In Diesen LĂ€ndern Sind Besonders Viele Menschen Übergewichtig



In Diesen LĂ€ndern Sind Besonders Viele Menschen Übergewichtig

  In diesen LĂ€ndern sind besonders viele Menschen ĂŒbergewichtig   15. Juni 2017 06:58 Uhr Globales Übergewicht In diesen LĂ€ndern sind besonders viele Menschen ĂŒbergewichtig Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit sind zu dick, viele davon sind sogar fettleibig. USA, Ägypten oder Vietnam - diese LĂ€nder haben die grĂ¶ĂŸten Probleme mit Übergewicht. Dass ein acht Monate altes Baby 17 Kilo wiegt, ist auch heute die Ausnahme. Doch Übergewicht und Fettleibigkeit nehmen weltweit zu - auch bei Kindern. Foto: Narinder Nanu Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht nur in reichen LĂ€ndern wie Deutschland ein Problem. Weltweit sind Forschern zufolge mehr als zwei Milliarden Menschen zu dick - das entspricht fast einem Drittel der Weltbevölkerung. Besonders unter Kindern nimmt Fettleibigkeit mit beĂ€ngstigender Geschwindigkeit zu. Das kann weitreichende Folgen fĂŒr die Gesundheit haben. Ein internationales Forscherteam hat das weltweite Übergewichts-Problem nun genauer erforscht. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden New England Journal of Medicine veröffentlicht. Gesundheitsrisiko: Fast jeder dritte Mensch ist ĂŒbergewichtig Demnach hat sich der Prozentsatz fettleibiger Menschen von 1980 bis 2015 in mehr als 70 LĂ€ndern verdoppelt, in den meisten anderen Staaten sei ...


LĂ€ufer Sind Erfolgreicher Im Job

... NĂ€hrstoffen wird durch Laufen erhöht. Um effektiv und konzentriert zu arbeiten, braucht der Körper ausreichend Energie in Form von Glukose , die aber leider nur begrenzt zur VerfĂŒgung steht. Ist der Körper durch regelmĂ€ĂŸigen Sport in einer guten Verfassung, wird Zucker effizienter in die Zellen transportiert. Neben diesen körperlichen AblĂ€ufen sorgt Sport aber auch auf emotionaler Seite fĂŒr positive Begleiterscheinungen. TagtĂ€glich muss man sich im Job selbst disziplinieren: Der Kunde muss trotz großem Widerwillen ...

LĂ€ufer Sind Erfolgreicher Im Job

er stetig nach oben gegangen. Nach Angaben von Forschern des beteiligten Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) in Seattle waren im Jahr 2015 rund 2,2 Milliarden Menschen zumindest ĂŒbergewichtig - das entspricht etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung. ÜbermĂ€ĂŸiges Körpergewicht ist eines der schwierigsten Gesundheitsprobleme der Gegenwart und betrifft fast jeden dritten Menschen , sagte Erstautor Ashkan Afshin vom IHME. Übergewicht bezieht sich im Groben auf einen Körper-Masse-Index (BMI) von 25 bis 30, bei höherem BMI sprechen Mediziner von Fettleibigkeit (Adipositas). Dabei wird das Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der GrĂ¶ĂŸe (in Metern) geteilt. Übergewicht: In welchen LĂ€ndern ist Fettleibigkeit am weitesten verbreitet? Im Jahr 2015 waren der Studie zufolge rund 108 Millionen Kinder und 604 Millionen Erwachsene fettleibig. Bei der Rate von Kindern und jungen Erwachsenen mit Fettleibigkeit sind unter den 20 bevölkerungsreichsten LĂ€ndern die USA mit einem Anteil von 13 Prozent Rekordhalter. Bei Erwachsenen ist Fettleibigkeit in Ägypten mit einem Anteil von etwa 35 Prozent am weitesten verbreitet. Besonders selten ist dieses extreme Übergewicht in Bangladesch, wo 1,2 Prozent der unter 20-JĂ€hrigen fettleibig sind und in Vietnam, wo das fĂŒr ...


Bayerischer Rundfunk

... teurer Krankenhausaufenthalt folgte, brauchen sie dringend Geld. Manchmal werden auch gefĂ€lschte Schecks gesandt, die in Deutschland eingezahlt werden sollen. Die BetrĂŒger versprechen den Opfern, einen Teil der Summe dĂŒrften sie behalten, den Rest sollten sie per Bargeldtransfer weiterreichen. Der finanzielle Schaden ist dann meist groß. Schlimmstenfalls droht Opfern sogar eine Anzeige wegen GeldwĂ€sche. Portal Anti-Scam Infos, Tipps und gesammelte BetrugsfĂ€lle Experten raten daher, misstrau ...

Bayerischer Rundfunk

etwa 1,6 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gilt. Der Studie zufolge starben 2015 etwa 4 Millionen Menschen an den Folgen ihres sehr hohen Gewichts. Todesursachen waren in zwei Dritteln der FĂ€lle Herz-Kreislauferkrankungen. Es folgten Diabetes mit rund 15 Prozent sowie chronische Nierenerkrankungen und Krebs mit jeweils unter 10 Prozent. Das sind die Krankheiten Diabetes Typ 1 und Typ 2 1 von 14 vorherige Seite nĂ€chste Seite Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch einfach nur Diabetes oder auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Die beiden wichtigsten Formen sind der Typ-1- und der Typ-2-Diabetes. Woher kommt der Name Zuckerkrankheit? TatsĂ€chlich sind die ersten Diagnosen von Diabetes mellitus mithilfe einer Geschmackprobe des Urins erstellt worden. Der Harn von Diabetikern weist einen erhöhten Blutzuckerspiegel und somit einen sĂŒĂŸlichen Geschmack auf. Die Überzuckerung des Blutes - der sogenannten HyperglykĂ€mie - erfolgt ĂŒberwiegend aufgrund einer BeeintrĂ€chtigung des körpereigenen Insulins, dem Hauptregelungshormon des Zuckerstoffwechsels im menschlichen Körper. Diabetes ist eine der weltweit am weitesten verbreiteten Krankheiten. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden global rund 350 Millionen Menschen ...


3-JĂ€hrige Stirbt Nach Nach Zahn-Op In Den Usa

... Krankenschwester haben sie und ihr Mann dann erfahren, dass ihre Tochter wĂ€hrend des Eingriffs einen Herzstillstand erlitten habe. Die Krankenschwester habe betont, dass das MĂ€dchen möglicherweise schon vorher herzkrank gewesen sei. Die DreijĂ€hrige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo nur noch ihr Tod festgestellt werden konnte. „Meine Tochter war kerngesund Laut ihrer Mutter sei das MĂ€dchen allerdings kerngesund gewesen: „Meine Tochter war sehr gesund. Alles, was ich getan habe, war meine Tochter zum Zahnarzt zu bringen, damit sie ihre ...

3-JĂ€hrige Stirbt Nach Nach Zahn-Op In Den Usa

unter der Stoffwechselerkrankung. In Deutschland gibt es SchĂ€tzungen zufolge rund sechs Millionen Betroffene. Damit ist Diabetes eine Volkskrankheit. Seit 1998 wird Diabetes mellitus in vier Typen unterteilt: Typ-1-Diabetes (Zerstörung speziell der Betazellen der Langerhans-Inseln der BauchspeicheldrĂŒse, meist absoluter Insulinmangel), Typ-2-Diabetes (unterschiedliche Kombinationen von Insulinresistenz, Hyperinsulinismus, relativem Insulinmangel, Sekretionsstörungen), andere spezifische Diabetes-Typen und Schwangerschaftsdiabetes. Diabetes Typ 1: Bei diesem Krankheitstyp handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Dabei zerstört das körpereigene Immunsystem im Rahmen einer als Insulitis bezeichneten EntzĂŒndungsreaktion die insulinproduzierenden Betazellen der BauchspeicheldrĂŒse. Dieser Verlust fĂŒhrt zu einem zunehmenden Insulinmangel. Erst wenn ca. 80 – 90 Prozent der Betazellen zerstört sind, manifestiert sich der Typ-1-Diabetes. Der Insulinmangel bei Typ-1-Diabetes bewirkt, dass die insulinabhĂ€ngigen Zellen und Gewebe nicht mehr in der Lage sind, Glukose aufzunehmen. Deshalb hĂ€uft sich Glukose im Blut an, wĂ€hrend es den Zellen als Energielieferant fehlt. Die Glukoseneubildung in der Leber wird allerdings nicht eingeschrĂ€nkt. Daher steigt der Blutzuckers ...


Bakterien Können Beim Abnehmen Helfen

... Forschung dazu erfolgte vorrangig an MĂ€usen. Michaela Axt-Gadermann, Medizinerin und Professorin fĂŒr Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg hat solche Studien ausgewertet und in ihrem Bestseller „Schlank mit Darm allgemeinverstĂ€ndlich aufbereitet. Die Leipziger Wissenschaftler sehen diese Untersuchungen jedoch noch nicht als ausreichend an, um daraus allgemeingĂŒltige Empfehlungen fĂŒr die ErnĂ€hrung ableiten zu können. Dennoch ist der Zusammenhang von Darmbakterien und Körpergewicht spannend. So ein Gewimmel ...

Bakterien Können Beim Abnehmen Helfen

piegel. Das wiederum hat zur Folge, dass Körperfett nicht mehr gehalten werden kann und das Blut ĂŒberschwemmt, bis alle StoffwechselvorgĂ€nge im Körper beeinflusst werden. Das Blut wird ĂŒbersĂ€uert, der Körper verliert Wasser und NĂ€hrstoffe. Charakteristisch fĂŒr die Manifestation des Typ-1-Diabetes ist die ausgeprĂ€gte Gewichtsabnahme innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen, verbunden mit Austrocknung (Exsikkose), stĂ€ndigem DurstgefĂŒhl, hĂ€ufigem Wasserlassen, Erbrechen und gelegentlich auch WadenkrĂ€mpfen und Bauchschmerzen. Allgemeine Symptome wie MĂŒdigkeit und Kraftlosigkeit, Sehstörungen und Konzentrationsstörungen kommen hinzu. Kopfschmerzen sind auch nicht ungewöhnlich. Die Entstehung von Diabetes Typ 1 ist sowohl genetisch, als auch durch Umweltfaktoren bedingt. Dabei spielen stets mehrere Faktoren eine Rolle. Bisher konnte bei mehr als 50 Genen ein Zusammenhang mit der Entstehung von Typ-1-Diabetes nachgewiesen werden. Die meisten GenverĂ€nderungen mĂŒssen zusammen mit anderen VerĂ€nderungen einhergehen, um eine Erkrankung auszulösen. Beim Typ-1-Diabetes muss das fehlende Hormon Insulin kĂŒnstlich in Form von InsulinprĂ€paraten zugefĂŒhrt werden. Das Ziel dieser Insulintherapie ist nicht die Heilung von Typ-1-Diabetes, sondern Ersatz des fehlenden ...


Obama ErklĂ€rt Ausnahmezustand FĂŒr Florida

... eingearbeitet gewesen, dass er sich an Stelle eines Polizisten selbst beim Klingeln seiner Mutter an der Sprechanlage melden konnte. + 15.33 Uhr: Fracking-Projekt im Norden Englands gegen Widerstand der Kommune genehmigt + Trotz Widerstands der Gemeindevertreter und Protesten von UmweltschĂŒtzern hat die britische Regierung ein weiteres Fracking-Projekt genehmigt. Der fĂŒr Kommunalfragen zustĂ€ndige Minister Sajid Javid gab am Donnerstag grĂŒnes Licht fĂŒr bis zu vier Bohrungen in der Gemeinde Preston New Road im Norden Englands . Er stellte sich damit auf die Seite des Energie ...

Obama ErklĂ€rt Ausnahmezustand FĂŒr Florida

körpereigenen Insulins. Deshalb muss die Therapie kontinuierlich bis ans Lebensende durchgefĂŒhrt werden. Eine Therapie zur Heilung ist bisher nicht verfĂŒgbar. Bei Typ-2-Diabetes ist Insulin zwar im Körper vorhanden, kann aber an seinem Zielort, den Zellmembranen, aber nicht richtig wirken: Es handelt sich um eine Insulinresistenz. In den ersten Krankheitsjahren kann die BauchspeicheldrĂŒse dies durch die Produktion hoher Insulinmengen kompensieren. Irgendwann kann die BauchspeicheldrĂŒse die ĂŒberhöhte Insulinproduktion aber nicht mehr aufrechterhalten und somit den Blutzuckerspiegel nicht mehr kontrollieren. Ein Typ-2-Diabetiker produziert viel mehr körpereigenes Insulin als der Stoffwechselgesunde, doch aufgrund einer hohen Insulinresistenz steigt der Blutzucker dennoch an; spĂ€ter kommt es ĂŒber einen relativen Mangel in einigen FĂ€llen zu einem absoluten Insulinmangel. Noch in den 1990er Jahren hatte der Diabetes-Typ-2 verharmlosend den Beinamen Altersdiabetes, weil er in der Regel erst im höheren Lebensalter auftrat. Allerdings wird der Diabetes Typ 2 auch bei immer mehr jĂŒngeren Menschen diagnostiziert. Es handelt sich wie bei Typ 1 um eine multifaktoriell ausgelöste Erkrankung, wobei an erster Stelle der Ursachen das Übergewicht steht. Dessen Einfluss ...


Landwirtschaft Hautnah

... rĂ€tetechnik und fĂŒr die Kinder eine HĂŒpfburg, eine Malecke und auch eine Lesung mit dem Kinderbuchautor M. Baltscheit und Illustrator Ulf K. Auch die Landfrauen verwöhnen mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Die nĂ€chste Station der Tour ist bei der Familie Stiers, Xantener Straße 166 in Alpen, mit ihrer Metzgerei und Mutterkuhhaltung. Dort erhĂ€lt man Einblicke in den Produktionsablauf bis hin zum Fleisch, sowie eine Maschinenausstellung zur Kartoffelproduktion. Es wird auch einen königlichen Besuch geben, denn die Rheinische Kartoffelkönigin besucht die Metzgerei Stiers. ...

Landwirtschaft Hautnah

wird durch die Gene und mögliche weitere Faktoren verĂ€ndert. Insbesondere ĂŒbermĂ€ĂŸiges Bauchfett um innere Organe wie Leber oder BauchspeicheldrĂŒse, verursacht durch eine fett- und zuckerlastige ErnĂ€hrung, gilt als Risikofaktor. Viele Typ-2-Diabetiker haben jahrelang keine fassbaren Symptome. Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes geht der Typ-2-Diabetes eher selten mit einer Gewichtsabnahme und nur bei massiv erhöhten Blutzuckerwerten mit vermehrtem Wasserlassen und DurstgefĂŒhl einher. HĂ€ufig bestehen zu Beginn unspezifische Symptome wie MĂŒdigkeit, SchwĂ€che, Sehstörungen und Infektneigung wie z. B. hĂ€ufige BlasenentzĂŒndungen, bei MĂ€nnern wiederholt auftretende EntzĂŒndungen der Eichel und/oder der Vorhaut mit möglicher Ausbildung einer sekundĂ€ren Phimose. Da diese Symptome sehr unspezifisch sind, wird die Diagnose hĂ€ufig erst nach Jahren durch Zufall gestellt. Beim Typ-2-Diabetes kann die erhöhte Insulinresistenz u. a. durch Gewichtsabnahme und vermehrte Bewegung verringert werden. Der Blutzucker sinkt bei jedem Patienten, der Übergewicht abbaut, prozentual im Mittel deutlicher als der Blutdruck. Etwa die HĂ€lfte aller neu diagnostizierten Diabetiker erreichen durch eine Gewichtsabnahme von 10 kg eine Remission (normaler NĂŒchternblutzucker). Diese Erkenn ...


Der Satz, Der In Die Magersucht FĂŒhrte

... die Krankheit weniger. Und momentan ist das sehr motivierend. Die zu enge Jeans Zu ihren Selbstzweifeln als Teenie kam, dass sie nicht in eine Jeans passte, die total angesagt war. „Alle Freundinnen haben die getragen. Und dann bin ich da eben reingeschlittert. Die Körperwahrnehmungs-Irrfahrt ging weiter. Mia nahm erst ab, um den Jungs zu gefallen und die mutmaßlich coolen Klamotten zu tragen. Aber sie ĂŒbertrieb. „Ich habe dann halt angefangen, wie ein Vögelchen zu picken. Mia magerte sich runter. Nach eineinhalb oder ...

Der Satz, Der In Die Magersucht FĂŒhrte

tnisse legen ĂŒbergewichtigen Diabetikern eine umfassende LebensstilĂ€nderung nahe, was allerdings eine hohe Motivation erfordert und fĂŒr viele Patienten schwer zu realisieren ist. FĂŒr die Wirksamkeit der LebensstilĂ€nderung zur Verhinderung eines Diabetes mellitus Typ 2 gibt es eine Vielzahl von Studien. Diese zeigen aber auch, dass Patienten die Einnahme von Medikamenten eher akzeptieren als eine VerĂ€nderung des Lebensstils. 2,2 Milliarden Übergewichtige weltweit - Kann man der Studie trauen? Vor einem Jahr war eine Studie im Fachblatt The Lancet zu einer etwas unterschiedlichen Zahl von Fettleibigen gekommen. Demnach zĂ€hlten 2014 gut 640 Millionen Menschen ab 18 Jahren dazu - 266 Millionen MĂ€nner und 375 Millionen Frauen. Solche weltweiten Berechnungen beruhten auf einer Kombination von Studien, deren Daten dann hochgerechnet wĂŒrden, sagt Frank Jakobus RĂŒhli vom Institut fĂŒr EvolutionĂ€re Medizin der UniversitĂ€t ZĂŒrich, Ko-Autor der Lancet -Veröffentlichung. Das ist immer etwas unsicher. Dennoch spiegeln die zunehmenden Zahlen einen wichtigen Trend wider, so RĂŒhli. Das ist insbesondere bei Jugendlichen ein Problem , sagt er. Es gebe heutzutage mehr Möglichkeiten, ĂŒbermĂ€ĂŸig Kalorien aufzunehmen, gleichzeitig sinke bei vielen Menschen der Energieverbrauch - das Übergewicht verbreite sich so. dpa ...