spekuliert wurde damals ĂŒber einen Preis in Höhe von 860 Millionen Euro. Audi hat laut WSJ nun die Investmentbank Evercore beauftragt, einen Verkauf auszuloten. Der Preis soll 1,5 Milliarden Euro betragen. Harley-Davidson sei ernsthaft interessiert und habe die US-Bank Goldman Sachs mit ins Boot geholt. Auch Ducati-Fabriken seien bereits besichtigt worden. + 9.16 Uhr: Schleswig Holstein: GrĂŒne stimmen Jamaika -Koalition mit CDU und FDP zu + Die GrĂŒnen in Schleswig-Holstein haben den mit CDU und FDP ausgehandelten Koalitionsvertrag gebilligt. Nach Parteiangaben vom Montag votierten 84,3 Prozent der Mitglieder fĂŒr ein sogenanntes Jamaika -BĂŒndnis. Damit haben die GrĂŒnen die schwierigste HĂŒrde auf dem Weg zur Regierungsbildung in dem Bundesland beseitigt. Bei der FDP muss am Abend zwar noch ein Kleiner Parteitag endgĂŒltig entscheiden. Dort wird aber eine klare Zustimmung erwartet, nachdem bereits eine Online-Befragung der Mitglieder positiv ausgegangen war. Ein CDU-Parteitag hatte die Koalition bereits gebilligt. + 8.17 Uhr: Slowakische Volkswagen-Mitarbeiter beenden Streik + Nach sechs Tagen Streik haben die BeschĂ€ftigten von Volkswagen Slovakia ihre Arbeit wieder aufgenommen. Gewerkschafter und Firmenleitung hatten sich zuvor auf höhere Löhne fĂŒr die ĂŒber 12.000 Mitarbeiter geeinigt. Demnach sollen die Löhne in mehreren Schritten bis August 2019 um insgesamt 14,2 Prozent steigen. Die Gewerkschaftsvertreter hatten ursprĂŒnglich eine Erhöhung von 16 Prozent gefordert, feierten aber auch den Kompromiss als großen Erfolg. In der 25-jĂ€hrigen Firmengeschichte von Volkswagen Slovakia war dies der erste Streik ĂŒberhaupt. + 8.05 Uhr: Oppermann verteidigt Schulz-Attacken auf Merkel + SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die scharfen Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Parteitag verteidigt. Ich finde, wenn man einfach gar kein Konzept vorlegt, ist das mit der Demokratie nicht vereinbar , sagte Oppermann im ARD- Morgenmagazin . Demokratie bedeutet doch einmischen, interessieren, mitmachen und Frau Merkel will die Leute einschlĂ€fern, das finde ich nicht richtig , sagte er weiter. In seiner Rede beim SPD-Parteitag in Dortmund hatte Schulz Merkel am Wochenende vorgeworfen, systematisch die Debatte um die Zukunft des Landes zu verweigern . Dies sei ein Anschlag auf die Demokratie . Der Vorwurf stieß bei der CDU auf heftige Kritik. + 7.53 Uhr: Regierungswebseiten in Ohio von mutmaßlichen IS-Hackern angegriffen + Im US-Bundesstaat Ohio sind mehrere Regierungswebseiten von mutmaßlichen AnhĂ€ngern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gehackt worden. Nach US-Medienberichten haben die Hacker auf den Seiten pro-islamistische Mitteilungen hinterlassen. Die Mitteilungen sollen mit dem Namen System DZ ĂŒberschrieben worden sein. Die bisher unbekannte Gruppe soll unter anderem die Homepage des Gouverneurs John Kasich, sowie die GefĂ€ngnis- und Gesundheitsbehörde von Ohio gehackt haben. In ihren Mitteilungen hĂ€tten die Hacker mit Vergeltung fĂŒr das Leid in muslimischen LĂ€ndern gedroht. Die betroffenen Seiten seien inzwischen offline, sagte ein Regierungssprecher auf CNN. + 7.40 Uhr: Ölpreise legen zu + Die Ölpreise steigen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostet 46,09 US-Dollar und damit 55 Cent mehr als am Freitag. Der Preis fĂŒr ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 51 Cent auf 43,51 Dollar. HĂ€ndler sprachen von einer fortgesetzten Gegenbewegung nach jĂŒngsten deutlichen Verlusten und warnten vor zu viel Optimismus. Obwohl das Ölkartell Opec und andere wichtige FörderlĂ€nder wie Russland die Produktion gekĂŒrzt haben, herrscht am Markt nach wie vor ein zu hohes Angebot an Rohöl. Vor allem die steigende Fördermenge in den USA hatte zuletzt mehrfach die ...


Da Haben Wir Den Salat

... hoffentlich zwei Tage, Vitamine sind dann womöglich noch enthalten. Da der Kopfsalat nicht hip ist, kann man ihn auch gleich zubereiten wie Oma: mit einem Dressing fĂŒr das 100 Gramm Schmand, ein Esslöffel Zitronensaft, ein Teelöffel Zucker und eine Prise Salz in einer SchĂŒssel verrĂŒhrt werden. Erst kurz vor dem Servieren gibt man den Salat dazu. Weitere Zutaten gibt es nicht, Kopfsalat ist ein perfekter Solospieler. 2. Feldsalat Das MauerblĂŒmchen unter den Salaten, so heißt es jedenfalls oft. Ein frecher Vorwurf, der auf die angebliche GeschmacksneutralitĂ€t zielt. ...

Da Haben Wir Den Salat

Preise stark belastet und am Mittwoch eine Talfahrt ausgelöst. + 7.14 Uhr: Demokratie-Aktivisten protestieren vor Besuch von Xi in Hongkong + Vor einem geplanten Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping in Hongkong haben Demokratie-Aktivisten in der ehemaligen britischen Kronkolonie protestiert. StudentenfĂŒhrer Joshua Wong und ein Dutzend Demonstranten verhĂŒllten eine Statue, welche die RĂŒckgabe Hongkongs von Großbritannien an China symbolisiert, mit einer schwarzen Flagge. SicherheitskrĂ€fte hinderten die Aktivisten daran, auf die berĂŒhmte Statue zu klettern. Die Polizei wurde alarmiert, um die Flagge herabzunehmen. Die Demonstranten riefen mit Blick auf den halbautonomen Status der Stadt: Demokratische Selbstbestimmung fĂŒr Hongkongs Zukunft und Ein Land, zwei Systeme ist seit 20 Jahren eine LĂŒge . Ein Wachmann rief den Demonstranten zu: Ihr beleidigt unser Land, Ihr seid Chinesen! Hongkong war am 1. Juli 1997 nach dem Prinzip Ein Land, zwei Systeme von Großbritannien an China ĂŒbergeben worden. Dabei wurden Hongkong fĂŒr 50 Jahre Freiheiten und Rechte garantiert, die es in der Volksrepublik nicht gibt. Die Opposition in Hongkong wirft Peking jedoch vor, sich zunehmend in die Angelegenheiten der Sonderverwaltungszone einzumischen und damit die Autonomievereinbarungen zu verletzen. Xi wird am Donnerstag zu einem dreitĂ€gigen Besuch zum 20. Jahrestag der Übergabe in Hongkong erwartet. + 7.05 Uhr: Das Great Barrier Reef ist 38 Milliarden Euro wert + Der Wert des australischen Great Barrier Reefs ist auf 56 Milliarden australische Dollar (38 Milliarden Euro) geschĂ€tzt worden. In einer neuen Studie warnen die Forscher vor den enormen wirtschaftlichen Konsequenzen im Fall einer Zerstörung. Den grĂ¶ĂŸten Wirtschaftsfaktor stelle der Tourismus mit einen Vermögenswert von 29 Milliarden australischen Dollar (20 Milliarden Euro) dar. Insgesamt wĂŒrden mehr als 64.000 Jobs direkt von der Arbeit am Riff abhĂ€ngen. Damit sei das Great Barrier Reef ein grĂ¶ĂŸerer Arbeitgeber als viele andere bekannte australische Unternehmen wie die Fluggesellschaft Qantas Airways , sagte Steve Sargent, Leiter der Stiftung des Riffs. Das Great Barrier Reef ist mit einer Ausdehnung von mehr als 344.000 Quadratkilometern grĂ¶ĂŸer als Italien und das grĂ¶ĂŸte Korallenriff der Welt. Seit einigen Jahren leidet das Riff an einer gravierenden Korallenbleiche. + 7.03 Uhr: Gefahr neuer Erdrutsche in China: AufrĂ€umarbeiten unterbrochen Zwei Tage nach dem großen Bergrutsch in China mit 93 Vermissten sind die AufrĂ€umarbeiten unterbrochen worden, weil die Gefahr eines neuen Erdrutsches bestand. Die Radarbeobachtung habe VerĂ€nderungen an dem Berghang festgestellt, weshalb die UnglĂŒcksstelle evakuiert worden sei, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Bislang wurden auch keine weiteren Opfer mehr gefunden. Es seien erst zehn Leichen geborgen worden, teilten die Behörden des Kreises Mao in der Provinz Sichuan mit. Einige der Opfer dĂŒrften bis zu 20 Meter tief unter Erdmassen begraben liegen. Nach tagelangen RegenfĂ€llen hatte der Bergrutsch am Samstag das Dorf Xinmo mit rund 60 HĂ€usern unter sich begraben.  + 6.55 Uhr: Sozialisten Sieger der Parlamentswahl in Albanien + Die Sozialisten bleiben in Albanien wohl an der Macht. Bei der Parlamentswahl erreichte die Partei von MinisterprĂ€sident Edi Rama Prognosen zufolge zwischen 45 und 49 Prozent, wie der TV-Sender Ora News in Tirana berichtete. Damit könnten die Sozialisten im Parlament mit 71 bis 75 der insgesamt 140 Abgeordneten sogar alleine regieren. Die oppositionellen Demokraten kamen auf 30 bis 34 Prozent (etwa 42 Mandate), drittstĂ€rkste Kraft wurde mit bis zu 19 Abgeordneten der bisherige Juniorpartner der Sozialisten in der Regierung, die Bewegung fĂŒr sozialistische Integration. Die Wahlkommission werde das offizielle Ergebnis erst im Laufe des Montags veröffentlichen. + 4.50 Uhr: Obstbauern rechnen mit höheren Preisen fĂŒr Kirschen + Nach herben Ernteeinbußen wegen der KĂ€ltewelle im FrĂŒhjahr rechnen Obstbauern mit höheren Preisen fĂŒr ihre FrĂŒchte. Der Kirschpreis muss steigen und er wird steigen , sagte der Vizechef der Bundesfachgruppe Obstbau, Franz-Josef MĂŒller, der Nachrichtenagentur DPA. In Baden-WĂŒrttemberg - einem der Hauptanbaugebiete fĂŒr Kirschen in Deutschland - gebe es Einbußen von etwa 80 Prozent im Vergleich zu Vorjahren. Grund: Viele KirschblĂŒten sind bei Frost im April abgestorben. Durch das knappere Angebot am Markt seien höhere Preise unvermeidlich, zumal die Obstbauern ihre finanziellen EngpĂ€sse zumindest ansatzweise decken mĂŒssten, sagte MĂŒller. Der Branchenvertreter geht von einem deutlichen Preisanstieg aus. So könnte ein Kilo Kirschen, das auf MĂ€rkten normalerweise zwischen 4 und 8 Euro kostet, bald fĂŒr 6 bis 10 Euro zu haben sein. + 2.50 Uhr: Afghanistan von Erdbeben erschĂŒttert + Afghanistan ist in der Nacht zu Montag von einem Erdbeben der StĂ€rke 5,4 erschĂŒttert worden. Das teilte das US-Erdbebenzentrum mit. Berichte ĂŒber SchĂ€den gab es nicht. Der Erdbebenherd lag in der Provinz Badachschan im Nordosten des Landes in einer Tiefe von 204 Kilometern. ...


Spieler Zockt Alle 24 Helden FĂŒr 100 Stunden

... dachte sich vermutlich der Spieler Treeboydave, der das erstaunliche Ziel erreicht hat, jeden Helden in Overwatch fĂŒr exakt stolze 100 Stunden im Quickplay zu spielen. Dabei hat Treeboydave am Anfang Overwatch nur wie jeder andere gespielt – und war ein typischer Mercy-Main. In seinem ursprĂŒnglichen Post heißt es dazu: „Am Anfang hatte ich wirklich viel Spaß mit Mercy. Doch dann habe ich Mei gespielt und empfand auch sie als sehr spaßig. Damals hatte ich knapp 100 Stunden mit Mercy und auch Mei hat sich den 100 Stunden angenĂ€hert. Deshalb habe ich mich ...

Spieler Zockt Alle 24 Helden FĂŒr 100 Stunden

In den sozialen Netzwerken berichteten einige Menschen, das Beben sei in der pakistanischen Grenzregion zu spĂŒren gewesen. In den vergangenen zwei Jahren war die Region Badachschan von mehreren schweren Erdbeben erschĂŒttert worden. + 2.15 Uhr: Mindestens neun Tote nach SchiffsunglĂŒck in Kolumbien + Bei einem Schiffbruch in Kolumbien sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Das UnglĂŒck ereignete sich nach Angaben der Behörden auf einem Stausee nahe der Stadt MedellĂ­n im nördlichen Department Antioquia. An Bord seien rund 150 Passagiere gewesen. Viele konnten schnell aus dem Wasser geholt werden, 28 Menschen werden aber noch vermisst, sagte die Leiterin der örtlichen Katastrophenbehörde, Margarita MarĂ­a Moncada. Einer Mitteilung der Regionalregierung zufolge wurden zudem 24 Menschen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der El Almirante handelte es sich um ein Freizeit- und Tourismusschiff. + 1.24 Uhr: Mehrere Tote durch Gewaltwelle im Osten Mexikos + Gewaltwelle im Osten Mexikos: Am Wochenende wurden bei mehreren Angriffen zehn Menschen getötet. Unten den Opfern in der Unruheregion Veracruz waren vier Kinder und zwei Polizisten, wie die Behörden mitteilten. Die Zahl der Opfer wurde von zunĂ€chst elf nach unten korrigiert.  ZunĂ€chst seien zwei Polizeibeamte einem Angriff in einem Restaurant in der Stadt JosĂ© Cardel zum Opfer gefallen, ein weiterer Polizist sei verletzt worden. Bei einem anderen Vorfall habe ein bewaffnetes Kommando zwei Erwachsene und vier Kinder in der Hafenstadt Coatzacoalcos ermordet. An einem anderen Ort seien zudem zwei Frauen getötet worden. Veracruz ist einer der gefĂ€hrlichsten Bundesstaaten Mexikos. Mehrere Verbrechersyndikate ringen dort um die Vorherrschaft. + 1.04 Uhr: G20-Sicherheitsleute dĂŒrfen in Deutschland Waffen tragen + Das Sicherheitspersonal der Delegationen beim G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg darf einem Bericht zufolge nur mit Erlaubnis der Bundesregierung Waffen tragen. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesverwaltungsamt (BVA) berichten, haben bereits mehrere Staaten eine solche Waffenerlaubnis beantragt, darunter die USA, Großbritannien, Mexiko, SĂŒdafrika, Vietnam und die Niederlande. Insgesamt seien bisher neun AntrĂ€ge auf Erteilung von Waffentrageerlaubnisse beim BVA eingegangen. So hĂ€tten auch die Vertreter des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF) Genehmigungen fĂŒr ihre Gipfel-Delegation beantragt. Bisher wurde dem Bericht zufolge kein eingehender Antrag eines G20-Teilnehmer-Staates abgelehnt.  + 0.54 Uhr: 76-JĂ€hrige kracht mit Auto in Esszimmer + SpektakulĂ€rer Crash bei Karlsruhe: Eine 76-jĂ€hrige Frau ist in der Gemeinde Linkenheim mit ihrem Wagen rund einen Meter hoch in das Esszimmer eines Hauses geschleudert worden. In einer Kurve war sie mit dem Auto mit hoher Geschwindigkeit geradeaus gefahren und hatte einen Metallzaun sowie eine Mauer durchbrochen, wie die Polizei mitteilte. Dabei wurde der Wagen auf einen niedrigen Balkon katapultiert und durchbrach schließlich Hauswand und GlastĂŒr. Erst im Esszimmer kam das Fahrzeug zum Stehen. Die Fahrerin hatte zuvor wegen eines Kreislaufzusammenbruchs die Kontrolle ĂŒber das Auto verloren. Sie und ihr 77-jĂ€hriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Bewohner waren wĂ€hrend des Unfalls nicht zu Hause. Die Polizei geht von einem Sachschaden von mindestens 50.000 Euro aus. + 0.50 Uhr: Zehntausende Menschen bei Gay Pride Parade in New York + Zehntausende Menschen haben sich in New York an der Gay Pride Parade beteiligt. Zu Fuß, auf MotorrĂ€dern oder auf Pritschenwagen zogen sie bei strahlendem Sonnenschein durch Manhattan in Richtung Greenwich Village, um fĂŒr die Rechte von Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender zu demonstrieren. Überall waren Regenbogenflaggen als Symbol der Homosexuellen-Bewegung zu sehen. Viele Teilnehmer trugen farbenfrohe, mitunter sehr knappe KostĂŒme. Auch prominente Politiker marschierten mit - darunter BĂŒrgermeister Bill de Blasio, der Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, und Senator Chuck Schumer, die alle drei der Demokratischen Partei angehören. Zur Sicherung der Veranstaltung waren hunderte Polizisten im Einsatz. + 0.06 Uhr: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus + Die Rentenkasse hat nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gegenĂŒber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichten die Dortmunder Ruhr Nachrichten unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf fĂŒr den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll. Grund fĂŒr das grĂ¶ĂŸere Minus seien höhere Ausgaben als 2015. 2014 hatte die GRV noch einen Überschuss von 3,16 Milliarden Euro erzielt, 2015 rutschte sie dann mit 1,59 Milliarden Euro in die roten Zahlen. Das abermals gestiegene Minus im vergangenen Jahr mache indes keinen Anstieg des Beitragssatzes von derzeit 18,7 Prozent erforderlich, heißt es dem Bericht zufolge in dem Regierungsentwurf des Bundesfinanzministeriums. Dieser könne voraussichtlich bis 2021 stabil bleiben. nik/DPA/AFP ...