Die Riesen-Abzocke Mit Den Schwangeren



Die Riesen-Abzocke Mit Den Schwangeren

Das GeschĂ€ft mit der Angst: Die Riesen-Abzocke mit den Schwangeren-Vorsorgeuntersuchungen Vorsorgeuntersuchung fĂŒr Schwangere werden immer beliebter Doch viele unterschĂ€tzen die Gefahren. Auch gesunde Babys werden deshalb Experten zufolge abgetrieben Kritiker warnen vor einem RiesengeschĂ€ft auf Kosten werdender MĂŒtter und Kinder FĂŒr die werdende Mutter war es ein Schock. Klar hatte sich die damals 40-jĂ€hrige MĂŒnchnerin in den Wochen zuvor immer wieder den Kopf mit einer Frage zermartert: „Wird mein Kind gesund? Doch mit diesem Ergebnis der Nackenfalten-Messung hatte sie schlicht nicht gerechnet, als sie im Jahr 2012 wegen einer Schwangerschafts-Voruntersuchung eine auf PrĂ€nataldiagnostik spezialisierte bayerische Frauenarztpraxis aufsuchte: „Die Nackenfalte ist sehr groß. Angesichts Ihres Alters ergibt sich da ein Risiko von eins zu zehn, dass Ihr Kind am Down-Syndrom oder einer anderen sehr schweren Behinderung leiden wird , sagte die FrauenĂ€rztin schließlich betont langsam. Sie empfahl der werdenden Mutter eine Chorionzottenbiopsie. „Am Besten jetzt gleich. Dann wisse sie sehr sicher, ob ihr Kind behindert werde. Der Fall scheint kein Einzelfall zu sein. Klar ist: Nicht wenige Ärzte empfehlen Frauen in der Schwangerschaft umfassende Voruntersuchungen. Die PrĂ€natal- ...


Erter Firmenlauf Friedrichshafen Erwartet Rund 1.000 Teilnehmer

... die AOK-Gesundheitskasse und viele mehr machen die Veranstaltung in Friedrichshafen möglich. FĂŒnf Kilometer lange Strecke fĂŒhrt entlang dem MessegelĂ€nde und durch den Wald Der Startschuss fĂŒr den Firmenlauf Friedrichshafen fĂ€llt um 18 Uhr. Der Start- und Zielbereich befindet sich im FreigelĂ€nde Ost der Neuen Messe. Von dort aus geht es fĂŒr die LĂ€ufer einmal um das MessegelĂ€nde, an der Rothaus Halle vorbei auf die Allmannsweiler-Straße. Zwischen Messe- und Flughafen-GelĂ€nde gibt es dort fĂŒr die LĂ€ufer viel zu sehen: Nach Passieren des Kreisverkehrs am Tierheim biegen sie rechts ab Richt ...

Erter Firmenlauf Friedrichshafen Erwartet Rund 1.000 Teilnehmer

Praxen sind voll. Dabei sind manche der durchgefĂŒhrten Untersuchungen deutlich riskanter als gemeinhin bekannt. Sie kosten die besorgten MĂŒtter zudem viel Geld. Geld, das sie sich hĂ€ufig entschließen zu zahlen - schließlich geht es ja um ihr Kind. Aber ich will das Kind doch unbedingt Auch die MĂŒnchner Mutter geriet so in eine fĂŒr sie schwierige Situation. Die Frau betonte zwar, sie wolle das Kind, auch wenn es behindert wird . Doch die Ärztin entgegnete: „Was Sie machen, ist letztendlich Ihre Sache, ich kann Ihnen nur eine Empfehlung geben. Was die Ärztin zumindest zunĂ€chst nicht erwĂ€hnte: Die von ihr vorgeschlagene Chorionzottenbiopsie, also der Entnahme von Gewebe der Plazenta, bringt zwar ein mit sehr großer Wahrscheinlichkeit richtiges Ergebnis zutage. Allerdings besteht bei diesem Eingriff eine nicht unerhebliche Gefahr fĂŒr das ungeborene Kind: Das Risiko einer Fehlgeburt liegt hier bei etwa 0,5 bis 1 Prozent. Das heißt, bis zu jedes hundertste Kind stirbt aufgrund der Untersuchung, egal, ob es gesund oder krank zur Welt gekommen wĂ€re. Die 40-jĂ€hrige Mama entschied sich gegen den Eingriff. Und bereits am nĂ€chsten Tag kamen die ausstehenden Blutwerte. Und siehe da: Das Risiko einer schweren Behinderung war aufgrund guter Blutwerte auf eins zu 43 gesunken. Doch ...


Das Sind Die Testsieger 2017

... enprodukten mĂŒssen Verbraucher fĂŒr die gleiche Menge rund zehnmal so viel zahlen wie bei Sonnenschutzmitteln von Discountern oder Drogerieketten, erklĂ€rt die Stiftung. Dabei sage der Preis aber nichts ĂŒber die QualitĂ€t der geprĂŒften Mittel aus . Die Testsieger Besonders gut schnitten unter anderem folgende Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 ab: Diese Körperstellen werden beim Eincremen immer vergessen Ein Sonnenbrand kann höllisch weh tun. So vermeiden Sie ihn. Ein Sonnenbrand kann höllisch weh tun. Die meisten cremen sich daher ...

Das Sind Die Testsieger 2017

die Verzweiflung bei der jungen Familie war bis zu diesem Zeitpunkt groß. „Hoffentlich hat das Baby den Stress nicht abbekommen , sagt die angestellte Juristin rĂŒckblickend. Ein gutes halbes Jahr spĂ€ter brachte die Frau einen Jungen zur Welt – ganz ohne jede Behinderung. „Aber ich werde den Schock niemals vergessen. Wollte die Ärztin Geld verdienen oder hatte sie es mir nur gut gemeint? , fragt sich die Frau noch heute. PrĂ€natal-Medizin boomt Viele Frauen setzen in der Schwangerschaft auf umfassende Voruntersuchungen. Kein Wunder: MĂŒtter sind bei der Geburt so alt wie noch nie. Frauen in Deutschland sind im Schnitt gut 29 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen. Wegen der Karriere oder schlicht aufgrund einer langen Partnersuche sind immer mehr Frauen beim Zeitpunkt der Geburt sogar bereits 40 oder Ă€lter. Die Wahrscheinlichkeit, ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt zu bringen, liegt fĂŒr eine 40-JĂ€hrige im Durchschnitt bei etwa einem Prozent. Sie ist damit zwar sehr gering, allerdings neunmal so hoch wie bei einer 30-jĂ€hrigen Schwangeren. Viele Frauen wollen natĂŒrlich möglichst genau wissen, ob ihr Kind gesund wird. Die Zahl der Eingriffe ist, wie es aus Kreisen der gesetzlichen Krankenversicherung heißt, in den vergangenen Jahren gestiegen. Exakte Zahlen, wie ...


Worauf Weist Es Hin

... geschieht in der Regel in hohem Tempo und auf den ersten Blick ohne erkennbaren Anlass. Viele Menschen nehmen die Augenkrankheit einfach hin, weil sie nicht von allen als störend empfunden wird. Doch was steckt dahinter? Lidzucken hat verschiedene Ursachen. Harmlos sind nervlich bedingte Überlastungs- oder Erschöpfungssituationen des Auges. Wenn es sich allerdings um einen sogenannten Tick handelt, sind neurologische oder psychische Probleme möglich. Dann kann auch Stress der Auslöser der Beschwerden sein. Foto-Serie mit 8 Bildern Gelegentliches Zucken ist harmlos Neben Stress können auch musku ...

Worauf Weist Es Hin

viele MĂŒtter in spe prĂ€natale Voruntersuchungen machen lassen, fehlen jedoch. Der Grund: Die Krankenkassen zahlen abgesehen von den obligatorischen Ultraschall-Untersuchungen oft keine der PrĂ€natal-Diagnosen. Immer mehr Test-Verfahren Die Untersuchungsmethoden zur AbklĂ€rung möglicher Behinderungen sind vielfĂ€ltig. Da ist etwa das Ersttrimester-Screening. Hier wird aus der Messung der Nackenfalte, den Blutwerten und dem Alter einer Schwangeren sowie mitunter auch aus anderen Faktoren wie vorherigen SchwangerschaftsabgĂ€ngen, die Wahrscheinlichkeit fĂŒr bestimmte Behinderungen wie das Down-Syndrom ermittelt. TatsĂ€chlich kann so ein relativ genaues Risiko einer spĂ€teren Erkrankung ohne Gefahren fĂŒr das ungeborene Baby ermittelt werden. Ergibt sich hier ein hohes Risiko, empfehlen Mediziner noch immer oft eine Fruchtwasser-Untersuchung oder besagte Chorionzottenbiopsie. Das Down-Syndrom, die am weitesten verbreitete Trisomie , lĂ€sst sich mittlerweile sogar durch einen Bluttest schon sehr frĂŒhzeitig mit einer sehr großen ZuverlĂ€ssigkeit voraussagen. Oft setzen sich Schwangere auch einem regelrechten Ultraschall-Marathon aus. Doch spielen bei der Entscheidung fĂŒr eine solche Behandlung immer nur das Wohl des Kindes und der Mutter eine Rolle? Manche Mediziner haben daran ...


Schwört Auf Ihren Esel

... pedes in die schöne Umgebung ihrer Heimatstadt seit 1953. Das heißt, es wird gewandert oder geht auf Pilzsuche. Wenn aber einmal dicke Regenwolken aufziehen, haben die Frauen, die fast alle zwischen 70 und ĂŒber 80 Jahren sind, eine Alternative gefunden. Dann wird gespielt, um sich geistig fit zu halten. Ein ganz beliebtes Spiel, das sich „Rummikub nennt. Bei dem aus Buchstaben Wörter gebildet werden mĂŒssen. Und auch Zahlen werden verwendet. „Dieses Spiel bringt Menschen zusammen , heißt ...

Schwört Auf Ihren Esel

Zweifel. NatĂŒrlich werde zum Teil mit dem sogenannten Ersttrimester-Screening „schlicht auch einfach Geld gemacht , sagt Silke Koppermann vom Netzwerk gegen Selektion durch PrĂ€nataldiagnostik im GesprĂ€ch mit der Huffington Post. Die Schwangeren wĂŒrden „erst verunsichert, um sie hinterher mit selbst zu zahlenden Untersuchungen angeblich zu beruhigen . Expertin: Gesunde Babys werden abgetrieben Die FrauenĂ€rztin geht davon aus, dass die meisten Ärzte sicher auf eine ausfĂŒhrliche Beratung Wert legten. Doch offenbar gebe es immer wieder Mediziner, die auch zu schnell etwa zu einer Fruchtwasser-Untersuchung rieten, ohne zu klĂ€ren, welche Konsequenzen ein Ergebnis haben könnte. Schwangere fĂŒhlen sich hĂ€ufig sowohl von Ärzten oder auch ihrem Umfeld gedrĂ€ngt, eine bestimmte Schwangerschafts-Untersuchung zu machen. „Man hört immer wieder von Frauen, die eigentlich niemals abtreiben wollten, die dann aber durch die Ergebnisse, die eine PrĂ€nataldiagnostik zutage fördert, in einen schweren Konflikt geraten , berichtet Koppermann. Auch Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK, der mit 8,4 Millionen Versicherten zweitgrĂ¶ĂŸten Krankenkasse, sieht die aus ihrer Sicht „unstrukturiert wachsende Zahl an PrĂ€nataldiagnosen kritisch. Durch neue Untersuchungs ...


Das Nhl-Abenteuer Ist Nicht Vergessen

... Lauf, da kann man ein Spiel schon mal mit 1:5 verlieren. Viel mehr als die Statistik Ă€rgert es mich, die Chance, die ich damals bekommen hatte, nicht genutzt zu haben. So nah dran gewesen zu sein, und es dennoch nicht geschafft zu haben, wird wohl immer in meinem Hinterkopf bleiben. Ist das Thema NHL damit fĂŒr Sie endgĂŒltig abgehakt? Der Traum von der NHL wird immer bestehen bleiben. Wenn man einmal erleben durfte, wie dort Eishockey gelebt wird, wie es da ablĂ€uft, versteht man das. Jeder Tag war damals etwas Besonderes fĂŒr mich. ...

Das Nhl-Abenteuer Ist Nicht Vergessen

methoden wie Ersttrimester-Screenings oder Trisomie-21-Bluttests wĂŒrden „die Frauen oft in einer falschen Sicherheit gewogen . Viele Chromosomen-SchĂ€den und diverse Krankheiten könnten „so schließlich gar nicht erkannt werden . Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht Screenings seien nie zu 100 Prozent sicher. „Es kann passieren, dass fĂŒr ein Kind mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine Behinderung vorausgesagt wird. Am Ende kommt das Baby dann jedoch ganz gesund zur Welt , warnt Marschall in der Huffington Post. Im Umkehrschluss könne eine Schwangere, bei der eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit einer Behinderung festgestellt werde, ein krankes Kind zur Welt bringen. „Im schlimmsten Fall wird so ein gesundes Kind abgetrieben , weiß die Medizinerin. Es geht um viel Geld. Die Kosten fĂŒr umfassende Baby-Sreenings können schnell in den vierstelligen Euro-Bereich gehen. „Doch Krankenkassen dĂŒrfen nur die medizinisch notwendigen Untersuchungen bezahlen, die vom Gesetzgeber in den Leistungskatalog fĂŒr die Kassen aufgenommen wurden , so Marschall. Deshalb bleiben Schwangere auf den Kosten fĂŒr derlei Untersuchungen oft sitzen. Auch eine Sprecherin des GKV, des Dachverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung, sagt: Die PrĂ€natal-Diagnostik als Screening bei ...


Und BerghĂŒttentour In Den Chiemgauer Alpen

... urigen Holzstube werden uns die Lider schwer, und das schon vor der HĂŒttenruhe um 22 Uhr. Da macht es dann wenig aus, dass HĂŒttenĂŒbernachtungen nicht in Sterne-Komfort bemessen werden. Aber wir haben ja GlĂŒck, denn nur ganz wenige GĂ€ste teilen mit uns die Bergromantik. Am Wochenende wird's sicherlich voller und lauter.  Vom Inntal hinauf nach Nußdorf Die lange Bergfahrt vom Inntal herauf brachte die nötige Bettschwere. Zuerst ging es von Nußdorf sanft durchs idyllische MĂŒhltal mit plĂ€tschernden WasserrĂ€dern, ...

Und BerghĂŒttentour In Den Chiemgauer Alpen

gesunden Bevölkerungsgruppen ist keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung, weil der Nutzen als Screening nicht oder nicht ausreichend belegt ist. Zudem bestĂŒnden je nach Methode durchaus auch Risiken fĂŒr den Fötus . Ärztin Marschall empfiehlt: „Es sollte bei auffĂ€lligen Ergebnissen immer auch ein Humangenetiker in die Beratung der Frau mit eingebunden werden. Mitunter wĂŒrden die Frauen mit den Ergebnissen der Screenings allein gelassen. Eine umfassende PrĂ€nataldiagnostik könne die Frauen auch „psychisch belasten . Dies kann sich negativ auf die Schwangerschaft auswirken, weiß die Expertin. Medizinischer Dienst: Kein Nutzen zusĂ€tzlicher Ultraschall-Untersuchungen Die neuen Tests fĂŒr die Trisomie 21 sieht die Barmer GEK kritisch. „Nicht nur, weil ein negatives Testergebnis nicht bedeutet, dass das Kind gesund ist. Andere Erbkrankheiten können damit nicht erkannt werden , heißt es dort. Andere Kassen Ă€ußern sich hinter vorgehaltener Hand Ă€hnlich. Eine diskutierte KostenĂŒbernahme durch die Krankenkassen lehnt die Barmer wie auch viele Experten bislang ab. „Es gibt noch viele offene medizinische Fragen. „Mit den neuen Bluttests wird gigantisch viel verdient Auch stĂŒnden mit gut 300 Humangenetikern schlicht nicht genug Ärzte zur VerfĂŒgu ...


Schotte Erleidet Sonnenbrand Zweiten Grades

... a days work outside lol. Am in fucking agony pic.twitter.com/jFXyHyVrZj — G (@grgbinnie) 19. Juni 2017 Sonnencreme: So viel Sonnencreme schĂŒtzt vor Sonnenbrand FĂŒr ausreichenden Schutz braucht die Haut rund zwei Milligramm Sonnencreme pro Quadratzentimeter Haut , rĂ€t der MĂŒnchner Hautarzt Christoph Liebich vom Berufsverband Deutscher Dermatologen. Bei einem ausgewachsenen Mann sind das mindestens 25 Gramm. TrĂ€gt man zu wenig auf, wird aus einem Lichtschutzfaktor 50 ganz schnell ein Faktor 20. Dann riskiert man einen Sonnenbrand. Alle drei Stunden muss die Creme neu ...

Schotte Erleidet Sonnenbrand Zweiten Grades

ng, um eine ausreichende Beratung bei einer Vielzahl von Frauen zu garantieren , so Marschall. Koppermann warnt ebenfalls: „Mit den neuen Bluttests wird gigantisch viel verdient. Ihr Verband setzt sich schon lange gegen allzu leichtfertige Abtreibungen ein. Prinzipiell gelte: „Eine Wahrscheinlichkeit ist noch keine Diagnose. Der Berufsverband der PrĂ€natalmediziner war zunĂ€chst nicht fĂŒr eine Stellungnahme erreichbar. Doch wer mit einzelnen Medizinern spricht, dem wird rasch versichert, dass man stets auf eine intensive Beratung der Frauen achte. Ohnehin ist klar: Manche medizinischen Leistungen wĂ€hrend er Schwangerschaft sind komplett ungefĂ€hrlich und schlimmstenfalls ein teurer Spaß. Zu viele Ultraschall-Untersuchungen beispielsweise haben bislang laut Experten noch keinem Baby geschadet. Dem Medizinischem Dienst der Kassen (MDS) zufolge sind sie allerdings zu einem eintrĂ€glichen GeschĂ€ft fĂŒr viele Arztpraxen geworden. Doch bringen sie Mama und Baby ĂŒberhaupt etwas? Die MDS-Experten hatten jĂŒngst untersucht, ob es sinnvoll ist, mehr als die von der Kasse erstatteten drei Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft vorzunehmen. Die Auswertung zeigt keine Hinweise auf einen zusĂ€tzlichen Nutzen. Wer allerdings sein Baby schon vor der Geburt sehen will, hat mit dem Baby-Kino möglicherweise seine helle Freude. ...