Hund Verendet In Praller Sonne Auf Dem Balkon



Hund Verendet In Praller Sonne Auf Dem Balkon

News: U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel - Dutzende Verletzte 27. Juni 2017 21:56 Uhr News des Tages U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel - Dutzende Verletzte New Yorker U-Bahn entgleist + Cyber-Attacke in mehreren LĂ€ndern + Ehe fĂŒr alle: Merkel hebt Fraktionszwang auf + Die Nachrichten des Tages zum Nachlesen. Fullscreen Rund 800 Menschen blieben in ZĂŒgen stecken, etwa 500 von ihnen verließen den Tunnel mit Hilfe von Feuerwehrleuten und Polizisten © Getty Images Die Nachrichten des Tages im Überblick: + 21.35 Uhr: RumĂ€nische Grenzpolizei findet 91 Menschen in Lastwagen eingepfercht + Die rumĂ€nische Grenzschutzpolizei hat 91 in einem Lastwagen eingepferchte Menschen gefunden, die auf der Flucht nach Westeuropa waren. Die Behörden teilten am Dienstag mit, dass die aus dem Irak und Syrien GeflĂŒchteten in dem Lastwagen die Grenze zwischen RumĂ€nien und Ungarn ĂŒberqueren wollten. In dem tĂŒrkischen Fahrzeug, das Automobilteile transportierte, fand die Polizei auch 29 Kinder. Seit Ungarn seine Grenzen zu Serbien im Jahr 2015 mit Stacheldraht gesichert hat, ist RumĂ€nien zu einem zentralen Durchgangsland fĂŒr Menschen geworden, die nach Westeuropa fliehen wollen. + 21.13 Uhr: U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel - Dutzende Verletzte + Eine U-Bahn ist in einem Tunnel im New Yorker Bezirk Harlem entgleist und hat dabei Dutzende Menschen leicht verletzt. 34 Menschen wĂŒrden wegen leichter Verletzungen behandelt, sagte Feuerwehrchef Dan Nigro nach dem Unfall vom Dienstag. Dabei war eine Notbremse aus zunĂ€chst ungeklĂ€rter Ursache in dem Zug aktiviert worden, sagte Joe Lhota, Vorsitzender der Nahverkehrsbehörde MTA.  Rund 800 Menschen blieben vorĂŒbergehend in diesem und weiteren ZĂŒgen stecken, die wegen des Unfalls gestoppt wurden. Etwa 500 von ihnen stiegen aus den Waggons auf die Gleise und verließen den Tunnel mit Hilfe von etwa 300 Feuerwehrleuten und Polizisten zu Fuß, sagte Nigro. Passagiere im entgleisten Zug berichteten von erschreckenden Szenen. Alles spielte verrĂŒckt , sagte Keyvan Chamani etwa der New York Times . Eine TĂŒr seines Waggons habe sich nach Kollision mit der Tunnelwand gelöst, der Waggon habe sich mit Rauch gefĂŒllt. Einige Passagiere hĂ€tten schlecht atmen können und seien in Panik geraten. Dem MTA-Vorsitzenden Lhota zufolge brach ein kleines Feuer im Tunnel aus, weil MĂŒll auf den Gleisen bei dem Unfall Feuer gefangen hatte. + 19.51 Uhr: Facebook erreicht Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern + Mehr als ein Viertel aller Menschen ist bei Facebook unterwegs. Die Zahl der aktiven Nutzer des Online-Netzwerks hat inzwischen die Marke von zwei Milliarden monatlich erreicht, wie die Vizechefin des US-Unternehmens, Naomi Gleit, am Dienstag mitteilte. Unter ihnen seien mehr als eine Milliarde Nutzer, die an Facebook-Gruppen teilnehmen. Rund 800 Millionen teilen den Angaben zufolge tĂ€glich per Klick auf den Like -Button mit, dass ihnen etwas gefĂ€llt oder sie etwas unterstĂŒtzen. + 18.41 Uhr: Auch deutsche Unternehmen von Cyber-Attacke betroffen + Von der neuen internationalen Cyber-Attacke sind auch deutsche Unternehmen betroffen. Die Hackerangriffe erfolgten mit einer VerschlĂŒsselungssoftware, wie das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Dienstagabend mitteilte. Es rief betroffene Unternehmen und Institutionen auf, SicherheitsvorfĂ€lle dem BSI zu melden und nicht auf Lösegeldforderungen einzugehen. Zuerst hatten Konzerne und Banken in Russland und der Ukraine von Angriffen mit einer Schadsoftware berichtet, darunter auch der russische Ölkonzern Rosneft. Wer hinter den Cyberattacken steht, ist noch unbekannt. Von der Attacke ist auch das Strahlungsmesssystem am havarierten ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl betroffen. Wegen des Hackerangriffs sei das System offline, teilte die fĂŒr die Anlage zustĂ€ndige Behörde am Dienstag mit. Eine Behördensprecherin sagte, die Mitarbeiter seien nun mit tragbaren GeigerzĂ€hlern vor Ort im Einsatz. + 18.13 Uhr: Hunderte Ferkel verenden bei Unfall eines Schweinelasters + Hunderte Ferkel sind bei einem Unfall eines Schweinelasters auf der A14 Richtung Berlin verendet. Rund 150 der 700 geladenen Ferkel hĂ€tten das UnglĂŒck auf Höhe des Autobahnkreuzes Schwerin am Dienstag ĂŒberlebt, sagte ein Polizeisprecher. Zur Bergung der Tiere wurde die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Warum der Lastwagen, der ...


Deutschland Im Confed-Finale

... ob er schon in diesem Sommer oder erst nach seinem Vertragsende 2018 zum Branchenprimus an die Isar wechselt. In der 67. Minute war Goretzkas Arbeitstag beendet. Er rĂ€umte seinen Platz fĂŒr Emre Can, klatschte mit Löw kurz ab und freute sich schon aufs Finale. In dem hatte noch nie eine deutsche Nationalmannschaft gestanden – Löw trat in seinem sechsten Halbfinale beim sechsten Turnier als Bundestrainer an, dies zu Ă€ndern. Seine Spieler seien gegen diese mexikanische Mannschaft von „anderem Kaliber als Kamerun und Australien „heiß und hungrig , hatte Löw vor dem Spiel gesagt. Er behiel ...

Deutschland Im Confed-Finale

laut Polizei aus Mecklenburg stammte und auf dem Weg nach RumĂ€nien war, auf die Seite kippte, war zunĂ€chst unklar. Der Fahrer verletzte sich im Gesicht und kam ins Krankenhaus. + 17.28 Uhr: Hochhaus in Wuppertal wird wegen möglicher Feuergefahr gerĂ€umt + Zwei Wochen nach dem verheerenden Londoner Hochhausbrand mit mindestens 79 Toten wird in Wuppertal ein Hochhaus gerĂ€umt. Wegen einer FassadendĂ€mmung, die dem Londoner Grenfell Tower Ă€hnele, habe man sich kurzfristig zu dieser Vorsichtsmaßnahme entschlossen, sagte eine Sprecherin der Stadt.  Die Bewohner sollen in ihre Wohnungen zurĂŒckkehren können, sobald die FassadendĂ€mmung entfernt ist. FĂŒr die Betroffenen stĂŒnden Ersatzwohnungen bereit. Die Polizei hatte das Haus am Dienstag bereits abgesperrt, Busse standen bereit. Nach dem Londoner Hochhausbrand habe man das Brandrisiko neu bewertet, so die Stadt. + 17.14 Uhr: Fifa veröffentlicht Untersuchungsbericht zu WM-Vergaben 2018 und 2022 + Der Fußball-Weltverband Fifa hat nach mehr als zweieinhalb Jahren den Untersuchungsbericht zu der skandalumwitterten Doppelvergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 veröffentlicht. Die Fifa stellte den Report des frĂŒheren Chefermittlers Michael Garcia nach einem Beschluss der neuen Ethikkommission am Dienstag auf ihre Internetseite. Zuvor hatte die Bild -Zeitung Details aus dem bislang geheimen Dokument zitiert. Facebook Twitter Google+ So soll in dem Dokument unter anderem festgehalten sein, dass drei stimmberechtigte Fifa-Exekutivmitglieder vor der Abstimmung auf Kosten des katarischen Fußballverbandes in einem Privatflieger nach Rio de Janeiro flogen, inklusive Nobelhotel und Edel-Golfclub. Zudem schrieb die Zeitung von einer Zahlung von zwei Millionen Dollar auf das Sparbuch einer damals zehnjĂ€hrigen Tochter eines Fifa-FunktionĂ€rs, die in dem Bericht ebenfalls dokumentiert sein soll. + 15.58 Uhr: Martha ist der hĂ€sslichste Hund der Welt + Lange Hautlappen hĂ€ngen von Marthas Kopf, ihre Augen sind blutunterlaufen, ihr Fell grau - dafĂŒr ist die HĂŒndin nun zum HĂ€sslichster Hund der Welt gewĂ€hlt worden. Das drei Jahre alte Tier gewann den Wettbewerb World's Ugliest Dog im kalifornischen Petaluma. Martha ist ein Mastino Napoletano - eine italienische Hunderasse, bekannt durch Fang , den Hund von WildhĂŒter Hagrid in den Harry-Potter-Filmen. Sie ist eine RettungshĂŒndin und Teil einer Hundestaffel in Sebastopol (Kalifornien). Dorthin gehen nun 1500 Dollar (1340 Euro) Preisgeld und eine 1,60 Meter hohe TrophĂ€e. 14 Tiere hatten an der diesjĂ€hrigen Auflage des seit den 70er Jahren laufenden Wettbewerbs teilgenommen. BĂŒhne frei fĂŒr Martha, den offiziell hĂ€sslichsten Hund der Welt © Josh Edelson/AFP + 15.55 Uhr: Schottische Regierungschefin verschiebt Entscheidung ĂŒber UnabhĂ€ngigkeitsreferendum + Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat die Vorbereitungen fĂŒr ein zweites Referendum ĂŒber die UnabhĂ€ngigkeit Schottlands verschoben. Wir werden das Gesetz fĂŒr ein UnabhĂ€ngigkeitsreferendum nicht jetzt sofort einbringen , sagte Sturgeon vor Abgeordneten des schottischen Parlaments in Edinburgh. Sie wolle das Ergebnis der Brexit-Verhandlungen mit BrĂŒssel abwarten, die Entscheidung ĂŒber ein neues Referendum solle dann erst im Herbst 2018 fallen. + 15.47 Uhr: Merkel gibt Abstimmung ĂŒber Ehe fĂŒr alle in Unionsfraktion frei + Kanzlerin Angela Merkel hat fĂŒr die von der SPD verlangte Abstimmung ĂŒber die Ehe fĂŒr alle den Fraktionszwang in der Union aufgehoben. CDU-Chefin Angela Merkel sagte nach Teilnehmerangaben in der Sitzung der Unionsfraktion, es gehe bei der Abstimmung um eine Gewissensentscheidung. + 15.45 Uhr: Armin Laschet ist neuer MinisterprĂ€sident von NRW + Armin Laschet ist der neue MinisterprĂ€sident von Nordrhein-Westfalen. Der DĂŒsseldorfer Landtag wĂ€hlte den 56-jĂ€hrigen CDU-Landeschef in geheimer Abstimmung mit 100 von 180 gĂŒltigen Stimmen. + 15.37 Uhr: Hund verendet in praller Sonne auf Balkon + Die Besitzer saßen in der Wohnung und kĂŒmmerten sich nicht um ihren Hund: Eine Bulldogge ist in MĂŒnchen nach mehreren Stunden in der prallen Sonne auf dem Balkon verendet. Die von einem Nachbarn verstĂ€ndigte Polizei fand das kollabierte Tier tot neben einem leeren Wassernapf liegen. Wie ein Polizeisprecher berichtete, hatte die Feuerwehr am Vortag die Wohnung geöffnet, weil auf das Klopfen und Klingeln der ...


Ter Stegen Zeigt Das Beste Aus Zwei Welten

... 92 Gegentoren pro Spiel kam (Platz zwei), hat er seinen Vertrag im Mai bis 2022 verlĂ€ngert. Die Katalanen haben eine festgeschriebene Ablösesumme von 180 Millionen Euro ausgehandelt. Eine WertschĂ€tzung. In der Nationalelf wird Marc-AndrĂ© ter Stegen nun endlich auch die WertschĂ€tzung zuteil, die er benötigt: FĂŒr mich ist es wichtig, das Vertrauen des Trainers zu spĂŒren und zu wissen, dass ich hundertprozentig spiele , sagt er. Gegen Mexiko wird er das. Und er wird gebraucht werden. © Hamburger Abendblatt ...

Ter Stegen Zeigt Das Beste Aus Zwei Welten

Beamten niemand reagiert habe. In der Wohnung traf die Streife eine 19-JĂ€hrige und einen 20-JĂ€hrigen an. Beide seien vom Besuch der Polizei ĂŒberrascht gewesen. Ihren Hund hatten sie offenbar auf dem Balkon vergessen. Die Kriminalpolizei hat gegen die jungen Leute Ermittlungen aufgenommen. + 15.32 Uhr: Schlepper wegen Misshandlung von Migranten in Italien festgenommen + Die italienische Polizei hat auf der Insel Lampedusa einen somalischen Schlepper unter anderem wegen der Misshandlung von Migranten festgenommen. Vor der Überfahrt nach Italien soll der Mann seine Opfer in einem libyschen Gefangenenlager gedemĂŒtigt und geschlagen haben, wie die Polizei unter Berufung auf die Schilderungen von Betroffenen mitteilte. Ein Zeuge habe berichtet, dass der Somali es genossen habe, andere zu erniedrigen. Dem 1994 geborenen Mann wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Menschenschmuggel, EntfĂŒhrung, Vergewaltigung, Mord und die UnterstĂŒtzung illegaler Einwanderung vorgeworfen. + 15.20 Uhr: Geplanter Massenmord : Amokfahrer in Österreich zu lebenslanger Haft verurteilt + Zwei Jahre nach seiner Amokfahrt in Graz in Österreich mit drei Toten und 36 Verletzten ist ein Autofahrer rechtskrĂ€ftig zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Richter sprach von einem geplanten Massenmord, der hier stattfinden sollte . Das Gericht in Wien schmetterte die Berufung des 28-JĂ€hrigen gehen das Strafmaß ab. Er bezeichnete sich selbst als unzurechnungsfĂ€hig und wird nach Angaben seiner AnwĂ€ltin wegen Schizophrenie behandelt. Die SchuldfĂ€higkeit stand aber nicht zur Debatte, nur das Strafmaß. Er machte nach Angaben von Gerichtsreportern einen verwirrten Eindruck. Er sei mit zahlreichen Kreuzen und RosenkrĂ€nzen um den Hals erschienen. Ich war schon immer Christ , sagte er und flehte um seine Freilassung. Der Mann war am 20. Juni 2015 in Graz mit seinem Auto bei hoher Geschwindigkeit ĂŒber den BĂŒrgersteig und FußgĂ€ngerzonen gefahren. Als Motiv fĂŒhrte eine Psychologin spĂ€ter an, der Mann habe sich nach einer Scheidung in seiner MĂ€nnlichkeit gedemĂŒtigt gefĂŒhlt und habe sich an der Gesellschaft rĂ€chen wollen. + 13.46 Uhr: Ex-MDR-Unterhaltungschef muss vor Gericht + Udo Foht, ehemaliger Unterhaltungschef des MDR, muss sich demnĂ€chst wegen Betrugs, Steuerhinterziehung, Untreue und Bestechlichkeit vor Gericht verantworten. Das teilte das Landgericht Leipzig mit. Termine fĂŒr den Prozess stehen allerdings noch nicht fest. Die AffĂ€re um den Fernsehmanager war 2011 ans Licht gekommen. Der MDR kĂŒndigte ihm daraufhin. Bei den BetrugsvorwĂŒrfen geht es darum, dass Foht bei Managern und TV-Produktionsfirmen Darlehen erbeten, das Geld jedoch nie zurĂŒckgezahlt haben soll. So sei ein Schaden von rund 250.000 Euro entstanden. Das Geld soll an einen von ihm geförderten Ex-Moderator geflossen sein. Der inzwischen 50-JĂ€hrige ist in dem Zusammenhang seinerseits wegen Erpressung angeklagt, sein Anwalt wegen Beihilfe. Dieses Verfahren werde jedoch vor einer anderen Strafkammer verhandelt, teilte das Gericht mit. Foht hat sich nie öffentlich zu den VorwĂŒrfen geĂ€ußert. + 13.31 Uhr: 15.000 Euro Strafe und drohender Zuschauerausschluss fĂŒr Kaiserslautern + Wegen unsportlichen Fan-Verhaltens in zwei FĂ€llen hat das DFB-Sportgericht Zweitligist 1. FC Kaiserslautern zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro verurteilt. Bis zu 5000 Euro können die PfĂ€lzer fĂŒr sicherheitstechnische und gewaltprĂ€ventive Maßnahmen verwenden. Diese Ausgaben mĂŒssten bis zum 30. Oktober nachgewiesen werden, teilte der DFB mit. Hintergrund der Strafe sind VorfĂ€lle beim AuswĂ€rtsspiel bei Erzgebirge Aue am 14. Mai und im Heimspiel eine Woche spĂ€ter gegen den 1. FC NĂŒrnberg. In Aue habe die Polizei einschreiten mĂŒssen, als 30 FCK-AnhĂ€nger ĂŒber den Zaun kletterten und GegenstĂ€nde in den Innenraum flogen. Gegen die NĂŒrnberger sei Pyrotechnik gezĂŒndet worden. Zudem droht den Lauterern weiterhin ein Heimspiel unter Teilausschluss der Öffentlichkeit. Die BewĂ€hrungszeit fĂŒr diese Strafe verlĂ€ngerte der DFB bis zum 31. Dezember 2017. Das Urteil war bereits im Februar 2016 ausgesprochen worden. Die BewĂ€hrungszeit lief ursprĂŒnglich bis zum Ende des Jahres 2016 und dann bis zum 30. Juni 2017. + 13.16 Uhr: Großrazzia gegen Mitglieder von Rockergruppe Osmanen Germania + Bei einer Großrazzia hat die Polizei fĂŒnf Mitglieder der Rocke ...


Die NĂ€chsten Banken Verlangen Nun GebĂŒhren

... rsonenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wĂ€hlen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschĂŒtzte Namen vermeiden. Quelle: www. ...

Die NĂ€chsten Banken Verlangen Nun GebĂŒhren

rgruppe Osmanen Germania BC festgenommen. In Baden-WĂŒrttemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen wurden Wohnungen, GeschĂ€ftsrĂ€ume und Fahrzeuge durchsucht, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart mitteilte. Bereits am Samstag wurden demnach zwei MĂ€nner in Hessen festgenommen. Hintergrund sind gewalttĂ€tige Auseinandersetzungen innerhalb der Rockergruppe. Die Festgenommenen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren werden den Angaben zufolge verdĂ€chtigt, andere Mitglieder der Osmanen Germania BC, welche die Gruppe verlassen wollten oder sich Anweisungen widersetzten, erpresst, beraubt und brutal zusammengeschlagen zu haben . Zumindest in einem Fall sollen sie auch den Tod eines Opfers in Kauf genommen haben. An dem Großeinsatz waren mehr als 400 Beamte der Landes- und Bundespolizei beteiligt, darunter auch mehrere Mitglieder von Spezialeinheiten. Die Polizisten beschlagnahmten unter anderem eine scharfe Schusswaffe und vier Schreckschusswaffen, aber auch Rauschgift, Bargeld und Schmuck. + 13.10 Uhr: Reifen im Wert von 100.000 Euro geklaut + Unbekannte haben im oberfrĂ€nkischen Hof Autoreifen im Wert von mehr als 100.000 Euro aus der Lagerhalle eines AutohĂ€ndlers gestohlen. Die TĂ€ter waren in der Nacht zum Sonntag gewaltsam durch die RĂŒckwand in das GebĂ€ude eingedrungen, wie die Polizei mitteilte. Dabei verursachten sie einen Sachschaden von 12.000 Euro. Zum Abtransport der rund 30 ReifensĂ€tze sei ein großes Fahrzeug erforderlich gewesen. + 13.02 Uhr: Britische Staatsausgaben fĂŒr Queen werden fast verdoppelt + Die britischen Steuerzahler mĂŒssen fĂŒr ihre Liebe zur Monarchie teuer bezahlen. Knapp 42 Millionen Pfund (47,8 Millionen Euro) gaben die Royals 2016 fĂŒr Mitarbeiter, Reisen, EmpfĂ€nge und zur Erhaltung von Schlössern und GĂ€rten aus. Ab dem kommenden Jahr soll sich diese Rechnung beinahe verdoppeln. Das geht aus der Jahresbilanz hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Demnach soll der Zuschuss der Steuerzahler fĂŒr das Königshaus auf 76,1 Millionen Pfund steigen. Im Jahr darauf könnte er sogar auf 82,2 Millionen Pfund klettern. Grund dafĂŒr sind Renovierungsarbeiten am Buckingham-Palast, der Residenz von Queen Elizabeth II. in London. Bauzeit: zehn Jahre. Kosten: 369 Millionen Pfund. Das imposante GebĂ€ude hat 775 RĂ€ume.  Allein die elektrischen Leitungen, an denen seit gut 60 Jahren nichts mehr gemacht wurde, schlĂ€ngeln sich 160 Kilometer lang durch den Palast. Angesichts heftiger Einschnitte bei öffentlichen Ausgaben in den vergangenen Jahren trifft der ĂŒppige Zuschuss fĂŒr die Royals nicht bei allen Untertanen auf Zustimmung. Außerdem seien die hohen Kosten fĂŒr den Schutz der Königsfamilie noch nicht eingerechnet, kritisieren Monarchiegegner dem Guardian zufolge. + 12.50 Uhr. SPD will Abstimmung ĂŒber Ehe fĂŒr alle noch diese Woche + SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will drei Monate vor der Bundestagswahl ein Ja zur Ehe fĂŒr alle erzwingen und fordert damit seine Kontrahentin Angela Merkel (CDU) heraus. Die SPD werde auf jeden Fall dafĂŒr sorgen, dass noch in dieser Woche eine Abstimmung ĂŒber einen entsprechenden Gesetzentwurf des Bundesrats stattfinden werde, sagte Schulz in Berlin. Er hoffe, dass die Union noch mitziehe. Hintergrund ist ein Kurswechsel von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Schulz sagte, Merkel habe einen Move gemacht. Wir nehmen sie jetzt beim Wort. Merkel war am Montagabend vom klaren Nein der CDU zur gleichgeschlechtlichen Ehe abgerĂŒckt. Sie hatte erklĂ€rt, sie wĂŒnsche sich eine Diskussion, die eher in Richtung einer Gewissensentscheidung geht . Nach dpa-Informationen hat Merkel die Linie mit CSU-Chef Horst Seehofer abgesprochen. Die Spitzen der Unions-Fraktion machten deutlich, dass sie gegen eine Abstimmung noch vor der Bundestagswahl am 24. September sind. In den Fraktionsspitzen von Union und SPD hieß es, man rechne trotz eines möglichen Votums in dieser Woche nicht mit einem vorzeitigen Ende der schwarz-roten Koalition vor der Wahl. + 12.49 Uhr: Fast 60 Tote bei Luftangriff in Syrien + Bei einem Luftangriff der US-gefĂŒhrten Koalition in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten 57 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich am Montag gegen ein von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) eingerichtetes GefĂ€ngnis im Osten Syriens gerichtet, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle fĂŒr Menschenrechte mit. Die Mehrzahl der Opfer ...


Wie Die Feuerwehr Aus Rhein-Berg Gegen WaldbrÀnde Gewappnet Ist

... dem werden auch Schadenersatzforderungen sowie die Kosten des Feuerwehreinsatzes aufgebĂŒrdet. Vorsicht ist beim Parken geboten. Durch heiße Katalysatoren kann sich Gras oder Laub unter dem Wagen entzĂŒnden. Und Feuerwehrzufahrten auf den WaldparkplĂ€tzen mĂŒssen unbedingt freigehalten werden. Wer im Wald ein kleines Feuer entdeckt, sollte versuchen, es durch Austreten oder Ausschlagen zu löschen, sofern er sich nicht selber in Gefahr bringt. Aber nicht zögern und immer gleich auch den Feuerwehrnotruf 112 anwĂ€hlen und eine möglichst genaue Standort- und Lagebeschreibung durchgeben. (jo) Wie die ...

Wie Die Feuerwehr Aus Rhein-Berg Gegen WaldbrÀnde Gewappnet Ist

seien HĂ€ftlinge gewesen. + 12.40 Uhr: Gericht: Niederlande fĂŒr Opfer in Srebrenica mitverantwortlich + Der niederlĂ€ndische Staat ist einem Gerichtsurteil zufolge teilweise mitverantwortlich fĂŒr Todesopfer beim Massaker im bosnischen Srebrenica vom Juli 1995. Ein Berufungsgericht in Den Haag befand, dass der niederlĂ€ndische Staat damals illegal handelte . Konkret geht es in dem Urteil um eine Mitverantwortung fĂŒr den Tod von rund 350 Jungen und MĂ€nnern; insgesamt wurden rund 8000 Jungen und MĂ€nner damals von den bosnischen Serben ermordet. + 11.45 Uhr: Milliardenstrafe gegen Google + Die EU-Kommission hat eine Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google verhĂ€ngt. Der US-Internetkonzern habe seine Marktmacht durch eine Bevorzung des eigenen Preisvergleichsdienstes missbraucht, teilten die BrĂŒsseler WettbewerbshĂŒter mit. + 10.54 Uhr: SPD will Abstimmung ĂŒber Ehe fĂŒr alle erzwingen + Die SPD will eine Abstimmung im Bundestag zur Ehe fĂŒr alle erzwingen. Er hoffe, dass die Union mitziehe, die SPD werde aber auf jeden Fall dafĂŒr sorgen, dass eine Abstimmung ĂŒber einen Gesetzentwurf stattfinden werde, sagte Parteichef und Kanzlerkandidat Martin Schulz in Berlin. + 9.16 Uhr: Nordkorea vergleicht Donald Trump mit Adolf Hitler + Im Konflikt mit den USA hat Nordkorea die Politik von US-PrĂ€sident Donald Trump mit Hitler verglichen. Trump folgt Hitlers diktatorischer Politik , indem er die Welt in Freunde und Feinde einteile, um UnterdrĂŒckung zu rechtfertigen, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur KCNA in einem Leitartikel. Trumps Kurs Ă€hnle einem Nazitum des 21. Jahrhunderts . Wegen des nordkoreanischen Atomprogramms eskaliert seit Monaten der Streit zwischen Washington und Pjöngjang. Zuletzt hatte Nordkorea den US-PrĂ€sidenten als Psychopathen bezeichnet. Nun legte das isolierte Land verbal noch einmal nach. Vor allem die von Trump verkĂŒndete Amerika zuerst -Strategie geißelte Pjöngjang als einen Kurs, wie er auch von Hitler verfolgt worden sei. Dies bedeute die Beherrschung der Welt mit militĂ€rischen Mitteln genau so wie es bei Hitlers Konzept der Weltbesatzung der Fall war . Nordkorea attackiert seine Gegner verbal oft scharf, aber ein Vergleich mit Hitler ist selbst fĂŒr Pjöngjang ungewöhnlich. + 9.13 Uhr: Jugendlicher hĂ€ngt 230 Kilometer unter Bus + Ein Jugendlicher hat sich ĂŒber eine Strecke von mindestens 230 Kilometern unter einen Bus gehĂ€ngt, um von Marokko nach Spanien zu kommen. RettungskrĂ€fte im sĂŒdspanischen Sevilla veröffentlichten ein Video im Kurzbotschaftendienst Twitter, das zeigte, wie der Junge in verschmutzter Kleidung von dem weißen Bus fortgebracht wurde. Der Bus kam demnach aus dem marokkanischen Tanger, das per AutofĂ€hre mit Spanien verbunden ist. Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP dagegen, der Bus sei möglicherweise in der Stadt TĂ©touan losgefahren. 🔮 #PolicĂ­aSevilla y #Bomberos rescatan en #Sevillahoy a un menor de edad de los bajos de un autobĂșs procedente de TĂĄnger. En buen estado pic.twitter.com/FWwsktPZPM — Emergencias Sevilla (@EmergenciasSev) 26. Juni 2017 Der Bus kam in Sevilla an, und als der Fahrer die Passagiere aussteigen lassen wollte, bemerkte er etwas MerkwĂŒrdiges , sagte der Polizeisprecher. Er rief Polizei und Feuerwehr, und sie fanden den Jungen, der sich am unteren Teil des Busses festhielt. Nach Angaben der RettungskrĂ€fte wurde der Junge in ein Krankenhaus gebracht, sein Gesundheitszustand sei gut. Laut Polizei handelt es sich bei dem Jungen offenbar um einen Marokkaner. + 9.10 Uhr. Samsung will offenbar zurĂŒckgenommene Note 7 wieder in Handel bringen + Nach dem Debakel um das explosionsgefĂ€hrdete Galaxy Note 7 will Hersteller Samsung die zurĂŒckgenommenen GerĂ€te offenbar erneut verkaufen. SĂŒdkoreanische Medien berichteten am Dienstag, am 7. Juli starte der Verkauf der Smartphones, ausgestattet mit neuem Akku und einem verbesserten Betriebssystem. Das so aufbereitete Smartphone solle unter dem Namen Galaxy Note Fandom Edition in die LĂ€den kommen, der Preis solle unter 700.000 Won (550 Euro) liegen. Samsung wollte die Berichte nicht kommentieren. Der weltweit grĂ¶ĂŸte Smartphonehersteller hatte die Produktion des Galaxy Note 7 im Oktober eingestellt, weil mehrere GerĂ€te zuvor explodiert waren oder Feuer gefangen hatten. Schuld waren fehlerhafte Akkus. Das Debakel hatte Samsung ...


Dreifach-Mutter Nach Nur 16 Wochen Training Zur 'Miss Model Australia' GewÀhlt

... auf den sie besonders stolz ist. Und nicht nur sie profitiert von ihrer neuen Lebenseinstellung. Sie war frĂŒher nicht so glĂŒcklich. Heute geht es ihr viel besser. Und sie unternimmt viel mehr mit uns und nutzt die Zeit mit uns viel intensiver , erzĂ€hlt Tochter Daisy. Dabei ist der SchlĂŒssel zum Erfolg laut Karin ein ganz einfacher:  Man muss morgens sehr sehr frĂŒh aufwachen. Ich denke, das muss an erster Stelle stehen. Man sollte um 05:00 Uhr oder 05:30 Uhr aufstehen, bevor alle anderen wach sind und sich 30 Minuten Zeit fĂŒr sich selbst nehmen. Weitere ...

Dreifach-Mutter Nach Nur 16 Wochen Training Zur 'Miss Model Australia' GewÀhlt

Milliardensummen an Einnahmen gekostet und den Ruf des Unternehmens beschĂ€digt. Rund drei Millionen GerĂ€te nahm Samsung zurĂŒck. Der neue Name fĂŒr diese Smartphones, Fandom Edition, bedeutet Auflage fĂŒr die Fangemeinde. + 8.30 Uhr: Bei Totenmesse: Priester wĂŒnscht Helmut Kohls Familie Versöhnung + Bei einer Totenmesse von Bundestagsabgeordneten fĂŒr den gestorbenen Altkanzler Helmut Kohl in Berlin hat der Geistliche der zerstrittenen Familie Kohl Versöhnung gewĂŒnscht. Wir wĂŒnschen uns allen, dass sie untereinander Versöhnung und Frieden erfahren , sagte PrĂ€lat Karl JĂŒsten in seiner Predigt. Die Verwandten von Helmut Kohl hĂ€tten ein unterschiedliches Bild vom Altkanzler. Außenstehende sollten sich aber bei einer Bewertung der UmstĂ€nde zurĂŒckhalten. Die Unionsfraktion im Bundestag hatte zu der Totenmesse in der St. Hedwigs-Kathedrale eingeladen. Neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU), BundestagsprĂ€sident Norbert Lammert (CDU) und zahlreichen Kabinettsmitgliedern nahm auch BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier (SPD) teil. Die Messe war nach Angaben der Fraktion mit Kohls Witwe, Maike Kohl-Richter, abgestimmt.  + 8.12 Uhr: GroKo einigt sich auf Wlan-Gesetz + Die große Koalition hat sich einem Bericht des Handelsblatt zufolge in letzter Minute auf die Abschaffung der sogenannten Störerhaftung fĂŒr Anbieter öffentlicher Wlan-Netze geeinigt. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) habe mit den Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD gesprochen und die Einigung erzielt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise. Die Regierung hatte sich bereits Anfang April auf den entsprechenden Gesetzentwurf verstĂ€ndigt. Die Koalition habe sich nun auf lediglich eine Klarstellung geeinigt, berichtete das Handelsblatt . So solle noch deutlicher gemacht werden, dass Wlan-Betreiber wie Hotels auch weiterhin eigene Sicherheitsmaßnahmen wie die Vorschaltung eines Passwort nutzen dĂŒrfen, wenn sie das wollen - sie mĂŒssen aber nicht. Die nun erreichte Einigung nahm Monate in Anspruch; zuletzt hatte es laut Handelsblatt Unstimmigkeiten zwischen Union und SPD gegeben, so dass unklar war, ob das Gesetz noch in der letzten Sitzungswoche in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann. Wlan-Betreiber sollen mit dem geplanten Gesetz kĂŒnftig vor Unterlassungsforderungen geschĂŒtzt sein, die bislang noch daraus entstehen können, dass GĂ€ste ihr Angebot fĂŒr illegale Downloads oder Ă€hnliche Zwecke nutzen. Das gilt auch fĂŒr die damit zusammenhĂ€ngenden Abmahnkosten. Sie mĂŒssen ihr Netz auch nicht verschlĂŒsseln, den Zugriff auf Nutzer mit einem Passwort beschrĂ€nken oder deren IdentitĂ€t ĂŒberprĂŒfen. + 7.14 Uhr: Studie: Image der USA leidet unter Trump + Nach der Wahl Donald Trumps zum US-PrĂ€sidenten hat das Image der Vereinigten Staaten im Ausland gelitten. Das geht aus einer Erhebung des Forschungszentrums Pew Research in Washington hervor. Demnach haben nur 22 Prozent der in 37 LĂ€ndern befragten Menschen Vertrauen in Trumps Außenpolitik. Unter seinem VorgĂ€nger Barack Obama seien es zum Ende von dessen Amtszeit noch 64 Prozent gewesen. + 7.04 Uhr: MilliardenschĂ€den durch Ladendiebe + Ladendiebe haben auch im vergangenen Jahr MilliardenschĂ€den im deutschen Einzelhandel angerichtet. Mit rund 3,4 Milliarden Euro lagen diese auf dem Niveau des Vorjahres, heißt es in einer Studie des Kölner Forschungsinstituts EHI zu der stattfindenden Konferenz Inventurdifferenzen und Sicherheit . Mit rund 2,26 Milliarden Euro entfiel demnach ein Großteil auf unehrliche Kunden. Waren im Wert von rund 820 Millionen Euro verschwanden zudem widerrechtlich in den Taschen von Mitarbeitern. ServicekrĂ€fte entwendeten Produkte im Wert von etwa 300 Millionen Euro. + 5.07 Uhr: Dirk Nowitzki bester Mitspieler der Saison + Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist zum besten Mitspieler der abgelaufenen NBA Saison gekĂŒrt worden. Der frĂŒhere deutsche Nationalspieler im Dienste der Dallas Mavericks erhielt den  Twyman-Stokes Teammate of the Year Award bei der diesjĂ€hrigen Preisverleihung der nordamerikanischen Profi-Liga in New York. Nowitzki, der wĂ€hrend der abgelaufenen Spielzeit aufgrund von Verletzungen 28 Spiele verpasste, ist der erste internationale Spieler, der die Auszeichnung erhielt. The 2017 Twyman Stokes teammate of the year is @swish41 of the @dallasmavs ! #NBAAwards pic. ...


Radtour Durch Historische Arbeitermilieus

... die Essener SPD möchte auch einen Blick in ihre Zukunft wagen. Im Hotel Franz treffen sich die Sozialdemokraten, um selbstkritisch zu beleuchten, was die sozialdemokratischen Werte Freiheit, Gerechtigkeit und SolidaritÀt in Zukunft bedeuten. Der Ortsvereinsvorsitzende Benno Justfelder ist begeistert von dem Programm zum historischen JubilÀum seiner Partei in Essen: Diese Form der Erinnerung an die Geschichte der Essener SPD ist dem Anlass mehr als angemessen. Maria und Agnes Tepperis haben tolle Arbeit geleistet ...

Radtour Durch Historische Arbeitermilieus

twitter.com/Q6hGAOIqRO — NBA (@NBA) 27. Juni 2017 + 5.05 Uhr: Europol: Terrorgefahr steigt + Die europĂ€ische Polizeibehörde Europol warnt vor neuen TerroranschlĂ€gen in Europa. Die Terrorgefahr in Europa ist die höchste, die wir seit einer Generation hatten, die höchste der vergangenen 20 Jahre. Und sie steigt auch noch, darauf haben wir Hinweise , sagte Europol-Chef Rob Wainwright der Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung . Nach EinschĂ€tzung Wainwrights ist das Treffen der G20-Staats- und Regierungschefs Anfang Juli in Hamburg natĂŒrlich ein potenzielles Ziel fĂŒr Terroristen wie jedes andere wichtige öffentliche Event . Die deutschen Behörden wĂŒssten das und seien vorbereitet: Ich bin mir sicher, sie tun alles, um das zu verhindern , sagte der Europol -Direktor. Wainwright forderte mit Blick auf die AnschlĂ€ge in BrĂŒssel, Paris und London schnelle Anti-TerrorkrĂ€fte in jedem europĂ€ischen Land. In London habe die Polizei Anfang Juni innerhalb von acht Minuten nach dem ersten Anruf den AttentĂ€ter getötet. Das ist der Standard, den wir ĂŒberall haben sollten. + 3.46 Uhr: Kind steckt in Bohrloch fest - Feuerwehr muss anrĂŒcken + Ein siebenjĂ€hriges MĂ€dchen ist in Kiel von der Feuerwehr aus einer misslichen Lage befreit worden: Das Kind steckte mit dem Finger im Bohrloch einer öffentlichen Sitzbank fest. Eltern und Nachbarn hatten am Montagnachmittag zunĂ€chst vergeblich versucht, mit Seife und Öl den Finger zu befreien, wie die Feuerwehr mitteilte . Schließlich mussten die RettungskrĂ€fte anrĂŒcken. Behutsam zerlegten diese StĂŒck fĂŒr StĂŒck die gesamte Bank. Rund eine Stunde spĂ€ter war das MĂ€dchen wieder frei. Die SiebenjĂ€hrige blieb wĂ€hrend der Rettung ruhig und konnte sogar lachen. Verletzungen erlitt sie nicht. + 3.15 Uhr: Nach Unfall in Wasserbecken: ZweijĂ€hriger weiter in Lebensgefahr + Ein zweijĂ€hriges Kind ist auf einem Wasserspielplatz in Hamburg fast ertrunken. Es schwebte in der Nacht weiter in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Der kleine Junge hatte mit seiner Mutter am Montag eine Geburtstagsfeier in einem abseitig gelegenen Teil des Spielplatzes im Stadtteil Marmstorf besucht. WĂ€hrend der Feier bemerkte die Mutter plötzlich, dass sie ihren Jungen seit einigen Minuten nicht mehr gesehen hatte. Sie fand ihn kurz darauf leblos in einem etwa 50 Zentimeter tiefen Wasserbecken. Anwesende begannen damit, den ZweijĂ€hrigen zu reanimieren. Ein Notarzt brachte das Kleinkind ins Krankenhaus. + 2.18 Uhr: 22 Millionen US-BĂŒrger verlieren nach Reform ihre Gesundheitsabsicherung + Auch die jĂŒngsten PlĂ€ne der US-Republikaner fĂŒr eine Abwicklung von Obamacare wĂŒrden nach SchĂ€tzungen des parteiunabhĂ€ngigen Rechnungshofs des Kongresses Millionen von BĂŒrgern die Krankenversicherung kosten. 22 Millionen Menschen wĂŒrden dem neuen Gesundheitsplan der Partei von PrĂ€sident Donald Trump zufolge bis zum Jahr 2026 ihren Versicherungsschutz verlieren, teilte das CBO am Montag mit. Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung wĂŒrde demnach bis 2026 auf 49 Millionen steigen. Das sind 18 Prozent aller US-BĂŒrger unter 65 Jahren; gegenwĂ€rtig sind zehn Prozent davon ohne Absicherung. + 2.17 Uhr: Abgeordnete fordern sofortige Abstimmung ĂŒber Ehe fĂŒr alle + Nach den ĂŒberraschenden Äußerungen der Kanzlerin zur Ehe fĂŒr alle fordern mehrere Abgeordnete, eine von Angela Merkel ins GesprĂ€ch gebrachte Gewissensentscheidung im Bundestag noch vor der Wahl zu ermöglichen. Politiker von SPD und GrĂŒnen pochten auf eine Abstimmung in dieser Woche, Ă€hnlich Ă€ußerten sich ein CDU-Parlamentarier und zahlreiche Twitter-Nutzer. In sozialen Netzwerken war die #Ehefueralle in der Nacht ein vieldiskutiertes Thema. Merkel will erst in nĂ€chster Wahlperiode frei ĂŒber die Ehe fĂŒr alle entscheiden lassen? Warum? Wir können diese Woche abstimmen. Auf geht's! , twitterte der gleichstellungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sönke Rix.  Merkel will erst in nĂ€chster Wahlperiode frei ĂŒber die #Ehefueralle entschieden lassen? Warum? Wir können diese Woche abstimmen. Auf geht's! — Sönke Rix MdB (@SoenkeRix) 26. Juni 2017 Gleiches forderten mehrere GrĂŒnen-Politiker, die Parteivorsitzende Simone Peter schrieb in dem Kurznachrichtendienst: Wir warten auf die politische Initiative, nachdem die Ehe fĂŒr alle letzte Woche im Bundestag zum 30. Mal vertagt wurde! Na dann, Kanzleramt! ...


Die VerhÀltnisse Schienen Schon Einmal Zementiert

... Die VerhĂ€ltnisse schienen zementiert. Die ZurĂŒckbleibenden machten bittere Scherze ĂŒber den „dummen Rest . Eine Ă€hnliche Friedhofsstille herrscht heute. Vor unseren Augen werden Verfassung und Gesetze missachtet. Das Land ist tief gespalten in die politische Nomenklatura und ihre UnterstĂŒtzer und dem Rest der Bevölkerung, von den Politikern gern als „Pack bezeichnet. Ich weiß aus der Geschichte, dass sich am Ende wieder die RealitĂ€t durchsetzen wird. Aber das kann dauern. Im Kommunismus waren es endlose 70 Jahre. Merkel ist erst in zehn ...

Die VerhÀltnisse Schienen Schon Einmal Zementiert

Wir warten auf die politische Initiative, nachdem die #Ehefueralle letzte Woche im Bundestag zum 30. Mal vertagt wurde! https:/t.co/9xXBKtwg4G — Simone Peter (@peter_simone) 26. Juni 2017 Merkel war zuvor vom klaren Nein der CDU zur gleichgeschlechtlichen Ehe abgerĂŒckt. Die CDU-Vorsitzende erklĂ€rte am Montagabend in Berlin, sie wĂŒnsche sich eine Diskussion, die eher in Richtung einer Gewissensentscheidung geht . Bei einer Abstimmung im Bundestag ohne Fraktionszwang gilt eine Mehrheit fĂŒr die Ehe fĂŒr alle als sicher. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Merkel die Linie mit CSU-Chef Horst Seehofer abgesprochen. + 2.09 Uhr: TĂŒrkei verstĂ€rkt Suche nach Regierungsgegnern in Deutschland + Deutsche Sicherheitsbehörden sollen laut einem Bericht auf DrĂ€ngen der TĂŒrkei verstĂ€rkt gegen Kritiker wie etwa AnhĂ€nger der GĂŒlen-Bewegung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen tĂŒrkische Behörden zuletzt weitere Listen mit entsprechenden Angaben ĂŒbermittelt haben, wie die Zeitung Die Welt berichtet . Die Regierung von Staatschef Recep Tayyip Erdogan macht den Prediger Fethullah GĂŒlen fĂŒr den Putschversuch in der TĂŒrkei Mitte 2016 verantwortlich. + 2.00 Uhr: Brasiliens PrĂ€sident wegen Korruption angeklagt + Brasiliens PrĂ€sident Michel Temer ist als erstes amtierendes Staatsoberhaupt der Landesgeschichte wegen Korruption angeklagt worden. Generalstaatsanwalt Rodrigo Janot reichte die Klage beim Obersten Gericht des Landes in Brasilia ein, wie der Sender Globo News berichtete. Temer hatte 2016 die Macht nach der Amtsenthebung der linken PrĂ€sidentin Dilma Rousseff ĂŒbernommen. Der bei seinen Landsleuten Ă€ußerst unbeliebte Konservative steht seit Wochen selbst am Pranger. Er soll jahrelang Schmiergelder fĂŒr seine Partei PMDB von dem Unternehmer Joesley Batista kassiert haben. Der Besitzer des grĂ¶ĂŸten Fleischproduzenten der Welt, der Firma JBS, hatte Temer jĂŒngst angezeigt und unter anderem einen heimlich aufgenommen Mitschnitt eines GesprĂ€chs zwischen den beiden als BeweisstĂŒck vorgelegt. + 0.26 Uhr Entwaffnung der Farc-Rebellen in Kolumbien abgeschlossen + Die Farc-Rebellen in Kolumbien haben nach Angaben der Vereinten Nationen ihre Waffen vollstĂ€ndig abgegeben. UN-Beobachter hĂ€tten die Gesamtheit der 7132 registrierten Farc-Waffen in ihre Obhut genommen, erklĂ€rte die Beobachtermission der Vereinten Nationen fĂŒr Kolumbien. Ausgenommen davon seien lediglich einige Waffen, mit denen die Sicherheit in den Entwaffnungszentren gewĂ€hrleistet werden soll. Die Entwaffnung der Farc-Guerilla ist Teil des historischen Friedensabkommens vom vergangenen Jahr, das den jahrzehntelangen Konflikt zwischen den linksgerichteten RevolutionĂ€ren StreitkrĂ€ften Kolumbiens (Farc) und der Regierung beendete. + 0.14 Uhr: Krankenschwester muss nach acht morden lebenslang ins GefĂ€ngnis + Nach einer Mordserie an Patienten ist eine kanadische Krankenschwester zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Stadt Woodstock in der Provinz Ontario sprach die 50-JĂ€hrige schuldig, in Altenheimen acht MĂ€nner und Frauen ermordet zu haben. Die Frau hatte gestanden, ihren Patienten tödliche Insulinspritzen verabreicht zu haben. + 0.10 Uhr: TĂŒrkei schickt mehr FlĂŒchtlinge in die EU als vereinbart + Die EU-Staaten nehmen laut Bild -Zeitung fĂŒnfmal so viele Migranten aus der TĂŒrkei auf wie im FlĂŒchtlingsdeal mit Ankara vereinbart. Dies gehe aus neuen Zahlen der EU-Kommission hervor, berichtete die Zeitung. Danach wurden seit Inkrafttreten der Vereinbarung mit Ankara am 20. MĂ€rz 2016 insgesamt 1210 Migranten, die ĂŒber die TĂŒrkei auf die griechischen Inseln gelangt sind, wieder in die TĂŒrkei zurĂŒckgeschickt. Im gleichen Zeitraum hĂ€tten die EU-Staaten aber 6254 Syrer aus der TĂŒrkei auf bisher 15 EU-LĂ€nder verteilt. 2270 davon kamen demnach allein nach Deutschland. FĂŒr jeden RĂŒckkehrer aus Griechenland seien also fĂŒnf TĂŒrkei-FlĂŒchtlinge in die EU umgesiedelt worden. Nach dem FlĂŒchtlings-Deal mit Ankara sollte es aber ein 1:1-Verfahren geben. In dem Abkommen hieß es den Angaben zufolge: FĂŒr jeden von den griechischen Inseln in die TĂŒrkei rĂŒckgefĂŒhrten Syrer werde ein anderer Syrer aus der TĂŒrkei in der EU neu angesiedelt. Als Hauptursache fĂŒr den schleppenden RĂŒcktransport von FlĂŒchtlingen von den griechischen Inseln in die TĂŒrkei nenne der Bericht der EU-Kommission die langsamen Asylverfahren in Griechenland. wue/DPA/AFP ...