Zu Viel Zucker Macht Krank



Zu Viel Zucker Macht Krank

Startseite Gesundheit Zu viel Zucker macht krank Die meisten Österreicher essen zu viel Zucker. Das lĂ€sst das Risiko vieler Erkrankungen steigen. Immer mehr junge Menschen entwickeln eine zuckerbedingte Fettleber. 26. Juni 2017 - 00:02 Uhr Eine Zuckerreduktion durch ErnĂ€hrungsumstellung ist sinnvoll. Ohne Zucker kann der Mensch nicht leben. Jede einzelne Zelle braucht Glukose, um zu funktionieren. Doch die Dosis macht das Gift. Ein Übermaß an Glukose wird in Fett umgewandelt, welches im Körper gespeichert wird. Fett wiederum steigert das Risiko, verschiedene Krankheiten zu bekommen, vor allem, eine Fettleber zu entwickeln. „Wird die Leber mit Glukose ĂŒberschwemmt, fĂŒhrt das dazu, dass sie die Glukose nicht mehr erkennt und dann fatalerweise von sich aus beginnt, zusĂ€tzliche Glukose zu produzieren. Der Blutzuckerspiegel steigt rasant an und sinkt auch rasch wieder stark ab. Die BauchspeicheldrĂŒse erfĂ€hrt eine Tal- und Bergfahrt mit enormen Insulinspitzen. FĂ€llt das Insulin wieder ab, entsteht sofort wieder Hunger. Konsumiert man stĂ€ndig SĂŒĂŸes oder Produkte aus Weißmehl, wird das SĂ€ttigungsempfin ...


Warum Man Sich Selbst FĂŒr Moralisch Makellos HĂ€lt

... lĂ€sst sich nur schwer testen, denn was moralisch ist und was nicht, darĂŒber gibt es viele Auffassungen. Was genau soll man also ĂŒberprĂŒfen? Das Einzige, was zuverlĂ€ssig moralischen Konsens produziert, ist die Tötung von Menschen – weswegen Wissenschaftler bisher ihre Versuchspersonen hypothetische Dilemmas haben lösen lassen, in denen sie gezwungen waren, ĂŒber Leben und Tod anderer zu entscheiden. Mit dem wirklichen Leben hat das fĂŒr die meisten Probanden aber natĂŒrlich so gut wie nichts zu tun. ...

Warum Man Sich Selbst FĂŒr Moralisch Makellos HĂ€lt

den immer schlechter und man befindet sich in einem Kreislauf, in dem auch Diabetes oft nicht mehr fern ist , erklĂ€rt Oberarzt Dr. Wolfgang Lang, Internist, Kardiologe und Diabetologe am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz. Zuviel Zucker Die Weltgesundheitsorganisation und die Österreichische Diabetes Gesellschaft empfehlen, dass Erwachsene maximal 50 Gramm Zucker pro Tag konsumieren sollten. Die meisten Österreicher ĂŒberschreiten diesen Wert deutlich. „Dieser Wert ist ein Richtwert. Entscheidend ist, wie der gesamte Lebensstil aussieht. Die Frage ist: Esse ich viel Vollkorn und GemĂŒse oder konsumiere ich meist Cola und Fastfood? Bei Letzteren ĂŒberschreitet man die Grenze in kĂŒrzester Zeit. Bei einem ansonsten gesunden Lebensstil macht es dagegen nichts aus, wenn ich einmal ein StĂŒck Torte zu viel esse, vor allem, wenn ich regelmĂ€ĂŸig Bewegung mache und den Zucker schnell verbrenne. Bleibe ich dagegen nach einem zuckerlastigen Essen stets auf der Couch sitzen, baut sich der Zucker nicht ab und lagert sich als Fett in den Organen und auch in den Muskeln ein , sagt Dr. Lang. Gesundheitliche ...


Mittendrin Statt Nur Dabei

... eierliche Eröffnung mit einem Festzug, an dem 15.000 Teilnehmer durchs Brandenburger Tor marschierten, stellte zugleich den ersten Höhepunkt der Veranstaltung dar. Die Vereinsfahne durch das altehrwĂŒrdige Wahrzeichen von Berlin zu tragen war schon etwas Besonderes. Am zweiten Tag begannen die WahlwettkĂ€mpfe fĂŒr die Turnerinnen und Turner der TG. Auch hier galten besondere Rahmenbedingungen, an die sich der eine oder andere erst gewöhnen musste. In einer mehr als vollen Messehalle galt es seine besten Übungen zu zeigen. Es standen immer vier GerĂ€te zur ...

Mittendrin Statt Nur Dabei

Auswirkungen von zu viel Zucker Übergewicht: Ein Gramm Zucker hat vier Kalorien. Zucker selbst hat keinerlei NĂ€hrstoffe, produziert also leere Energie. „Die Kalorien an sich sind jedoch das kleinere Problem. Das große Problem ist, dass, wenn Zucker nicht durch Bewegung verbrannt wird oder wenigstens in eine ballaststoffreiche Nahrung eingebettet ist, er sich direkt in Fett umwandelt. Fatal ist auch, dass Zucker dazu fĂŒhrt, dass man rasch wieder Hunger hat. Durch diesen Mechanismus essen wir öfter und mehr und nehmen an Gewicht zu , sagt der Internist. Leberverfettung: Wer sich sehr zuckerlastig ernĂ€hrt, entwickelt sehr wahrscheinlich eine Fettleber. „Die Blutfette steigen und im Ultraschall sieht man oft schon bei sehr jungen Menschen eine deutliche Fettleber, und zwar auch dann, wenn die jungen Leute noch relativ schlank sind , sagt Dr. Lang. Bauchfett: Im gesamten Bauchraum lagert sich Fett ein, welches die Organe umschließt. Dieses Bauchfett (viszerales Fett) gilt als besonders schĂ€dlich, weil es hormonaktiv ist und zu hohem Blutdruck fĂŒhrt. Diabetes: Hoher Zuckerkonsum erhöht das Risiko ...


Lippenpflege Im Winter

... asser-Film. Dadurch werden sie vor Ă€ußeren EinflĂŒssen schlechter geschĂŒtzt und nicht mit Fett und Feuchtigkeit versorgt.   Da die Lippen zudem nur sehr wenige Farbpigmente enthalten, sind sie auch vor UV-Strahlung kaum geschĂŒtzt. Deswegen ist es sowohl im Sommer als auch im Winter bei schönem Wetter angebracht, die Lippen mit einem Sonnenschutzmittel einzucremen. Legen Sie sich am besten einen speziellen Pflegestift mit integriertem Lichtschutzfaktor zu.  Insbesondere im Winter ist es wichtig, dass wir unsere Lippen ...


einer Diabetes Typ 2 enorm. Metabolisches Syndrom: Auch das Risiko ein sogenanntes Metabolisches Syndrom zu entwickeln, steigt an. Von einem solchen Syndrom spricht man, wenn die Blutfette (Cholesterin und Triglyceride), der Blutdruck und der Blutzucker zu hohe Werte aufweisen. Die möglichen Folgen und Folgeerkrankungen sind bekannt: GefĂ€ĂŸverkalkung und folgend Schlaganfall oder Herzinfarkt, Gicht und vieles mehr. Krebs: Der Zusammenhang von Krebs und Zuckerkonsum ist wissenschaftlich umstritten, In der Krebsnachsorge wird hĂ€ufig empfohlen, Zucker weitgehend aus seiner ErnĂ€hrung zu eliminieren. Unbestritten ist, dass Diabetes hĂ€ufig mit einer Krebserkrankung einhergeht. Gehirn: Demenz und Diabetes gehen oft einher. Der genaue Zusammenhang ist noch nicht klar. Herz: Das Herz leidet unter einem stĂ€ndigen Überkonsum von Zucker, indem das Zuviel an Glucose in Fett umgewandelt wird und dies zum Beispiel zu einer HerzmuskelschwĂ€che fĂŒhren kann. ZĂ€hne: Zucker schĂ€digt die ZĂ€hne. Schmerzen: Zucker ĂŒbersĂ€uert auf Dauer den Körper, woraus sich bei Schmerzpatienten Schmerzen verstĂ€rken können. ...


Trump-Diskussionen MĂŒssen Ein Ende Haben

... Die Fronten Die Standard-Besetzung funktioniert angeblich immer: einer der wenigen Trump-Freunde, die seit Monaten durch die Talkshows tingeln (Ralph Freund), dazu ein Regierungsvertreter (natĂŒrlich der allgegenwĂ€rtige Peter Altmeier), eine in den USA lebende Unternehmerin (Sandra Navidi), ein Journalist (die Korrespondentin Bettina Gaus) und als einzig wirklich interessanter Gast ein Schattenmann der Politik (Horst Teltschik), der in einer anderen Sendung (zum Beispiel zum VermĂ€chtnis von Helmut Kohl) besser aufge ...

Trump-Diskussionen MĂŒssen Ein Ende Haben

Zuckerwerte bestimmen lassen Wer viel SĂŒĂŸes konsumiert, sollte sich seine Zuckerwerte bestimmen lassen, um zu sehen, ob er möglicherweise bereits Diabetes oder eine Diabetes-Vorstufe hat. Dies gilt auch fĂŒr junge Menschen, da immer mehr Junge, oft sogar schon Jugendliche, Diabetes entwickeln. Nötig dafĂŒr ist eine Blutabnahme beim Hausarzt, die nĂŒchtern erfolgen muss. „Am besten lĂ€sst man auch seinen Langzeitzucker (HbA1c) messen und auch die Zuckerwerte zwei Stunden nach einer Mahlzeit. Mit diesen Messungen kann ein Arzt klar Auskunft ĂŒber die Situation geben , sagt Dr. Lang. Ausweg Zuckerreduktion Zucker völlig aus der ErnĂ€hrung zu verbannen, ist praktisch unmöglich, er ist in fast allen Fertiggerichten und auch in Produkten enthalten, bei denen man es kaum fĂŒr möglich hĂ€lt (z.B. in Ketchup, RĂ€ucherlachs, Krenn). Eine deutliche Zuckerreduktion ist jedoch möglich und sinnvoll. Das fĂ€llt anfangs oft schwer, bedeutet es doch eine Abkehr von alten Gewohnheiten. „Eine Umstellung ist wie ein Training. Anfangs ist es oft mĂŒhsam und frustrierend, man muss dranbleiben und sich langsam ...


Ehe FĂŒr Alle Die Ganz Große Koalition FĂŒr Das Ja

... nach langen Konflikten die eingetragene Lebenspartnerschaft fĂŒr gleichgeschlechtliche Paare eingefĂŒhrt worden. Sie war der Ehe bereits in den meisten Punkten gleichgestellt - unterschied sich jedoch darin, dass Lebenspartner gemeinsam keine Kinder adoptieren dĂŒrfen. Kurzanalyse von Tina Hassel Es ist eine doppelte Botschaft, die heute von der Abstimmung ausgeht: Merkel selber zĂŒckt die rote Nein-Karte - ein Bild, das ihr die Opposition in diesem Wahlkampf mit Sicherheit noch öfter vorhalten wird. Von den Konservativen in der Union kann ...

Ehe FĂŒr Alle Die Ganz Große Koalition FĂŒr Das Ja

daran gewöhnen, dann klappt es auch , sagt Dr. Lang. Gewohnheiten umstellen GetrĂ€nke: Da in der Praxis GetrĂ€nke einen betrĂ€chtlichen Teil der Zuckerzufuhr ausmachen, kann man hier am einfachsten einsparen. Raus mit Zuckerwasser in Form von Cola, Eistee, Limonaden, Sirup und SĂ€ften und stattdessen Wasser oder Mineralwasser (ohne sĂŒĂŸe ZusĂ€tze!) trinken. „Alleine mit dieser Umstellung ist sehr viel gewonnen. Trinkt man ungesĂŒĂŸt, verbannt man Unmengen an sinnlosen Kalorien aus seinem Körper , sagt der Internist. Vollkorn statt Weißmehl: Man sollte Produkte aus Weißmehl möglichst vom Speiseplan streichen. Weißmehl findet sich in herkömmlichen Nudeln, Pizza, Semmeln, Brot und Backwaren. Viele dieser Produkte sind auch in einer Vollkorn-Variante erhĂ€ltlich. Vollkorn hat den Vorteil, dass es komplexe Kohlenhydrate enthĂ€lt, welche langfristig satt machen und den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. Fertiggerichte meiden: In den meisten Fertiggerichten befinden sich Zucker und zudem Weißmehl. Beides lĂ€sst gleichermaßen den Blutzuckerspiegel hochschnellen. Milchprodukte: Milchp ...


HaarfĂ€rbemittel Erhöhen Risiko FĂŒr Brust

... wenn der Stoff eine bestimmte Menge im Produkt nicht ĂŒbersteigt. In vielen Haarfarben steckt ferner Resorcin, das die Haut reizt, fĂŒr Allergien sensibilisiert und ebenfalls erbgutverĂ€ndernd wirken kann. DarĂŒberhinaus finden sich in Haarfarben die ĂŒblichen Stoffe herkömmlicher Kosmetika wie PEG/PEG-Derivate (machen die Haut durchlĂ€ssig fĂŒr Schadstoffe), halogenorganische Verbindungen, bedenkliche UV-Filter, allergene Duftstoffe (z. B. Lyral, das auch in vielen Parfums enthalten ist und Allergien auslösen kann) usw. Blasenkrebs-Risiko steigt um das Doppelte bei monatlichem HaarefĂ€rben ...

HaarfĂ€rbemittel Erhöhen Risiko FĂŒr Brust

rodukten ist hĂ€ufig Zucker beigefĂŒgt, wie zum Beispiel Fruchtjoghurts. „Besser man kauft sich ungesĂŒĂŸtes Naturjoghurt und gibt, wenn man unbedingt SĂŒĂŸes beifĂŒgen will, ObststĂŒcke dazu , rĂ€t Dr. Lang. Obst: HĂ€ufig wird propagiert, dass man möglichst viel Obst essen soll. Aus Sicht des Zuckerkonsums ist diese Aussage zu relativieren. Man kann und soll Obst zwar regelmĂ€ĂŸig essen, aber in Maßen. „Man sollte nicht mehr als eine Handvoll Obst auf einmal essen, kann dies dafĂŒr mehrmals pro Tag konsumieren , sagt Dr. Lang. Suchtfaktor Die Umgewöhnung auf zuckerĂ€rmere ErnĂ€hrung dauert meist einige Wochen, da man an den Zuckergeschmack bereits sehr stark gewöhnt ist und Zucker darĂŒber hinaus einen Suchtfaktor in sich trĂ€gt. Denn der Konsum von Zucker löst die AusschĂŒttung von sogenannten GlĂŒckshormonen aus, wodurch wir uns gut fĂŒhlen und immer mehr davon haben möchten. Hier beginnt der Teufelskreis, denn das gute GefĂŒhl, das von Insulinspitzen im Blut begleitet wird, fĂ€llt rasch wieder ab und nur die neuerliche Zufuhr des „berauschenden Zuckers kann das gute GefĂŒhl zurĂŒckbr ...


Heftige Unwetter In Berlin

... Clip, der eine Frau zeigt, der an einer ĂŒberschwemmten Kreuzung plötzlich der Boden unter den FĂŒĂŸen wegsackt. Die Passantin dĂŒrfte in einen offenen Gully gefallen sein - hatte aber riesiges GlĂŒck, dass sie gleich wieder auf die Beine kam. Foto: facebook.com Laut RBB und der Facebook- Seite Open Airs in Berlin, die das Video wie die Berliner Morgenpost oder die Bild teilte, filmte ein Mann namens Karsten Kretschmer die Szenen. Auf dem Video ist laut MoPo die Bundesallee in Charlottenburg zu sehen. Die Frau in dem Clip, der bereits mehr als 1,4 Millionen Mal angesehen ...

Heftige Unwetter In Berlin

ingen. Alternativen Birkenzucker (Xylit) hat 40 Prozent weniger Kalorien wie Zucker und produziert deutlich weniger Insulin. Xylit sollte aber nicht aus Überresten von Maiskolben gewonnen werden. Stevia produziert ĂŒberhaupt kein Insulin und ist daher nicht schĂ€dlich. „Auch SĂŒĂŸstoffe in kleinen Mengen sind kein Problem, besser wĂ€re es allerdings, seine Gewohnheiten zu Ă€ndern und nicht stĂ€ndig seine Nahrung zu sĂŒĂŸen. Man sollte mit der Gewohnheit brechen, stĂ€ndig alles sĂŒĂŸ haben zu wollen rĂ€t Dr. Lang. Zu diesem Artikel sind noch keine BeitrĂ€ge vorhanden. Was sagen Sie zum Thema? Jetzt kommentieren Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren. Kommentare und Postings sind nur nach erfolgreicher SMS-Registrierung möglich. Die SMS-Registrierung ist kostenlos und nur einmal erforderlich. mehr Bitte ergĂ€nzen Sie Ihre Daten, um diesen Artikel zu kommentieren. Bitte bestĂ€tigen Sie Ihre Handynummer Es wurde bereits ein Code an Ihr Handy gesendet Bei der Verarbeitung des Codes ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie den Code in einigen Mintuen nochmals einzugeben. Bitte geben Sie den BestĂ€tigungscode ein, um Ihre Handynummer zu bestĂ€tigen. ...