Der Zucker Ist Doch Gar Nicht Das Problem



Der Zucker Ist Doch Gar Nicht Das Problem

ErnĂ€hrungssteuern: Der Zucker ist doch gar nicht das Problem Veröffentlicht am 01.09.2016 | Lesedauer: 5 Minuten Eine Steuer auf sĂŒĂŸe GetrĂ€nke wĂŒrde alle treffen. Besser wĂ€re eine Abgabe, die auf Übergewicht zielt Quelle: pa/dpa In Großbritannien wird Zucker besteuert. Und auch hierzulande gibt es die Forderung, mit Abgaben den Zucker- oder Fettkonsum einzudĂ€mmen. Ein gefĂ€hrlicher Irrweg, der den Staat entgrenzt. Ganz zum Schluss hat das Sommerloch doch noch ein Opfer gefunden. Es ist der Zucker. Und die Erkenntnis, dass (zu viel) Zucker der Gesundheit schadet. Genauso wie (zu viel) Fett oder (zu viel) Fleisch und vieles mehr, wenn nicht gar alles, zu Gift wird, wenn Überdosen konsumiert werden. Worauf bekanntlich schon Paracelsus vor einem halben Jahrtausend und damit lange vor dem sanft zu Ende gehenden Sommer 2016 hingewiesen hat. Als wĂ€re ...


Lieber Dick Und Fit Als Schlank Und Faul

... ĂŒber das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat der Bauchumfang: FĂŒr Frauen gilt: Ab einem Bauchumfang von 80 cm ist das Risiko fĂŒr Bluthochdruck, GefĂ€ĂŸverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht, ab 88 cm ist es stark erhöht. FĂŒr MĂ€nner gilt: Ab einem Bauchumfang von 94 cm ist das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht, ab 102 cm ist es stark erhöht. Doch woher weiß man, ob man ein gesunder Dicker ist? Der oft zurate gezogene Body-Mass-Index (BMI) ist nur bedingt aussagekrĂ€ftig: So gebe es laut Wallner einerseits Extremsportler, die aufgru ...

Lieber Dick Und Fit Als Schlank Und Faul

es ein Durchbruch auf dem langen Weg der wissenschaftlichen Erleuchtung, hat die Verbraucherorganisation Foodwatch in einer großen Marktstudie festgestellt, dass mehr als die HĂ€lfte der ErfrischungsgetrĂ€nke viel zu zuckrig seien (weil sie mehr als fĂŒnf Prozent Zucker enthalten). Hat am Urteil der Überzuckerung von SoftgetrĂ€nken wirklich irgendjemand ernsthaft gezweifelt? Bemerkenswerter sind die politischen Folgerungen der VerbraucherschĂŒtzer: Es sei höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Hersteller mit einer Zuckerabgabe in die Pflicht nehme. So, wie das in Großbritannien praktiziert werde. Zucker kann dick machen und Übergewicht verursachen Als BegrĂŒndung gibt Foodwatch an, dass die Deutschen mehr als 80 Liter zuckergesĂŒĂŸter GetrĂ€nke pro Jahr trinken. Das verschlechtere nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, sondern ...


Diese 3 Effekte Passieren, Wenn Man Aufhört Light-Produkte Zu Essen

... befinden sich in fettreduzierten Lebensmitteln noch mehr Kalorien als in der herkömmlichen Variante. Wer sich gesund ernĂ€hren möchte, muss nicht auf Light-Produkte zurĂŒckgreifen, sondern sollte sich allgemein ausgewogen und kalorienarm ernĂ€hren. Folgende 3 Effekte passieren, wenn Sie gĂ€nzlich auf fettreduzierte Lebensmittel verzichten. Dabei kann eines schon vorneweg gesagt werden, Ihr Körper wird es Ihnen danken! 1. Reiner & unverfĂ€lschter Geschmack Der Geschmack von Light-Produkten wird hĂ€ufig durch kĂŒnstliche GeschmacksverstĂ€rk ...

Diese 3 Effekte Passieren, Wenn Man Aufhört Light-Produkte Zu Essen

belaste auch das Gesundheitssystem mit Kosten in Höhe von etwa 63 Milliarden Euro jĂ€hrlich – allein bei Übergewichtigkeit. Diese vier Colas kann man bedenkenlos trinken Das Video konnte nicht abgespielt werden. Bitte versuchen Sie es spĂ€ter noch einmal. 120 Liter Cola trinkt jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr. Stiftung Warentest hat das beliebteste ErfrischungsgetrĂ€nk der Deutschen getestet. Nur vier der 29 Produkte schneiden mit der Note „gut ab. Quelle: Die Welt Nun stehen ja nicht nur Softdrinks auf der schwarzen Liste der VerbraucherschĂŒtzer. Auch wer Fruchtschorlen im Übermaß trinkt, ist gefĂ€hrdet. Ganz allgemein kann Zucker dick machen und Übergewicht verursachen. Deshalb sind bereits Stimmen zu hören, die eine Zuckersteuer oder eine höhere Mehrwertsteuer fĂŒr SĂŒĂŸigkeiten fordern. Doch wieso eigentlich richtet sich der Zorn der ...


Gerhard Schröder Ruft Mitglieder Bei Spd-Parteitag Zu Kampf Auf

... weiß, bei einem RĂŒckstand von bis zu 16 Prozentpunkten muss er die BlutgrĂ€tsche ansetzen. Er muss polarisieren, muss den BĂŒrgern mit drastischen Bildern zeigen, warum er Merkel ablösen will. Es ist ein schmaler Grat. Frontalangriffe auf die wieder beliebte Merkel schĂ€tzen die WĂ€hler erfahrungsgemĂ€ĂŸ kaum. Und ist es vielleicht nicht legitim, wenn Merkel die gute Wirtschaftslage mit RekordbeschĂ€ftigung und ihr internationales Standing als Fels in der Brandung gegen Trump, Erdogan und Putin wirken lĂ€sst? ...

Gerhard Schröder Ruft Mitglieder Bei Spd-Parteitag Zu Kampf Auf

selbst ernannten VerbraucherschĂŒtzer nur auf den Zucker? Butter und Fett, Bier und Wein, Burger und Pasta, Junkfood und vieles andere mehr können der Gesundheit ebenfalls schaden. Hebt man sich Fettsteuer, Alkoholsteuer oder eine allgemeine Genussmittelsteuer fĂŒr die nĂ€chsten medialen Hundstage auf? Eine eiskalte Cola, ein kĂŒhles Bier nach dem Sport Oder bastelt man bereits an einer Steuer fĂŒr alle, die sich zu wenig bewegen, zu wenig schlafen, mit fĂŒr Temperatur und Jahreszeit unpassender Kleidung draußen sind, den Veggie-Day nicht einhalten oder schlicht einen Lebenswandel fĂŒhren, der den WHO-Gesundheitsregeln nur teilweise genĂŒgt? Denn sie alle können der eigenen Gesundheit schaden und dadurch Kosten fĂŒr die Allgemeinheit verursachen. Wie viel Paternalismus (also vermeintliches Wohlwollen zugunsten ungefragt Betroffener) und Bevormundung ...


MĂ€rkte Europa/Verkaufssignale Von Wall Street Belasten

... urerholung angedeutet hatte.    Wir werden zum Halbjahresultimo noch ein paar weitere Gewinnmitnahmen sehen , erwartet ein Marktteilnehmer. Das erste Halbjahr sei teilweise sehr gut gelaufen. Wie auch in den USA geh?rten am deutschen Aktienmarkt die Technologiewerte zu den gro?en Gewinnern. So legte der TecDax in diesem Jahr bisher um knapp 20 Prozent zu. Hier d?rfte noch etwas Luft abgelassen werden , erg?nzt er.    Zudem sei bei einigen Investoren ein Umdenken zu erkennen. W?hrend in den vergangenen Monaten zu beobachten gewesen sei, dass R?cksetzer am Aktienmar ...

MĂ€rkte Europa/Verkaufssignale Von Wall Street Belasten

kommt eigentlich zum Tragen, wenn alle durch eine Zuckersteuer bestraft werden, obwohl bei Weitem nicht jeder durch den Konsum von Zucker geschĂ€digt wird? Ganz im Gegenteil. Viele erleben wahre GlĂŒcksgefĂŒhle, wenn sie nach Sport oder anderer körperlicher Anstrengung an heißen Sommertagen eine eiskalte Cola oder ein kĂŒhles Bier trinken. Und andere schwelgen in Momenten absoluter Gaumenfreude, wenn sie sich einen Burger, einen Teller Pasta oder einen gut gefĂŒllten Schweinemagen gönnen. Was ist da SĂŒnde, was Schaden, was rechtfertigt hier eine Bestrafung in Form einer speziellen Steuer? Übergewicht und die Folgekosten fĂŒr die Gesellschaft Wer eine Zuckersteuer fordert, begeht einen Doppelfehler. Erstens fĂŒhrt nicht jeder Zuckerkonsum zu Übergewicht. Wenn schon, ist es die Überdosis, die Übergewicht erzeugen kann. Zweitens kann auch ĂŒbergewi ...


Der Harte Job Im Blitzlicht

... sie mit ihrer Familie. Mittlerweile macht die 25-JĂ€hrige auch Aufnahmen als UnterwĂ€schemodel. Bei solchen Anfragen schaue ich mir den Job und den Fotografen aber sehr genau an. Ich möchte nicht, dass es billig aussieht , macht Bettina MĂŒller deutlich. Aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe wird sie seltener fĂŒr Laufstegjobs gebucht, dort gilt eine MindestgrĂ¶ĂŸe von 1,76 Metern. Mittlerweile wird sie allerdings im kommerziellen Bereich, also etwa in der Werbung, international gebucht, ist auf Werbeplakaten, in Katalogen oder im TV in Deutschland, Österreich, der Schweiz, ...

Der Harte Job Im Blitzlicht

chtig werden, wer gar keinen Zucker isst. Übergewicht hat viele Ursachen. Davon sind nicht alle selbst verschuldet. Aber – unabhĂ€ngig von den GrĂŒnden – Übergewicht verursacht immer die gleichen Folgekosten fĂŒr die Gesellschaft. Anders formuliert: Nicht der Zuckerkonsum, sondern das Übergewicht ist das Problem. Und Zucker kann, muss aber nicht der Grund fĂŒr Übergewicht sein. Oft ist er lediglich eine von vielen Ursachen, und meistens ist er nicht der einzige Faktor. Lieber Übergewicht bestrafen Viele leiden aus ganz anderen GrĂŒnden an Übergewicht. Aber fĂŒr die Gesellschaft entstehen bei jedem unterschiedlichen Übergewichtsgrund die gleichen gesamtwirtschaftlichen Kosten. Es gibt keine Rechtfertigung, den Zucker gegenĂŒber anderen Ursachen der Übergewichtigkeit besonders zu brandmarken. Schon leichtes Übergewicht ist lebensgefĂ€hrlich ...


15 Einfache AppetitzĂŒgler

... Sie langsam im Sitzen, kauen Sie grĂŒndlich und hören Sie auf ihr KörpergefĂŒhl: Kommt das SĂ€ttigungsgefĂŒhl oder war die Portion wirklich zu klein? Liegt Ihr Gewicht im grĂŒnen Bereich? Chili und Cayennepfeffer vertreiben den Hunger Wer bei den Mahlzeiten trotzdem zu große Portionen verdrĂŒckt, kann zu folgendem Trick greifen: Trinken Sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser oder Tee. Dann ist der Magen schon leicht gefĂŒllt und man ist schneller satt. Auch grĂŒndliches Kauen hilft beim Sattwerden. Eine weitere Appetitbremse sind scharfe Gerichte. Chili , ...

15 Einfache AppetitzĂŒgler

Bisher waren Forscher der Ansicht: Menschen, die mĂ€ĂŸig dick sind, leben lĂ€nger. Jetzt hat eine neue Studie ergeben: Schon ein bisschen zu viel Speck auf den HĂŒften verringert die Lebenszeit. Daraus folgt, dass es klĂŒger ist, anstatt den Zuckerkonsum zu bestrafen, dem Übergewicht den Kampf anzusagen. Die Bevölkerung ĂŒber gesunde ErnĂ€hrung und die Folgen des Zuckerkonsums zu informieren und aufzuklĂ€ren, was wie wirkt, ist ohne Zweifel wichtig und richtig. Wer dann wider besseres Wissen und selbst verschuldet an Gewicht zulegt, soll dann – und erst dann –, wenn er der Gesellschaft Kosten verursacht, in die Finanzierungspflicht genommen werden. Damit kommen Krankenkassen und Krankenversicherungen ins Spiel. Es endet in Vorschriften, wer wie leben muss Sie sollen mit medizinischem Sachverstand feststellen, wie weit der Gesellschaft insgesamt ...


Rhein-Main Trifft Silicon Valley

... verteilt er Visitenkarten stapelweise, um die Botschaft zu streuen: Frankfurt, klar, Finanzen, Banken, großes Geld. NatĂŒrlich will man auch bei diesem Thema weiterhin ganz vorn mit dabei sein, grĂŒndet in Frankfurt, Darmstadt und andernorts geschĂŒtzte Refugien fĂŒr Softwareschmieden rund ums Thema Geld und Dienstleistungen aller Art. Man nennt sie Accelerator – Beschleuniger. Das zweite Standbein soll aber ganz bewusst in der Welt des deutschen Mittelstandes und der Industrie verbleiben. Digitalisierung ja, aber nicht nur Software. Am Ende muss ...

Rhein-Main Trifft Silicon Valley

aus dem Selbstverschulden Einzelner gesamtwirtschaftliche Kosten entstehen. Und sie haben dann durch entsprechende finanzielle Anreize und Sanktionen bei den PrĂ€mien dafĂŒr zu sorgen, dass belohnt wird, wer Schaden durch Übergewicht vermeidet, und finanziell bestraft wird, wer durch selbst verschuldete Übergewichtigkeit Kosten fĂŒr die Allgemeinheit verursacht. Gezielte Maßnahmen gegen Übergewicht sind die korrektere politische Reaktion als eine allgemeine Zucker-, Fett- oder Genussmittelsteuer, die alle trifft. Beginnt der Staat, darauf Einfluss zu nehmen, wie sĂŒĂŸ die Bevölkerung den Espresso trinken soll, wie dick die Butter auf dem Brot sein darf und wann die Menschen abends ins Bett zu gehen haben, damit sie genug schlafen , gibt es kein Halten mehr fĂŒr Vorschriften, wer wie leben muss. Denn schon Paracelsus wusste, dass alles zu Gift wird, wenn die Dosis falsch gewĂ€hlt ist. ...