Wie Aus Trends Nachhaltige Konzepte Werden



Wie Aus Trends Nachhaltige Konzepte Werden

Wie aus Trends nachhaltige Konzepte werden Heute „in – morgen schon von gestern! – so das Credo der Young Business Factory 2017. Wie man aus Trends in nachhaltige Konzepte integriert, darĂŒber sprachen in Schloß Hernstein eine Reihe von Experten. Manstein GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und CASH Herausgeberin Dagmar Lang CASH Chefredakteurin Silvia Meißl mit Dieter Heinrich Silvia Meißl mit UDO 2017 PreistrĂ€ger Franz Kreuzeder Die Siegergruppe des mittwöchigen Abendquizes. Thomas Schmiedbauer Nicole Berkmann Matthias Zacek Die gestrenge Jury: v.li.: Matthias Zacek, Andreas Haider, Silvia Meißl, Thomas Schmiedbauer und Juryvorsitzende sigrid Göttlich Platz 3 ging an Gruppe 4 mit Aida Car, Melissa Fallenegger, Evelyn Felgitscher, Oliver Gugler, Petra Handsteiner, Raphael Rappelsberger, Daniela Toifl Platz 2 ging an Gruppe 1 mit Coralie Armbruster, Philipp Gorczak, Carina Mohr, NataĆĄa Nikolić, JĂŒrgen Schoderböck, Kathrin Vanicek und Christioph Zoiser Sieger wurde Gruppe 2 mit Theresa HĂ€upl, Richard Kaufmann, Andreas Mierer, Heidrun Puscher, Alina Schindler und Willy Zwerger (Alle fotos: Johannes Brunnbauer) Previous Next „FĂŒr junge EntscheidungstrĂ€ger ist die Veranstaltung eine Möglichkeit, neue Netzwerke zu bilden , so Manstein GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und CASH Herausgeberin Dagmar Lang bei der Eröffnung der diesjĂ€hrigen Young Business Factory. Denn: Viele Freundschaften und Kontakte, die in jungen Jahren geknĂŒpft werden, halten ein ganzes Leben lang, betonte Lang. Trends in solide GeschĂ€ftsmodelle einbauen ...


Herzinfarkt KĂŒndigt Sich Bei Frauen Anders An

... gehĂ€uft und heftig auftreten, sei es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, rĂ€t die Deutsche Herzstiftung . DruckgefĂŒhl statt starker Schmerzen Eine weitere Besonderheit betrifft bei Frauen die Symptome im Brustbereich. Statt starker Schmerzen handelt es sich dabei, anders als bei MĂ€nnern, hĂ€ufig um ein Druck- oder EngegefĂŒhl, das aber genauso ernst genommen werden muss. Ein weiterer Grund, warum Ärzte die Herzkrankheiten bei Frauen nicht erkennen ist, dass Patientinnen ihre Beschwerden anders schildern als MĂ€nner. So ...

Herzinfarkt KĂŒndigt Sich Bei Frauen Anders An

Über die Top-Trends fĂŒr die Pole-Position am Markt sprach Mag. Dieter Henrich, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Verband der Regionalmedien Österreichs, mit CASH Chefredakteurin Silvia Meißl im Anschluss. Dem Begriff Trend steht Henrich eher kritisch gegenĂŒber: „Vieles wird uns als Trend verkauft. Wenn man dann aber genauer analysiert, bleibt nicht viel Neues ĂŒbrig. AltbewĂ€hrtes ist oft sehr solide – so wie die GeschĂ€ftsgrundlage der Regionalzeitungen. „Die Menschen interessieren sich auch in Zeiten der Globalisierung, was um sie herum passiert , so Henrich weiter. Neue digitale KanĂ€le bringen auch neue Möglichkeiten. Vor allem fĂŒr Wochenzeitungen kann die AktualitĂ€t erhöht, zusĂ€tzliche HintergrĂŒnde beleuchtet werden. Henrich dazu: „DarĂŒber hinaus kann ein echter Dialog mit dem Leser aufgebaut werden. Warum sollte man als Marke bei Regionalzeitungen inserieren? Erstens interessieren sich deren Leser stark fĂŒr die regionalen Inhalte. Zweitens erzielen diese Medien hohe Reichweiten und zuletzt bieten diese in der Werbung regionale Differenzierungsmöglichkeiten, so Henrich. Das Produkt ist die Antwort Danach bat Silvia Meißl den UDO 2017 PreistrĂ€ger Franz Kreuzeder auf die BĂŒhne. Als Trend im klassischen Lebensmittelhandel sieht Kreuzeder das Thema Convenience: „Die Konsumenten gehen einkaufen und nehmen sich Convenience mit. Im Zwischenspiel zwischen VerkĂ€ufer und EinkĂ€ufer erkennt Kreuzeder den Trend, dass immer weniger Zeit bei GesprĂ€chen bleibt, um die eigenen Produkte zu verkaufen. „Du musst ...


Auf Diese SĂ€ttigungssignale Achten

... ingehen. „Das Kind soll selbst entscheiden, wie viel es trinkt und isst , schreibt das Netzwerk „ Gesund ins Leben . „SĂ€uglinge können ihre Energieaufnahme ĂŒber Hunger und SĂ€ttigung regulieren und die Verzehrmengen in Grenzen an die physiologischen BedĂŒrfnisse anpassen , heißt es dort weiter. Portionsangaben sind nur Orientierungswerte Doch wie viel sollten Babys pro Tag essen ? GrundsĂ€tzlich sollte „nach Bedarf gefĂŒttert werden. Dies gilt nicht nur beim Stillen, sondern auch bei FlĂ€schchen. Portionsangaben auf Packungen oder ...


bereits alles ordentlich fĂŒr die PrĂ€sentation aufbereitet haben , betont Kreuzeder – oftmals bleibt nur eine Viertel Stunde. Die kann aber manchmal auch reichen, so der Experte von Meggle: „Die Antwort muss das Produkt sein. Das Geben und Nehmen zwischen Einkauf und Verkauf vergleicht Kreuzeder mit einer TĂŒr: „Es darf ruhig krachen und knacken, die TĂŒre sollte aber nie verschlossen bleiben. Eine gegenseitige WertschĂ€tzung muss man sich erarbeiten. Produkte mĂŒssen wieder mehr Wert erhalten „VerkĂ€ufer zu sein , ist sich Kreuzeder sicher, „muss man sich Schritt fĂŒr Schritt erarbeiten. Die Praxiserfahrung zĂ€hlt mehr als Medien oder Seminare. An junge Talente kann Kreuzeder nur den Tipp weitergeben, mehr auf QualitĂ€t denn QuantitĂ€t bei den VerkaufsgesprĂ€chen zu setzen. Auch HartnĂ€ckigkeit und Lernwille ist gefragt. „In meinen ersten Jahren als VerkĂ€ufer bin ich oftmals mit blutiger Nase nach Hause gekommen , gibt Kreuzeder zu. Darum ist es ihm zufolge auch wichtig, „dort zu arbeiten, wo man sich wirklich wohl fĂŒhlt. Ansonsten kann man nicht lernen und sich entwickeln. Zum Abschluss fragte Chefredakteurin Meißl bei Kreuzeder nach, wie man die immer hĂ€rter werdenden Wettbewerbsbedingungen entschĂ€rfen kann. FĂŒr Kreuzeder liegt der Ursprung darin, dass „man den Konsumenten zum AktionskĂ€ufer erzogen hat. Die UmsĂ€tze mĂŒssen am Ende des Tages stimmen, deshalb ist man gezwungen, bei diesen Aktionen mitzumachen. Kreuzeder: „Dem Konsumenten muss die Wertigkeit der Produkte wieder nĂ€herg ...


Das Ende Eines Morgendlichen Rituals

... LaugengebĂ€ck wird in der Backstube gelaugt, geformt und abgebacken. Auch die Croissants sind von Hand gewickelt. Sein Leben lang war das Backen das tĂ€glich Brot des Weyhers. Großvater Johann Grimpo öffnete die BĂ€ckerei 1938 am Standort, nachdem er zuvor RĂ€ume in Melchiorshausen gepachtet hatte. Dessen Sohn Heinrich ĂŒbernahm das GeschĂ€ft, seit 1996 fĂŒhrte Bernd Grimpo es weiter. „Ich konnte kaum laufen, da habe ich schon in der Backstube mitgeholfen , erinnert er sich. Kekse durfte er ausstechen und beim Brotbacken mithelfen, seine Lehre und Meisterausbildung ...

Das Ende Eines Morgendlichen Rituals

ebracht werden. Dazu ist eine starke Partnerschaft mit dem Handel gefragt, der diese Werte ebenfalls an den Kunden weitergibt. Neben einem Quiz mit sechs Gruppen, jeweils bestehend aus den Teilnehmern der Young Business Factory, klang der Abend mit einem gemĂŒtlichen Get-Together aus. Ein Traditionsunternehmen als Trendsetter Gleich zu Beginn des zweiten Tages der diesjĂ€hrigen young Business Factory bewies Wiesbauer GeschĂ€ftsfĂŒhrer Thomas Schmiedbauer mit seinem Vortrag, dass es sehr wohl kein Widerspruch sein muss, wenn man die Begriffe Traditionsunternehmen und Trendsetter zusammenwĂŒrfelt. Nach einem kurzen Einblick in die Unternehmensgeschichte ließ Schmiedbauer tief in die ĂŒberlieferten Philosophien, die seit Jahrzehnten Österreichs NUmmer 1 am Fleisch- und wurstwarensektor prĂ€gen, blicken. Denn im endeffekt ginge es einzig und allein darum gut schmeckende Lebensmittel zu produzieren. Wichtig dabei: Das traditionelle Handwerk dahinter nicht zu vergessen und sich permanent weiterzuentwickeln , so Schmiedbauer. Dabei sei KontinuitĂ€t genau so ein Plusfaktor wie die kaufmĂ€nnische Entscheidung, nicht immer nur billig produzieren zu wollen. Schmiedbauer: Es sei immens wichtig fĂŒr die gesamte Branche, dass man den Lebensmitteln wiedeer ihre ertigkeit zurĂŒckgibt. Zumal es die Klientel, die bereit ist fĂŒr gute Ware mehr Geld auszugeben, sehr wohl vorhanden sei. Seit Anbeginn war und ist noch immer der Mitarbeiter das Um undAuf bei Wiesbauer, egal in welcher Funktion. Und: Dass man sich auf Erfolgen ...


Die Höhle Der Löwen

... man gleichzeitig Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination trainieren kann. Das vom Spitzensportler bis zur Oma jeder benutzen kann. Er tĂŒftelte und tĂŒftelte und brachte seine Skizzen schließlich seinem Onkel. Der kannte jemand mit einer Stahlbaufirma, die sich auf Schweißarbeiten versteht. Kurz darauf war der erste Prototyp des SensoPro-Trainers fertig. Und Schmocker konnte seine Erfindung selbst testen. Es war fast schon ein Wunder, dass sich da keiner verletzt hat, so viele Teile, wie uns am Anfang um die Ohren geflogen sind , ...

Die Höhle Der Löwen

nicht ausruhen darf. Daher sei fĂŒr Schmiedbauer Weiterentwicklung nicht ein weiterer Kochschinken mit der 17. Kruste, sondern echte Innovationen, wie sie ben in den letzten Jahren sehr erfolgreich das Haus Wiesbauer verlassen haben, echtes Trendsetting also, wobei dies die Produktion von Handelsmarken keineswegs ausschließe. PrioritĂ€ten erkennen und richtig einsetzen Unimarkt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Haider beschĂ€ftigte sich anschließend in seinem Vortrag mit dem VerĂ€nderungszwang von Konzepten und bemerkte anhand der Unimarktgruppe, dass sich zum einen kleine Unternehmen wesentlich leichter tun konzeptive VerĂ€nderungen zu realisieren als Großkonzerne und zum anderen, dass regionales Denken und Tun diesbezĂŒglich ebenfalls vorteile bringen. Unser jĂŒngstes Neukonzept zum Beispiel , so Haider, geht in eine wesentliche Vereinfachung dahingehend, zwischen einem Unimarkt-Kaufmann und einem Nah&Frisch-Kaufmann switchen zu können. Und vor allem gibt es wesentliche Erleichterungen fĂŒr all jene, die sich entschließen Franchise-Partner zu werden. Die Konzentration aufs Regionale hat jedoch nicht nur produktspezifische Vorteile und sind damit Teil des Konzepts, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort. Sie alle seien bestens etabliert in den gesellschaftlichen alltag eines dorfes, einer Region, man kennt sie persönlich und vor allem, die Mitarbeiter kennen ihre Kunden. Dass globale Konzepte nationales Tun nicht ausschließen, sieht man anhander vorreiterrolle die die Unimarktgruppe in Sachen österreichweitem ...


So Bleibt Der Mund Frisch

... Zahnseide und InterdentalraumbĂŒrstchen verwenden, denn sie erreichen Stellen zwischen den ZĂ€hnen, an denen die Borsten der ZahnbĂŒrste scheitern. ZusĂ€tzlich zu dieser tĂ€glichen Pflege sollten man alle sechs bis zwölf Monate eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchfĂŒhren lassen.  Die meisten Bakterien leben auf der Zunge Löcher im Zahn, entzĂŒndetes Zahnfleisch und andere Zahnerkrankungen sind die Folge von Bakterien und SĂ€uren im Mundraum – meist durch mangelnde Mundhygie ...

So Bleibt Der Mund Frisch

Onlineshop einnimmt. Hier wurde gemeinsam mit der FH Hagenberg und der Österreichischen Post ein Konzept entwickelt, das eine Zustellung von frischen Lebensmittel, ungekĂŒhlt, gekĂŒhlt und tiefgekĂŒhlt bis hin zu jeder wochnungstĂŒr in Österreich garantiert. Konsumentenbeschwerden immer ernst nehmen? Die Frage, ob man Konsumentenbeschwerden bzw. social Media Postings immer gleich fĂŒr bare MĂŒnze nehmen muss, erlĂ€uterte Spar Konzernsprecherin Nicole Berkmann sehr launig und sehr emotional anhand einiger Beispiele. Da sie persönlich seit vielen Jahren Erfahrung mit Konsumentenbeschwerden habe, kann sie auch die VerĂ€nderungen beurteilen, die im Laufe der Jahre in Sachen Kommunikationsvielfalt passiert sind. Hat man frĂŒher einfach einen Brief geschrieben, wenn etwas nicht gepasst hat oder sich im jeweiligen GeschĂ€ft gleich edirekt beschwert, so prĂŒgeln heute Konsumenten in den sozialen Netzen und anonym, via E-Mail und auf den unterschiedlichsten Interessensplattformen auf einen ein - Berkmann nannte das Beispiele den seinerzeitigen AnalogkĂ€se sowie die legendĂ€re auslistung der Halalprodukte. Aber auch hier gilt: Wie bei jeder Kommunkation , so Berkmann, kommt es auch in elektronischen Zeiten wie diesen auf den Umgangston an, ob man auf Postings bzw. Beschwerdemails eingeht oder nicht. Auf wĂŒste und vor allem ungerechtfertigte Beschimpfungen wird sicher nicht reagiert. zumindest nicht gleich. Wobei das oftmals an den Tag tretende Nichtwissen und blindem Nachlaufen seitens der Konsumenten und ihren ...


Seltene Leiden, RĂ€tselhafte Symptome

... SchĂ€fer wurde hellhörig. Böhms Symptome passten zu einer Tropenkrankheit: Bilharziose. Die Erkrankung wird ausgelöst, wenn sich in fernen LĂ€ndern beim Baden bestimmte SĂŒĂŸwasserlarven durch die Haut bohren und in den BlutgefĂ€ĂŸen der Darmwand festsetzen. Die Eier der erwachsenen WĂŒrmer durchstoßen mit einem Stachel die Darmwand oder lagern sich in den Muskeln ein. Symptome sind unter anderem schwere DurchfĂ€lle und EntzĂŒndungen. Ohne Behandlung kann die Erkrankung tödlich enden. Im GesprĂ€ch nach der Untersuchung erklĂ€rt Christoph ...

Seltene Leiden, RĂ€tselhafte Symptome

SchĂŒtzern auch nicht gerade von Vorteil ist um stets richtig zu reagieren. Wie man Kunden begeistert Google Industry Head austria Matthias Zacek versuchte der Frage nachzugehen, was der Handel hinkĂŒnftig alles tun kann um die Kunden noch mehr zu begeistern und somit in Folge noch mehr UmsĂ€tze zu lukrieren. Die Antworten kamen klar und nachvollziehbar: Zum einen durch Synergien zwischen stationĂ€rem Handel und Onlineshop und zum anderen volle KOnzentration auf das Handy als Kommunikationszentrale Nummer 1. Zacek: Wenn der Kunde König ist, ist das smartphone sein Zepter. Es wird sich jedoch nicht nur das Serviceangebot seitens des Handels verĂ€ndern mĂŒssen, sondern auch die Werbung dazu. 250 Millionen suchanfragen zum Thema Lebensmittel pro Jahr alleine in Österreich sprechen eine deutliche Sprache. Und: Werbung wird hinkĂŒnftig ausschließlich ĂŒber relevanz gemessen. Es mache keinen sinn, einem Haushalt ohne Haustiere einen Folder - elektronisch wie gedruckt - zu schicken, der Tierfutterangebot enthĂ€lt. Fazit: die Handelsketten mĂŒssten aus ihren Kundendaten, die sie ĂŒber ihre KUndenkarten erhalten, weitaus mehr Kapital schlagen. Hier wird viel wissen liegengelassen. Zacek mit der klaren Botschaft: Kundenkarten sind ein Schatz. Hot Bio To Go gewinnt Workshop Als heissgeliebter Höhepunkt der Young Business Factory findet stets zum abschluß ein Workshop statt, bei dem die bunt zusammengewĂŒrfelten Teilnehmergruppen komplexe aufgaben zu lössen und zu prĂ€sentieren hatten. Dieses Mal konnte man es ...


Neuer Bayern-Star Gnabry Will So Viele Titel Wie Möglich

... - Serge Gnabry hat vor dem letzten deutschen Gruppenspiel bei der U21-EM ehrgeizige Ambitionen offenbart. Auf die Frage nach seinem Karriereziel meinte der 21-JĂ€hrige am Donnerstag: FĂŒr mich persönlich sind das Titel. So viele wie möglich. Die erste Chance dazu bietet sich in Polen, wo die deutsche Mannschaft kurz vor dem Einzug ins Halbfinale steht. Fragen nach seiner Zukunft wich Gnabry erneut aus. Was soll ich jetzt schon wieder dazu sagen? Ich bin Spieler von Bayern MĂŒnchen, das ist alles. Die Frage habe ich schon ...

Neuer Bayern-Star Gnabry Will So Viele Titel Wie Möglich

sich aussuchen, ob man einen Handels- oder Industriebetriebverkörpert, wichtig war einzig und allein, dass man einem der fĂŒnf Trends folgt - Gesundheit, Food Trend, Evolution der Shopformate, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Zu entwickeln war ein voll durchkalkuliertes Marketingkonzept, das am Markt auch wirklich umsetzbar ist. Die fĂŒnfköpfige Jury - Vorsitzende Sigrid Göttlich, Thomas Schmiedbauer, Silvia Meißl, Andreas Haider und Matthias Zacek beurteilte, vergab Punkte und kĂŒrte schlußendlich die Siegergruppe. Platz 1/Gruppe 2 Das Konzept von Hot Bio To Go - warme, gesunde Snacks im Modulsystem erhĂ€ltlich an der heissen Theke - fand am meisten Anklang und somit gab es dafĂŒr mit 47 auch die höchste Punkteanzahl. Leicht umsetzbar, einfach zu kalkulieren, ideal fĂŒr hochfrequente SupermĂ€rkte, aber auch Kinocenter, Malls und diverse Food-Events. Platz 2/Gruppe 1 Hier stand der Spar Butler im Mittelpunkt, eine mobile Website, die - mit den unterschiedlichsten Vorlieben und Gewohnehiten des Users bestĂŒckt - in der Lage ist, die gĂŒnstigsten angebote prĂ€ferierter Artikel ausfindig zu machen, zusammenstellen und fixfertig zur Abholung bereitstellen zu lassen. Oder zum Home Delivery. Je nachdem. Dieses saubere Konzept war der Jury 43 Punkte wert. Platz3/Gruppe 4 HauchdĂŒnner Juryentscheid fĂŒr den Superfood-Automaten, da mit 41 Punkten Punktegleichstand mit Gruppe 6 (Navi am Einkaufswagen) herrschte. Das KOnzept des Superfood-Automaten ist schnell erklĂ€rt: Superfood in frisch, also nicht als gefriergetrocknetes Pulver, hoher Conveniencegrad, leicht einzugrenzende Zielgruppe. ...