So GefÀhrlich Sind Fett, Salz, Zucker Und Alkohol



So GefÀhrlich Sind Fett, Salz, Zucker Und Alkohol

Wie viel Fett, Salz, Zucker und Alkohol gesund ist Die bösen Vier So gefĂ€hrlich sind Fett, Salz, Zucker und Alkohol Von Lea Sibbel, Julia Kirchner | Veröffentlicht am 09.02.2015 | Lesedauer: 6 Minuten Dass zu viel Pommes, Speck, Spritzkuchen und Sekt nicht sonderlich gesund sind, verwundert wohl niemanden. Aber auch in vielen anderen Fertigprodukten verstecken sich ungesunde Zut.aten Quelle: pa/Tracy Kivell & Matthew Skinner Sie sind die bösen Vier, die grĂ¶ĂŸten EssenssĂŒnden, denen wir uns regelmĂ€ĂŸig hingeben. ErnĂ€hrungsforscher haben ausgerechnet, wie viel Gramm lebensnotwendig und wie viel ungesund sind. Ohne Salz schmecken weder Nudeln noch Kartoffeln. GemĂŒse ohne Butter ist eher fade. Ohne Zucker kann man jeden Nachtisch vergessen. Und ohne Alkohol? Da ist ein gemĂŒtliches Essen auch nur halb so schön. Jeden Tag stehen diese Zutaten auf unserem Speiseplan – obwohl Mediziner sie immer wieder verteufeln. Denn in der Regel wird zu viel gesalzen, gebuttert, gezuckert – oder getrunken. Und das ist schlecht fĂŒr die Gesundheit. Aber wie ungesund sind die Zutaten zum perfekten Dinner wirklich? Muss man dafĂŒr auf alles ...


So Profitieren Sie Von Der AminosÀure Glutamin

... Wenn also zu wenig Glutamin in den Zellen vorhanden ist, fehlt der Brennstoff und die Zellen können nicht richtig arbeiten, sprich: Das Immunsystem schwĂ€chelt und die Darmschleimhaut verliert ihre Schutzwirkung. Im Extremfall kann es sogar zum sogenannten Leaky-Gut-Syndrom : Der Darm bekommt kleine Lecks , so dass schĂ€digende Fremdstoffe eindringen und durch die Schleimhaut in das Blut gelangen können. Dennoch benötigen Sie zwingend Vitamine und Mineralien, um die Immunabwehr ĂŒberhaupt erst zu ...

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verzichten, was schmeckt? Die gute Nachricht fĂŒr alle, die gerne Fettiges, Alkoholisches, Salziges und SĂŒĂŸes zu sich nehmen: Sie dĂŒrfen auch in Zukunft weiter zu den so oft verteufelten bösen vier greifen. Wenn sie vernĂŒnftig sind und es in Maßen tun. Warum? Darum: Die böse Nummer eins: Fett Wer zu fettreich isst, lĂ€uft Gefahr, seine Leber zu schĂ€digen. Denn so kann sich in den Zellen Fett einlagern. Das fĂŒhrt zu einer Fettleber , die sich mit der Zeit auch entzĂŒnden kann, erklĂ€rt die Deutsche Leberstiftung . Weil viele Menschen gar nicht wissen, dass sie eine Fettleber haben, empfiehlt die Leberstiftung eine regelmĂ€ĂŸige Kontrolle der Leberwerte beim Hausarzt. Unbehandelt können viele Lebererkrankungen zur Leberzirrhose und zum Leberzellkrebs fĂŒhren. In vielen Wurstwaren verbergen sich große Mengen Fett. Mehr als 80 Gramm pro Tag muss ein Mensch nicht aufnehmen Quelle: Getty Images Doch eine fette Leber ist nur das eine – ein Zuviel von der bösen Nummer eins wirkt sich bald am ganzen Körper durch ĂŒberschĂŒssige Pfunde aus. Und Übergewicht erhöht das Risiko fĂŒr viele Krankheiten. Die Deutsche Gesellschaft ...


Liebe Macht Blöd Und Krank

... Noradrenalin regt den Herzkreislauf, die Stimmung und Lust an. Krank vor Liebe Die konstante Aufregung und freudige Erregung muss der Körper irgendwie regulieren. Der Neurotransmitter Serotonin, oft als GlĂŒckshormon bezeichnet, ist fĂŒr die ausgeglichene Stimmungslage zustĂ€ndig. In der Verliebtheitsphase kommt es zu einer paradoxen Wirkung: Der Serotoninspiegel sinkt ab. Bei DrogensĂŒchtigen und Zwangsgestörten zeigt sich der gleiche Effekt.    Bildrechte: Colourbox.de Leute, die verliebt sind, haben ein Objekt der Begierde, eine Obsession. Und das ist ...


fĂŒr ErnĂ€hrung ( DGE ) weist darauf hin, dass zu viele gesĂ€ttigte FettsĂ€uren das Risiko fĂŒr Fettstoffwechselstörungen erhöhen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Den grĂ¶ĂŸten Fettanteil am Tag machen mit 31 Prozent Streich- und Kochfette aus, also Butter, Margarine, Schmand oder Öle. Fleischwaren folgen mit 30 Prozent auf Platz zwei, Milchprodukte mit 14 Prozent auf Rang drei. 80 Gramm Fett reichen aus Fett grundsĂ€tzlich als schlecht zu deklarieren ist aber falsch: Denn FettsĂ€uren sind lebensnotwendig, erlĂ€utert die DGE . Außerdem enthalten fetthaltige Lebensmittel fettlösliche Vitamine. Gut ist daher, auf ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren zurĂŒckzugreifen, etwa aus pflanzlichen Fetten und Fischen. Besser als tierische Fette wie in Wurst und Butter sind pflanzliche Fette. Das wirkt sich außerdem positiv auf die Cholesterinwerte aus. Und die sollten möglichst niedrig sein, um etwa das Risiko fĂŒr SchlaganfĂ€lle zu mindern, so der Berufsverband Deutscher Neurologen ( BDN ) in Krefeld. Insgesamt reichen laut DGE 60 bis 80 Gramm Fett pro Tag aus. Zucker steckt nicht nur im Kuchen. Wer nicht viel mehr als ...


Mit Diesen Tricks Bekommen Sie Eine Verstopfte Nase Wieder Frei

... Verstopfte Nase frei bekommen ohne Medizin 11. MĂ€rz 2017 11:01 Uhr Ganz ohne Nasenspray Mit diesen Tricks bekommen Sie eine verstopfte Nase wieder frei Sind Sie genervt von einer verstopften Nase und kein Nasenspray zur Hand? Mit diesen zwei einfachen Handgriffen atmen Sie schnell wieder durch - und das ganz ohne Medizin. Video erneut abspielen ...

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die notwendigen 60 Gramm pro Tag zu sich nehmen möchte, sollte die Zutatenlisten auf den Verpackungen genau studieren. Quelle: dpa-tmn Die böse Nummer zwei: Zucker Zucker und StĂ€rke laufen unter dem Oberbegriff Kohlenhydrate. Der Körper benötigt sie als Energielieferant. Allerdings begĂŒnstigt ein Zuviel von ihnen genauso wie Fett Übergewicht. Besonders kritisch sind zuckerhaltige GetrĂ€nke, weil sie neben Zucker hĂ€ufig keine weiteren NĂ€hrstoffe enthalten. Damit fördern sie Übergewicht und erhöhen das Risiko fĂŒr Diabetes Typ zwei. Zwar sind Kohlenhydrate ein Muss fĂŒr den Körper – Zucker an sich ist es aber nicht. Auf Haushaltszucker oder alternative SĂŒĂŸungsmittel wie Honig, Sirup oder FruchtdicksĂ€fte lĂ€sst sich also gut verzichten. Um Zucker einzusparen, helfen schon kleine Tricks: Statt Obstkonserven greifen Verbraucher besser zu frischem Obst, statt trinkfertigem Kakaopulver mischen sie lieber reines Kakopulver in die Milch. Und selbst gemachter Fruchtjoghurt ist die bessere Alternative zu gekauftem Fruchtjoghurt. So lassen sich bis zu 70 Prozent Zucker einsparen. Wer beim Einkaufen auf den Zuckergehalt ...


Die Geheimnisse Des Biologischen Alters

... nicht zwangslĂ€ufig. Manche Menschen sind körperlich und geistig jĂŒnger, als es ihr Ausweis angibt. Der Jenaer Altersforscher Prof. Lenhard Rudolph drĂŒckt es so aus: Die Frage ist, ob man gut oder schlecht gealtert ist. Das hat am Ende jeder auch selbst in der Hand. Sein biologisches Alter kann man im Gegensatz zum chronologischen Alter beeinflussen – 30 Prozent sind genetisch vorgegeben, 70 Prozent bestimmt der Lebensstil. Auch wenn es trivial scheint, lautet die Formel: gesund zu leben, hĂ€lt jung. Möglichst schlank bleiben, Rauchen vermeiden, Alkohol in Maßen trinken, sportlich aktiv ...

Die Geheimnisse Des Biologischen Alters

achten will, guckt am besten auf die NĂ€hrwerttabelle: Alle im Lebensmittel enthaltenen Einfach- und Zweifachzucker werden dort aufgefĂŒhrt. Dabei sollte man darauf achten, dass neben „Zucker auch Milch- und Fruchtzucker zum Zuckergehalt insgesamt beitragen, ebenso wie sĂŒĂŸende Stoffe, die den Begriff Zucker nicht direkt im Namen enthalten. So dreist verschleiern Hersteller den Zuckergehalt Das Video konnte nicht abgespielt werden. Bitte versuchen Sie es spĂ€ter noch einmal. Auf dem Etikett steht „ungesĂŒĂŸt - und trotzdem sind 40 Prozent Zucker drin. Weil viele Menschen versuchen, Zucker zu vermeiden, verschleiern die Hersteller den Gehalt. Wir verraten ihre Methoden. Quelle: Die Welt 60 Gramm Zucker reichen aus Dazu zĂ€hlen zum Beispiel Dextrose, Dicksaft, Fruktose, Glukose oder Saccharose. Und auch Zutaten wie getrocknete FrĂŒchte, Schokoladenstreusel oder FruchtpĂŒree erhöhen den Zuckergehalt. Ein Zuviel an Zucker ist auch schlecht fĂŒr die ZĂ€hne: Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Zahnerhaltung ( DGZ ) betont, dass Studien einen Zusammenhang zwischen der Menge und der HĂ€ufigkeit der Aufnahme von Zucker und der ...


Zwei Teilerfolge Und Ein Edeljoker

... eilerfolge und ein Edeljoker 27. Juni 2017 / 02:01 Uhr BĂŒĂŸleben. Zur Halbzeit hatte Marc Frenzel seinen Kasten Bier sicher. Wir hatten eine kleine Wette laufen, ob Marc gegen AndrĂ© Laurito die Mehrzahl der Kopfballduelle gewinnt, verrĂ€t BĂŒĂŸlebens Trainer Mario Wisocki. Frenzel selbst und die Reservespieler zĂ€hlten fleißig mit, und nach 45 Jetzt weiterlesen und mehr erfahren .! Sichern Sie sich mit TA-Plus alle Inhalte der TA-Webseite und unserer Smartphone-App. WĂ€hlen Sie einfach aus einem der folgenden ...


Entstehung von Karies belegen. Die DGZ empfiehlt daher, den Verzehr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und GetrĂ€nken einzuschrĂ€nken – und auch die Frequenz zuckerhaltiger Zwischenmahlzeiten und GetrĂ€nke zu mindern. Durch einen Ersatz des Zuckers durch Zuckeraustauschstoffe oder SĂŒĂŸstoffe könne das Kariesrisiko vermindert werden. Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) empfiehlt fĂŒr Erwachsene nicht mehr als 50 bis maximal 60 Gramm Zucker pro Tag. Salz treibt den Blutdruck in die Höhe – und verbirgt sich hĂ€ufig auch in Lebensmitteln, bei denen man nicht damit gerechnet hĂ€tte. KĂ€se können beispielsweise viel Salz enthalten. S.echs Gramm pro Tag sind ausreichend. Quelle: picture-alliance/ dpa Die böse Nummer drei: Salz Pro Tag konsumieren die Menschen in Deutschland knapp acht Gramm Salz, wie eine Studie des britischen Instituts Euromonitor International zeigt. Zu viel Salz lĂ€sst den Blutdruck steigen. Ein hoher Bluthochdruck ist wiederum ein Risikofaktor fĂŒr SchlaganfĂ€lle. Bei einem Verzehr von tĂ€glich zehn statt fĂŒnf Gramm Salz erhöhe sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel, ...


Besonders Große Gefahr FĂŒr Frauen

... sind. Sie haben viel mehr UnterstĂŒtzungsbedarf. Dr. med. Christa Bongarth, Kardiologin, Klinik Höhenried Herzinfarkt: spezielle Rehabilitation bei Frauen Das Ergebnis der jahrelangen Forschung ist inzwischen in der Regelversorgung angekommen: Ein spezielles Rehaprogramm fĂŒr Frauen nach einem Herzinfarkt. Nach dem Herzinfarkt: Heute absolvieren Frauen eine speziell auf ihre BedĂŒrfnisse zugeschnittene Reha. Eine wichtige SĂ€ule ist auf Frauen abgestimmter Herzsport. Denn der kann helfen, weitere Infark ...

Besonders Große Gefahr FĂŒr Frauen

erklĂ€rt der BDN in Krefeld. Ganz verzichten sollte man aber auf keinen Fall auf Salz: Denn es ist ĂŒberlebenswichtig fĂŒr den Körper. Unter anderem schĂŒtze das enthaltene Natrium die Zellen vor dem Austrocknen, regle den Wasserhaushalt, den Stoffwechsel und die Blutzirkulation, erlĂ€utert die Hochdruckliga. Sechs Gramm Salz reichen aus Um den Salzgehalt im Blick zu behalten, sollten Verbraucher am besten auf Fertigprodukte verzichten. Wer selber kocht, ist sich eher bewusst, wie viel Salz im Essen ist. Gut ist auch, so wenig wie möglich nachzusalzen. Eine Alternative fĂŒr mehr Geschmack können KrĂ€uter, Pfeffer oder in geringen Mengen auch Chili sein. Die Deutschen sind verrĂŒckt nach Salz Sechs Gramm Salz am Tag - das wĂ€re gesund. Die Deutschen hingegen essen tĂ€glich knapp acht Gramm und steigern so ihr Risiko, Herzkreislauferkrankungen zu erleiden, wie eine britische Studie zeigt. Gesund seien tĂ€glich drei bis sechs Gramm Salz – das entspricht etwa einem gestrichenen Teelöffel, so die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Hypertonie und PrĂ€vention ( DHL ). Die böse Nummer vier: Alkohol Beim Thema Alkohol ist wie ...


Aufstiegsrunde Zur Bezirksliga D1 Des Tus Altenberge Erneut Siegreich

... D1-Junioren des TuS Altenberge haben in der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga ihren zweiten Sieg eingefahren. Am Samstag gewann die Mannschaft des Trainergespanns Dominik Adler/ Lorenz Schulze-Marmeling gegen den FC Epe durch Tore von Jan Wichmann, Janik Morsell und Jonas BrĂŒggemann mit 3:1 (2:1). Von GĂŒnter Saborowski Die D1-Junioren des TuS Altenberge haben in der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga ihren zweiten Sieg eingefahren. Am Samstag gewann die Mannschaft des Trainergespanns Dominik Adler / Lorenz Schulze-Marmeling gegen den FC Epe mit 3:1 (2:1). Am nĂ€chsten Samstag ...

Aufstiegsrunde Zur Bezirksliga D1 Des Tus Altenberge Erneut Siegreich

beim Fett die Leber betroffen. Laut DGE beeintrĂ€chtigt regelmĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum die Muskelleistung, schĂ€digt Nerven und Organe – neben der Leber etwa die BauchspeicheldrĂŒse – und begĂŒnstigt die Entstehung von Übergewicht sowie psychische Störungen und Krebskrankheiten. Auf Alkohol könnte man problemlos verzichten – wenn es nach ErnĂ€hrungsforschern und Medizinern geht. Wer trotzdem auf ein Glas am Abend nicht verzichten möchte, sollte darauf achte.n, dass es am besten nur zehn Gramm (Frauen) beziehungsweise 20 Gramm (MĂ€nner) sind. Quelle: dpa Laut Referenzwerten fĂŒr die NĂ€hrstoffzufuhr werden derzeit 20 Gramm Alkohol pro Tag fĂŒr gesunde MĂ€nner und zehn Gramm pro Tag fĂŒr gesunde Frauen als tolerierbare Mengen angesehen. Allerdings sei das keine Empfehlung, jeden Tag so viel zu trinken. Der Umgang der Eltern mit Alkohol prĂ€gt auch die Kinder. Lernen sie beispielsweise, dass Alkohol zum Feierabend und zur Freizeit gehört, ĂŒbernehmen sie dieses Ritual spĂ€ter. Besonders problematisch ist es, wenn Eltern zu Alkohol greifen, wenn sie selbst gestresst sind und Bier oder Wein als Mittel zur Entspannung einsetzten. Darauf weist der Berufsverband fĂŒr Kinder- und Jugendpsychiatrie hin. ...