Obama Erkl√§rt Ausnahmezustand F√ľr Florida



Obama Erkl√§rt Ausnahmezustand F√ľr Florida

News: Barack Obama erkl√§rt wegen Hurrikan Matthew Ausnahmezustand f√ľr Florida 06. Oktober 2016 20:34 Uhr + News des Tages + Hurrikan Matthew : Obama erkl√§rt Ausnahmezustand f√ľr Florida Syrien verk√ľndet Begrenzung der Luftangriffe in Aleppo + Frau soll F√ľnfj√§hrigen in der Oberpfalz angez√ľndet haben¬†+ 20.000 offene Lehrstellen im Handwerk + Kinderzuschlag soll um zehn Euro steigen + Die News des Tages im √úberblick. Fullscreen Mit Sands√§cken versuchen Freiwillige im US-Bundesstaat Florida sich auf die Ankunft von Hurrikan Matthew vorzubereiten ¬© Gregg Newton/AFP Die News des Tages im stern-Ticker: + 23.32 Uhr: Obama verk√ľrzt 102 Haftstrafen + US-Pr√§sident Barack Obama hat 102 weiteren inhaftierte Drogenstraft√§tern Hafterleichterungen gew√§hrt. Das teilte das Wei√üe Haus in¬†Washington mit. Damit hat Obama die Haftstrafen von insgesamt 744 H√§ftlingen verk√ľrzt - mehr als die letzten elf US-Pr√§sidenten vor ihm zusammen. Die Haftverk√ľrzungen kommen Inhaftierten zugute, die wegen Drogendelikten zu langen, teils lebenslangen Haftstrafen verurteilt wurden, die aber keine Gewaltverbrechen begangen haben. Die Ma√ünahme ist Teil eines Programmes, die Zahl der Gef√§ngnisinsassen in den USA zu reduzieren. In den USA sitzen im Verh√§ltnis zur Bev√∂lkerungszahl zehn Mal so viele Menschen hinter Gittern wie in anderen westlichen Industriestaaten. Obama hat jedoch nur Zugriff auf die Bundesgef√§ngnisse, f√ľr die weitaus gr√∂√üere Zahl von H√§ftlingen in den Vollzugsanstalten der Bundesstaaten kann er nichts tun. + 23.07 Uhr: Ermittlungen gegen Brasiliens Ex-Pr√§sidenten ausgeweitet + Gegen Brasiliens Ex-Pr√§sidenten Luiz In√°cio Lula da Silva wird nun auch wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal beim staatlichen √Ėlkonzern Petrobras ermittelt. Daf√ľr gab Richter Teori Zavascki vom Obersten Gerichtshof des Landes gr√ľnes Licht. Vor zwei Wochen war bereits mitgeteilt worden, dass Lula im s√ľdbrasilianischen Curitiba wegen Korruption und Geldw√§sche der Prozess gemacht werden soll. Au√üerdem soll der 70-j√§hrige Linkspolitiker sich wegen Behinderung der Justiz vor einem Gericht in der Hauptstadt Bras√≠lia verantworten. Es geht um ein Korruptionsnetzwerk rund um den √Ėlkonzern Petrobras. Die Staatsanwaltschaft hatte Lula vorgeworfen, in seiner Amtszeit als Pr√§sident bis 2010 der Oberbefehlshaber dieses Netzwerks gewesen zu sein. + 22.02 Uhr: Belgien: Staatsanwaltschaft wirft Angreifer Terrorangriff vor + Nach seinem Angriff auf zwei Polizisten in der Br√ľsseler Gemeinde Schaerbeek ist der T√§ter offiziell des versuchten Mordes durch einen terroristischen Angriff beschuldigt worden. Au√üerdem werde dem 43-j√§hrigen Belgier Hicham D. Beteiligung an den Aktivit√§ten einer terroristischen Gruppe zur Last gelegt, teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit. D. wurde in Untersuchungshaft genommen. Auch sein √§lterer Bruder Aboubaker D. wurde im Zusammenhang mit der Tat vom Mittwoch in Gewahrsam genommen. Der zust√§ndige Anti-Terror-Richter werde am Freitag √ľber eine m√∂gliche Haftverl√§ngerung entscheiden. Hicham D. hatte zwei Polizisten in Schaerbeek mit einem Messer angegriffen und an Hals und Bauch verletzt. Sie konnten das Krankenhaus aber bereits verlassen. Als weitere Beamte einschritten, erlitt D. eine Schusswunde am Bein. D. setzte sich gegen seine Festnahme zur Wehr und brach dabei einem Polizisten die Nase. Kurz vor dem Vorfall waren ein Bahnhof in Br√ľssel sowie die Staatsanwaltschaft der Stadt wegen einer Bombendrohung ger√§umt worden, die sich sp√§ter als falscher Alarm herausstellte. + 20.26 Uhr: Obama erkl√§rt Ausnahmezustand f√ľr Florida + Angesichts der Bedrohung durch den Hurrikan Matthew hat US-Pr√§sident Barack Obama den Ausnahmezustand f√ľr Florida erkl√§rt. Dies teilte das Wei√üe Haus am Donnerstag mit. Dieser Schritt erm√∂glicht es, unverz√ľglich Bundesmittel einzusetzen, um die regionalen Beh√∂rden des Bundesstaats bei ihren Notma√ünahmen zu unterst√ľtzen. + 19.38 Uhr: M√§dchen stirbt nach Sturz - Mutter und Bekannte angeklagt + Gut drei Monate nach dem Fund einer Kinderleiche in einem Wald bei Kaiserslautern ist gegen die Mutter des f√ľnfj√§hrigen M√§dchens und gegen ein Paar Anklage wegen Mordes durch Unterlassen erhoben worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern vom Donnerstag war das Kind beim Klettern in einer Wohnung gest√ľrzt. Es wurde kurz darauf bewusstlos und starb wenige Stunden sp√§ter - vermutlich an einer Hirnblutung. Die Mutter und das Paar h√§tten keinen Arzt geholt, obwohl sie erkannt h√§tten, dass das M√§dchen in einer lebensbedrohlichen Situation gewesen sei, erkl√§rte die Staatsanwaltschaft. Nach Angaben der Beh√∂rde h√§tte das Kind bei zeitnaher √§rztlicher Versorgung gerettet werden k√∂nnen. Das M√§dchen hatte zur Zeit der Geschehnisse in der Wohnung des Paares - eines 30-j√§hrigen Mannes und einer 24-j√§hrigen Frau - gelebt. Zur Unfallzeit soll auch die 36 Jahre alte Mutter in der Wohnung gewesen sein. Hilfe h√§tten die drei auch deshalb nicht geholt, weil sie eine Straftat h√§tten verdecken wollen: Das Kind sei n√§mlich in einem schlechten Pflegezustand gewesen und k√∂rperlich misshandelt worden. Die Angeklagten h√§tten nichts dagegen unternommen. Laut Anklage r√§umen sie den Zustand des Kindes und den Ablauf ein, machen jedoch verschiedene Angaben dazu, wer daf√ľr verantwor ...


Diese Krankheiten Können Dahinter

... Die richtige Behandlung mit Medikamenten erweitert die Atemwege und verringert damit auch das Schnarchrisiko. Warum Dicke mehr schnarchen als Schlanke Bei vielen Schnarchern spielen jedoch andere Ursachen eine Rolle, etwa Übergewicht. Doch wie hängen Übergewicht und Schnarchen zusammen? Übergewicht setzt sich in Form von Fettdepots nicht nur an Bauch und Po ab. Der Körper baut Fettschichten in fast allen Bereichen auf, auch im Rachen. Das verengt die Atmung und jeder Atemzug versetzt Gaumensegel und Zäpfchen in ...

Diese Krankheiten Können Dahinter

tlich war. + 19.32 Uhr: Zwei Millionen US-B√ľrger fliehen vor Hurrikan Matthew + Nach schweren Verw√ľstungen in der Karibik hat der Hurrikan Matthew in den USA mehr als zwei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Nach Florida und South Carolina ordnete am Donnerstag auch der s√ľd√∂stliche Bundesstaat Georgia die Evakuierung k√ľstennaher Gemeinden an. Der haitianische Innenminister teilte derweil mit, dass in dem verarmten Karibikstaat mehr als hundert Menschen in den Tod gerissen wurden. Am Donnerstagabend (Ortszeit) sollte Matthew nach Vorhersagen des US-Hurrikanwarnzentrums als Hurrikan der St√§rke 4 die K√ľste von Florida erreichen. Gouverneur Rick Scott erteilte in dem Bundesstaat Evakuierungsbefehl f√ľr 1,5 Millionen Menschen und forderte die Bewohner der K√ľstengebiete dringend auf, sich in Sicherheit zu bringen. Geht nicht surfen, geht nicht an den Strand. Ihr werdet sterben , sagte Scott. In South Carolina ordnete Gouverneurin Nikki Haley ebenfalls die Evakuierung der K√ľsten an. Etwa 1,1 Millionen Menschen sollten mindestens 160 Kilometer weit ins Inland fliehen. Auch Georgia k√ľndigte an, mehrere Gemeinden zu r√§umen. Pr√§sident Barack Obama ermahnte seine Landsleute im S√ľdosten, die Sturmwarnungen ernst zu nehmen. Wir hoffen das Beste, aber wir wollen uns auf das Schlimmste vorbereiten , sagte er. + 18.54 Uhr:¬†Pakistan verschiedet Gesetz gegen Morde an Frauen und M√§dchen + Pakistan hat zwei Gesetze zum Schutz von Frauen gegen Vergewaltigungen sowie Morde aus falsch verstandender Ehre verabschiedet. Das Parlament hat die jahrelang umstrittenen Gesetze nach Medienberichten einstimmig beschlossen. Vor allem die neue Fassung des Gesetzes zur Bestrafung von M√§nnern, die Frauen t√∂ten, weil sie angeblich ihre Ehre verletzt haben, ist ein Erfolg. Konservative und religi√∂se Kreise hatten es vehement blockiert. Frauenrechtler sehen allerdings nicht alle ihre Ziele erreicht.¬† + 18.42 Uhr:¬†Internationale Luftfahrtbranche verpflichtet sich zum Klimaschutz + Die internationale Luftfahrtbranche hat sich nach jahrelangen Verhandlungen auf eine Deckelung des klimasch√§dlichen Treibhausgas-Aussto√ües geeinigt. Der Treibhausgas-Aussto√ü solle ab dem Jahr 2021 auf dem Stand des Vorjahres eingefroren werden, erkl√§rte die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) bei einem Treffen im kanadischen Montr√©al. Der Luftverkehr ist damit die erste Wirtschaftssparte, die sich selbst weltweite Klimaschutzma√ünahmen auferlegt. + 18.39 Uhr:¬†Koalition will Majest√§tsbeleidigungs-Paragrafen nach Fall B√∂hmermann abschaffen + Nach dem Fall B√∂hmermann will die gro√üe Koalition aus Union und SPD voraussichtlich im kommenden Jahr den umstrittenen Majest√§tsbeleidigungs-Paragrafen abschaffen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte nach dem Treffen der Koalitionsspitzen in Berlin, der entsprechende Gesetzentwurf solle sp√§testens im Januar im Kabinett behandelt werden. Nach Angaben von Oppermann soll sowohl der Paragraf 103 des Strafgesetzbuchs abgeschafft werden, der sich unter anderem auf die Beleidigung eines ausl√§ndischen Staatsoberhaupts bezieht. Gestrichen werden soll nach seinen Worten auch der Paragraf 104, der Flaggen und Hoheitszeichen sch√ľtzt. Nach der Kabinettsbefassung muss die Neuregelung noch durch Bundestag und Bundesrat. + 18.34 Uhr:¬†Verdi: Frist f√ľr Einigung in Tengelmann-√úbernahmekampf verl√§ngert + Im √úbernahmekampf um die verlustreiche Supermarktkette Kaiser's Tengelmann ist die Frist f√ľr eine Einigung nach Angaben der Gewerkschaft Verdi nochmals verl√§ngert worden. Bei einem Krisentreffen am Donnerstag h√§tten sich die beteiligten Parteien auf das Ziel verst√§ndigt, dass die Ministererlaubnis nach R√ľcknahme der anh√§ngigen Beschwerden umgesetzt werden kann und bis zum 17. Oktober 2016 eine einvernehmliche Einigung gefunden wird , erkl√§rte Verdi am Abend. Eigentlich w√§re die Frist f√ľr eine Einigung am Freitag ausgelaufen. + 18.31 Uhr:¬†Tuifly stellt Flugbetrieb am Freitag ein +¬† Die Fluglinie Tuifly hat f√ľr Freitag wegen kurzfristiger Krankmeldungen der Crews fast alle ihre Fl√ľge abgesagt. Insgesamt sollen 108 Fl√ľge ausfallen, wie der Touristikkonzern Tui am Donnerstagabend mitteilte. Betroffen seien 54 Fl√ľge von Deutschland und 54 R√ľckfl√ľge aus den Urlaubszielen. Nach Angaben einer Tui-Sprecherin sind rund 9000 Passagiere betroffen. Um Urlauber aus den Feriengebieten nach Hause zu bringen, hat Tui erneut Flugzeuge anderer Airlines gechartert , teilte das Unternehmen mit. Auch in den kommenden Tagen k√∂nne es dazu kommen, dass weitere Fl√ľge gestrichen werden. Die extrem kurzfristigen Krankmeldungen machten es unm√∂glich, fr√ľhzeitiger zu informieren und alternative Reisem√∂glichkeiten anzubieten , teilte der Konzern mit. + 18.20 Uhr:¬†Mehr als hundert Tote durch Hurrikan Matthew in Haiti + Auf der Karibikinsel Haiti sind durch den Hurrikan Matthew nach Angaben der Regierung mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Es habe mindestens 108 Tote gegeben, sagte Innenminister Fran√ßois Anick Joseph am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Kurz zuvor hatte ein Abgeordneter gesagt, allein in der Gemeinde Roche-√†-Bateau im S√ľden Haitis habe es mindestens 50 Tote infolge des Wirbelsturms gegeben. + 17.43 Uhr: Durchbruch der gro√üen Koalition bei Lohngleichheit + Nach langem Ringen hat sich die gro√üe Koalition auf ein Gesetz zur Lohngerechtigkeit ...


Bayerischer Rundfunk

... gsf√§llen gesammelt. Wer den Verdacht hat, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, kann sich hier informieren und Betrugsversuche melden. Lockv√∂gel und Animateure Auf dem umk√§mpften Markt der Online-Partnerb√∂rsen buhlen rund 2.000 Anbieter um Kundschaft, vielfach mit unseri√∂sen Methoden. Kaum zu glauben: Dutzende Singleb√∂rsen setzen bezahlte Animateure ein. F√ľr diese Lockv√∂gel hat sich mittlerweile sogar ein eigenes Berufsbild entwickelt. So sind im Netz zahlreiche Jobangebote f√ľr sogenannte ...

Bayerischer Rundfunk

von Frauen und M√§nnern geeinigt. Die Verst√§ndigung sieht vor, dass Firmen ab 200 Mitarbeitern k√ľnftig gleiche Bezahlung nachweisen und dokumentieren m√ľssen, wie SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann nach den Beratungen des Koalitionsausschusses am Donnerstag in Berlin sagte. Ausgenommen w√ľrden Betriebe, die g√ľltige Tarifvertr√§ge abgeschlossen haben. + 16.44 Uhr: Auschwitz-Prozess in Neubrandenburg geplatzt + Der Prozess vor dem Landgericht Neubrandenburg gegen einen inzwischen 96-j√§hrigen fr√ľheren SS-Sanit√§ter im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ist geplatzt. Das Gericht sei nicht in der Lage, fristgerecht √ľber mehrere Befangenheitsantr√§ge gegen drei Richter zu entscheiden, teilte es am Donnerstag mit. Wann die Hauptverhandlung von vorn beginnen k√∂nne, sei nicht vorherzusagen . Die Staatsanwaltschaft und die Nebenkl√§ger hatten sowohl den Vorsitzenden Richter als auch einen seiner Beisitzer als befangen abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten SS-Mann Beihilfe zum Mord in 3681 F√§llen vor. Er soll 1944 w√§hrend seines Einsatzes im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau gewusst haben, dass dort Menschen systematisch get√∂tet wurden. Er habe sich in den Betrieb des Lagers unterst√ľtzend eingef√ľgt . + 16.43 Uhr: Diplomaten: Sicherheitsrat stimmt f√ľr Guterres als neuen UN-Generalsekret√§r + Der UN-Sicherheitsrat hat sich offiziell f√ľr den fr√ľheren portugiesischen Regierungschef Ant√≥nio Guterres als neuen UN-Generalsekret√§r ausgesprochen. Nach einem informellen Votum f√ľr Guterres am Mittwoch best√§tigte der Sicherheitsrat die Entscheidung nun am Donnerstag in New York offiziell mit einer entsprechenden Resolution, wie Diplomaten vor Ort mitteilten. Nun muss die Entscheidung noch von der aus allen 193 UN-Mitgliedstaaten bestehenden Vollversammlung best√§tigt werden, was aber als sicher gilt. + 16.27 Uhr: Sechsj√§hriger f√§hrt allein von Berlin nach Hamburg + Ein sechsj√§hriger Berliner hat seinen Eltern mit einer heimlichen Hamburg-Reise einen geh√∂rigen Schrecken eingejagt. Der Junge habe am Mittwoch unbemerkt und aus noch ungekl√§rten Gr√ľnden den Schulhof einer Berliner Geh√∂rlosenschule verlassen, berichtete die Bundespolizei in Hamburg am Donnerstag. Von dort sei er √∂ffentlich zum Bahnhof Berlin-Spandau gefahren und habe sich dort schlie√ülich in einen ICE nach Hamburg gesetzt. W√§hrend seine Eltern bereits in Berlin eine gro√ü angelegte Suche der Polizei auf den Weg gebracht hatten, sei Noel einem Reisenden im ICE aufgefallen, der schlie√ülich die Bundespolizei informierte. Bis ihn die Eltern mit dem Auto wieder abholen konnten, habe der Junge auf der Wache eine Pommes bekommen und sich mit Interesse die Polizeiwache angesehen. Bis seine Eltern da waren, sei er so gut eingearbeitet gewesen, dass er sich an Stelle eines Polizisten selbst beim Klingeln seiner Mutter an der Sprechanlage melden konnte. + 15.33 Uhr: Fracking-Projekt im Norden Englands gegen Widerstand der Kommune genehmigt + Trotz Widerstands der Gemeindevertreter und Protesten von Umweltsch√ľtzern hat die britische Regierung ein weiteres Fracking-Projekt genehmigt. Der f√ľr Kommunalfragen zust√§ndige Minister Sajid Javid gab am Donnerstag gr√ľnes Licht f√ľr bis zu vier Bohrungen in der Gemeinde Preston New Road im Norden Englands . Er stellte sich damit auf die Seite des Energieunternehmens Cuadrilla, das gegen das Nein des Gemeinderats geklagt hatte. Beim Fracking wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Chemikalien und Chemie in den Boden gepresst, um Gestein aufzuspalten und das darin enthaltene Erdgas zu f√∂rdern. Kritiker warnen, dass die chemischen Substanzen durch undichte Stellen ins Erdreich eindringen und das Grundwasser verschmutzen k√∂nnten. Au√üerdem bef√ľrchten sie kleinere Erdbeben. + 15.18 Uhr: F√ľnfj√§hrigen mit Benzin angez√ľndet - Mutter unter Tatverdacht + Eine Frau aus der Oberpfalz soll ihren f√ľnf Jahre alten Sohn mit Benzin √ľbergossen und angez√ľndet haben. Gegen die 36-J√§hrige aus dem bayerischen Waldm√ľnchen sei Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Einer Tankstellenbetreiberin waren am Dienstag die schweren Brandverletzungen des Jungen aufgefallen, sie hatte daraufhin das Jugendamt informiert. Mit Hilfe der Polizei wurde der F√ľnfj√§hrige aus der Wohnung geholt und in eine Spezialklinik gebracht. Vier weitere Kinder der Familie sind inzwischen in der Obhut des Jugendamtes. Die Hintergr√ľnde der Tat waren zun√§chst unklar. Der Vater des Jungen ist auf freiem Fu√ü. Zun√§chst hatte die Mittelbayerische Zeitung √ľber den Fall berichtet. + 14.36 Uhr: Bundesgerichtshof: Kein Schadenersatz f√ľr Kundus-Opfer¬†+ Bundesgerichtshof hat Schadenersatzanspr√ľche von Hinterbliebenen des Luftangriffs im afghanischen Kundus zur√ľckgewiesen. Hintergrund des Verfahrens ist das Bombardement von zwei Tanklastwagen 2009 in Kundus, das der damalige deutsche Oberst Georg Klein befohlen hatte. Etwa 100 Menschen wurden dabei get√∂tet, darunter viele Zivilisten. Zwei Hinterbliebene aus Afghanistan hatten auf insgesamt 90 000 Euro Schadenersatz geklagt. Der Anwalt k√ľndigte nun eine Verfassungsbeschwerde an. + 14.34 Uhr: Ehemalige Ebola-Patientin in Gro√übritannien wieder im Krankenhaus¬†+ Eine nach einer Ebola-Infektion mehrfach erneut behandelte Krankenschwester aus Schottland ist am Donnerstag begleitet von Polizisten in eine ...


Das Unwichtigste Spiel Des Jahres

... h√§tten ein besseres Resultat verdient gehabt. Aber wir konnten die Deutschen nicht stoppen. Wir haben ihnen zu viel Raum gelassen. Dem professoralen und schon in f√ľnf verschiedenen L√§ndern t√§tig gewesenen Fu√üballlehrer passt das Spiel um Platz drei besonders wenig in den Kram. Schlie√ülich muss der Kolumbianer so schnell wie m√∂glich zum n√§chsten Turnier weiterreisen, um das B-Team Mexikos von kommendem Freitag an in den USA bei der Meisterschaft von Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik zu betreuen. Wenn seine Spieler gegen Portugal nur ann√§hernd so professionell auftre ...

Das Unwichtigste Spiel Des Jahres

Klinik gebracht worden. Das berichteten britische Medien. Die Gesundheitsbeh√∂rde NHS best√§tigte der Presseagentur PA, dass sich die 40-J√§hrige zur Beobachtung in einer Klinik im schottischen Glasgow befinde. Ihr Zustand ist stabil , sagte eine NHS-Sprecherin. Pauline Cafferkey hatte sich 2014 in Sierra Leone mit dem Ebola-Virus infiziert, als sie dort f√ľr eine Hilfsorganisation t√§tig war. Anfang 2015 wurde sie nach einer Behandlung in¬†London f√ľr geheilt erkl√§rt. Danach musste sie jedoch mehrfach in Zusammenhang mit der Erkrankung behandelt werden. Im September war Cafferkey von einem Gericht freigesprochen worden. Ihr war vorgeworfen worden, ihre Erkrankung zun√§chst verschwiegen zu haben, als sie 2014 nach Gro√übritannien zur√ľckkehrte. + 14.03 Uhr: Bahn r√ľstet Z√ľge f√ľr besseren Mobilfunkempfang aus¬†+ Die Deutsche Bahn will den Mobilfunk-Empfang in ihren Z√ľgen stark verbessern. Daf√ľr wird ein Gro√üteil der Fernverkehrswagen mit neuen sogenannten Repeatern f√ľr den Mobilfunk ausstatten. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom, Telef√≥nica Germany und Vodafone w√ľrden insgesamt 3750 Wagen mit der Technik aufger√ľstet, teilte die Bahn mit. W√§hrend die alten Repeater speziell auf Sprachtelefonie √ľber GSM ausgelegt waren, sollen die neuen Ger√§te alle heute verwendeten Frequenzb√§nder, darunter auch den schnellen LTE-Datenfunk unterst√ľtzen. In einem ersten Schritt will die Bahn bis zum Sommer 2017 alle √§lteren Repeater durch neue austauschen. Danach sollen weitere ICE-Wagen und einige 1.-Klasse-Wagen der Intercity-Flotte ausgestattet werden. Ende 2018 soll das Projekt abgeschlossen sein. Die Investition bel√§uft sich f√ľr die Bahn und die Mobilfunk-Provider auf rund 80 Millionen Euro. Die Repeater sind f√ľr einen st√∂rungsfreien Empfang n√∂tig, da die Au√üenh√ľlle der Z√ľge schlecht Mobilfunksignale durchl√§sst. Facebook Twitter Google+ + 13.51 Uhr: Vier M√§nner wegen Unterst√ľtzung von terroristischer Vereinigung verurteilt¬†+ Das Oberlandesgericht Stuttgart hat vier Angeklagte wegen Unterst√ľtzung einer ausl√§ndischen terroristischen Vereinigung in Syrien verurteilt. Das OLG sprach die vier M√§nner im Alter von 30 bis 50 Jahren schuldig, die von den Richtern als salafistisch eingestufte Vereinigung Ahrar al-Sham unterst√ľtzt zu haben. Die Strafen reichen von Bew√§hrungsstrafen bis zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren.¬†Die Ahrar al-Sham strebte nach Einsch√§tzung des Gerichts seit 2011 an, die Regierung des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad gewaltsam zu st√ľrzen und durch einen islamischen Staat unter ihrer F√ľhrung zu beseitigen. Die milit√§rischen Einheiten der Vereinigung sollen h√§ufig zusammen mit der extremistischen Al-Nusra-Front Anschl√§ge gegen Angeh√∂rige der syrischen Armee und Sicherheitskr√§fte ver√ľbt haben. Die Ahrar al-Sham war laut Gericht auch an dem Beschuss mehrerer alawitischer D√∂rfer beteiligt, wodurch zahlreiche Zivilisten starben. + 13.42 Uhr:¬†Gesuchter stellt sich an falschem Gate an - Festnahme + Weil er sich in der falschen Warteschlange am Dortmunder Flughafen anstellte, ist ein international gesuchter Mann der Bundespolizei ins Netz gegangen. Der 26-j√§hrige Ungar reihte sich in die Passagierschlange f√ľr einen Flug nach Rum√§nien ein, wie die Polizei mitteilte. Gebucht hatte er aber einen Flug in den Schengen-Staat Ungarn, bei dem er nicht kontrolliert worden w√§re. Bei der √úberpr√ľfung des Manns stellten die Bundespolizisten fest, dass er mit europ√§ischem Haftbefehl wegen Menschenhandels und N√∂tigung zur Prostitution von belgischen Beh√∂rden gesucht wurde. Die Beamten legten dem 26-J√§hrigen Handschellen an und √ľberstellten ihn dem Dortmunder Amtsgericht. Dort wird nun seine Auslieferung nach Belgien gepr√ľft. + 13.33 Uhr: Onlineh√§ndler und Paketzusteller suchen Tausende von Aushilfskr√§ften¬†+ Onlineh√§ndler und Paketdienstleister bereiten sich in diesen Tagen erneut auf ein starkes Weihnachtsgesch√§ft vor: Sortieren, Geschenke einpacken, versenden und zustellen - viele H√§nde werden ben√∂tigt, um die wachsende Zahl von Paketen zum Kunden zu bringen. Der Onlineriese Amazon sucht f√ľr sein Logistikzentrum Werne in Nordrhein-Westfalen noch bis zu 1000 Saisonarbeitskr√§fte, teilte das Unternehmen mit. Bundesweit sucht Amazon rund 13 000 kurzzeitig befristete Mitarbeiter, darunter 2500 in den Logistikzentren Koblenz und jeweils 2000 Arbeitskr√§fte in Leipzig und Graben in Bayern. + 13.28 Uhr:¬†Tourist in Myanmar zieht Stecker - Haftstrafe f√ľr Niederl√§nder + Ein niederl√§ndischer Tourist ist in Myanmar wegen Beleidigung des buddhistischen Glaubens zu drei Monaten Gef√§ngnis verurteilt worden. Der Mann hatte in der Stadt Mandalay den Stecker aus einem Verst√§rker gezogen, der bei einem buddhistischen Ritual benutzt worden war. Vor Gericht hatte er sich entschuldigt. Er habe wegen des L√§rms nicht schlafen k√∂nnen und nicht gewusst, dass es um einen Gottesdienst ging. Das niederl√§ndische Au√üenministerium in Den Haag best√§tigte, dass der Mann verurteilt wurde. Das Gericht belegte ihn auch mit einer Geldstrafe von rund 100 Dollar. Die Untersuchungshaft von 13 Tagen wird von seiner Strafe abgezogen. + 13.17 Uhr:¬†Beilattacke im Regionalzug - Frau muss in Psychiatrie + Nach einer Beilattacke auf eine Frau in einem Zug nach Kiel muss eine 34-J√§hrige in einer geschlossenen Psychiatrie bleiben. Das entschied das Kieler Landgericht. Die ...


3-Jährige Stirbt Nach Nach Zahn-Op In Den Usa

... Zahnarzt zu bringen, damit sie ihre Z√§hne behandeln. Etwa 30 Minuten sp√§ter brachten sie sie mir tot zur√ľck . Die Familie kann sich den Tod ihrer Tochter noch immer nicht erkl√§ren. Ein Sprecher der Zahnklinik sagte gegen√ľber ‚ÄěFox News , dass das M√§dchen allergisch auf das Narkosemittel reagiert habe. Vor dem Transport ins Krankenhaus sei sie jedoch stabil gewesen ‚Äď man k√∂nne sich also nicht erkl√§ren, was genau ihren Tod verursachte. Die zust√§ndige zahnmedizinische Beh√∂rde teilte ‚ÄěFox News mit, ...

3-Jährige Stirbt Nach Nach Zahn-Op In Den Usa

Frau hatte am 29. Februar im Wahn pl√∂tzlich mit einem Beil auf eine Mitreisende eingeschlagen. Die Beschuldigte ist an paranoid halluzinatorischer Schizophrenie erkrankt. Die 34-J√§hrige war nach eigenen Worten auf dem Weg in die Schweiz - im Glauben, der dritte Weltkrieg breche aus. Im Zug habe sie sich zun√§chst mit der 58 Jahre alten Mitreisenden unterhalten. Dann habe sie aber pl√∂tzlich Panik bekommen und zugeschlagen. Im Wahn habe sie geglaubt, die Frau sei ein Klon und beauftragt, mich zu t√∂ten .¬† + 13.11 Uhr:¬†Seehofer will CSU-Chef k√ľnftig wieder in Berlin am Kabinettstisch sehen + ach dem Willen von CSU-Chef Horst Seehofer soll k√ľnftig der Parteivorsitzende der Christsozialen wieder am Kabinettstisch in Berlin sitzen. Seehofer k√ľndigte Medienberichten zufolge in einer internen Runde an, dass sp√§testens nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr der dann amtierende CSU-Chef zugleich einen Ministerposten im Bund inne haben sollte. Seehofer habe bei einem Treffen mit den einflussreichen CSU-Bezirksvorsitzenden am vergangenen Freitag auch nicht ausgeschlossen, dass bereits in der noch laufenden Legislaturperiode der CSU-Vorsitzende einen Ministerposten im Bund √ľbernehmen k√∂nne, berichtete der M√ľnchner Merkur .¬† + 13.01 Uhr:¬†Sechs Jahre und neun Monate Haft f√ľr 23-J√§hrigen wegen IS-Mitgliedschaft + Wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat das Oberlandesgericht D√ľsseldorf am Donnerstag einen 23-J√§hrigen zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Nach rund siebenmonatiger Hauptverhandlung hielt der Strafsenat die Teilnahme des verurteilten Kerim Marc B. an Kampfhandlungen in Syrien f√ľr erwiesen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Angeklagte hatte bestritten, an K√§mpfen beteiligt gewesen zu sein. Laut Urteil reiste B. im M√§rz 2013 nach Syrien und schloss sich dort Anfang Oktober 2013 dem IS an. Nach einem kurzen Aufenthalt im Januar 2014 in Deutschland aufgrund einer Verletzung durch Granatsplitter soll er nach Syrien zur√ľckgekehrt sein und dort weiter f√ľr den IS gek√§mpft haben. + 12.44 Uhr: Sch√ľsse auf geplante Fl√ľchtlingsunterkunft in Frankreich¬†+ Unbekannte haben im Nordwesten Frankreichs auf eine geplante Fl√ľchtlingsunterkunft geschossen, in der Bewohner des Lagers von Calais untergebracht werden sollen. An der Fassade des Geb√§udes im nahe Nantes gelegenen Saint-Br√©vin wurden Einschussl√∂cher entdeckt, wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte. B√ľrgermeister Yannick Haury sprach von einer inakzeptablen und unverantwortlichen Tat . Wohnungsbauministerin Emmanuelle Cosse rief die Franzosen auf, solche extrem rassistischen Taten zu verurteilen. + 12.01 Uhr: Webcam-Girl darf nicht mehr Zuhause arbeiten¬†+ Ein Webcam-Girl darf sich nicht mehr in ihrem Wohnhaus gegen Geld vor der Internet-Kamera ausziehen. Nach der m√ľndlichen Verhandlung vom Vortag teilte das Verwaltungsgericht M√ľnchen mit, dass die 24-J√§hrige ihre Arbeit in dem oberbayerischen 6000-Einwohner-Dorf Ampfing aufgeben muss, weil die T√§tigkeit in nicht unerheblichem zeitlichen Umfang stattfindet und dem am Wohnort angemeldeten Gewerbe der Kl√§gerin, also der dauerhaften und regelm√§√üigen Erwerbst√§tigkeit, dient . Dies allerdings kollidiere mit dem Baurecht, das f√ľr das Gebiet nur eine Wohnnutzung vorsieht. Das Urteil ist noch nicht rechtskr√§ftig. + 11.27 Uhr: Polnisches Parlament lehnt striktes Abtreibungsverbot ab¬†+ Das polnische Parlament hat eine Gesetzesinitiative f√ľr ein striktes Abtreibungsverbot abgelehnt. Eine klare Mehrheit der Abgeordneten stimmte gegen den Entwurf . Auf Initiative des B√ľrgerkomitees Stoppt Abtreibung war vergangene Woche im Parlament ein Gesetzesentwurf f√ľr ein praktisch vollst√§ndiges Verbot von Abtreibungen eingebracht worden, dagegen hatte es massive √∂ffentliche Proteste gegeben. + 10.23 Uhr: Mehr ausl√§ndische Berufsabschl√ľsse voll anerkannt¬†+ In Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr ausl√§ndische Berufsabschl√ľsse anerkannt worden. Als vollst√§ndig gleichwertig wurden 12.666 eingestuft. Dies waren zehn Prozent mehr als 2014, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Rund 4000 Antr√§ge wurden 2015 als eingeschr√§nkt gleichwertig beschieden - ein Plus von 44 Prozent. Abgelehnt wurden 450 Antr√§ge. Bei 5292 Antr√§gen war Ende 2015 noch keine Entscheidung gefallen. Die H√§lfte der 22.404 Verfahren bezog sich auf in der EU erworbene Abschl√ľsse. 5109 Antr√§ge befassten sich mit Qualifikationen aus dem au√üereurop√§ischen Ausland. Die weitaus meisten Verfahren betrafen - wie in den Vorjahren - medizinische Berufe. Zu dieser Gruppe geh√∂rten rund zwei Drittel der bearbeiteten Antr√§ge. Darunter waren rund 6600 Gesundheits- und Krankenpfleger sowie rund 6400 √Ąrzte.¬† + 10.07 Uhr: Zahl der Todesopfer durch Hurrikan Matthew steigt auf mehr als 20¬†+ Die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan Matthew ist auf mindestens 27 gestiegen. Allein in Haiti kamen 23 Menschen ums Leben, vier Todesopfer gab es in der Dominikanischen Republik. Der Wirbelsturm traf mit leicht abgeschw√§chten Windgeschwindigkeiten von immer noch 185 Stundenkilometern im Zentrum der Bahamas auf Land. In Haiti waren einige Regionen im S√ľden von der Au√üenwelt abgeschnitten. Landesweit wurden neun neue Choleraf√§lle registriert. Hilfsorganisationen k√ľmmerten sich vor allem um die Bereitstellung von sauberem ...


Landwirtschaft Hautnah

... es die Milchkuh Lotte, die den Kinder erkl√§rt, dass Milch mehr kann, und eine Strohburg zum Austoben. Au√üerdem ist der Hofladen ge√∂ffnet und f√ľr das leibliche Wohl gibt es Grill- und Wildspezialit√§ten. Rundtour gut mit dem Fahrrad fahrbar Die dritte von f√ľnf Stationen ist der Betrieb von Familie Robert und Werner Vogt, Eppinghoven in Alpen. Hier kann man den Kreislauf einer Kompostieranlage live erleben, es gibt Infos √ľber Pflanzenschutz in der Landwirtschaft und eine Landmaschinenausstellung. Auch f√ľr die Kleinen gibt es die rollen ...

Landwirtschaft Hautnah

Trinkwasser. Nach vorl√§ufigen Beh√∂rdenangaben wurden rund 2000 H√§user √ľberschwemmt und zehn Schulen schwer besch√§digt. + 9.57 Uhr: Erstmals seit mehr als zwei Wochen keine Luftangriffe auf Aleppo¬†+ Nach mehr als zwei Wochen heftiger Bombardierungen der Gro√üstadt Aleppo haben die syrische und die russische Luftwaffe ihre Angriffe vorerst eingestellt. In den Morgenstunden sei in die Stadt Ruhe eingekehrt, meldete die Syrische Beobachtungsstelle f√ľr Menschenrechte. Aleppo habe die ruhigste Nacht seit dem Scheitern der Waffenruhe im vergangenen Monat erlebt. US-Au√üenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow hatten zuvor trotz des Abbruchs ihrer Syriengespr√§che telefoniert und dabei auch √ľber das B√ľrgerkriegsland gesprochen, wie ein Sprecher des Au√üenministeriums in Washington am Mittwoch erkl√§rte. Die syrische Armee teilte am selben Abend mit, sie werde ihre Luftangriffe auf Aleppo reduzieren, damit Zivilisten den von Rebellen beherrschten Ostteil der Stadt verlassen k√∂nnten. Nach Angaben der UN h√§lt jedoch die milit√§rische Pr√§senz der Regierung an den Ein- und Ausg√§ngen Ost-Aleppos die Menschen vom Verlassen der Stadt ab. ¬† + 9.33 Uhr: Elterngeld ist vor allem M√ľttersache - V√§teranteil 34,2 Prozent¬†+ Bei der Betreuung von Kleinkindern und Babies gibt es weiter ein hohes Ungleichgewicht zwischen M√§nnern und Frauen - das zeigt sich auch beim Elterngeld. Im Jahr 2014 geborene Kinder wurden zu 95,9 Prozent von ihren M√ľttern betreut, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Die V√§terbeteiligung lag bundesweit bei durchschnittlich 34,2 Prozent. Auch bei der Dauer gab es deutliche Unterschiede: W√§hrend die V√§ter durchschnittlich 3,1¬†Monate lang Elterngeld bezogen, erhielten die M√ľtter durchschnittlich 11,6 Monate lang Elterngeld. Es f√§ngt einen Teil des fehlenden Einkommens auf, wenn Eltern nach der Geburt des Kindes zu Hause bleiben. + 9.14 Uhr: Mindestens 20 Tote bei Explosion in syrischer Grenzstadt + Bei einer Explosion in der syrischen Grenzstadt Atmah sind Aktivisten zufolge mindestens 20 Rebellenk√§mpfer get√∂tet worden. Es gebe zudem mehr als 20 Verletzte, meldete die Syrische Beobachtungsstelle f√ľr Menschenrechte. Nach ersten Informationen habe sich ein Selbstmordattent√§ter am Grenz√ľbergang zur T√ľrkei in die Luft gesprengt. Auch die oppositionelle Nachrichtenseite Orient News berichtete von einem Sprengsatz. Atmah im Nordwesten Syriens steht unter Kontrolle von Rebellen.¬† + 8.53 Uhr: Google will Twitter angeblich doch nicht kaufen + F√ľr eine m√∂gliche √úbernahme des Internetdiensts Twitter sind viele prominente Namen im Spiel - aber Google hat entgegen fr√ľherer Berichte angeblich doch kein Interesse. Ein entsprechender Bericht der auf Technologiethemen spezialisierten Nachrichtenseite Recode schickte die Twitter-Aktie auf Talfahrt. Nachdem sie den Parketthandel in New York noch fast sechs Prozent im Plus beendet hatte, st√ľrzte sie im elektronischen Handel um mehr als neun Prozent ab. Recode hatte unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, der Internetriese Google wolle Twitter nicht kaufen. Auch ein Gebot vom Technologiekonzern Apple sei wenig wahrscheinlich. Von Twitter war zun√§chst keine Stellungnahme zu dem Bericht zu erhalten, auch Google reagierte nicht auf Anfragen. + 8.31 Uhr: IS-Rekruten gebildeter als Durchschnitt¬†+ Rekruten f√ľr die Terrorgruppe Islamischer Staat sind einer neuen Studie der Weltbank zufolge in der Regel gebildeter als der Durchschnitt ihrer jeweiligen Landsleute. Fast ohne Ausnahme verf√ľgen sie demnach bei ihrem Beitritt zum vor allem in Syrien und dem Irak t√§tigen IS √ľber ein h√∂heres Bildungsniveau. Armut ist kein Antrieb f√ľr eine Radikalisierung hin zu gewaltt√§tigem Extremismus , hei√üt es in der Studie. Diejenigen, die sich als Selbstmordattent√§ter anb√∂ten, rangierten sogar in der Gruppe der Gebildeteren. Von den 331 Rekruten aus einem in die √Ėffentlichkeit gelangten Datenbestand schlossen nur 17 Prozent nicht die Oberschule ab, ein Viertel verf√ľgte √ľber eine Hochschuldbildung. Nur die IS-Anw√§rter aus Osteuropa l√§gen unter dem Durchschnitt, hei√üt es in der Studie. Die meisten der 331 Rekruten hatten einen Job, bevor sie aus aller Welt anreisten, um sich dem IS anzuschlie√üen. Bei denjenigen, die sich f√ľr Selbstmordanschl√§ge bewarben, gab es allerdings viele, die zuvor arbeitslos oder beim Milit√§r waren. + 8.07 Uhr: Kylie Minogue will erst nach Einf√ľhrung der Homo-Ehe heiraten¬†+ Die australische S√§ngerin Kylie Minogue (48) und ihr Verlobter Joshua Sasse (28) wollen erst heiraten, wenn Australien die Homo-Ehe einf√ľhrt.¬† Wir k√∂nnen 'Ich will' sagen, wenn ihr es auch k√∂nnt , schrieb die Musikerin auf Twitter. Der Brite Sasse hatte kurz zuvor in einem TV-Interview gesagt, dass das Paar sich nicht wohl dabei f√ľhle zu heiraten, bis die Gesetze ge√§ndert w√ľrden.¬† Als ich h√∂rte, dass die gleichgeschlechtliche Ehe in Australien illegal ist, war ich verbl√ľfft. Die beiden¬†hatten ihre¬†Verlobung im Februar bekanntgegeben. Minogue sprach sich bereits mehrfach¬†f√ľr die Homo-Ehe in ihrem Heimatland aus. Sasse startete eine Kampagne, die sich f√ľr eine Gesetzes√§nderung einsetzt. Australiens Premierminister¬†Malcolm¬†Turnbull¬†will im Februar das Volk zur Einf√ľhrung der gleichgeschlechtlichen Ehe befragen. Die Opposition kritisiert, dass das Votum nicht bindend sei und will ...


Der Satz, Der In Die Magersucht F√ľhrte

... unten. Die Fressattacken begannen Den Spruch ihrer Mutter nahm sie sich zu Herzen¬†und es passierte genau das Gegenteil. ‚ÄěIch habe dann angefangen diese ganzen Dinge, auf die ich verzichtet habe, in mich reinzustopfen. Und meine Eltern haben nur gesehen: Das Kind isst wieder. Sie waren zufrieden. Durch dieses Hin- und Her verlor Mia ein Gef√ľhl daf√ľr, was gut ist f√ľr ihren K√∂rper war und was nicht. Sie war krank. Ich hatte eine beste Freundin: Meine Essst√∂rung. Ein paar Jahre sp√§ter wurde Mia zur F√ľhrungskraft und war wieder voll auf dem Abnehmtr ...

Der Satz, Der In Die Magersucht F√ľhrte

einen¬†Gesetzesentwurf einbringen, um eine Abstimmung im Parlament herbeif√ľhren.¬†Einer aktuellen Umfrage zufolge sind 57 Prozent der B√ľrger f√ľr die Einf√ľhrung der Homo-Ehe. Beau @joshuasasse #loveislove ūüíě We can say 'I Do' when you can too! https:/t.co/frpH1MBUbE ‚ÄĒ kylie minogue (@kylieminogue) 6. Oktober 2016 + 7.03 Uhr: Zehntausende Kolumbianer beteiligen sich an Friedensm√§rschen¬†+ Zehntausende Menschen haben in Kolumbien f√ľr eine Umsetzung des Friedensvertrags mit den Farc-Rebellen demonstriert. In zw√∂lf Gro√üst√§dten protestierten sie gegen das drohende Scheitern des Abkommens. Sie riefen Staatschef Juan Manuel Santos und seinen Rivalen √Ālvaro Uribe auf, sich auf eine gemeinsame Linie zu einigen, um den Vertrag noch zu retten.¬†In der Hauptstadt Bogot√° zogen mindestens 30.000 Demonstranten mit wei√üen Hemden und Blumen schweigend zur zentralen Plaza de Bol√≠var. Dort riefen sie dann Parolen wie Wir wollen Frieden oder Nie mehr Krieg . + 6.08 Uhr: Israel f√§ngt Boot mit Gaza-Aktivistinnen ab + Die israelische Marine hat ein Segelschiff mit rund einem Dutzend pro-pal√§stinensischen Aktivistinnen vor dem Gazastreifen abgefangen und in den Hafen von Aschdod eskortiert. Die Frauen seien den zust√§ndigen Beh√∂rden √ľbergeben worden, teilte die israelische Armee mit. Unter den 13 Frauen an Bord der Zaytuna-Oliva befand sich nach Angaben der Organisatoren auch die 72-j√§hrige nordirische Friedensnobelpreistr√§gerin Mairead Maguire. Die Frauen hatten die israelische Seeblockade vor dem K√ľstenstreifen durchbrechen und auf die schwierige Lebenslage der Menschen im Gazastreifen aufmerksam machen wollen. Das Frauen-Schiff nach Gaza ¬†war am 15. September in Barcelona in See gestochen, wie die Organisation Freedom Flotilla Coalition zuvor mitgeteilt hatte. Israel hatte vor zehn Jahren eine Blockade des K√ľstenstreifens verh√§ngt. Das Land begr√ľndet dies mit Sicherheitsbedenken, da im Gazastreifen die radikal-islamische Hamas herrscht. + 5.42 Uhr: Syrien verk√ľndet Begrenzung der Luftangriffe in Aleppo + Die syrische Armee reduziert nach eigenen Angaben die Zahl ihrer Luftangriffe auf die umk√§mpfte Stadt Aleppo. Die Angriffe aus der Luft und durch die Artillerie w√ľrden abgeschw√§cht, teilte das Milit√§r mit. Die Regierungstruppen waren zuvor in ein Rebellenviertel im Norden der Stadt vorgedrungen. Trotz des Abbruchs der Syrien-Gespr√§che laufen die diplomatischen Bem√ľhungen um ein Ende des B√ľrgerkriegs weiter auf Hochtouren. Die genauen Hintergr√ľnde der √ľberraschenden Ank√ľndigung sind unklar. Die Armeef√ľhrung in Damaskus verwies auf die Erfolge unserer Streitkr√§fte in Aleppo . Alle Versorgungsrouten in die Rebellenviertel im Osten der Stadt seien gekappt worden. Unklar ist auch, ob Syriens Verb√ľndeter Russland seine Luftangriffe ebenfalls reduziert. + 5.34 Uhr: Mieter nutzen Mietpreisbremse nicht + Die vor gut einem Jahr eingef√ľhrte Mietpreisbremse geht offensichtlich weitgehend ins Leere. Denn die Mieter in den von rasanten Mietsteigerungen getroffenen Boomst√§dten Deutschlands nutzen nur ganz vereinzelt das Klagerecht, das ihnen das Gesetz gegen ihre Vermieter einr√§umt. Lediglich in Berlin ist bislang eine einzige einschl√§gige Entscheidung des Amtsgerichts Berlin Lichtenberg bekannt - eine Mieterin erh√§lt dort zu viel gezahlte Miete zur√ľck. Insgesamt sind bei den Amtsgerichten in der Bundeshauptstadt bislang sechs¬†einschl√§gige Klagen eingegangen.¬† In Hamburg, M√ľnchen, Frankfurt am Main und Stuttgart gibt es bislang nach Angaben der dortigen Amtsgerichte keine Klagen von Mietern in Sachen Mietpreisbremse, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergeben hat.¬†Doch nicht nur in sogenannten A-St√§dten , wie die beliebten und teuren Metropolen im Jargon der Immobilienbranche hei√üen, verzichten die Mieter auf ihre Klagerechte. Auch in kleineren St√§dten mit hohen Zuzugsraten und hohen Mietsteigerungen wie Ingolstadt oder Heidelberg sind keine einschl√§gigen Klagen eingegangen, wie die Sprecher der dortigen Amtsgerichte berichten.¬† + 2.19 Uhr: Noch 20.000 offene Lehrstellen im Handwerk + Einen Monat nach Beginn des Ausbildungsjahres suchen die deutschen Handwerksbetriebe mehr Lehrlinge als im Vorjahr. Es gibt immer noch 20.000 unbesetzte Lehrstellen im Handwerk, deutlich mehr als 2015 , sagte der Pr√§sident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, der Bild -Zeitung.¬†Die Betriebe besch√§ftigten au√üerdem deutlich mehr Fl√ľchtlinge als die 30 Dax-Konzerne. 2450 Jugendliche aus acht nichteurop√§ischen Asylzugangsl√§ndern sind derzeit in Ausbildung , erkl√§rte Wollseifer. Zusammen mit der Regierung haben wir ein Projekt aufgelegt, das 10.000 Fl√ľchtlinge auf eine Ausbildung vorbereiten soll. 1500 haben schon begonnen. + 2.18 Uhr: Sch√ľsse auf geplante Fl√ľchtlingsunterkunft in Frankreich + Unbekannte haben im Nordwesten Frankreichs Sch√ľsse auf eine geplante Fl√ľchtlingsunterkunft¬†abgefeuert. Es seien Einschussl√∂cher an der Fassade des Geb√§udes in Saint-Brevin entdeckt worden, teilte die Polizei mit. B√ľrgermeister Yannick Haury sprach von einer inakzeptablen und unverantwortlichen Tat . Die Sch√ľsse wurden den Angaben zufolge am Dienstagabend abgegeben. In der Ferienanlage an der Atlantikk√ľste sollen k√ľnftig 70 Fl√ľchtlinge aus dem Lager in Calais untergebracht werden. Das umstrittene Camp soll bis zum Jahresende ...


Läufer Sind Erfolgreicher Im Job

... sich im Job selbst disziplinieren: Der Kunde muss trotz gro√üem Widerwillen freundlich behandelt werden. Dem eigenen Bed√ľrfnis nach einer halbe Stunde Mittagsschlaf muss widersprochen werden. L√§stige Pflichtaufgaben m√ľssen zeitnah erledigt werden. Jeder kann davon ein Lied singen. Diese st√§ndige Disziplinierung und Z√ľchtigung der eigenen Person zehrt an den Kr√§ften und kann zu Burnout f√ľhren. Probleml√∂sung durch Laufen In Dortmund haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass k√∂rperliche Fitness als eine Art Puffer zwischen dieser Selbstdisziplin und psychischer ...

Läufer Sind Erfolgreicher Im Job

ger√§umt werden. Im sogenannten Dschungel von Calais halten sich nach offiziellen Angaben rund 7000 Menschen auf. Nach Z√§hlungen von Hilfsorganisationen sind es inzwischen sogar mehr als 10.000. Die Menschen sollen in Aufnahmezentren in ganz Frankreich umverteilt werden. Dagegen regt sich in einigen Regionen Widerstand. + 1.15 Uhr: Berlin und Washington kritisieren Israels Siedlungspl√§ne im Westjordanland + Mit ungewohnt scharfen Worten haben die USA den geplanten Bau neuer Wohnungen f√ľr j√ľdische Siedler in den besetzten Pal√§stinensergebieten kritisiert. Das Wei√üe Haus warf Israel Wortbruch vor. Das Vorgehen der Regierung sei besorgniserregend und widerspreche den Gepflogenheiten unter guten Freunden . Das US-Au√üenministerium warnte, der Bau weiterer Wohnungen im Westjordanland untergrabe die Friedensbem√ľhungen in Nahost und sei unvereinbar mit der Zukunft Israels als j√ľdischer und demokratischer Staat . √Ąhnlich √§u√üerte sich das Ausw√§rtige Amt. Die j√ľngsten Ank√ľndigungen zum Bau einer neuen Siedlung mitten im Westjordanland haben wir mit gro√üer Sorge zur Kenntnis genommen , erkl√§rte ein Sprecher. Der Standpunkt der Bundesregierung ist unver√§ndert: Der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten verst√∂√üt gegen das V√∂lkerrecht. Siedlungen gef√§hrden die Grundlagen der Zwei-Staaten-L√∂sung. Iisraelischen Aktivisten zufolge hatte die Regierung k√ľrzlich gr√ľnes Licht f√ľr den Bau von 98 neuen Wohnungen nahe Ramallah gegeben. Insgesamt seien bis zu 300 Wohnungen geplant. Die Ansiedlung der eigenen Zivilbev√∂lkerung in milit√§risch besetzten Gebieten wird von der Uno als v√∂lkerrechtswidrig erachtet. + 1.05 Uhr: Gysi will Vorsitzender der Europ√§ischen Linken werden + Der langj√§hrige Linken-Fraktionschef Gregor Gysi will offenbar Vorsitzender der Europ√§ischen Linken (EL) werden. Die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger h√§tten den 68-J√§hrigen intern bereits f√ľr das Amt vorschlagen, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung unter Berufung auf f√ľhrende Parteikreise. Der EL-Kongress findet demnach vom 16. bis zum 18. Dezember statt. Gysis Wahl gelte als sehr wahrscheinlich.¬† Wenn er das machen will, dann wird es auch so kommen , verlautete dem Bericht zufolge aus f√ľhrenden Parteikreisen. + 0.42 Uhr: Kinderzuschlag soll um zehn Euro steigen + Finanzminister Wolfgang Sch√§uble (CDU) und Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) haben sich offenbar auf eine Anhebung des Kinderzuschlags geeinigt. Der Zuschlag f√ľr Geringverdiener solle zum Jahreswechsel um zehn Euro auf 170 Euro monatlich erh√∂ht werden, berichtet die Bild -Zeitung unter Berufung auf Koalitionskreise. Das Kindergeld wird demnach um zwei Euro angehoben. Der Kinderzuschlag wird Eltern gew√§hrt, die zwar ihren eigenen Bedarf durch Erwerbseinkommen decken k√∂nnen, aber nicht √ľber ausreichende Mittel verf√ľgen, auch den Bedarf ihrer Kinder zu decken. Ziel ist, dass Eltern nicht wegen ihrer Kinder auf Hartz IV angewiesen sind. Schwesig hatte die von ihr geforderte Anpassung mit den von Sch√§uble geplanten Steuerentlastungen verkn√ľpft. Der Weg f√ľr die Reform sei nun frei, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Koalitionskreise. Der Gesetzentwurf des Finanzministeriums, dem der Koalitionsausschuss heute zustimmen soll, sieht eine leichte Erh√∂hung des steuerlichen Grundfreibetrags vor. Dieser soll laut Handelsblatt von derzeit 8.652 bis 2018 auf 9.000 Euro angehoben werden. Zudem soll die Wirkung der Einkommensteuerprogression so verschoben werden, dass geringere Einkommen steuerlich geschont werden.¬† + 0.15 Uhr: Teilweise Entwarnung f√ľr Deutsche Bank in Russland-Aff√§re + Die Deutsche Bank d√ľrfte einem Zeitungsbericht zufolge bei der Bafin-Pr√ľfung zu Geldw√§sche-Vorw√ľrfen in Russland glimpflich davonkommen. Die Untersuchungen liefen zwar noch, schreibt die S√ľddeutsche Zeitung ohne genaue Quellenangabe auf ihrer Website. Es zeichne sich aber ab, dass sich die Finanzaufsicht darauf beschr√§nken werde, dem deutschen Branchenprimus Auflagen f√ľr ein besseres Risikomanagement zu machen. Sprecherinnen der Bafin und der Deutschen Bank lehnten auf Nachfrage einen Kommentar ab. Die Deutsche Bank k√§mpft derzeit an zahlreichen Fronten. Die Russland-Aff√§re und ein Streit mit der US-Justiz wegen Hypotheken-Gesch√§ften aus der Zeit der Finanzkrise sind dabei die dicksten Brocken. Die Aktie der Deutschen Bank fiel aus Sorge vor einer hohen Milliardenstrafe j√ľngst auf den tiefsten Stand ihrer Geschichte. Frieden an einer Front d√ľrfte die Anleger also zumindest etwas beruhigen. Allerdings, darauf verwies die S√ľddeutsche Zeitung , gingen die Ermittlungen der US-amerikanischen und britischen Aufsichtsbeh√∂rden im Russland-Fall weiter. + 0.05 Uhr: Ariane-Rakete bringt zwei Telekommunikationssatelliten ins All + Eine Ariane-5-Rakete hat zwei Telekommunikationssatelliten f√ľr Australien und Indien ins All gebracht. Der Lastentr√§ger startete vom europ√§ischen Weltraumbahnhof Kourou in Franz√∂sisch-Guyana, wie der Raketenbetreiber Arianespace mitteilt. Nach etwa einer halben Stunde Flugzeit wurden die beiden Satelliten nacheinander im All ausgesetzt. Der Satellit Sky Muster II soll die Breitbandversorgung in Australien verbessern. Der zweite Satellit GSAT-18 kommt von der indischen Raumfahrtbeh√∂rde und soll Telekommunikationsdienste f√ľr den Subkontinent anbieten. Die High-Tech-Fracht wog auf der Erde insgesamt rund 9,8 Tonnen. ...