Trump Ist Stolz , Aus Dem Klimaabkommen Auszusteigen



Trump Ist Stolz , Aus Dem Klimaabkommen Auszusteigen

G20-Gipfel in Hamburg: Die besonderen Bed√ľrfnisse der Saudis 30. Juni 2017 13:03 Uhr G20-Gipfel in Hamburg Kamele, goldene Gangway, Thronsaal: Die G20-Bed√ľrfnisse der Saudis Die besonderen Bed√ľrfnisse der Saudis + Trump: Menschen in den USA bedanken sich, dass wir aus Klimaabkommen austreten + Razzia bei Roter Aufbau Hamburg + Alles Wichtige zum G20-Gipfel in Hamburg Fullscreen K√∂nig Salman - hier bei einem Staatsbesuch im M√§rz in China - hat auf Reisen eine goldene Gangway dabei ¬© picture alliance / AA Am 7. und 8. Juli findet in Hamburg der G20-Gipfel statt. Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten zum Treffen der Regierungschefs und weiterer Vertreter der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenl√§nder: + Kamele, goldene Gangway, Thronsaal: Diese Bed√ľrfnisse hat die saudische Delegation + 30. Juni:¬†Sie d√ľrften die schillerndste Abordnung beim G20-Gipfel stellen: der saudische K√∂nig Salman ibn Abd al-Aziz und sein Gefolge. Um die Bed√ľrfnisse seiner Majest√§t zu befriedigen, betreiben die Saudis einigen Aufwand, wie die Mopo am Freitag schreibt: So hat K√∂nig Salman offenbar immer eine fahrbare goldene Rolltreppe dabei, damit der 81-J√§hrige nach der Landung nicht selbst die Stufen vom Flieger herabsteigen muss. Au√üerdem bringe die Delegation Kamele mit, um immer frische Kamelmilch zu haben, schreibt das Blatt.¬† 400 Zimmer haben die Araber in Hamburg gemietet, 160 davon im Hotel Vier Jahreszeiten an der Alster, in dem K√∂nig Salman in der 400 Quadratmeter gro√üen Royal Suite residieren wird. Weil die aber im Grunde viel zu klein f√ľr den K√∂nig sei, wird einer der Fests√§le f√ľr die Dauer des Aufenthalts zum Thronsaal umgebaut, wie Hoteldirektor Ingo Peters im Interview mit dem Manager Magazin verriet. Die weiteren werden zu Wohnbereichen und Lounges umgestaltet. Auch dar√ľber hinaus musste in dem Hotel, das zu Hamburgs ersten Adressen geh√∂rt, einiges umgebaut werden, um den Anspr√ľchen zu gen√ľgen. Ein paar W√§nde mussten umgesetzt werden , sagte Peters, au√üerdem h√§tten einige G√§ste Sonderw√ľnsche hinsichtlich der Badezimmertechnik gehabt. + Trump ist stolz , aus dem Pariser Klimaabkommen auszuscheren + 30. Juni:¬†Gut eine Woche vor dem G20-Gipfel hat US-Pr√§sident Donald Trump seine Entscheidung f√ľr ein Ausscheren aus dem Pariser Klimaabkommen verteidigt. Um amerikanische Jobs, Unternehmen und Arbeiter zu sch√ľtzen, haben wir die USA aus dem einseitigen Pariser Klimaabkommen herausgezogen , sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington in einer Rede √ľber die Zukunft des US-Energiesektors. Ich m√∂chte Ihnen sagen, dass wir stolz darauf sind , f√ľgte er hinzu. Trump sagte weiter, immer wieder w√ľrden sich Menschen bei ihm f√ľr seine Abkehr von dem Klimaabkommen bedanken. Sie haben die Souver√§nit√§t unseres Landes gerettet , bekomme er zu h√∂ren. Und vielleicht werden wir eines Tages zur√ľckkehren, aber es wird zu besseren Bedingungen sein , sagte der US-Pr√§sident mit Blick auf das globale Abkommen, das als Meilenstein im Kampf gegen den Klimawandel gilt und die Erderw√§rmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter beschr√§nken soll. Trump hatte Anfang Juni den Ausstieg seines Landes aus dem Klimaabkommen angek√ľndigt und erkl√§rt, sein Land werde die Vereinbarung ab sofort nicht mehr umsetzen. + Razzia bei Roter Aufbau Hamburg + 30. Juni:¬†Kurz vor dem Hamburger G20-Gipfel in der kommenden Woche hat die Polizei in der Hansestadt die Wohnungen und Vereinsr√§ume von Linksradikalen durchsucht. Gegen zwei mutma√üliche Mitglieder der Gruppierung Roter Aufbau Hamburg werde wegen Verdachts der Billigung einer Straftat ermittelt, teilten die Ermittler am Donnerstag in der Hansestadt mit. Demnach sollen die M√§nner im Alter von 24 und 31 Jahren in einem im Februar 2017 erschienenen Zeitungsartikel unter Pseudonym die im November 2016 ver√ľbten Brandstiftungen auf den Eingangsbereich der Messehallen gerechtfertigt haben. Dort findet in wenigen Tagen der G20-Gipfel statt. Die weiteren Ermittlungen h√§tten zu ihnen gef√ľhrt. Die Hamburger Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin bei Gericht Durchsuchungsbeschl√ľsse f√ľr die Wohnungen der beiden Verd√§chtigen und die R√§ume eines Vereins, in denen sich die Gruppierung trifft. Bei der Razzia am Donnerstagmorgen beschlagnahmten die Ermittler nach eigenen Angaben Datentr√§ger und Unterlagen. Sie stie√üen zudem auf illegale Pyrotechnik und drei Pr√§zisionsschleudern samt Stahlkugeln. + Brasiliens Staatschef sagt Teilnahme ab + 29. Juni: Angesichts der schweren Korruptionsvorw√ľrfe gegen ihn hat Brasiliens Staatschef Michel Temer seine Teilnahme am G20-Gipfel in Hamburg abgesagt. Temer habe entschieden, dass er nicht zu dem Treffen reise, erkl√§rte das Pr√§sidialamt in Bras√≠lia am Mittwoch. Eine Begr√ľndung gab es nicht. Temer droht allerdings ein Prozess vor dem Obersten Gerichtshof wegen des Vorwurfs der Annahme von Schmiergeldern. Ihm wird vorgeworfen, 500.000 Real (rund 130.000 Euro) Schmiergeld vom Chef des Fleischkonzerns JBS angenommen zu haben. Generalstaatsanwalt Rodrigo Janot forderte deshalb am Montag eine Anklage. +¬†Polizei will nach Entscheid vom Bundesverfassungsgericht mit Protestcamp-Veranstalter reden + 29. ...


Erster Derby-Start Seit 2003 Und Erinnerungen An 2011

... Im ersten Spiel weiß keiner, wo er steht. Da ist direkt Brisanz drin, deswegen ist das eine schöne Paarung. Karneval in Stuttgart In Erinnerungen zu schwelgen nach der Bekanntgabe des Spielplans ist naheliegend, weil das neu erlangte Wissen um die Reihenfolge der 34 Bundesligaspiele nicht viel mehr zulässt. Ein paar grundsätzliche Fragen gibt es aber zu beantworten: Wie gesagt, der Start erfolgt zu Hause gegen Köln, das beantwortet die Frage nach dem Derbytermin gleich mit. Der FC Bayern kommt am 13. Spieltag (24. bis 27. November), Borussia ...

Erster Derby-Start Seit 2003 Und Erinnerungen An 2011

Juni:¬†Die bei der Hamburger Polizei angesiedelte Versammlungsbeh√∂rde hat die Veranstalter des geplanten G20-Protestcamps im Stadtpark zu einem Gespr√§ch eingeladen. Es soll am heutigen Donnerstag um 14 Uhr im Polizeipr√§sidium stattfinden. Das Bundesverfassungsgericht in¬†Karlsruhe hatte am Vortag ein generelles Verbot des geplanten Camps im Eilverfahren aufgehoben. Die Richter verpflichten die Hansestadt aber nicht zur uneingeschr√§nkten Duldung.¬†Sie kann den Umfang des Camps beschr√§nken, Auflagen verh√§ngen und die Veranstaltung sogar an einen anderen Ort in der Stadt verlegen.¬† Polizeipr√§sident Ralf Martin Meyer bezeichnete den Gerichtsentscheid als sehr ausgewogen . Sie gebe der Beh√∂rde den Spielraum, in diesen Gespr√§chen die Sicherheitsaspekte im Kontext mit dem G20-Gipfel angemessen durchzusetzen . F√ľr ihn sei klar, dass es in Hamburg keine reinen √úbernachtungscamps geben wird , bekr√§ftigte Meyer. Nachdem der Entscheid bekannt wurde, hatte die Polizei den Stadtpark am Mittwochabend mit einer massiven Polizeipr√§senz bewachen lassen, um spontane Camp-Aufbauten zu verhindern. Mit massiver Pr√§senz bewachte die Polizei am Mittwoch alle Eing√§nge zum Hamburger Stadtpark. ¬© r√∂s/stern + Polizei kassiert Kult-Wasserwerfer der linken Szene ein +¬† 29. Juni: In Hamburg taucht er immer mal wieder auf, der Polizei d√ľrfte er schon l√§nger ein Dorn im Auge gewesen sein: Ein alter Wasserwerfer mit dem Kennzeichen AC - AB 1910 . St. Pauli-Fans haben das schwere Ger√§t vor Jahren erstanden und in Aachen angemeldet, um ihr Wunschkennzeichen zu bekommen. ACAB ist in der linken Szene eine Abk√ľrzung f√ľr All Cops are Bastards , 1910 markiert das Gr√ľndungsjahr des FC St. Pauli. Der Wasserwerfer hat ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel, funktioniert aber einwandfrei. In der Vergangenheit tauchte er immer mal wieder bei Demonstrationen auf. Wie die Mopo schreibt, wurde er am Donnerstag in St. Pauli von der Polizei abgeschleppt - offiziell, weil es Probleme mit der Zulassung gibt. Das Fahrzeug tauchte jedoch vor Kurzem in einem Video von G20-Gegnern auf, in dem Krawalle angek√ľndigt werden. Die Vermutung liegt daher nahe, dass die Beamten bef√ľrchtet haben k√∂nnten, dass der Wasserwerfer zum G20-Gipfel von Demonstranten bei Protestaktionen eingesetzt werden k√∂nnte. + Deutsche Bahn k√ľndigt folgende Umstellungen im Nah- und Fernverkehr an + 28. Juni: Bahnreisende von und nach Hamburg m√ľssen w√§hrend der Gipfeltage am Freitag, 7. Juli, und Samstag, 8. Juli, einige Umstellungen im Nah- und Fernverkehr beachten. Wie die Bahn mitteilte, beginnen und enden Fernverkehrsz√ľge, also ICE, IC und EC, zwischen dem Betriebsbeginn am Freitag und Samstag, 16.30 Uhr, am Hamburger Hauptbahnhof. Reisende nach Hamburg-Dammtor oder Hamburg-Altona m√ľssen demnach umdisponieren. Das Reisezentrum im Bahnhof Dammtor bleibt von Donnerstag bis Samstag geschlossen. Ausgew√§hlte Z√ľge halten zus√§tzlich in Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Harburg.¬† Im Nahverkehr sind die Linien Hamburg - Flensburg und Hamburg - Kiel betroffen. Der S-Bahnverkehr soll planm√§√üig laufen.¬† Die Bahn weist daraufhin, dass es aufgrund beh√∂rdlicher Ma√ünahmen jederzeit zu kurzfristigen Einschr√§nkungen im Zugverkehr kommen k√∂nne. √úber aktuelle Entwicklungen informiert das Unternehmen auf Twitter und auf seiner Webseite. Auch der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) hat auf seiner Seite bereits ein Konzept f√ľr den G20-Gipfel vorgestellt. + Berliner Polizei: Skandal um Party-Polizisten schl√§gt Wellen + 28. Juni: Sie sollen mit gez√ľckter Dienstwaffe auf dem Tisch getanzt, an einen Zaun uriniert und Sex in der √Ėffentlichkeit gehabt haben - wegen ungeb√ľhrlichen Verhaltens hat die Hamburger Polizeif√ľhrung drei Berliner Hundertschaften nach Hause geschickt. Der Vorfall schl√§gt nicht nur in den beiden gr√∂√üten St√§dten der Republik, sondern deutschlandweit hohe Wellen. Erfahren Sie mehr:¬† + Wie das m√∂gliche G20-Domizil von Donald Trump gesch√ľtzt wird + Noch k√∂nnen Bootsfahrer das G√§stehaus des Senats am Feenteich passieren. Allerdings ist die Polizei auch wasserseitig bereits rund um die Uhr pr√§sent ¬© Patrick R√∂sing 27. Juni: Offiziell schweigen die Beh√∂rden, aber die Anzeichen verdichten sich, dass US-Pr√§sident Donald Trump w√§hrend des G20-Gipfels in Hamburg im G√§stehaus des Senats an der Alster unterkommt. Nach der Bild -Zeitung will jetzt auch das Hamburger-Abendblatt entsprechende Informationen aus Sicherheitskreisen vorliegen haben. Auch der stern berichtete dar√ľber. Demnach laufen die Vorbereitungen in der wei√üen Villa bereits auf Hochtouren: Das Gel√§nde wird weitr√§umig von bewaffneten Sicherheitskr√§ften zu Land und auf dem Wasser bewacht, zudem seien 50 Digitalleitungen zu dem Geb√§ude verlegt worden. Die Zeitung zitiert einen Sicherheitsexperten, wonach das G√§stehaus gut zu sch√ľtzen sei. So w√ľrden m√∂glicherweise panzerbrechende Barrieren, Luftabwehrsysteme und Scharfsch√ľtzen eingesetzt, um den den m√§chtigsten Mann der Welt zu sch√ľtzen. + Ausw√§rtiges Amt: Erdogan soll Pr√ľgel-Leibw√§chter zu Hause lassen + 26. Juni:¬†Nach dem gewaltsamen Vorgehen von Sicherheitskr√§ften des t√ľrkischen Pr√§sidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Demonstrante ...


Lachyoga Sorgt F√ľr Weniger Stress Im Alltag

... brauchen dazu kein Kokain ‚Äď wir lachen lieber. Gute Laune gegen Schmerzen Trainerin Ilona Degenhardt (rechts) zeigt Manuela Br√∂mmeling eine Technik.¬† Foto:¬† Rebecca H√§fner In ihrem Vortrag erkl√§rt Degenhardt, dass Lachyoga ein einzigartiges Konzept sei, mit dem jeder ohne Grund lachen k√∂nne. Lachyoga sorge f√ľr eine bessere Gesundheit, eine aufgehellte Stimmung und eine gesteigerte Leistung. ‚ÄěMan sp√ľrt gleich weniger Schmerzen, wenn man gut gelaunt ist , bemerkt Teilnehmerin Margret Hufnagel. Degenhardt erkl√§rt: ‚ÄěLachen schafft Verbindungen und l√∂st die ...

Lachyoga Sorgt F√ľr Weniger Stress Im Alltag

n in Washington stehen dessen Leibw√§chter besonders im Fokus. √Ąhnliche √úbergriffe sollen beim G20-Treffen in Hamburg verhindert werden. Die t√ľrkische Botschaft √ľbermittelte Medienberichten zufolge dem Ausw√§rtigen Amt eine Liste mit 50 Personen, die Erdogan nach Hamburg begleiten sollen. Darauf standen auch die Namen einiger Leibw√§chter, gegen die in den USA Haftbefehle erlassen wurden. Das Amt habe klar gemacht, dass diese Personen nicht nach Deutschland kommen sollen. + Mehrere L√§nder beantragten bereits Waffenerlaubnis f√ľr Sicherheitskr√§fte + 26. Juni: Sicherheitsbeamte ausl√§ndischer Staatschefs haben generell keine hoheitlichen Rechte in Deutschland - wollen sie hierzulande Waffen tragen, brauchen sie eine Erlaubnis daf√ľr von der Bundesregierung. Vor dem G20-Gipfel in Hamburg h√§tten bisher sechs L√§nder beim Bundesverwaltungsamt Genehmigungen f√ľr die Einfuhr und das Tragen von Waffen w√§hrend des Gipfels beantragt: die USA, Gro√übritannien, Mexiko, S√ľdafrika, Vietnam und die Niederlande. Das berichtete die Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesverwaltungsamt. Auch die Vertreter des Internationalen W√§hrungsfonds (IWF) beantragten Waffengenehmigungen f√ľr ihre Gipfel-Delegation. Weitere Genehmigungen f√ľr die Einfuhr und das Tragen von Waffen w√§hrend des Gipfels d√ľrften in den kommenden zwei Wochen noch beim Verwaltungsamt eingehen, etwa auch von der t√ľrkischen und der russischen Delegation. Erfahrungsgem√§√ü w√ľrden diese Antr√§ge unmittelbar vor Beginn der Veranstaltungen gestellt, hie√ü es beim Bundesverwaltungsamt. + WamS -Bericht: Auch Ergogan-Anh√§nger und PKK k√∂nnten zu Gewalt bei G20 f√ľhren + 25. Juni: Der Verfassungsschutz bef√ľrchtet einem Medienbericht zufolge, dass der G20-Gipfel in Hamburg auch Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Anh√§ngern und Gegnern des t√ľrkischen Pr√§sidenten Recep Tayyip Erdogan werden k√∂nnte. Dessen Besuch in der Hansestadt werde zu einer Protestmobilisierung f√ľhren, bei der nicht nur Linksextremisten aus Deutschland, sondern auch t√ľrkische Linksextremisten und insbesondere kurdische Gruppierungen, vor allem die PKK, zusammenarbeiten werden , berichtete die Welt am Sonntag unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Lagebericht des Bundesamtes f√ľr Verfassungsschutz (BFV) zum G20-Gipfel. Wie die Welt am Sonntag unter Berufung auf den Lagebericht weiter schrieb, droht Hamburg nach Einsch√§tzung des Verfassungsschutzes zu einem Tummelplatz zu werden, auf dem sich Erdogan- und Trump-Gegner, kurdische Gruppierungen sowie Links- und Rechtsextremisten Stra√üenschlachten liefern k√∂nnten. Insgesamt zeichnet sich ein hohes Mobilisierungspotenzial durch Vermischung nicht-extremistischer sowie linksextremistischer deutscher als auch extremistisch t√ľrkisch-kurdischer Gruppierungen ab , hie√ü es. + Focus -Bericht: Kriegsschiff soll w√§hrend G20-Gipfel im Hamburger Hafen eingesetzt werden + 23. Juni: Die Bundesmarine plant nach Informationen des Focus den Einsatz eines Kriegsschiffes im Hamburger Hafen w√§hrend des G20-Gipfels. Dem Bericht zufolge soll das Schiff im Falle eines Anschlags dazu dienen, Staats- und Regierungschefs zu sch√ľtzen. So seien beispielsweise Operationss√§le an Bord und das Schiff k√∂nne jederzeit in Richtung Nordsee auslaufen. Die Operation unterliegt offenbar strengster Geheimhaltung. So sollen die eingesetzten Soldaten nur in ziviler Kleidung auftreten. Zudem soll das Schiff angeblich offiziell wegen fehlender Ersatzteile im Hafen festmachen ‚Äď ein Vorwand, um einen m√∂glicherweise verfassungswidrigen Einsatz der Bundeswehr im Inneren zu kaschieren, hei√üt es in dem Bericht. Die Organisatoren des Festivals der Demokratie (Hamburgs Innensenator Andy Grote) stehen schon seit l√§ngerem in der Kritik, es mit den Grundgesetz nicht allzu genau zu nehmen ‚Äď so gibt es zum Beispiel Gerichtsverfahren wegen gro√üfl√§chig angeordneter Demonstrationsverbote. + Nun doch: Oberverwaltungsgericht verbietet Protestcamp im Stadtpark + 23. Juni: Es ist ein Hin und Her: Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hat nun doch das von den Gegnern des G20-Gipfels im Stadtpark geplante Protestcamp verboten. Das Verwaltungsgericht hatte den G20-Gegnern in vorheriger Instanz noch Recht gegeben.¬†In der Gesamtbetrachtung handle es sich bei dem Camp nicht um eine grundrechtlich gesch√ľtzte Versammlung, entschied das Gericht am Freitag und gab damit einer Beschwerde der Hansestadt statt. Gegen die Entscheidung sind keine Rechtsmittel m√∂glich, die Gegner k√∂nnen allenfalls das Bundesverfassungsgericht anrufen.¬† + Gro√üeinsatz beginnt - gr√∂√ütes Polizeiaufgebot in Geschichte Hamburgs + 22. Juni:¬†Der G20-Gipfel ist noch gut zwei Wochen entfernt, der Gro√üeinsatz der Hamburger Polizei beginnt dennoch bereits am Donnerstag.¬† Es wird der gr√∂√üte Einsatz in der Geschichte der Hamburger Polizei , sagte Polizeipr√§sident Ralf Martin Meyer. Die Polizei wird nach Angaben von Einsatzleiter Hartmut Dudde im Stadtbild deutlich sichtbar sein. Der F√ľhrungsstab wird mehr als 15.000 Beamte koordinieren. Hintergrund des fr√ľhen Einsatzbeginns sind die verst√§rkten Aktivit√§ten von Gipfelgegnern. Diese planen f√ľr Samstag eine Demonstration gegen die Gefangenensamm ...


Schonend F√ľr Den Geldbeutel Und Die Umwelt

... rtner besten Preis abgerechnet. Zus√§tzlich ist auch die Dauer der Preisstabilit√§t flexibel. Ob 12 oder 24 Monate ‚Äď die Leipziger Stadtwerke bieten eine zuverl√§ssige Strom- und Gasversorgung zu g√ľnstigem Preis. Zahlreiche Vorteile genie√üen Kunden der Leipziger Stadtwerke in Form von Zusatzangeboten und Verg√ľnstigungen, die ebenfalls Geldbeutel und Umwelt schonen. Denn nachhaltiges Denken und Handeln ist f√ľr die Leipziger Stadtwerke selbstverst√§ndlich. Daher ist das Umwelt-Plus-Programm eine echte Herzensangelegenheit. Es umfasst zahlreiche Services, die helfen, den Energieve ...

Schonend F√ľr Den Geldbeutel Und Die Umwelt

elstelle (Gesa) in Hamburg-Harburg. Die Kundgebung unter der Parole Gesa to Hell , zu der die Veranstalter 500 Teilnehmer erwarten, wird von der Polizei als problematisch eingestuft. Wir wollen auch im Vorfeld gerne, dass alles heil bleibt in dieser Stadt , hatte Dudde zuletzt erkl√§rt.¬† Die Bundespolizei, die haupts√§chlich f√ľr die Sicherheit an Bahnanlagen und am Flughafen verantwortlich ist, will ihren Gro√üeinsatz am 30. Juni starten. 3800 Beamte sind beteiligt, bis zu 3400 allein im Raum Hamburg. Die Masse der Kr√§fte werde am Vortag anreisen, sagte eine Sprecherin. Die Beh√∂rden rechnen damit, dass zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli neben vielen tausend friedlichen Demonstranten auch bis zu 8000 gewaltbereite aus dem In- und Ausland anreisen werden.¬† + Gericht erlaubt G20-Gegnern Protestcamp im Stadtpark - Polizei duldet kein Wildcampen + 21. Juni:¬†Etappen-Erfolg f√ľr G20-Gegner: Das Hamburger Verwaltungsgericht hat eine Allgemeinverf√ľgung der Versammlungsbeh√∂rde f√ľr ung√ľltig erkl√§rt und damit den Weg f√ľr ein Protestcamp im Stadtpark vorerst frei gemacht.¬† Der Entscheidung zufolge konnten die Beh√∂rden zwar ein Versammlungsverbot in der Form einer Allgemeinverf√ľgung erlassen. Ein Verbot auch von friedlich verlaufenden Versammlungen setze aber einen polizeilichen Notstand voraus, befand das Gericht. Daf√ľr sei es notwendig, dass wegen vorrangiger staatlicher Aufgaben und trotz des Einsatzes der Polizei der Schutz der angemeldeten und nicht angemeldeten Versammlungen nicht m√∂glich w√§re. Ob das Camp am Ende tats√§chlich errichtet wird, ist jedoch fraglich. Die Beh√∂rden wollen weiterhin ein Verbot durchsetzen. Polizeisprecher Timo Zill gab folgende Stellungnahme ab: Wir halten die Untersagung des Camps und die Umsetzung der Allgemeinverf√ľgung weiterhin f√ľr erforderlich und werden deswegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen. Wir gehen weiterhin davon aus, dass am Ende die von der Versammlungsbeh√∂rde erlassenen Einschr√§nkungen rechtlichen Bestand haben werden. Facebook Twitter Google+ Hamburgs Polizeipr√§sident¬†Ralf Martin Meyer hat unterdessen dem¬† NDR ¬†gegen√ľber angek√ľndigt, dass die Sicherheitskr√§fte w√§hrend des Gipfels keine wilden Camps von Demonstranten dulden w√ľrden. Sollte es keine erlaubten Camps geben, haben einige G20-Gegner angek√ľndigt, wild zu campen. In solchen illegalen Lagern sieht Meyer jedoch einen potenziellen R√ľckzugsraum f√ľr gewaltbereite Demonstranten. Sollten Prostestler doch irgendwo Zelte aufbauen, will die Polizei daher eingreifen, so Meyer.¬† + Polizei stellt Sammelstelle f√ľr Gefangene vor + 21. Juni:¬†Rund drei Wochen vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei der Hansestadt eine eigens errichtete Sammelstelle f√ľr Gefangene vorgestellt. Auf dem Gel√§nde eines ehemaligen Gro√ümarktes in Hamburg-Harburg entstanden 70 Sammel- und 50 Einzelzellen, bis zu 400 Menschen k√∂nnen hier vor√ľbergehend unterbracht werden. Die Kosten des Umbaus werden mit rund drei Millionen Euro beziffert.¬† Die Zellen sollen w√§hrend des Gipfels die 24 Hamburger Polizeikommissariate entlasten, so Polizeisprecher Timo Zill. Wir werden schon eben Ingewahrsamnahmen haben, Festnahmen haben. Die linke Szene, die militanten linke Szene hat angek√ľndigt, dass es tats√§chlich Aktionen geben soll, darauf m√ľssen wir uns einstellen. Das hei√üt wir brauchen eben eine Einrichtung, wo wie eben viele Straft√§ter oder Menschen, die eine Gefahr f√ľr die √∂ffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen, eben unterzubringen. Wirklich lange wird hier niemand bleiben. Noch vor Ort sollen Insassen dem Haftrichter vorgef√ľhrt und m√∂glicherweise in eine Justizvollzugsanstalt √ľberstellen werden.¬† + Fake-Plakate sorgen f√ľr HVV-√Ąrger - kostenlose √ĖPNV-Nutzung beim G20-Gipfel nur ein Scherz+ Nicht nur dieser Twitter-User war sich unsicher, wie es um die Echtheit der Plakate bestellt ist ¬© Twitter/anwar91aj1 20. Juni:¬†An mehreren Haltestellen im Hamburger Stadtgebiet sind in den vergangene Tagen Plakate aufgetaucht, die eine kostenfreie Nutzung des √∂ffentlichen Nahverkehrs w√§hrend des Gipfels in der Stadt versprechen. Sie sind mit Logos von HVV und Hochbahn bedruckt und sehen t√§uschend echt aus - sind es aber nicht. Trotz des zu erwartenden Verkehrschaos soll es allen B√ľrgerinnen und B√ľrgern m√∂glich sein, sich unkompliziert in der Stadt zu bewegen , hei√üt es darauf etwa. Die Zeit zwischen dem 3. und dem 9. Juli sei ein Testlauf f√ľr das Jahr 2018 - da sollen die Geb√ľhren f√ľr den √ĖPNV aus Klimaschutzgr√ľnden ganz abgeschafft werden. Nach Informationen der Hamburger Morgenpost ist die Hochbahn aufgrund der F√§lschungen m√§chtig sauer: Das ist ein √§rgerlicher Fake , sagte ein Sprecher demnach. Wir finden das nicht im Ansatz lustig. Wer f√ľr die Verwirrung der Fahrg√§ste verantwortlich ist, sei nicht bekannt. Zun√§chst einmal w√ľrden alle Plakate entfernt werden, hie√ü es. + Brandanschl√§ge legen Bahnverkehr lahm - m√∂glicherweise Bezug zum G20-Gipfel + 19. Juni: In ganz Deutschland ist es heute zu Ausf√§llen und Versp√§tungen im Zugverkehr gekommen. Grund waren Sabotage-Anschl√§ge auf Signalanlagen. Die Polizei schlie√üt ein politisches Motiv im Zusammenhang mit dem G20 Gipfel ...


So Gefährlich Sind Fett, Salz, Zucker Und Alkohol

... Verbraucher besser zu frischem Obst, statt trinkfertigem Kakaopulver mischen sie lieber reines Kakopulver in die Milch. Und selbst gemachter Fruchtjoghurt ist die bessere Alternative zu gekauftem Fruchtjoghurt. So lassen sich bis zu 70 Prozent Zucker einsparen. Wer beim Einkaufen auf den Zuckergehalt achten will, guckt am besten auf die N√§hrwerttabelle: Alle im Lebensmittel enthaltenen Einfach- und Zweifachzucker werden dort aufgef√ľhrt. Dabei sollte man darauf achten, dass neben ‚ÄěZucker auch Milch- und Fruchtzucker zum Zuckergehalt insgesamt beitragen, ebenso wie s√ľ√üende Stoffe, ...

So Gefährlich Sind Fett, Salz, Zucker Und Alkohol

in Hamburg im Juli. Im Netz tauchte ein Bekennerschreiben auf, das gepr√ľft wird: + Unterk√ľnfte beim G20-Gipfel: Hier n√§chtigen die M√§chtigen + 16. Juni: Die Hamburger Hoteliers h√ľllen sich zwar in hanseatisch diskretes Schweigen, dennoch wurden die Unterk√ľnfte einiger ganz hochrangiger Gipfel-Teilnehmer nach und nach bekannt. Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel¬†im Atlantic Quartier bezieht, ist schon l√§nger kein Geheimnis mehr. Ebenso wenig, dass US-Pr√§sident Donald Trump nach erfolgloser Hotelsuche im G√§stehaus des Hamburger Senats untergekommen ist.¬† Frankreichs frischgebackener Pr√§sident Emmanuel Macron wiederum schl√§gt laut Hamburger Morgenpost sein Lager im M√∂venpick im Schanzenpark auf. Damit √ľbernachtet er unmittelbar am Tagungsort, den Messehallen, wagt sich aber auch ins Zentrum des Protests. Der t√ľrkische Pr√§sident Recep Tayyip Erdogan wiederum zieht demnach ins Sofitel nahe des Rathauses. Der saudische K√∂nig und Premier¬†Salman bin Abdul Aziz¬†hat weiteren lokalen Medienberichten zufolge das komplette Vier Jahreszeiten und, ebenfalls Kontingente im Sofitel und Teile des neuer√∂ffneten Westin in der Elbphilharmonie gebucht.¬† Kanadas Premierminister Justin Trudeau teilt sich das Hyatt in der City mit Russlands Pr√§sident Wladimir Putin. ¬†Noch enger zusammen r√ľcken Gro√übritanniens Staatschefin Theresa May, Indiens Premier¬†Narendra Modri, Brasiliens Pr√§sident Michel Temer und¬†NguyŠĽÖn Xu√Ęn Ph√ļc aus Vietnam. Sie schlafen alle im Reichshof nahe des Hauptbahnhofs. Wo sich die Unterk√ľnfte im Innenstadtbereich befinden, zeigt der untenstehende Kartenausschnitt.¬† Hinweis: Klicken Sie unten auf die Flaggen, um mehr Informationen zu bekommen. ¬†+ Hamburger Polizei stellt ihr G20-Einsatzkonzept vor + 15. Juni:¬†Die Hamburger Polizei bereitet sich anl√§sslich des G20-Gipfels auf den nach eigenen Angaben gr√∂√üten Einsatz ihrer Geschichte vor. Polizeipr√§sident Ralf-Martin Meyer und Einsatzleiter Hartmut Dudde informierten im Hamburger Polizeipr√§sidium √ľber die gewaltigen Dimensionen der Aufgabe: So sollen mindestens 15.000 Polizisten aus allen Bundesl√§ndern f√ľr den Schutz des Gipfels sorgen, inklusive reichlich Equipment, laut Dudde wird sich fast alles, was die deutsche Polizei hat in der Hansestadt befinden. Dazu geh√∂ren unter anderem 3000 Polizeifahrzeuge, fast 200 Diensthunde, elf Hubschrauber, rund 50 Polizeipferde (Dudde: Ein gutes Mittel, um mit dem B√ľrger zu kommunizieren. ) und Spezialeinheiten aus mehreren L√§ndern, die rund um den 7. und 8. Juli in Hamburg unterwegs sein. Die F√ľhrung der Hamburger Polizei sieht sich so gut vorbereitet wie noch nie f√ľr den Mammut-Einsatz. Zum G20-Gipfel werden 41 als gef√§hrdet eingestufte Personen in der Stadt erwartet, darunter auch US-Pr√§sident Donald Trump. Trotz bestehender und umstrittener Demonstrationsverbotszonen sind bereits √ľber 25 Gegenveranstaltungen angemeldet, bei etwa f√ľnf von ihnen rechnet die Polizei auch mit gewaltt√§tigen Ausschreitungen - dazu kommt die permanent bestehende Gefahr von Terroranschl√§gen. + Petition gegen G20-Gipfel erreicht 10.000 Unterschriften +¬† 14. Juni: Die Initiatoren der Volkspetition G20 stoppen: F√ľr Frieden und Gerechtigkeit haben die erforderliche Anzahl von 10.000 Unterschriften erreicht. Wie die B√ľrgerschaftskanzlei am Mittwoch mitteilte, wurden am 31. Mai 14.585 Unterschriften eingereicht. Davon seien 10.074 Unterschriften g√ľltig. 4511 Unterschriften habe das ausz√§hlende Bezirksamt Harburg aus formalen Gr√ľnden f√ľr ung√ľltig erkl√§rt, da zum Beispiel die Unterzeichnenden keine Wohnung in Hamburg haben. Die B√ľrgerschaft wollte noch am Mittwoch √ľber das weitere Vorgehen beraten. Das Gesetz sehe vor, dass das Parlament die Volkspetition an einen Ausschuss √ľberweist, wo die Initiatoren angeh√∂rt w√ľrden. Anschlie√üend befasse sich erneut die B√ľrgerschaft mit der Volkspetition. Dass die B√ľrgerschaft den G20-Gipfel wie von den Petenten verlangt noch absagen k√∂nnte, gilt jedoch als ausgeschlossen.¬† + Bericht: Secret Service bringt modernste Spionagetechnik mit nach Hamburg - Polizei sch√ľtzt Trump-Unterkunft schon jetzt + 12. Juni: Um US-Pr√§sident Donald Trump zu besch√ľtzen, haben seine Leibw√§chter vom Secret Service offenbar modernste Spionage- und Abwehrtechnologie im Gep√§ck. Das schreibt zumindest US-Journalist Jay Tuck in einem Bericht in der aktuellen Deutschland-Ausgabe des Playboy . So sollen in 5000 Metern H√∂he Spionagedrohnen schweben, die selbst aus dieser H√∂he in einer Menschenmasse einzelne Personen identifizieren und Hintergrundinfos √ľber sie abrufen - selbst durch Wolken hindurch und nachts. Einige der Ger√§te, etwa die Drohne Predator , waren bislang nur in Kriegsgebieten im Einsatz. Ein Teil der Ausr√ľstung ¬†soll so brisant sein, dass die deutschen Sicherheitskr√§fte sie bislang noch nicht einmal sehen durften.¬† Derweil wird Donald Trumps Unterkunft f√ľr den Gipfel, das G√§stehaus des Senats im Stadtteil Uhlenhorst, offenbar schon jetzt von der Hamburger Polizei gesichert. Allerdings eher auf klassische Art, durch Pr√§senz: Bereits vier Wochen vor dem Gipfeltreffen stehen Polizeiautos vor dem Eingang der Villa.¬† Kommt eventuell beim G20-Gipfel in Hambur ...


Zwei Teilerfolge Und Ein Edeljoker

... Teilerfolge und ein Edeljoker 27. Juni 2017 / 02:01 Uhr B√ľ√üleben. Zur Halbzeit hatte Marc Frenzel seinen Kasten Bier sicher. Wir hatten eine kleine Wette laufen, ob Marc gegen Andr√© Laurito die Mehrzahl der Kopfballduelle gewinnt, verr√§t B√ľ√ülebens Trainer Mario Wisocki. Frenzel selbst und die Reservespieler z√§hlten flei√üig mit, und nach 45 Jetzt weiterlesen und mehr erfahren .! Sichern Sie sich mit TA-Plus alle Inhalte der TA-Webseite und unserer Smartphone-App. W√§hlen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote - alle ohne Vertragsbind ...


g ebenfalls zum Einsatz: Eine Drohne vom Typ Predator (Archivbild).¬† ¬© picture alliance / dpa + Deutschland f√ľhrt wegen des G20-Gipfels ab sofort wieder Grenzkontrollen ein + 12. Juni: Im Vorfeld des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli in Hamburg f√ľhrt Deutschland ab sofort Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten des Schengenraums ein. Diese sollten die Anreise potenzieller Gewaltt√§ter in das Bundesgebiet verhindern und zu einem st√∂rungsfreien Verlauf der Veranstaltung beitragen , teilte das Bundesinnenministerium am Montag in Berlin mit. Die Kontrollen sollten bis zum 11. Juli lageabh√§ngig, das hei√üt √∂rtlich und zeitlich flexibel erfolgen. F√ľr mich hat die Sicherheit des Gipfels oberste Priorit√§t und diese beginnt nun mal bereits an unseren Grenzen , erkl√§rte Bundesinnenminister Thomas de Maizi√®re (CDU). Er hob hervor, die Kontrollen seien vor√ľbergehender Natur und zeitlich befristet . Das Vorgehen sei vorab mit den betroffenen europ√§ischen Partnern sowie mit der EU-Kommission abgestimmt worden. Beeintr√§chtigungen f√ľr den grenz√ľberschreitenden Verkehr sind laut Innenministerium lediglich punktuell zu erwarten . +¬†Olaf Scholz: G20 geht nur in Hamburg + 9. Juni: Ich w√ľrde immer wieder Ja sagen - so lautet Olaf Scholzs Antwort auf die Frage, ob er den Gipfel noch einmal in Hamburg austragen w√ľrde. Im Interview mit der Hamburger Morgenpost verteidigt Hamburgs Erster B√ľrgermeister die Entscheidung, das Treffen der M√§chtigen mitten in Deutschlands zweitgr√∂√üter Stadt auszurichten. Es geht nur hier oder in Berlin oder in M√ľnchen , sagt Scholz. In kleineren St√§dten oder auf dem Land m√ľsse man wegen der fehlenden Voraussetzungen angesichts Zehntausender Teilnehmer und Journalisten einen zu gro√üen Aufwand betreiben.¬† Im Umgang mit dem Gipfel w√ľnscht sich Scholz mehr Gelassenheit.Dass Proteste erwarten w√ľrden, sei kein Grund daf√ľr, dass solche Treffen in Deutschland nicht stattfinden. Im Gegenteil: Man solle mit gro√üem Selbstbewusstsein darauf bestehen ,dass entsprechende Veranstaltungen nicht nur in L√§ndern stattfinden, wo Demonstrationen durch die Machthaber bereits im Keim erstickt w√ľrden. + Schl√§ft Donald Trump im G√§stehaus des Hamburger Senats? + 9. Juni:¬†Dem US-Pr√§sidenten mangelt es beim G20-Gipfel in Hamburg an einer Unterkunft. Jetzt zeichnet sich eine m√∂gliche L√∂sung ab - ¬†das G√§stehaus des Hamburger Senats an der Alster: + Verwaltungsgericht erlaubt G20-Protestcamp im Hamburger Stadtpark +¬† 8. Juni: Zum G20-Gipfel planen Gegner des Treffens ein Protestcamp im Hamburger Stadtpark. Dieses Vorhaben ist auch von Seiten des Hamburger Verwaltungsgerichts vorl√§ufig erlaubt worden. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, unterliegt das Vorhaben nach Ansicht des Gerichts dem Schutz des Versammlungsrechts. In einer Erkl√§rung des Gerichts hie√ü es demnach, dass man nicht mit Sicherheit sagen k√∂nne, dass nach dem Gesamtkonzept des Camps der nicht meinungskundgebende Charakter √ľberwiege. Das Verwaltungsgericht hob damit eine Entscheidung des Bezirksamts Hamburg-Nord auf, das den Stadtpark als ungeeignet f√ľr ein Protestcamp einsch√§tzte und den Antrag f√ľr die Veranstaltung ablehnte. + Gratis-Konzert vor G20-Gipfel: Nach Coldplay und Gr√∂nemeyer haben auch Shakira, Pharell Williams und Andreas Bourani zugesagt + 7. Juni:¬†Zum Gratis-Konzert vor dem G20-Gipfel haben sich weitere Stars angek√ľndigt: Auch Pharrell Williams und Shakira sowie Andreas Bourani werden am 6. Juli in Hamburg auftreten, wie das Global-Citizen-Festival am Mittwoch bekanntgab. Zuvor hatten bereits Stars wie Coldplay, Herbert Gr√∂nemeyer und Ellie Goulding zugesagt, bei dem Konzert zu spielen. Das Konzert soll laut Veranstaltern ein Zeichen f√ľr eine gerechtere Welt setzen. Die Musiker treten in der Barclaycard Arena auf. Was man tun muss, um eines von 9000 Gratis-Tickets zu erobern, erf√§hrt man auf der offiziellen Internet-Seite des Festivals . + Innensenator rechnet mit 8000 Gewaltbereiten + 2. Juni:¬†Hamburgs Innensenator Andy Grote geht davon aus, dass beim in gut f√ľnf Wochen stattfindenden G20-Gipfel auch rund 8000 gewaltbereite Demonstranten in der Hansestadt aufschlagen werden. Versammlungsverbote schloss Grote trotz dieser Bedrohungslage gegen√ľber dem Hamburger Abendblatt vorerst aus. Allerdings warnte er ausdr√ľcklich davor, sich w√§hrend des Treffens der Weltpolitik von Linksextremisten instrumentalisieren zu lassen. Seien Sie achtsam, halten Sie Abstand zu militanten Extremisten, die zu gewaltsamen Aktionen aufrufen , wird der Politiker von der Hamburger Morgenpost zitiert. + Wasserschutzpolizei √ľbt f√ľr den G20-Gipfel + 30. Mai: Im Hamburger Hafen und auf der Elbe wurde das Zusammenspiel aller Anfang Juli zum Einsatz kommenden Wasserschutzpolizeien geprobt: + Busverkehr in der City zum Gipfel stark eingeschr√§nkt + 29. Mai: Wer mit √∂ffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit oder Shoppen in City pendelt, muss sich zum G20-Gipfel in Hamburg auf starke Einschr√§nkungen gefasst machen. Wie die Hamburger Hochbahn mitteilte, werden die meisten Buslinien in der Innenstadt wohl nicht fahren. Linien, die von au√üen in die City f√ľhren, fahren wiederum verk√ľrzt. U- und S-Bahnen sollen dagegen wie gewohnt ...


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... brauchen wir unsere Ern√§hrungszentren, die genau hier ansetzen und wichtige Hilfe geben. Sie zeigen seit 20 Jahren als Schnittstelle zwischen Verbraucher und Landwirt, wie Nahrungsmittel vor Ort in den landwirtschaftlichen Betrieben erzeugt werden und wie man daraus lecker, vielseitig und zeitgem√§√ü kocht , so Scherer weiter. Bei der F√ľlle der Informationen rund um die Ern√§hrung, die es im Internet, in sozialen Netzwerken, Blogs, √ľber Apps oder Videos gibt, suchen Verbraucher nach Orientierung und verl√§sslicher Information , so Gurr-Hirsch. Die Ern√§hrungszentren seien kompetente Ansprechpartne ...

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fahren. Es k√∂nne jedoch sein, dass bestimmte Stationen nicht bedient werden - zum Beispiel die U-Bahnstation Messehallen, wo der Gipfel am Freitag, 7. Juli, und Samstag, 8. Juli, stattfinde. Auch mit kurzfristigen Einschr√§nkungen sei zu rechnen. + LKA ermittelt nach Anschlag auf Haus von Hamburgs Messe-Chef + 23. Mai: Noch unbekannte T√§ter haben in der Nacht zum Montag einen Farbanschlag auf das Wohnhaus von Bernd Aufderheide ver√ľbt und sein Auto mit Steinen beworfen. Aufderheide ist Gesch√§ftsf√ľhrer der Hamburg Messe, die die R√§umlichkeiten f√ľr den G20-Gipfel im Juli zur Verf√ľgung stellt. Mittlerweile bekannte sich eine Protestgruppe mit dem Namen Smash G20 zu dem Anschlag. Sie kritisiere den Gewinn, den die Messegesellschaft mit dem Gipfeltreffen machen werde. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen √ľbernommen. + Hamburger sehen Gipfeltreffen kritisch - ein Drittel will die Stadt verlassen + 22. Mai: Vorfreude sieht anders aus: Dass Hamburgs B√ľrger dem Gipfeltreffen mit gemischten Gef√ľhlen entgegensehen, ist nicht neu. Eine Umfrage des Hamburger Abendblatts ¬†zufolge will gut ein Drittel (29,7 Prozent) der Hamburger die Stadt gar ganz verlassen, wenn die M√§chtigen der Welt f√ľr zwei Tage zusammenkommen. Die Innenstadt zumindest meiden wollen insgesamt 73 Prozent der¬†5800 befragten Leserinnen und Leser. Generell st√∂√üt der G20-Gipfel auf wenig Zuspruch: Laut Abendblatt -Erhebung finden es 73,6 Prozent der Befragten nicht gut, dass das Treffen in Hamburg stattfindet. Etwa zwei Drittel (62,9 Prozent) f√ľrchten sich vor gewaltsamen Ausschreitungen, w√§hrend lediglich 40,9 Prozent der Meinung sind, dass Hamburg durch die internationale Aufmerksamkeit profitieren werde. + Hamburger Airport plant zum G20-Gipfel Flughafen im Flughafen - Planespotter k√∂nnten Pech haben + 18. Mai: Wenn zum Gipfeltreffen der M√§chtigen im Juli die Maschinen der Staats- und Regierungschefs einfliegen, herrscht auch am Hamburger Flughafen h√∂chste Sicherheitsstufe. Damit der normale Linienflugverkehr parallel weitergehen kann, wollen die Verantwortlichen f√ľr die Zeit des Treffens einen Flughafen im Flughafen einrichten. So soll sichergestellt werden, dass der Betrieb wie gewohnt aufrecht erhalten werden kann. Wie der Hamburg Airport auf seiner Webseite mitteilt, m√ľssen Reisende allerdings unter Umst√§nden l√§ngere Anfahrtszeiten einplanen. Planespotter , also Flugzeugfreunde, die gezielt Maschinen beobachten und fotografieren, m√ľssen zudem damit rechnen, dass Aussichtsplattformen aus Sicherheitsgr√ľnden tempor√§r geschlossen werden. Auch das bei Flugzeug-Fans beliebte Caf√© Himmelschreiber neben dem Rollfeld wird am 7. und 8. Juli wohl nicht √∂ffentlich zug√§nglich sein. Wer also gern eine der Pr√§sidentenmaschinen mit der Kamera einfangen m√∂chte, k√∂nnte in die R√∂hre schauen. + G20-Gegner wehren sich mit offenem Brief an Hamburger gegen Vorverurteilung + 17. Mai: G20-Gegner aus zahlreichen L√§ndern wehren sich in einem offenen Brief an die Hamburger Bev√∂lkerung vor einer Vorverurteilung als St√∂renfriede und Krawallmacher . Wir werden die Stadt und ihre Aktivit√§ten respektieren, weil wir uns wirklich freuen, nach Hamburg zu kommen , hei√üt es in dem von Aktivisten aus Argentinien, Irland, Frankreich, S√ľdafrika und Italien unterzeichneten Schreiben der Gruppe NOG20 International . Politik und Medien wollten den Hamburgern oft Angst machen, indem sie die Aktivisten als St√∂renfriede und Krawallmacher bezeichneten. Mit diesem Brief wollen wir euch aber die Hand reichen , hei√üt es in dem am Mittwoch ver√∂ffentlichten Schreiben . Die teilnehmenden Politiker, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, bezeichnen die Unterzeichner als Gauner und Tyrannen . + Deutschland f√ľhrt zum G20-Gipfel wieder Grenzkontrollen ein + 17. Mai: Zur Abwehr von Gewaltt√§tern f√ľhrt Deutschland zum G20-Gipfel in Hamburg im Juli Grenzkontrollen ein. Das meldet die Welt unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Demnach sollen die Schengen-Binnengrenzen rund um das Treffen der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in Hamburg aufgrund der erh√∂hten Sicherheitsanforderungen wieder kontrolliert werden. Der konkrete Zeitraum werde aber erst unmittelbar vor der Aufnahme der Kontrollen bekannt gegeben, hie√ü es weiter. Dadurch solle verhindert werden, dass m√∂gliche Gewaltt√§ter vorzeitig anreisen. + Trumps Secret Service bekommt keine Sonderrechte + 16. Mai:¬†Im Juli kommen die m√§chtigsten Menschen der Welt nach Hamburg. Und in ihrem Tross sind selbstverst√§ndlich auch etliche Sicherheitskr√§fte dabei. US-Pr√§sident Donald Trump wird etwa vom Secret Service besch√ľtzt. Hamburgs Innensenator Andy Grote stellte nun in einem Gespr√§ch mit dem NDR klar, dass die ausl√§ndischen Sicherheitskr√§fte w√§hrend des Gipfels keinerlei hoheitlichen Befugnisse h√§tten. Nat√ľrlich werden auch ausl√§ndische Personensch√ľtzer anwesend sein. Die haben aber nur 'Jedermann-Rechte', also Notwehr, Notstand oder Nothilfe , wird der SPD-Politiker zitiert. Das Kommando √ľber den gesamten Einsatz beim G20-Treffen habe allein die Hamburger Polizei. + Innensenator: G20-Gipfel ein Festival der Demokratie ¬†- kein Protestcamp im Stadtpark + 14. ...


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... ihren Spr√∂sslingen in jeder Lebenslage helfen. Wir verraten euch, welche Globuli in eurem Giftschrank nicht fehlen sollten. Kleidung entfernen Ist die Fl√ľssigkeit √ľber Kleidungsst√ľcke geflossen, sollten diese schnellstens entfernt werden, es sei denn, sie sind mit der Haut verklebt. In diesem Fall: die Wunde so belassen und auf den Notarzt warten. Bis dahin Leitungswasser √ľber die Kleidung flie√üen lassen. Haltet euer Kleines warm. Vor allem Babys und kleine Kinder k√ľhlen schnell aus. H√ľllt es in eine leichte Decke und beruhigt es. Auf keinen Fall Hausmittel wie Butter, Mehl oder Quark auf ...

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Mai: Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hat friedliche Protestaktionen gegen den G20-Gipfel in Hamburg ausdr√ľcklich begr√ľ√üt. Es ist eine Chance, dass die Regierungschefs mit einem autokratischen, populistischen Background mitkriegen, wie eine lebendige demokratische Gesellschaft funktioniert und wie intensiv auch die Auseinandersetzung ist , sagte Grote der Deutschen Presse-Agentur. Eigentlich muss das ein St√ľck der Hamburger Gipfelkultur sein. Erwartet werden zu dem Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenl√§nder am 7. und 8. Juli unter anderen US-Pr√§sident Donald Trump und seine Amtskollegen aus Russland und der T√ľrkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan. Grote geht davon aus, dass der allergr√∂√üte Teil der Protestaktionen friedlich sein wird. Im Prinzip ist das ein Festival der Demokratie , sagte der Innensenator. Er rechne nur ganz vereinzelt mit Problemen. Einem Protestcamp im Hamburger Stadtpark erteilte Grote jedoch laut NDR eine Absage. Er halte dies problematisch. Bef√ľrchtungen, dass es stattdessen eine Vielzahl kleinerer unangemeldeter Camps geben k√∂nnte, hat Grote dagegen nicht. + Trump schl√§gt zum Gipfel sein Hauptquartier an der Alster auf + Ein wenig √Ąhnlichkeit mit dem Wei√üen Haus hat das US-Generalkonsulat an der Alster durchaus. W√§hrend des G20-Gipfels wird es zur Schaltzentrale der amerikanischen Delegation rund um Pr√§sident Donald Trump 20. April: Vielen Hamburger ist es ohnehin als kleines Wei√ües Haus an der Alster bekannt, nun wird das markante US-Generalkonsulat tats√§chlich zum Trump-Hauptquartier - zumindest f√ľr die Dauer des G20-Gipfels. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, werden Mitarbeiter der Geheimdienste und des pr√§sidialen Stabes die R√§umlichkeiten als Schaltzentrale nutzen. Daf√ľr wird das nach dem 11. September 2001 ohnehin schon stark abgesicherte Geb√§ude noch mit weiteren Sicherheitsvorkehrungen best√ľckt.¬† Wo der Pr√§sident √ľbernachten wird, ist allerdings offenbar weiter ungekl√§rt. Ger√ľchten zufolge k√∂nnte Donald Trump auch in Berlin Quartier beziehen und zum Gipfel nach Hamburg pendeln. + Hat Donald Trump Probleme bei der Hotelsuche in Hamburg? + 10. April: W√§hrend des G20-Gipfels sind Hotelzimmer ein rares Gut an der Elbe. Bis zu 9000 Zimmer sollen f√ľr das Treffen der M√§chtigen und ihrer Delegationen in Hamburg ben√∂tigt werden. F√ľr Touristen und Gesch√§ftsreisende k√∂nnte es schwer werden, in der Zeit rund um den Gipfel eine √úbernachtungsm√∂glichkeit zu finden. Aber offensichtlich haben auch die prominenten G√§ste Probleme bei der Herbergssuche: Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, soll das Vier Jahreszeiten an der Au√üenalster eine Anfrage der USA abgelehnt haben. Auch Wladimir Putin hat angeblich bereits eine Absage des Luxushotels kassiert. Zu den Gr√ľnden schreibt das Blatt nichts. Andere Delegationen sollen bereits Unterk√ľnfte gebucht haben, darunter China, Brasilien, Gro√übritannien und Indien. Angela Merkel hat √ľbrigens auch schon ein Zimmer: Sie wird im Atlantic wohnen, das sich ebenfalls am Alsterufer befindet und in Udo Lindenberg einen ber√ľhmten Dauergast beherbergt. + Polizei will Demonstrationen w√§hrend des G20-Gipfels verbieten - Gegner wollen das nicht hinnehmen + 9. April: Mehrere hundert G20-Gegner haben auf einer Aktionskonferenz im Hamburg ihren Protest beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Juli vorbereitet. Den rot-gr√ľnen Senat forderten sie auf, Planungen f√ľr ein Demonstrationsverbot in der Innenstadt umgehend fallenzulassen. Hamburg w√ľrde weltweit Hohn und Spott auf sich ziehen, wenn die Stadt zwar in der Lage w√§re, einen viele, viele Millionen teuren Gipfel auszurichten, aber nicht in der Lage w√§re, Demonstrationen mit bis zu 100.000 Menschen durchf√ľhren zu lassen , sagte Werner R√§tz von der globalisierungskritischen Organisation Attac am Sonntag. Kurz vor Beginn der zweit√§gigen Konferenz hatte die Polizei √ľberraschend mitgeteilt, dass sie w√§hrend des Gipfels am 7. und 8. Juli die gesamte Innenstadt bis zum Flughafen im Norden f√ľr Demonstrationen sperren wolle. Im Nachhinein erkl√§rte sie, dass noch nichts entschieden sei. Aus Sicht der Gipfelgegner ist ein Verbot juristisch nicht haltbar.¬† Die Gipfelgegner hatten sich w√§hrend des gesamten Wochenendes auf ihre Proteste vorbereitet. Workshops drehten sich etwa um Blockaden des Gipfels, um Aktionen im Hafen oder um die geplante Gro√üdemonstration am 8. Juli. In den Gruppen ging es auch um die Organisation von Protestcamps, die Vernetzung untereinander oder um die Planung spezieller Jugend- und Sch√ľlerproteste. Eine Demonstration¬†am Samstagabend mit rund 850 Teilnehmern sei friedlich verlaufen, teilte ein Sprecher der Polizei mit. + Interaktive Karte: Sperrzone rund um G20-Veranstaltungsort + 4. April: F√ľr Anwohner und Besucher wird der G20-Gipfel zur Geduldsprobe. Wenn Angela Merkel, Donald Trump , Wladimir Putin und Co. in den Messehallen tagen, wird das Gebiet drum herum zur Hochsicherheitszone. Die Sicherheitsbeh√∂rden rechnen mit bis zu 100.000 Demonstranten, mehr als 10.000 Polizisten sollen f√ľr Sicherheit sorgen. Eine regelm√§√üig aktualisierte interaktive Karte der Polizei zeigt, wo mit Einschr√§nkungen zu rechnen ist:¬† ...