2007 Sorgten StörfĂ€lle In BrunsbĂŒttel Und KrĂŒmmel FĂŒr Beunruhigung



2007 Sorgten StörfĂ€lle In BrunsbĂŒttel Und KrĂŒmmel FĂŒr Beunruhigung

Die Feuerwehr löscht am 28. Juni 2007 den Trafobrand in KrĂŒmmel. Foto: Timo Jann Kiel/Hamburg | Beim Segeln im Urlaub erreicht den Leiter der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht, Wolfgang Cloosters, die Nachricht von den beiden Schnellabschaltungen in den Kernkraftwerken BrunsbĂŒttel und KrĂŒmmel an der Elbe. Den Urlaub bricht Cloosters - heute Chef der Atomaufsicht des Bundes - ab, um sich um die „StörfĂ€lle , wie die Pannen in einem Parlamentsbericht spĂ€ter bezeichnet werden, zu kĂŒmmern. Ob ĂŒberhaupt und wie groß damals im AKW KrĂŒmmel das Risiko eines Atomunfalls war, darĂŒber gehen die Meinungen bis heute auseinander. 28. Juni 2007, 13.20 Uhr: Im SchaltanlagengebĂ€ude des AKW BrunsbĂŒttel (Kreis Dithmarschen), etwa 70 Kilometer westlich von Hamburg gelegen,  kommt es zu einem Kurzschluss, dann zu einer Netzstörung und Trennung vom Netz. In der Millionenstadt fallen 800 Ampeln aus. Um 15.02 fĂŒhrt auf dem GelĂ€nde des AKW KrĂŒmmel - es liegt 29 Kilometer östlich von Hamburg - ein Kurzschluss in einem Maschinentransformator zu einem Brand, 70 Tonnen Transformator-Öl gehen in Flammen auf. Erneut fallen Ampeln in Hamburg aus. Doch das ist nebensĂ€chlich. Dicker schwarzer Rauch steigt in Geesthacht vom GelĂ€nde des AKW KrĂŒmmel (Kreis Herzogtum Lauenburg), des weltweit grĂ¶ĂŸten Siedewasserreaktors, in den Himmel und ist kilometerweit zu sehen. Die Feuerwehr löscht den Brand im Transformatorhaus schnell, weißer Löschschaum wabert ĂŒber den Hof, Fetzen treiben wie Watteflocken ĂŒber das GelĂ€nde. Wegen der großen Hitze ist aber auch Stunden spĂ€ter nicht an ein Betreten des Transformatorenhauses zu denken. In der Reaktorwa ...


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... Kategorie schon vorher machen, aber ich wollte warten, bis ich mich dafĂŒr bereit fĂŒhle und die Mutterschaft selbst erlebt habe , erklĂ€rte die Amerikanerin gegenĂŒber dem 'People'-Magazin. Es war wirklich schön, die Sache anzugehen und dabei meinen eigenen Schwangerschafts-Style zu finden. Dazu veranlasst, selbst Mode fĂŒr werdende Mamas zu machen, fĂŒhlte sich Lauren Conrad auch aufgrund des mangelnden Angebots. Beim Einkaufen hatte ich echt Probleme, meinen alltĂ€glichen Style beizubehalten, weil es nicht leicht war, die richtigen StĂŒcke in der Schwanger ...

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rte herrschte, wie spĂ€ter bekannt wird, nach Ausbruch des Brandes praktisch Chaos. Statt fĂŒnf sind plötzlich bis zu 20 Menschen dort. Rauch dringt in die Warte, eine Gasmaske kommt zum Einsatz. Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital sieht im Nachhinein eine ganze Reihe von Problemen: „Technisch zeigte sich, dass viele System nicht so funktionierten wie vorgesehen. Im Einzelnen listet er auf: Die BrandbekĂ€mpfungsanlage sei völlig unterdimensioniert gewesen - „nur fĂŒr sechs Minuten ausgelegt, aber erst nach 24 Minuten konnte die Werksfeuerwehr löschen, weil der Transformator vom Netz getrennt und geerdet werden musste . Die BrandbekĂ€mpfung dauerte Stunden. „Rauchgase wurden durch die LĂŒftung verstĂ€rkt in die Reaktorwarte geleitet - also ein konzeptioneller Fehler der LĂŒftungsanlage. Es fiel eine Speisewasserpumpe aus und damit die gesamte betriebliche Speisewasserversorgung. Fehler traten im IT-System des Prozessrechners auf, er war mit der Datenflut der Störmeldungen ĂŒberfordert und funktionierte nicht plangemĂ€ĂŸ. Zu den technischen MĂ€ngeln kamen organisatorische hinzu. Der stellvertretende Schichtleiter war laut Smital gleichzeitig StaffelfĂŒhrer der Werksfeuerwehr und hĂ€tte somit an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig sein mĂŒssen, „wohl eine Folge von ĂŒbertriebenen Personaleinsparungen von Vattenfall . Unzureichende Kommunikation in der Reaktorwarte, viele Personen in der Reaktorwarte ohne klare Funktion hĂ€tten zu zusĂ€tzlichem Chaos gefĂŒhrt. Das komplette Interview mit Heinz Smital Waren die VorfĂ€lle in BrunsbĂŒttel und vor allem KrĂŒmmel am 28. Juni 2007 die gefĂ€hrlichsten Kernkraft-Pannen in der Bundesrep ...


Was Hilft Beim Lipödem

... pro Woche Lymphdrainage und das Tragen der KompressionsstrĂŒmpfe. Die Schmerzen sind weniger geworden. Die Waden waren teilweise steinhart, die sind  schön weich geworden. Wenn ich die zweimal pro Woche nicht zur Lymphdrainage gehe, dann merke ich das sofort, dann kommen die Schmerzen wieder. Zur konservativen Therapie, die von der Krankenkasse ĂŒbernommen wird, gehören drei Bausteine: Lymphdrainage Bewegungstherapie Lymphdrainage bei Lipödem Vor der Kompressionsbehandlung und der wöchentlichen Lymphdrainage beginnt die Therapie ...

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ublik? Wegen der KomplexitĂ€t einer Reaktoranlage kann keine absolute Skala der GefĂ€hrlichkeit von Ereignissen aufgestellt werden. Aber die beiden StörfĂ€lle sind bedeutende und einschneidende Ereignisse, denn die beiden Reaktoren konnten danach nicht wieder in einen Normalbetrieb zurĂŒckkehren. Wie nah oder wie fern war Deutschland damals von einem Gau entfernt, also einer Kernschmelze, oder dem Austreten von RadioaktivitĂ€t aus dem Meiler KrĂŒmmel? Die Kombination von scheinbar unbedeutenden Ereignissen kann zur Katastrophe fĂŒhren. Daher liegen ein Katastrophenereignis und eine kleine Abweichung vom Normalfall gar nicht so weit auseinander. Wenn noch mehr Rauchgase in die Reaktorwarte gelangt wĂ€ren oder weitere Fehlbedienungen durchgefĂŒhrt worden wĂ€ren, hĂ€tte der FĂŒllstand im ReaktordruckbehĂ€lter weiter abfallen können. Sobald die heißen Brennelemente direkt nach einer Schnellabschaltung nicht mehr im Wasser sind, geht es ganz schnell mit einer teilweisen Kernschmelze. Und dann ist eine Freisetzung von RadioaktivitĂ€t in die Umwelt auch nicht mehr weit. Und was bedeutet dies auf den Fall KrĂŒmmel bezogen? Man kann nicht sagen, wie nah man an einer Kernschmelze war, man kann aber umgekehrt zeigen, dass große ReaktorunfĂ€lle bei geringfĂŒgig anderen Gegebenheiten nicht zur Kernschmelze gefĂŒhrt hĂ€tten. Bei Three Mile Island 1979 in den USA hĂ€tte die Schichtmannschaft den Zustand des Reaktor richtig erfassen können oder beim Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 in der Ukraine hĂ€tte das Experiment einige Sekunden frĂŒher abgebrochen werden können, dann wĂ€re wahrscheinlich in beiden FĂ€llen keine RadioaktivitĂ€t freigesetzt ...


Philosophie Die Zukunft Der Gurke

... oland Barthes. (Foto: imago stock&people) Warum die Annahme, Vegetarier mĂŒssten notwendig Pazifisten sein, ein ideologischer Kurzschluss ist und Suppe, Toast und Pudding kein Abendessen: Neue BĂŒcher zur Theorie und Kultur des Essens. Von Nicolas Freund Nicolas Freund Nicolas Freund, geboren 1985 in MĂŒnchen, ist Redakteur bei der Digitalen Ausgabe der SĂŒddeutschen Zeitung, dort zustĂ€ndig fĂŒr die digitale Umsetzung des Feuilletons und fĂŒr Sonderausgaben. Nach dem Zivildienst beim Roten Kreuz studierte er Komparatistik, Germanisti ...

Philosophie Die Zukunft Der Gurke

worden. Was genau passierte 2007 in BrunsbĂŒttel und KrĂŒmmel, ist das restlos aufgeklĂ€rt worden? In BrunsbĂŒttel erfolgte eine Schnellabschaltung nach einem externen Kurzschluss in der 380 kV Leitung im Netz. In KrĂŒmmel trat um 15 Uhr ein Kurzschluss in einem der beiden Maschinentransformatoren auf, der einen Brand mit etwa 70 Tonnen Transformator-Öl auslöste. Die Ursachen des Kurzschlusses sind bis heute nicht wirklich aufgeklĂ€rt worden. Hat Vattenfall verharmlost und vertuscht? Auf jeden Fall hat Vattenfall die Ereignisse verharmlost und behauptet, der nukleare Teil der Anlage sei nicht betroffen, dabei wurden Sicherheits- und Entlastungsventile falsch betĂ€tigt, der Wasserstand im ReaktordruckbehĂ€lter ist dramatisch gesunken und im Kontrollraum sind Rauchgase eingedrungen, so dass teilweise Gasmasken getragen werden mussten. Wie bewerten Sie das Verhalten von Personal und Atomaufsicht? Das Krisenmanagement von Vattenfall ist sehr kritisch zu sehen, es wurde eine Kommission gegrĂŒndet von Reaktorexperten, die wunschgemĂ€ĂŸ bescheinigten, dass der Reaktor wieder in Betrieb gesetzt werden kann. Die Atomaufsicht hat glĂŒcklicherweise sehr sachlich reagiert, sich durch die Vattenfall-Kommission nicht einschĂŒchtern lassen und tatsĂ€chlich war der Reaktor, abgesehen von wenigen Betriebstagen im Jahr 2009, nicht wieder betriebsbereit. Welche Schwierigkeiten hat es in KrĂŒmmel gegeben? Der Kurzschluss und Brand in einem der beiden Maschinentransformatoren zeigte eine ganze Reihe von organisatorischen und technischen Problemen auf. Technisch zeigte sich, dass viele System nicht so funktionierten wie vorgesehen: Kurzschluss im Maschinent ...


Gut Zu Fuß Sein, Ist Die Halbe Miete

... Fernstudium oder an einem Wochenendkurs erworben werden kann. Sie dĂŒrfen sich Fachfußpfleger nennen. Der Podologe hingegen könne nach einer zweijĂ€hrigen Vollzeitausbildung mit vielen Praktikumsstunden eine Kassenzulassung beantragen. „Es gibt aber viel zu wenige Podologen, dadurch werden oft langjĂ€hrige Fachfußpfleger auch von den Kassen anerkannt , berichtet die Expertin aus Karlskron. „Die Patienten mĂŒssen aber selbst mit der Fußpflegerechnung ihr Geld bei der Kasse zurĂŒckfordern und es wird ein gewisser Anteil abgezogen. Wie die meisten Podologen kann ...

Gut Zu Fuß Sein, Ist Die Halbe Miete

ransformator; BrandbekĂ€mpfungsanlage völlig unterdimensioniert - nur fĂŒr sechs Minuten ausgelegt, aber erst nach 24 Minuten kann die Werksfeuerwehr löschen, weil der Transformator vom Netz getrennt und geerdet werden musste; die BrandbekĂ€mpfung dauerte Stunden. Rauchgase wurden durch die LĂŒftung verstĂ€rkt in die Reaktorwarte geleitet - also konzeptionelle Fehler der LĂŒftungsanlage; Ausfall einer Speisewasserpumpe und damit Ausfall der gesamten betrieblichen Speisewasserversorgung; Fehler im IT-System des Prozessrechners, er war mit der Datenflut der Störmeldungen ĂŒberfordert und funktionierte nicht plangemĂ€ĂŸ. Und die organisatorischen MĂ€ngel.? Der stellvertretende Schichtleiter war gleichzeitig StaffelfĂŒhrer der Werksfeuerwehr und hĂ€tte somit an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig sein mĂŒssen, wohl eine Folge von ĂŒbertriebenen Personaleinsparungen von Vattenfall; unzureichende Kommunikation in der Reaktorwarte; viele Personen in der Reaktorwarte ohne klare Funktion fĂŒhrten zu zusĂ€tzlichem Chaos. Es hĂ€tte also schlimmer kommen können? Auch der erste schwere Kernschmelzunfall in Three Mile Island 1979 entwickelte sich aus der Kombination von einem einfachen technischen Fehler in einer Ventilsteuerung im SekundĂ€rkreislauf und Bedienfehlern der Schichtmannschaft. Ich kann hier durchaus Parallelen erkennen. Hat die technische und politische Aufarbeitung Konsequenzen gebracht fĂŒr mehr Sicherheit der Kernkraftwerke in Deutschland? Von 2007 bis zur Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 konnten die Probleme und immer neu entdeckten Probleme vom AKW KrĂŒmmel und AKW BrunsbĂŒttel nicht behoben werden und haben so sicher ...


Welches FrĂŒhstĂŒck Ist Gesund

... Energy Drink - mehr als 80 Liter ZuckergetrĂ€nke verzehren die Deutschen durchschnittlich im Jahr. Und damit mit am meisten weltweit. Das haben VerbraucherschĂŒtzer von Foodwatch errechnet. Dabei bergen die oft harmlos aussehenden Brausen viele Gefahren, sagt Oliver Huizinga. Schon eine Dose am Tag ZuckergetrĂ€nk erhöht das Risiko fĂŒr die Entstehung verschiedener Krankheiten, erhöht das Risiko fĂŒr die Entstehung von Übergewicht, von Fettleibigkeit, von Typ-2-Diabetes. In vielen GetrĂ€nken stecken nach wie vor mehr als fĂŒnf Prozent ...

Welches FrĂŒhstĂŒck Ist Gesund

wesentlich zum endgĂŒltigen Aus der Ă€ltesten Atomreaktoren beigetragen. Das ist der endscheidende Sicherheitsgewinn gewesen. Welches Risiko geht von KrĂŒmmel und BrunsbĂŒttel noch aus? Die Gefahr von laufenden Atomreaktoren ist deutlich grĂ¶ĂŸer, weil einwandfrei funktionierende System vorausgesetzt werden mĂŒssen, also Stromversorgung und KĂŒhlung mĂŒssen funktionieren, um eine Katastrophe zu verhindern. Ein Reaktor, der mehrere Jahre abgeschaltet ist, hat nicht mehr dieses „Eigenleben hin zur Katastrophe, jedoch sind die abgebrannten Brennelemente, der hochradioaktive AtommĂŒll, ein Langzeitrisiko, letztlich bis zu einer Million Jahre. Heinz Smital (55) ist Atomexperte bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Er hat Kernphysik an der UniversitĂ€t in Wien studiert und bei Siemens gearbeitet. Seit 1991 engagiert er sich bei Greenpeace mit dem Schwerpunkt Energiepolitik. Seit 2006 ist er hauptamtlich fĂŒr Atom-Kampagnen zustĂ€ndig.  Wie nah oder wie fern war Deutschland damals von einem Gau entfernt, also einer Kernschmelze, oder dem Austreten von RadioaktivitĂ€t aus dem Meiler? Der Betreiber Vattenfall betont heute, die Ereignisse in KrĂŒmmel und BrunsbĂŒttel seien von ihrer sicherheitstechnischen Bedeutung her der niedrigsten Stufe zugeordnet worden: „Die Schnellabschaltungen in beiden Kraftwerken haben gerade das Funktionieren der Sicherheitssysteme unter Beweis gestellt. Eine Gefahr fĂŒr Mensch oder Umwelt bestand nicht. Das habe damals auch die Aufsichtsbehörde bestĂ€tigt. Smital hat eine andere EinschĂ€tzung: „Die Kombination von scheinbar unbedeutenden Ereignissen kann zur Katastrophe fĂŒhren. Daher liegen ein ...


Radlnacht, BĂŒcherflohmarkt, Oper FĂŒr Alle

... Fest 148 Veranstaltungen an 32 Orten in der Maxvorstadt prĂ€sentiert das Kunstareal-Fest am Samstag und Sonntag. Unter dem Motto „DenkanstĂ¶ĂŸe vernetzen sich Museen, Galerien, UniversitĂ€ten sowie Kultureinrichtungen und laden zu Workshops, Konzerten, FĂŒhrungen, VortrĂ€gen und mehr ein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.kunstareal.de/kunstareal-fest . Glockenbachfest Feiern unter freiem Himmel – darum geht es beim Glockenbachfest am Samstag. Von 11 bis 23 Uhr sind Anwohner ...

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Katastrophenereignis und eine kleine Abweichung vom Normalfall gar nicht so weit auseinander. Wenn noch mehr Rauchgase in die Reaktorwarte gelangt wĂ€ren oder weitere Fehlbedienungen durchgefĂŒhrt worden wĂ€ren, hĂ€tte der FĂŒllstand im ReaktordruckbehĂ€lter weiter abfallen können. Sobald die heißen Brennelemente direkt nach einer Schnellabschaltung nicht mehr im Wasser sind, geht es ganz schnell mit einer teilweisen Kernschmelze und dann ist eine Freisetzung von RadioaktivitĂ€t in die Umwelt auch nicht mehr weit. Die Atomkraftwerke BrunsbĂŒttel und KrĂŒmmel in Zahlen BrunsbĂŒttel gehört zu 66,7 Prozent Vattenfall und zu 33,3 Prozent Eon. An KrĂŒmmel sind beide Energiekonzerne mit jeweils 50 Prozent beteiligt. BrunsbĂŒttel ging 1977 in Betrieb, KrĂŒmmel 1984. In BrunsbĂŒttel liegt die installierte Bruttoleistung bei 806 Megawatt, in KrĂŒmmel sind es 1402. Bis 2011 wurden in BrunsbĂŒttel 124.211 Gigawattstunden Strom erzeugt, in KrĂŒmmel waren es 208.031. Seit der Inbetriebnahme gab es im „Pannenmeiler BrunsbĂŒttel 484 meldepflichtige Ereignisse (deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt), in KrĂŒmmel waren es 341. BrunsbĂŒttel war wĂ€hrend 55,6 Prozent der gesamten Betriebszeit „arbeitsverfĂŒgbar , in KrĂŒmmel waren es 70,3 Prozent. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima wurden 2011 beide Kraftwerke im Zuge einer Änderung des Atomgesetzes formell endgĂŒltig stillgelegt. HĂ€tte es also schlimmer kommen können? Auch der erste schwere Kernschmelzunfall im Atomkraftwerk Three Mile Island 1979 bei Harrisburg in den USA habe sich aus der Kombination von einem einfachen technischen Fehler in einer Ventilsteuerung im SekundĂ€rkreis ...


Die Pommes-Manufaktur Frittenwerk Kommt Endlich Nach Essen

... Essen. Die Fangemeinde der goldenen StĂ€bchen schaut mit großen Erwartungen nach Essen. Denn hier soll bald die grĂ¶ĂŸte Filiale der angesagten Kette „Frittenwerk hinkommen. Eröffnung wahrscheinlich Mitte September Auf Facebook macht die Pommes-Manufaktur oder wie wir sagen wĂŒrden, Pommes-Bude, schon krĂ€ftig Werbung fĂŒr ihr neues Flagschiff. Doch wie sind die Kartoffel-Spezialisten bis jetzt vorangekommen? In Essen kann man jetzt Vegan Vietnamesisch futtern - passt das zusammen? Leider noch nicht ...

Die Pommes-Manufaktur Frittenwerk Kommt Endlich Nach Essen

lauf und Bedienfehlern der Schichtmannschaft entwickelt, sagt Smital. „Ich kann hier durchaus Parallelen erkennen. Cloosters will sich zu den VorfĂ€llen von damals mit RĂŒcksicht auf seine Rolle als Zeuge in einem schwebenden Verfahren nicht öffentlich Ă€ußern. GrundsĂ€tzlich stellt er aber fest: „Flammen in einem Kernkraftwerk, Eintreten von Rauchgasen in die Warte eines Kernkraftwerkes - das sind schon gravierende VorgĂ€nge, so etwas darf einfach nicht passieren, das muss unter allen UmstĂ€nden vermieden werden, und zwar durch entsprechende vorsorgende Planung und durch vorsorgende Instandhaltung. Im Kreuzfeuer der Kritik stand damals Vattenfall. Der Konzern habe die Situation zumindest verharmlost, resĂŒmiert Smital, manche sprechen gar von Vertuschen und Vorenthalten von Informationen. „Das Informationsverhalten von Vattenfall ist damals ja auch in den Medien als desaströs kritisiert worden, was auch zur Folge hatte, dass bei Vattenfall Köpfe gerollt sind , erinnert Cloosters. Jahrelang prĂŒfte die Atomaufsicht in Kiel die ZuverlĂ€ssigkeit von Vattenfall als Kernkraftwerksbetreiber - erst sechs Jahre nach den StörfĂ€llen, am 28. Juni 2013, erklĂ€rte Cloosters, nachdem Vattenfall „erforderliche Maßnahmen umgesetzt hatte: „Die entstandenen Zweifel an der atomrechtlichen ZuverlĂ€ssigkeit sind damit ausgerĂ€umt. Vattenfall zeigt sich bis heute wenig zerknirscht: „Dass Bilder von Qualm und Rauch in einem Kernkraftwerk dazu geeignet sind, die Menschen zu verunsichern, verstehen wir und wir haben fĂŒr unsere Kommunikationsarbeit daraus die Lehre gezogen. Es liegt uns aber fern, die Arbeit unserer VorgĂ€nger zu kommentieren oder gar zu kritisieren. ...