Irene Danneberg Testet Die Detlef-Soost-Di├Ąt



Irene Danneberg Testet Die Detlef-Soost-Di├Ąt

VIP-Di├Ąt: Irene Danneberg testet die Detlef-Soost-Di├Ąt Mein Ziel ist sein Versprechen: Straff, schlank, sexy sein. Drei Kilo w├╝rde ich gerne hergeben ┬ę PR, Gala Body Change Detlef D! Soost verspricht mit dem Body Change - Programm einen Gewichtsverlust von bis zu 20 Kilo. Schlemmen ist allerdings erlaubt ÔÇô aber nur eiwei├čreich. Kartoffeln, Nudeln und Brot weichen kohlenhydratarmem Gem├╝se und eiwei├čreichen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eiern. Obendrauf gibt es Rezepte per Video und zwei harte 20-Minuten-Sporteinheiten. Gegen Di├Ąt-Frust darf man einen Tag pro Woche alle Prinzipien vergessen. Ich habe die neun Tage genossen. Neun Tage Sonne, neun Tage t├╝rkises Meer, neun Tage Curry-Gerichte, neun Tage Malediven. Kurzum: Mein Urlaub war der (Schlemmer-) Himmel. Ich habe weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet. Morgens gab es meistens Bohnen mit W├╝rstchen. Ab und an mischte sich da aber auch eine (b├Âse, aber knackige!) Kartoffelecke drunter. Das war es. Die Mittage und die Abende genoss ich regionale K├╝che. Und das waren Linsen-Currys, Kichererbsen-Currys, Fisch-, Gefl├╝gel-, Lamm-, und Rinder-Currys. Mit Kokosmilch, Koriander, Zimt, Chili , Kardamom, Ingwer, Tomaten, Erbsen, Jackfruit und auch Bohnen. Da meistens um die f├╝nf bis sieben lokalen Gerichte zur Auswahl standen - und ich sie alle wollte - legte ich sie mir in Klecksen auf den Teller. Nat├╝rlich gab es keinen Reis und kein Brot dazu. Das w├Ąre einfach nur unn├Âtiger, langweiliger F├╝llstoff gewesen - und so h├Ątte ich weniger von den leckeren einheimischen Speisen essen k├Ânnen. Auch Pizza und Nudeln standen zur Wahl. Es gab sogar Eisbein und Sauerkraut. Damit wirklich jeder Urlauber gl├╝cklich wird. Wie zum Beispiel die M├Ąkler, die sich ├╝ber komische Gew├╝rze im Essen beschweren. Bei mir rufen solche Aussagen nur Irritationen hervor: Wer will schon an einem Ort wie diesem, deutsches Essen oder Fastfood in sich hinein stopfen? Fisch, Fisch, Baby! Nach dem Essen ist vor dem Sport. Oder nennen wir es lieber Bewegung. Eigentlich habe ich die meiste Zeit unter Wasser verbracht. Flossen an, Taucherbrille auf die Nase, Schorchel in den Mund. Popo in die H├Âh'. So habe ich das Hausriff unsicher gemacht - und auch weitere Spots au├čerhalb unserer Insel. Gro├če Haie, kleine Haie, gro├če Rochen, kleine Roche, Dr├╝ckerfische, Mantas und viele bunt-gemusterte Fische, deren Namen ich nicht kenne, schwammen um uns herum. Kein Wunder also, dass ich meinen Kopf nur schwer wieder aus dem Wasser bekam. Mir h├Ątten Kiemen wachsen k├Ânnen . Sch├Ân. Quatsch, WUNDERsch├Ân. Aber auch sehr anstrengend. Nach manchen Schnorcheltouren kroch ich regelrecht wieder an Land. Atemlos. H├Ątte manchmal am Strand einfach nur umfallen k├Ânnen. Sicher: Ich lag auch faul auf der Liege unterm Sonnenschirm. Nur nie lange. Weil ich es einfach nicht kann. Vielleicht, weil ich nicht die Ruhe daf├╝r habe. Ich bin kein Typ, der mit zehn B├╝chern in den Urlaub f├Ąhrt und 14 Tage ein Loch in die Liege liegt. Am besten noch am Pool! Was ich nie verstehen werde - wenn rund um einen herum die Lagune t├╝rkis leuchtet, mit der ich pers├Ânlich am liebesten verschmolzen w├Ąre. Ich muss immer in Bewegung sein, etwas unternehmen, sehen, erleben. Daher habe ich auch bisher in keinem meiner Urlaube zugenommen. Kilo-Alarm! Dieses Mal war es etwas anders. Ich kam nach Hause, stieg auf die Waage und h├Ątte am liebsten liebsten geheult. 1,4 Kilo mehr! Woher denn bitte? Nat├╝rlich habe ich bei meinem Mann auch mal von den leckeren Nachspeisen gekostet - und auch Rotwein gab's zum Abendessen - aber ansonsten habe ich mich Body Change -konform ern├Ąhrt. Zwei Tage sp├Ąter war alles wieder runter. Sogar noch 200 Gramm mehr waren verschwunden. Damit habe ich noch einmal 200 Gramm abgenommen. Ich habe keine Erkl├Ąrung, was der Grund f├╝r die Zunahme und die kurz darauffolgende Abnahme war. Vielleicht hatte ich Wassereinlagerungen im K├Ârper. Was es auch war: Es ist weg! Weg ist auch mein Stichwort. Denn die zehn Wochen sind nun vorbei. Und der Speck ist auf und davon. 3,4 Kilo habe ich insgesamt abgenommen. Das ist das Gewicht, das runter sollte. W├╝rde ich mir Body Change noch einmal antun? ...


Wie Gef├Ąhrlich Sind Light-Getr├Ąnke Wirklich

... Helfen Di├Ąt-Getr├Ąnke tats├Ąchlich beim Abnehmen? Sind sie tats├Ąchlich ges├╝nder als herk├Âmmlich ges├╝├čte Getr├Ąnke? Oder verursachen die Inhaltsstoffe von Light-Limonaden Krebs, Schlaganf├Ąlle und Herzprobleme? Fragen ├╝ber Fragen, Studien l├╝ften das Geheimnis: Di├Ąt-Limonaden: sch├Ądlicher als bisher bekannt Studien der Universit├Ąt Boston haben einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Light-Getr├Ąnken und der Entstehung von Demenz herausgefunden. An der Untersuchung haben rund 4.300 Erwachsene, die ├Ąlter als 45 Jahre sind, teilgenommen. Bei der Studie wurden die Probanden ...

Wie Gef├Ąhrlich Sind Light-Getr├Ąnke Wirklich

Wenn ich ├╝bergewichtig w├Ąre und nicht wissen w├╝rde, wie man sich vern├╝nftig ern├Ąhrt, dann ist dieses Programm ideal. Viele Menschen essen morgens ihr Vollkornbrot, mittags die Vollkornnudeln und abends wieder das Vollkornbrot, und wundern sich, dass sie nicht abnehmen. Sie denken, dass das alles kalorienarm sei. Vielleicht s├╝ndigen sie zwischendurch mit einem kleinen St├╝ck Schokolade. Doch auf der Waage tut sich nichts. Klar, wenn man sich dann auch nicht bewegt: Wie soll der K├Ârper da die ganze aufgenommene Energie verbrauchen? In diesem Fall empfinde ich Body Change wirklich als passend. Das (Grund-)Sportprogramm von Detlef D. Soost ist f├╝r meine Verh├Ąltnisse nicht ausreichend. Es sind sehr gute und effektive ├ťbungen, nur brauche ich davon mehr. Also die doppelte Dosis als Einheit, dreimal die Woche. Plus Cardio-Training. Mein Fazit: Ich pers├Ânlich bin einfach ein K├Ąse- und Quark-Junkie und qu├Ąle mich daher mit dieser Art Di├Ąt ein wenig. Lieber lasse ich den Loadday weg und f├╝ge Milchprodukte meinem Speiseplan hinzu. Dann passt das schon. Tusch, Fanfaren, Trommelwirbel. Ich muss mal eine Durchsage machen: Ich kann Liegest├╝tze. Irre, oder? Wer nun irritiert ist: Ich konnte mich vor ein paar Wochen noch nicht auf meinen Armen halten. Dank meines Trainings mit Detelf D. Soost klappt's. Nat├╝rlich nicht so l├Ąssig-flockig wie bei Chuck Norris , aber immerhin kriege ich meinen K├Ârper hoch gehievt - wenn auch mit zittrigen Armen. Meine derzeitige Lieblings├╝bung: Burpees. Am Tag danach schmerzen 90 Prozent meines K├Ârpers. Scheint also effektiv zu sein. Ohne K├Ąse ist doch alles K├Ąse Und wie l├Ąuft's eigentlich mit der D! i├Ąt nach geschlagenen sieben Wochen? Eigentlich gut. Jetzt beginnt die achte Woche - und ich habe 3,2 Kilo abgespeckt. Ich passe ├╝berall rein, wo ich reinpassen wollte. Das war das Ziel. Wenn ich noch mal 1000 Gramm bis zum Ende Body Change abnehmen sollte: Ich werde mich nicht mit einer Pommes-Rot-Wei├č-Schranke dagegen stellen. Es gibt noch Vorr├Ąte, die verbrannt werden d├╝rfen. Nun, nach rund zwei Dritteln dieser Ern├Ąhrungsumstellung, muss ich aber sagen: Das ist nichts f├╝r mich - nicht auf Dauer. F├╝r zehn Wochen - okay! Man verzichtet einfach auf viel zu viel. Zu viel Lebensfreude. Und dazu geh├Ârt einfach auch gutes Essen - was f├╝r mich zum Beispiel K├Ąse beinhaltet. Ziegenk├Ąse. Brie. Camembert. Gruyere. Parmesan, Mozzarella. Ich leide wirklich enorm darunter, keinen K├Ąse mehr mit meinem geliebten Eiwei├čbrot zu essen. Es geht nicht darum, sich zum Abendbrot eine Pizza mit Nudeln und Hotdog oben drauf reinzuschaufeln - und K├Ąse-Nachos als Nachspeise mit Cola hinterherzusp├╝len. Nein, ich achte darauf, was ich zu mir nehme. Vor drei Jahren habe ich mal die Dukan-Di├Ąt gemacht - allerdings als Lightversion. Denn reine Eiwei├čwochen waren mir einfach zu krass (nur Quark und mageres Fleisch) - und die Besorgnis um die eigenen Nieren gro├č. Und so habe ich mich von kohlenhydratarmem Gem├╝se, leichten Milchprodukten und fettarmem Fleisch ern├Ąhrt. Die Kilos purzelten so heftig wie noch nie. Es waren satte acht Kilo in acht Wochen. Dazu muss man sagen: Ich war kein Schwergewicht, sondern nur ein wenig mopsiger. Ein wenig (Un)Wohlf├╝hlspeck hatte sich an mir breit gemacht. In der Dukan-Light-Zeit habe ich mir sogar Eiwei├čbrot gebacken, was auch Quark beeinhaltet. Nach der Abnahme hob ich meinen Kohlenhydratkonsum etwas an - und das lief prima. Kein Jojo, der hoch schnellte. Der Kuchen der Kollegen Doch mit meinem Job hier in der Redaktion lernte ich unsere Kantine kennen. Und die fatalen Backk├╝nste der Kollegen. Was sich mit bis zu f├╝nf Kilo mehr auf der Waage niederschlug. Daher war der Body Change -Test wirklich der ideale Anlass, um das Fett zum Schmelzen zu bringen. Nun ist diese Zeit fast vorbei: zwei volle Wochen und sechs Tage noch. Ehrlich: Ich bin sehr, sehr froh darum, dass ich mitmache. Und auch, dass es bald wieder vorbei ist. Denn vor allem am Fr├╝hst├╝ck habe ich wirklich keine Freude mehr. Ich esse mittlerweile nur noch, um satt zu werden. Bohnen, Thunfisch, Ei. Das sind die Grundbestandteile eines nahezu jeden morgendlichen Qual-Mahls. F├╝r ...


Auto Erheblich Besch├Ądigt

... besch├Ądigt Dieser Inhalt wurde erstellt von Polizeiinspektion Schweinfurt Diesen Volksfestbesuch am Sonntagnachmittag wird ein 3er BMW Lenker bestimmt nicht so schnell vergessen. Denn als er zu seinem auf der Niederwerrner Stra├če, gegen├╝ber dem Fu├čballstadion geparkten Auto zur├╝ckkam, musste er zu seinem Schrecken erhebliche Besch├Ądigungen daran erkennen. In den knapp drei Stunden Parkzeit zwischen 14.30 und 17.15 Uhr hatte ein unbekannter T├Ąter sein M├╝tchen daran gek├╝hlt. Nicht nur dass beide Fahrert├╝ren durch Fu├čtritte stark eingedellt worden sind, ...

Auto Erheblich Besch├Ądigt

mich hei├čt es nur: Runter damit und den knurrenden Magen zum Schweigen bringen, keinen Hunger f├╝hlen. Ich bin fest davon ├╝berzeugt, dass Milchprodukte mein Leid gelindert h├Ątten. Und ich wei├č, dass K├Ąse und Co. nach den zehn Wochen wieder auf meinem Teller landen werden - genauso wie mein selbstgebackenes Lowcarb-Brot. Doch vorerst muss ich noch durchhalten. Auch im Urlaub, der vor der T├╝r steht. Nat├╝rlich, das muss ich zugeben, werde ich mich nicht sklavisch an die Body Change -Vorgaben halten. Das w├Ąre Genuss-Harakiri. Nein, ich werde auf Kohlenhydrate verzichten und den Rest essen. Das steht bombenfest. Genauso wie mein Sportprogramm: Das wird aus Schwimmen bestehen. Ja, schwimmen - nicht planschen. Und das ist ja mal so was von effektiv. Wetten, ich habe nach dem Urlaub noch ein Kilo weniger auf der Waage? Wetten? Ich werde berichten! Inzwischen habe ich den Berg erklommen und die Spitze hinter mir gelassen. Meint: Die sechste von zehn Wochen ist angebrochen. Leider hat sich zu Beginn der f├╝nften Woche nichts mehr auf der Waage getan. Bis auf 100 l├Ąppische Gramm. Insgesamt trage ich nun 2,6 Kilo weniger Ballast mit mir herum. Das Problem: Dieser Wert ver├Ąndert sich nicht. Nicht nach oben, nicht nach unten. Und das, obwohl ich standhaft bin: Ich bin der Mount Everest des Pazifischen Ozeans, an dem die tobenden Wellen abprallen wie K├Âpfe an Gummizellen-W├Ąnden. Dass sich gerade einfach mal Null tut, treibt mich an den Rande des Wahnsinns. Gevatter Frust nagt an mir. Auf dem Plateau Die zwei Mini-Macarons, eine Sushirolle und das Duplo am Ende von Woche drei k├Ânnen meinen Stoffwechsel wohl kaum zum Erliegen gebracht haben. Vor allem, weil ich mir danach die Doppel-D!-Dosis Sport gegeben habe. Also: Was ist hier los? Ich logge mich auf meinem Body Change -Online-Profil ein. Ich wei├č noch, dass da etwas zur ber├╝chtigten Plateau-Phase (Stagnation der Abnahme) stand. Ich will das Gegenmittel! Jetzt! Empfehlenswert ist es, viel Wasser zu trinken und eiwei├čreich zu fr├╝hst├╝cken. Das heizt die Fettverbrennung an , steht da als Rat von Body Change . Viel Wasser ist bei mir eh schon Standard. Ich werde also wieder vermehrt gr├╝nen Tee trinken, der gilt ja als Fatburner - und der Verbrennungsmotor soll ja wieder laufen. Chili , Avocado und Zimt gelten auch als Anheizer - und die landen auch immer in meinem Essen, besonders Chili. Eiwei├čreich in den Morgen starten, bedeutet f├╝r mich: triste Zeiten! Ei, Ei und noch mal Ei. Eijeijei, schon beim Gedanken daran, macht mein Magen dicht. Es steht mir bis zum Halse, wo es ja eigentlich runter soll. Patt-Situation. In der letzten Zeit gab's daher viel Thunfischsalat oder einfach nur Gem├╝se zum Fr├╝hst├╝ck. Und nun werde ich wieder zum Ei gen├Âtigt. Ich hoffe inst├Ąndig, dass meiner Aversion bald wieder vorbei ist. Au├čerdem nicht zu untersch├Ątzen: der weibliche Zyklus. Der bringt immer Wassereinlagerungen mit sich. Und schlechte Haut. Und schlechte Laune, die sich durch meinen Nullerfolg potenziert. Diese Woche ist nicht meine. Schweinehund vs. Motivation Morgen ist ├╝brigens wieder Wiegetag. Und Sporttag. Ich bin schon sehr auf die beiden neuen ├ťbungen gespannt, die D! da f├╝r mich in petto hat. Die von Woche f├╝nf hatten es jedenfalls f├╝r mich in sich. Meistens sind es so zwei bis drei verschiedene Trainings, die man machen muss. Kniebeugen, Ausfallschritte, Bauchmuskel├╝bungen und auch Liegest├╝tze. Gerade bei letzteren h├Ąnge ich durch wie ein nasser Sack. Das Problem sind meine Arme. So schnell wie ich da einknicke (nur einmal hoch und runter reichen!), frage ich mich, ob die Muskeln an dieser Stelle nur rudiment├Ąr vorhanden sind. Vielleicht bin ich aber auch muskellos? Dann sollte ich diese ├ťbung vielleicht einfach auslassen. Klar, das ist mal eine Idee - wer braucht schon definierte Arme, wenn man Pullis tragen kann, die bis zum Handgelenk reichen?! Ja. So gestalten sich manche meiner inneren Selbstgespr├Ąche. Im Duell: Schweinehund vs. Motivation. Nicht falsch verstehen: Ich bin immer noch motiviert, aber der Schweinehund dr├╝ckt leicht auf meinen Schultern. Trotzdem mache ich weiter, weil ich wei├č: Ohne Flei├č kein Preis. Und weil ich ...


Angela Merkel Bei Frauen-Talk

... werden l├Ąsst.┬á Berlin - Locker ging es zu im Berliner┬áMaxim-Gorki-Theater am Montagabend. Angela Merkel war zu Gast und gab im Talkformat BRIGITTE-Live Einblicke in ihr Privatleben - sehr zur Freude des anwesenden Publikums. Die Bundeskanzlerin verriet unter anderem, bei was sie als Kind enorm viel Mut ben├Âtigte, wie perfektionistisch sie als private Gastgeberin ist und ├╝ber welchen Weg sie am liebsten kommuniziert. ÔÇ×Wenn ich G├Ąste einlade, achte ich schon sehr darauf, dass alles sch├Ân ist. Ich lege die Servietten ...

Angela Merkel Bei Frauen-Talk

wei├č: Auf dem Plateau ist vor der Talfahrt. To be continued. Oh, D! , vergib mir, denn ich habe ges├╝ndigt. Der Geist war so willig und wurde dann vom schwachen (aber leichteren!) Fleisch umgewalzt. Immerhin: Ich bin nicht der sechsten Tods├╝nde, der Ma├člosigkeit, verfallen. Ich habe auf dem GALA Fashion Brunch in Berlin zwei Macarons (in meiner Lieblingsfarbe T├╝rkis!) und eine Sushirolle gegessen. Wer da nur m├╝de l├Ącheln kann, dem sei gesagt: Es geht ums Prinzip. S├╝├čes ist nicht erlaubt. Genau wie Sushi. Dabei ist es v├Âllig egal, ob ich ein Kilo oder ein Gramm esse - ich war einfach nicht standhaft. Und da gibt es nichts zu entschuldigen. Das Schlimme ist: Der Tag zuvor war ebenfalls ein kulinarisches Desaster. Ich a├č - nein, schlang - ein Duplo hinunter und versteckte das Papier in meiner Handtasche. Peinlich, oder? Ich wei├č. Ich wollte meinem Mann gegen├╝ber nicht eingestehen, dass ich eingeknickt bin, wie die Beine eines frischgeborenen L├Ąmmchens. Dass ich weich wurde, wie ein 30-Sekunden-Ei. Die Strafe folgt auf dem Fu├če Daf├╝r wollte ich Bu├če tun: Statt vier Vater unser zu beten, legte ich Soosts ├ťbungungen in doppelter Ausf├╝hrung ab. Klar, damit wurde der Ausrutscher nicht ungeschehen gemacht, aber vielleicht ungesehen - meint Fettpolster auf den H├╝ften. Denn mit einer doppelten Einheit Sport d├╝rfte die Kalorien-Bilanz wieder bei Plus-Minus-Null liegen. Was aber keinesfalls eine Berechtigung f├╝r k├╝nftige Zuckerorgien sein soll. Apropos Schlemmen: Meinen Loadday habe ich mit einem sensationellen Dreig├Ąnge-Men├╝ im Rahmen des Hamburger Schlemmersommers verbracht. Es war einfach nur unfassbar: Ein Kr├Ąutersalat mit ger├Âstetem Brot und Mozzarella als ersten Gang. Gefolgt vom Hauptgericht: Rinderbavette mit Chili-Maiscreme, Pinienkernkrapfen, Schmorzwiebeln, Spinatspie├č und BBQ-Jus. Der Abschluss: Warmes Kokosk├╝chlein, Minzananas und Mojitosorbet. W├Ąhrend des Dinners f├╝hlte ich mich wie von Lukullus gek├╝sst. Und danach als h├Ątte er sich auf mich drauf gesetzt. Die beiden Workouts in der dritten Woche von je 15 Minuten sind ├╝brigens gut zu schaffen und derzeit noch alles andere als hart. Ich mache zum Beispiel Kniebeugen, Arm- und Bein├╝bungen. Die kann man noch getrost unter Anf├Ąngerniveau verbuchen. Und das ist auch okay so. Denn Body Change ist ja ein Programm, das auf m├Âglichst viele Menschen passen und nicht nur Sportskanonen ansprechen soll. Als jene w├╝rde ich mich zwar auch nicht unbedingt bezeichnen, aber ich bewege mich verh├Ąltnism├Ą├čig viel und gehe unter der Woche ins Fitnessstudio, wo ich meistens beim Cardiotraining schwitze. Ohne Flei├č kein Preis Dennoch merke ich, dass die Sporteinheiten mit jedem freigeschalteten Video an Schwierigkeit zunehmen - wie aktuell die Trainings meiner jetzigen vierten Woche. Besonders eine ├ťbung macht mir zu schaffen: Ich muss die Arme nach oben strecken, das rechte Bein nach vorn stellen, das linke ein St├╝ck zur├╝ck, und dann immer wieder in die Knie gehen. So tiiiief es geht. Es zieht ganz sch├Ân in den Schenkeln. Dass ich meine Arme weit in die H├Âhe recken muss, macht alles noch schlimmer. Vor allem, weil ich eine Gleichgewichts-Null bin. Also wackele ich mit zitternden Knien rum, ├Ąchze und ├Ąrgere mich und versuche, nicht dabei umzukippen. Aber ein viel zitierter Spruch besagt: Wer sch├Ân sein will, muss leiden. Also leide ich, was sich auch lohnt: Die Waage zeigt insgesamt nach dreieinhalb Wochen 2,5 Kilo weniger an. Auf der Hitliste ganz oben: die Worte darf und nicht . Meistens gibt's sie nicht getrennt voneinander, sondern als m├╝ndliches Frust-Paket. Gerade in der gl├╝henden Hitze der letzten Tage bin ich irre hei├č auf Eis. Egal in welcher Form! Milchshake, Sahneeis, Parfait - aber ich DARF NICHT. Und wenn ich dann freudig aufjauchze, weil mir ein Fruchtsorbet als perfekte L├Âsung durch die Gedanken schwebt, muss ich mich in der selben Sekunde wieder entt├Ąuschen. Denn Fruchtsorbet DARF ich NICHT. Sind ja Fr├╝chte drin, die wiederum Fruchtzucker haben. Aber eines darf ich dann doch: am Eiszapfen lecken. Oder Eisw├╝rfel lutschen. Nat├╝rlich: Am Loadday kann ich reinhauen. Auch kiloweise Eis. Apropos: An ...


Schlankpulver Und Detox-Tee Im Check

... mal f├╝r sich genutzt und lassen ihre Produkte von Daniela Katzenberger und Sarah Lombardi bewerben, die beide ├Âffentlich verk├╝ndet haben, abspecken zu wollen. Laut Hersteller soll Fittea helfen, unerw├╝nschte Pfunde schmelzen zu lassen. Im Fittea ÔÇ×True Happiness ist ein bestimmter Prozentsatz EGCG enthalten. Gr├╝ne Tees k├Ânnen tats├Ąchlich beim Abnehmen helfen, wie unser Experte Hardy Walle erkl├Ąrt, der sich f├╝r uns den Tee n├Ąher angesehen hat. Ein hoher Gehalt von EGCG erh├Âht die W├Ąrmebildung des K├Ârpers und kann ...

Schlankpulver Und Detox-Tee Im Check

diesem Loaday schl├╝rfte ich selbstgemachten Sangria. Wer da aber an Mallepl├Ârre denkt, bitte wieder vergessen. Diese Variante stammt aus Portugal, die macht man mit Wei├čwein, Fr├╝chten, einem Lik├Âr (Beirao) und einer Zimtschote. Dazu gab's ein St├╝ck Lasagne. Und morgens eineinhalb Br├Âtchen mit Wurst und K├Ąse. Das war's. Und sch├Ân war's. Wird es auch wieder. Inzwischen rechne ich in Loaddays, hangel mich so durch. Ich glaube, wenn ich diese M├Âglichkeit nicht h├Ątte, wei├č ich nicht, ob ich die zehn Wochen so durchziehen k├Ânnte. Vor allem in Zeiten, in denen mein kompletter Wasserhaushalt auf der Wirbels├Ąule hinunter rauscht. Dann verzehre ich mich nach Abk├╝hlung. Und damit meine ich kein schn├Âdes, pures H2O, das ich brauche, um zu ├╝berleben. Oder Ventilatoren. Ach, lassen wir das armselige Geheule. Lecker kochen trotz Di├Ąt? Geht! Trotz allem bin ich noch immer sehr motiviert. Vor allem die K├╝chen-Experimente machen mir richtig viel Spa├č. Weil man von Altbekanntem abweichen und umdenken muss. Brot, K├Ąse, Reis, Nudeln: Die anerzogene Standardkost durch kreative Leckereien ersetzen. Das geht. Und wie! Abends schlemme ich zum Beispiel Garnelen in Knoblauchsud und zimtigen Erbsenstampf. K├╝rzlich gab's ein Thaicurry: H├Ąhnchen in Kokosmilch, viel Koriander, Karotten, Paprika, Champignons und Chili . Was ├╝brigens erstaunlich lecker war: Kohlrabipommes. Richtig gelesen: Pommes Frites aus Kohlrabi. Ja, auch ich hatte mir ungl├Ąubig die Augenbrauen bis zum Haaransatz gezogen. Aber sie machen sich am Gaumen ziemlich gut, verlieren auch das sehr eigene Aroma der Knolle. Statt in Mayo dippte ich meine Pommes in eine Guacamole. Dazu gab's Chickenwings. Wer ohne Nudeln einfach nicht leben kann, der sollte vielleicht einmal Linsennudeln oder Kichererbsennudeln ausprobieren. Letztere schickte mir das Body Change -Team. Ich a├č sie mir Garnelen, Kokosmilch und Tomaten. Und ich muss sagen: Sie sind wirklich eine sehr gute Alternative zur ungesunden Weizenmehlschwester. Mein Dauerbrenner ist und bleibt aber Chili con Carne . Richtig pfiffig wird es, wenn man da dunkle Schokolade und Bier einmischt. Aber genau diese Komponenten werden erst mal aus dem Topf verbannt. Stattdessen streue ich unges├╝├čtes Kakaopulver ein. Auch gut. Der Morgen macht mir Sorgen Nicht gut ist mittlerweile mein Fr├╝hst├╝ck. W├Ąhrend ich anfangs noch im Bohnen- und Erbsenrausch war, bin ich diese Monotonie mittlerweile (papp)satt. Als pure Variate jedenfalls. Im Chili con Carne ja gern, aber das kriege ich um sieben Uhr in der Fr├╝h nun wirklich nicht runter. Tja, und so wechsele ich zwischen Ei, Ei und Ei - und Bohnen mit Thunfisch. Oder einfach nur Schinken und H├Ąhnchenbrust. Das ist mir einfach zu wenig Abwechslung. Das Problem: Ich muss das noch acht Wochen aushalten. Ich habe erst ein F├╝nftel der Zeit von Body Change hinter mir. Aber, und das ist die gute Nachricht, ich merke defitiv einen Gewichtsverlust! Einige Kleidungsst├╝cke, die vorher Presswurstalarm ausl├Âsten, geben nun gr├╝nes Licht. Sie sitzen ziemlich entspannt am K├Ârper. Das best├Ątigt mir auch die Waage ganz offiziell: 1,5 Kilo sind runter. Da nun die dritte Woche begonnen hat, startet endlich auch mein Sportprogramm. Da sollte es ja wohl ein Klacks sein, die letzten Speckringe aufzul├Âsen. Zwei Workouts (eines leichter, eines schwerer), ein Motivationsvideo (Tschakka!) und ein Kochvideo wurden auf meinem Online-Konto von Body Change freigeschaltet. Nun sage ich noch den restlichen 1,5 Kilo (bis meinetwegen auch 3) den Kampf an. Die Tage f├╝nf bis acht Morgen ist Samstag! Endlich. Da freut man sich doch ein Loch in den Bauch, das in nicht mal 24 Stunden gestopft werden will. Ab in den Schlemmerhimmel. Samstag ist Supertag. Nur noch diesen Freitag rumkriegen, schlafen und dann morgens mit einem knusprigen Croissant starten, Schokolade auf der Zunge schmelzen lassen und abends in einen Burger bei├čen. Das ist die Planung. Die steht bombenfest! Und dieser Freitag? Der startet mit einem Mix aus Thunfisch, Erbsen und Chili. Lecker. Ich wei├č schon jetzt: Das wird es ├Âfter geben. Denn es schmeckt. Und ich habe nicht das Verlangen, meinem Mann augenblicklich ...


Strahlentherapien Bei Älteren Patienten Mit Lungenkrebs Eher Nutzlos

... enten mit Lungenkrebs keine effektiven Verbesserungen der Krankheit durch eine Strahlentherapie erfahren. Somit k├Ânnte vielen Betroffenen diese Form der Behandlung erspart bleiben. Die Mediziner ver├Âffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift ÔÇ× The Lancet . Lungenkrebs ist schwer fr├╝hzeitig zu erkennen. Wird diese Form von Krebs zu sp├Ąt erkannt, hat sie sich oft schon bis in das Gehirn ausgebreitet. Dann setzen ├ärzte h├Ąufig eine Strahlentherapie ein, um die Erkrankung zu behandeln. Experten raten aber jetzt davon ab, ...


das K├Ąsebrot aus der Hand rei├čen zu wollen. Nein, zu meinem Erstaunen bin ich ges├Ąttigt und gl├╝cklich. Das wird sich aber im Laufe des Tages ├Ąndern. Falafel - das perfekte Body Change -Essen Mittags in der Kantine denke ich: Wenn das mal keine Vorsehung ist ÔÇô es gibt Falafel! Die sind schlie├člich das perfekte ÔÇ×Body Change -Essen! Allerdings mit Minz-Dip, Salat und Brot. Ich verzichte auf die So├če, gebe das Brot an meine Kollegin ab. Von dieser bekomme ich im Gegenzug eine Falafel zugeschoben, doch da klebt etwas Dip dran. Ich kratze ihn ab. Keine Ausnahmen! Ich bleibe hart. Am Abend geht es mir schlecht. Sehr. Ich habe eine Magen-Darmverstimmung. Und was f├╝r eine. Als ich am Samstagmorgen aufwache, f├╝hle ich mich wie von drei Panzern ├╝berrollt (und zwar inklusive R├╝ckweg). Mein Samstag ist ruiniert. Von wegen Loadday! Geladen bin ich trotzem - vor Wut. Denn nun hei├čt es: Fasten statt Schlemmen. Jeder Schritt l├Âst bei mir einen Puls von gesch├Ątzten 140 Schl├Ągen aus. Die Muskeln zittern, ich habe keine Kraft. Also schnell wieder in die Waagerechte begeben. Der Weg f├╝hrt mich auf die Couch, wo ich Tee trinke. Es gibt Cornflakes und in Br├╝he weich gekochte M├Âhren. Tage des Leidens Ansonsten besteht mein Tag aus Fernseher anstellen, Shopping Queen mit Guido Maria Kretschmer schauen, ausmachen, schlafen. Und dasselbe wieder von vorn. Nur dass dann das Programm wechselt: Ich gucke die US-Serie House of Cards (gut, gut, mega-gut!). Meinem Magen geht's abends schon wieder besser. Ich esse ein Duplo. Und dann noch eins. Und weil's so lecker war ein drittes. Mini-Load sozusagen. Am Tag darauf bin ich wiederhergestellt. Trotzdem hole ich meinen Loadday nicht nach. Ich will meinem Magen jetzt nicht die volle Breitseite geben. Und auch der Sport muss leider vorerst noch ausfallen. Dem K├Ârper nach seinem Kampf zu viel abzuverlangen, w├Ąre dumm. Am Montag bekomme ich dann endlich wieder Post von Detlef - nach sieben Tagen. Er hat zwei Kochideen f├╝r mich. Ich gr├╝├če dich. Ich hoffe, mit den Rezepten l├Ąuft alles so, wie du es dir w├╝nscht. Ich denke, mit dem K├Ârper d├╝rfte alles in Ordnung sein und es wird von Tag zu Tag weniger , sagt in einem der beiden Clips zu mir. Juchuu! Ein paar Worte der Ermunterung. Endlich. Dann erz├Ąhlt D! , was er f├╝r mich parat h├Ąlt. Ein Omelett mit Lachs und roten Bohnen. Gef├Ąllt mir. Wird definitiv nachgemacht. Kochvideo Nummer zwei bietet an: Rinderfilet im Serrano-Mantel mit Brokkoli . Auch das ist easy zubereitet und sicherlich schmackhaft. Der Figur-Killer auf den Fersen Im B├╝ro tobt unterdessen der eiserne Krieg gegen eine der wohl zartesten Versuchungen dieses Universums: S-C-H-O-K-O-L-A-D-E. Kollegin Stefanie ist gerade aus London zur├╝ckgekommen. Im Gep├Ąck: 360 Gramm Gl├╝ckseligkeit (Milchschokolade der allseits beliebten Firma Cadbury). Die Redaktion rastet aus. Vor Freude und vor Frust. Team Freude geh├Âren an: so ziemlich alle. Team Frust besteht aus Stefanie und mir. Nun ern├Ąhrt und sportelt Stefanie sich mit Lena Gercke zur Killer-Figur. Da dr├Ąngt sich die Frage auf: Was bringt die ausgerechnet einen Figur-Killer mit zur Arbeit?! Hier regiert der Teufel. Ich bin in der H├Âlle - das wird es sein. Gestatten? Fresssack a.D. Gott, w├╝rde ich die gern essen , winsele ich und blicke verzehrt vor Schmerz auf die lilafarbene Verpackung. Mache ich aber nicht , herrsche ich mich an. Auch hinter mir ert├Ânt ein undefinierbares Ger├Ąusch. St├Âhngemurmel. Oder Gemurmelst├Âhn. Irgendwie sowas. Dazu der Satz: Ich muss dauernd an diese Schololade denken. St├Ąndig kommt jemand ins B├╝ro und s├Ąuselt verz├╝ckt: Oh, Schokolade . Oder wahlweise auch: Die ist ja mega-lecker ÔÇô um sich augenblicklich die Hand vor den vollen Mund zu halten und dahinter versch├Ąmt Entschuldigung zu fl├╝stern. Auch ein Kuchen steht noch rum. Ungew├Âhnlich, dass der noch nicht gegessen wurde , sagt unsere CVD. Tja, die wahren Fresss├Ącke sind ja auch au├čer Dienst. Man wird also immer und immer wieder daran erinnert, dass sich etwas innerhalb des laufbaren Radars befindet, was man vor der Di├Ąt vom Fleck weg inhaliert h├Ątte. Schwupp, war da was? Ja, der Verzicht ...


Die Seele Baumeln Lassen

... Stress ist nur eine Wahrnehmung. Er hat immer einen Namen. Vielleicht hei├čt er Chef, vielleicht Partner oder Haustier? In der Bibel gibt es einen sch├Ânen Spruch: ,Dir geschehe, wie du glaubst.' Aus unserer eigenen Wahrnehmung entstehen Kr├Ąfte. So schaffen Fehler beispielsweise das Potenzial, etwas Neues zu lernen. Fehler sind vielmehr eine Erkenntnis. Auch bei Talentmanagerin Gudrun Zarth aus Beilngries kommt es auf die Selbstwahrnehmung und auf den Glauben an sich selbst an. Ich war in einer richtigen Lebens ...

Die Seele Baumeln Lassen

ist schwer. Sehr, sehr schwer. Es ist ein ewiges Ringen mit dem Willen. Gerade was diese Zuckersucht angeht. Dennoch merke ich, dass es mir leichter f├Ąllt, als noch in den ersten Tagen. Es gibt also Hoffnung. ├ťbrigens werde ich heute an diesem Dienstag endlich wieder Sport machen. Eine Stunde Crosstrainer ÔÇô Minimum! Die ersten vier Tage Mit dir stimmt doch auch was nicht, oder? Das war einer der ersten S├Ątze, die mir von einer Kollegin entgegen geschleudert wurden. Nat├╝rlich nicht b├Âse gemeint. Aber dennoch ehrlich fragend. Klar! Denn erst vor einigen Wochen ging ich unter die Steinzeitler, lebte nach Paleo. Viele Kollegen gaben sich da ganz entsetzt: Was isst du denn dann noch?! und Das k├Ânnte ich nicht. Irgendwie habe ich die vier Wochen ohne Milchprodukte und Kohlenhydrate ├╝berlebt. Wenn auch nur schwer. Nat├╝rlich wirkt es da recht ungew├Âhnlich, sich einer neuen Tortur zu unterziehen. Masochistische Z├╝ge? Mitnichten! Um auf obige Frage zur├╝ckzukommen: Ja, mit mir stimmt etwas nicht ÔÇô und zwar der Fettanteil im K├Ârper. Der ist etwas h├Âher als er sein sollte. Nicht gravierend, aber st├Ârend. An meinem Bauch sitzt ein Schwabbel, der sich in ein Waschbrett verwandeln soll. Ingesamt sage ich drei Kilo Speck den Kampf an. Daher bin ich ganz vorn dabei als in der Redaktion rumgefragt wird, wer denn Lust hat, sich einem der Zehn-Wochen-Programme zu stellen. Ich! Nat├╝rlich! Sofort! Mach mich bitte sexy Spontan entscheide ich mich f├╝r Popstars -Drill-Instructor Detlef D! Soost. Die Werbung hat mein Gehirn wohl eindringlich genug mit dem Schlachtruf I make you sexy dot com infiltriert. Au├čerdem gef├Ąllt mir sein Versprechen: Nach ein oder zwei Wochen werden es deine Freunde bemerken und du wirst viele Komplimente bekommen. Hall├Âchen, sexy Pop├Âchen! Spontan br├╝llt die _link_ -Bildredaktion: Whohoo, wir unterst├╝tzen dich. aber nur beim Sport! Gut! Immerhin. Geteiltes Leid ist schlie├člich nur halbes Leid - oder wie in meinem Fall gevierteltes. Nachdem ich mich auf www.body-change.de (Kostenpunkt 79 Euro) angemeldet habe, finde ich vier Videos vor. In einem erkl├Ąrt mir Soost, dass ich meine K├Ârperma├če nehmen und diese ins Erfolgstool eintragen soll. Auch mein Gewicht. Jede Woche aufs Neue. Und ein Bild soll ich hochladen. Am besten in Unterw├Ąsche. Ehrlich: Ich glaube, Ma├če und Gewicht reichen mir da v├Âllig. Das Bild knipse ich zwar trotzdem, behalte es aber wohlbeh├╝tet au├čerhalb digitaler Sph├Ąren auf dem Rechner. Im n├Ąchsten Clip erl├Ąutert D! das Sportkonzept. Es wird zwei w├Âchentliche Workouts von zwanzig Minuten geben, die sich perfekt in den Alltag integrieren lassen sollen, wie zum Beispiel in die Mittagspause. Jippieh, denke ich, los's geht's! Rein in die Sportklamotte, rauf auf den Teppich, raus mit dem Schwei├č. Doch daraus wird nichts. Denn der 44-j├Ąhrige Coach f├╝gt hinzu: In den ersten zwei Wochen verzichten wir auf Sport, damit du dich auf deine Ern├Ąhrungsumstellung gew├Âhnen kannst. Ich bin etwas entt├Ąuscht, denn eigentlich bin ich gerade voller Energie, die ich irgendwie irgendwo einbringen will. Leider ist kein Baum in der N├Ąhe, den ich mal eben entwurzeln kann. Hm. Doch verzagen muss ich nicht, nach ein paar Klicks finde ich heraus, dass ich mein herk├Âmmliches Fitnessstudio-Programm weiterhin durchziehen darf - und nicht nur ganz allein auf Detlefs ├ťbungen bauen muss. Kleine Ern├Ąhrungskunde In einem weiteren Video geht's um die Ern├Ąhrung. Soost erkl├Ąrt: Man kann bei der Ern├Ąhrung unheimlich viel richtig machen, aber auch unheimlich viel falsch. Halte dich an die Art Ern├Ąhrung wie wir sie miteinander besprechen, dann wirst du schnell Erfolge feiern. Gebongt. Ich lerne, dass es Abnehmverhinderer gibt. Wie Kartoffeln, Nudeln, Wei├čbrot und Reis. Auch Milchprodukte landen bei Body Change auf der schwarzen Liste: Die sind zu vermeiden, egal ob Zucker enthalten ist oder nicht, okay? Okay. Obwohl: Nein, nicht okay. Ich will wissen, warum das so ist. Das wird an dieser Stelle nicht erkl├Ąrt. Schade. Ebenso sind Bananen, ├äpfel und Co. tabu. Denn Obst enth├Ąlt Fruchtzucker und der macht am Ende wieder dick, wenn man ihn nicht ...


Eier Statt M├╝sli Zum Fr├╝hst├╝ck

... Sowohl Bagel als auch Eier lieferten mit 340 Kilokalorien die gleiche Menge Energie und hatten dieselbe Kaloriendichte pro Kilogramm. Die ├╝brigen zwei Teilnehmergruppen sparten keine Kalorien. Auch sie fr├╝hst├╝ckten jedoch wahlweise Eier oder Bagels. Das Ergebnis: Di├Ąthaltende Eieresser verloren 65 Prozent mehr Gewicht, und ihr Bauchumfang schrumpfte um 34 Prozent mehr als der der Bagel-Verzehrer. Mehr noch: Wer Eier verspeiste, f├╝hlte sich energiegeladener als die Bagel-Gruppe. Eine Analyse der Blutfettwer ...

Eier Statt M├╝sli Zum Fr├╝hst├╝ck

durch Sport verbrennt. Nat├╝rlich sind die Vitamine nicht zu untersch├Ątzen, aber die findest du auch in Fisch, Fleisch und Gem├╝se, okay? Okay. Eier sind, entgegen dem, was viele Leute denken, gut. Eier sind gut, okay? Aha. Und auch zu einem weiteren Lebensmittel hat D! eine Meinung: Butter ist gut. Du kannst Butter essen. Punkt. Auch hier h├Ątte ich mir mehr Informationen gew├╝nscht. Punkt ist mir pers├Ânlich da als Erkl├Ąrung einfach nicht ausreichend. Der Abnehmprozess soll durch kohlenhydratarmes Gem├╝se, Fleisch, Fisch, Kr├Ąuter und Eier gef├Ârdert werden. Aber: Auch Bohnen, Erbsen und Linsen sind erlaubt, weil diese Kohlenhydrate langsamer verarbeitet werden und den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lassen. Das freut mich wirklich enorm, denn ich liiiebe Erbsen und Bohnen. Essen? Aber bitte mit Turbo! Dann gibt es noch den Turbo unter den Abnehmlebensmitteln : Chili, Limettensaft, Ingwer, Zimt, gr├╝ner Tee, Avocado. Sie sollen den Stoffwechsel ankurbeln. Hier wei├č ich: Irgendeines dieser Lebensmittel werde ich ab sofort t├Ąglich zu mir nehmen. V├Âllig egal wie. Hauptsache Turbo! Deswegen gibt's an Tag eins meines 10 Weeks Body Change auch Chili con Carne. Eines meiner Lieblingsgerichte - mit Kidneybohnen satt! Und viel, viel Turbo alias Chili. Anderer Abend, andere Tellergarnitur: Garnelen, Tomaten und Erbsenstampf mit Turbo-Zimt. Und mittags? Da geht's ab an die Salatbar, wo ich mich kulinarisch austoben darf. Nur das Dressing aus Joghurt ist verboten, daf├╝r gebe ich Oliven├Âl ├╝ber mein Gem├╝se. Ich esse aber auch warm: Dann ist es Fisch. Oder Fleisch. Mit Gem├╝se. Das gro├če Problem stellen die Morgende dar: kein Brot, kein K├Ąse, kein Obst, kein M├╝sli, keine Milch. Kein, kein, kein. Und was stattdessen? Ei, Ei, Ei. Im letzten Video, das f├╝r Woche eins vorgesehen ist, kocht mir Detlelf dann auch ein R├╝hrei vor. Und Bratgem├╝se: Pilze und Tomaten, wo eigentlich auch als Fatburner Senf rein soll. Doch wann an welcher Stelle kommt er in die Pfanne? Das wird nicht gezeigt. Der Senf steht im Clip zumindest aber auf der Kochinsel. Immerhin. Detlelf D! Soost betont immer wieder, wie gern er morgens Ei als Kickstart isst. Sch├Ân f├╝r ihn. Ich auch. Aber jeden Tag? Deswegen wechselt mein Fr├╝hst├╝ck in diesen ersten Tagen mal zwischen Surf and Turf (Wiener Wurst, H├Ąhnchenbrust und Lachs), R├╝hrei mit Champignons und Thunfisch-Salat (Erbsen, hartgekochtes Ei, Thunfisch). Soost gibt noch den Tipp, morgens Falafel zu essen. Das h├Ârt sich doch mal richtig irre an - im Gegensatz zu Ei und Fisch. Meine Geschmacksknospen werden da bestimmt erbl├╝hen. Wer nun denkt: Oh, Gott, ich w├╝rde das nie schaffen und nach f├╝nf Tagen aufgeben , dem sei gesagt, dass es noch einen Loadday gibt. Der Loadday ist meine Rettung An diesem kann ich Eis schlecken, kiloweise Schokolade konsumieren und in Milch baden. Dieser Tag soll den Stoffwechsel anregen. Ich muss gestehen, dass sich meine Gedanken nur noch um diesen Tag kreisen und ich regelrecht darauf hin fiebere. So als w├╝rde ich George Clooney oder Chris Hemsworth treffen. Ich habe mir schon am Montag vorgstellt, wie ich am Samstag (fester Loadday) in einen saftigen Burger bei├če, Pommes knabbere, leckeren sch├Ânen trockenen Rotwein trinke und Schokoknusperriegel esse. Aber ich wei├č auch: Das wird kein Fressgelage. Schlie├člich ern├Ąhre ich mich jetzt bewusster und m├Âchte das alles nicht versauen - und ich will nicht nach zehn Wochen mit einer Bilanz von Plus-Minus-Null das Projekt I make you sexy dot com beenden. Das w├Ąre ├Ąu├čerst unsexy. Eine Sache vermisse ich aber noch: Mehr Input. Ich habe mich durch die Videos geguckt, mir die Rezepte-PDF auf meinem Account durchgelesen - und das alles in nicht mal einer Stunde. Nun sind vier Tage vergangen und nichts ist mehr passiert. Kein Video, keine Email - nichts. Gerade in den ersten Tagen muss man aber etwas mehr an die Hand genommen werden, vor allem jene Menschen, bei denen eigentlich Chips, Cola, Brot und Nudeln auf dem Speiseplan stehen. Denn die sind wahrscheinlich schnell ├╝berfordert, was zum Verlust der Motivation f├╝hrt. Wer wei├č: Vielleicht habe ich ja morgen endlich eine neue Email im Postkasten. Fortsetzung folgt. ...