Aufruhr In Einem Freiburger Frauenbad Erobert Von Musliminnen



Aufruhr In Einem Freiburger Frauenbad Erobert Von Musliminnen

29. Juni 2017 - 17:10 Uhr Im beschaulichen Freiburger Lorretobad fliegen die Fetzen: Immer mehr strengglĂ€ubige Musliminnen beanspruchen die Hoheit ĂŒber der WasseroberflĂ€che fĂŒr sich. Das fĂŒhrt zu Konflikten mit altgedienten Besucherinnen. Ein echter Kulturkampf. Das Freiburger Damenbad ist sehr charmant. Doch Musliminnen, die in Gruppen angereist kamen und die Regeln missachteten, brachten jede Menge Ärger ins Idyll. Foto: Regio BĂ€der GmbH Freiburg - Vor der Strafe Allahs hilft nur Abtauchen. Mit einem tiefen Atemzug drĂŒckt sich die Schwimmerin unter Wasser, sekundenlang, bis ihr die Luft ausgeht. Sie wĂŒnscht sich, unsichtbar zu sein fĂŒr die Blicke des fremden Mannes am Beckenrand. „Das darf nicht sein, er ist immer noch da , sagt Djamila, die ihren richtigen Namen nicht nennen will. „Ich muss raus, sofort. Schnell vorwĂ€rts zu kommen ist schwierig fĂŒr die 41-JĂ€hrige. Sie hat sich das Schwimmen mĂŒhsam beigebracht, in dem Dorf im Libanon, wo sie herkommt, haben sie andere Sorgen als Schwimmunterricht. Mehr zum Artikel Als „Bombenlegerin beschimpft ...


Wie Gene Unser ErnÀhrungsverhalten Beeinflussen

... ihrem Besten geschieht , erlĂ€utert Silvia Berciano, Doktorandin an der UniversitĂ€t von Madrid. „Dies ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass unsere NahrungsprĂ€ferenzen und unsere FĂ€higkeit, auf Ziele hinzuarbeiten und PlĂ€ne einzuhalten, Einfluss darauf nehmen, was wir essen und wie wir ErnĂ€hrungsmodifikationen befolgen. Der Einfluss des Erbguts auf das ErnĂ€hrungsverhalten wurde bislang ĂŒberwiegend im Zusammenhang mit der Entstehung und Persistenz von Essstörungen untersucht. „Unsere Studie beschreibt erstmals, wie Gene des Gehirns die Nahrungsaufnahme und ErnĂ€hrungsvorlie ...


Stuttgarter eilen muslimischer Bloggerin zu Hilfe Kein Fremder hat sie je gesehen ohne Kopftuch. Keiner darf ihre pink gefĂ€rbten Haare bewundern, erstaunt sein ĂŒber das Tattoo auf ihrer Brust. Nur ihr Ehemann hat das Privileg, ihre Söhne, ihr Onkel können sie im Privaten betrachten. Aber niemals ein angehender Bademeister. Djamila stemmt sich an der Leiter aus dem Becken, das Wasser tropft von ihrem Bikini. So nackt und hilflos hat sie sich schon lange nicht mehr gefĂŒhlt, ihr Freiraum im einzigen Damenfreibad Deutschlands ist ihr genommen. Neuerdings sind mĂ€nnliche Aufseher im Freiburger Lorettobad erlaubt, so steht es in großer Schrift an der HolztĂŒr am Eingang. „Wir sind alles andere als auslĂ€nderfeindlich , sagt Oliver Heintz, der Freiburger BĂ€derchef, „aber wir mussten handeln. Was bedeutet Muslimen das Kopftuch? Warum tragen sie es? Und was denken muslimische MĂ€nner zu dem Thema? Das haben wir Menschen in Stuttgart gefragt. Sehen Sie die Antworten im Video: Streit und Grill-Gelage Es ist ein politisch wenig korrekter Versuch, wieder Ruhe in das ...


Magere Ausbeute FĂŒr Den Tafelladen

... , sagt Annerose Speck, die zusammem mit Inge Hellstern den Tafelladen leitet. Speck öffnet die Garage in Sichtweite des Ladens in der Möhringer Straße . Rund 30 Kisten finden sich im hinteren Bereich. Zu 80 Prozent besteht der Inhalt aus Ravioli-Dosen. „Normalerweise ist die Garage nach dem Festival randvoll , sagt die Leiterin des Ladens. Mit den vielen Konserven seien sie in anderen Jahren weit gekommen, ergĂ€nzt Harald Hölzel , Fachpraxislehrer von Mutpol, der mit SchĂŒlern im Tafelladen hilft. Seit 2004 ist er dabei, seit 2008 gibt es die Kooperation mit den Festivalveranstalt ...

Magere Ausbeute FĂŒr Den Tafelladen

Paradies fĂŒr Frauen zu bringen, eine Ruhe, die von Streitigkeiten unter Musliminnen, PolizeieinsĂ€tzen und RegelbrĂŒchen gestört wurde. Selbst Freiburgs grĂŒner OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon wagte sich vergangenen September im Anzug in die Oben-ohne-Zone, um sich vor Ort erklĂ€ren zu lassen, was gar nicht geht und alle StammgĂ€ste Ă€rgert: Baden in Jeans oder anderer Straßenkleidung, ausgedehnte Grillgelage auf der Wiese oder eben handfeste Streite unter den Besucherinnen. An ihrem Handtuch angekommen, zĂŒndet sich Djamila eine Zigarette an, sie versteckt sie hinter den Liegen ihrer Freundinnen. „Seit 20 Jahren komme ich hierher , sagt sie, sechs Kinder habe sie großgezogen, in Sprachkursen Deutsch gelernt, mit viel Ausdauer versucht, sich ein wenig fit zu halten in dem kleinen Becken. Bei all ihren Kilos keine einfach Sache. „Ich will die Sonne genießen, ganz ohne Kopftuch , sagt Djamila und kann es nicht fassen, dass der Ärger aus der vergangenen Saison solch drastische Folgen hat. Busladungsweise seien die Musliminnen aus Frankreich angekommen, ...


Höhere AbzĂŒge Mit Neuer Ebermaske

... nittliche Eberpartien dĂŒrften somit 4-5 Euro je Tier weniger erlösen, so die ISN. Die Auszahlungspreise fĂŒr Eber sinken bei Tönnies mit der neuen Ebermaske . Tönnies passt seine Abrechnungsmaske fĂŒr unkastrierte Schweine zum 10. Juli 2017 an. Das hat das Unternehmen am Anfang der Woche bekannt gegeben. Damit will Tönnies nach eigenen Angaben dem vor allem in den letzten Monaten stark gestiegenen Angebot an Jungebern in der Schlachtung Rechnung tragen. Eine Änderung der Bewertung der Masteber ...

Höhere AbzĂŒge Mit Neuer Ebermaske

erinnern sich die Freundinnen. Sie hĂ€tten ihre teils tobenden Kinder mitgebracht. Manche halb verschleiert, manche ganz, erpicht darauf die HĂŒllen fallen zu lassen und ihre Freiheit zu leben. „VerstĂ€ndlich, dass sie die Zeit hier genießen , sagt Hiba. Die dreifache Mutter mit den GlitzerfingernĂ€geln und dem knappen Bikini trĂ€gt zwar selbst kein Kopftuch, wĂŒrde sich aber niemals so freizĂŒgig wie sie es im Damenbad gewohnt ist, vor MĂ€nnern zeigen. Leider hĂ€tten die Neuen gestresst, sagt Hiba und erzĂ€hlt, wie die drei begehrten Warmduschen immer wieder ewig blockiert waren. „Da lotste die eine die andere rein , erinnert sich die Libanesin, „das hat Zoff gegeben. Er mĂŒndete in einer ersten Ohrfeige, angeblich habe eine genervte Französin eine Libanesin geschlagen. Was danach kam, ist aktenkundig, eine PrĂŒgelei, ein Gezerfe, gegenseitige Anzeigen. Die Kinder tobten und schrien „Schade, dass jetzt alle bĂŒĂŸen mĂŒssen , sagt Hiba und hat einiges auszusetzen an der ĂŒberarbeiteten Badeordnung. Schlimm genug mit den MĂ€nner, die Aufsicht machen, ...


Die Deutsche Angst Vor Der Triage

... der Triage, dass er selbst das Wissen darum unterdrĂŒckt. Veröffentlicht: Es gibt Wege, der Triage aus dem Weg zu gehen, dafĂŒr zu sorgen, dass sie erst gar nicht auftaucht: Die Nachfrage wird durch Verbote oder durch AufklĂ€rung begrenzt. Nehmen wir an, dass Lungenkrebse nur durch Rauchen hervorgerufen werden und die erfolgreiche Behandlung des Lungenkrebses eine radiologische Dienstleistung voraussetzt. Eine Möglichkeit besteht im Verbot von Zigaretten, eine andere in der AufklĂ€rung, dass es keine erfolgreiche Behandlungen von Lungenkrebsen gibt. ...


aber kĂŒnftig dĂŒrfe auch ihr sechsjĂ€hriger Sohn nicht mehr mit. Galt bisher die Regel, dass Kinder bis sechs erlaubt sind, wurde das Alter auf drei beschrĂ€nkt. Zu wild hatten die Kinder gespielt und geschrien, zu wenig hatten die Musliminnen ihren Nachwuchs im Griff. Mit strengeren Regeln soll die mĂ€nnerlose Welt vom Zickenkrieg befreit werden. Im Lollo, wie die Stammdamen ihr Bad liebevoll nennen, soll wieder Frieden unter den Frauen einkehren. Ist das Bad doch ein einziges Idyll: Die Liegewiese ist umrahmt von historischen Kabinen mit BlumenkĂ€sten, in denen seit Jahr und Tag Geranien gepflanzt werden. Schattenspender ist ein Walnussbaum, unter dessen Ästen sich die Familien ausbreiten. Und am Rande des gerade mal 23 Meter langen Beckens tratschen die Barbusigen und legen sich nach der AbkĂŒhlung mit spitzen Nippeln zum AufwĂ€rmen in die Sonne. Kein Gegrapsche, keine sexuellen BelĂ€stigungen, ohne MĂ€nner ist das Nacktsein so viel entspannter. StammgĂ€ste wollen ihre Ruhe Einem Jurastudenten ging die Emanzipation zu weit, er wollte unbedingt hinein in ...


Warum Wir Bei Stress Zu Fress-Attacken Neigen

... Appetit vergessen und ermöglicht, weglaufen oder kĂ€mpfen zu können. Ein System, das in unserer Vorzeit sinnvoll und ĂŒberlebenswichtig war , sagt Kleinridders. In der auf den Stress folgenden Ruhephase versucht der Körper, zurĂŒckzuholen, was er bei einer möglichen Flucht oder einem Kampf verbraucht hat. Daher haben wir Appetit auf besonders leicht aufschliessbare Kohlenhydrate, wie beispielsweise Chips , sagt Lars Selig, Leiter der ErnĂ€hrungsambulanz am UniversitĂ€tsklinikum Leipzig. Wer als Kind gelernt hat, dass ...


das nicht einmal fußballfeldgroße Busenparadies und klagte 1980 gegen das Herrenverbot. Erfolglos. Schließlich grenzt an den Damentrakt ein Familienbad an. Vor 175 Jahren erbaut, das Ă€lteste in Deutschland und anfangs nur den MĂ€nnern vorbehalten. Der Extratrakt fĂŒr die Frauen kam gegen den Widerstand der katholischen Kirche, die eine Verlotterung der Sitten befĂŒrchtete, erst gut vier Jahrzehnte spĂ€ter dazu. Froh ĂŒber die geĂ€nderte Badeordnung ist Helga Jeske-Knoell, hellblau lackierte FußnĂ€gel und den Badenanzug zum Sonnen bis zum Bauchnabel heruntergerollt. „Wenn die Musliminnen sich an die Regeln halten, ist alles kein Problem , sagt die 79-JĂ€hrige, die auf einer Bank neben dem Becken sitzt und sich eincremt. „Aber Toleranz darf nicht einseitig sein. Die frĂŒhere RechtsanwĂ€ltin lĂ€sst sommers keinen Lollo-Tag aus, die halbe Stunde im Wasser tĂ€glich hĂ€lt sie fit. Das Schwimmbad ist ihr zweites Wohnzimmer, sie grĂŒĂŸt ihre Cousine, tauscht mit einer anderen Dauerbesucherin Radiotipps aus. Die Musliminnen waren kaum belehrbar Als vergangen ...


Buch Herr Parkinson Von Richard Wagner Eine Krankheit FĂŒr EinzelgĂ€nger

... gesagt ist, und es gibt Krankheiten, die nicht zu fassen sind, mit Worten kaum zu beschreiben, wie es heißt. Dieser Satz aus dem Buch klingt wie ein Diktum. Richard Wagner nimmt sich jedoch die Sprache dafĂŒr, dieser Krankheit zu Leibe zu rĂŒcken. Ihm war klar, dass er eines Tages ĂŒber sie schreiben wĂŒrde, sagt er. Aber er dachte, er mĂŒsse sie besser kennen. Als sein Verleger das Thema vorschlug, schien es ihm immer noch abwegig. Doch das war der Anstoß. TatsĂ€chlich sind die Erfahrungsberichte von Betro ...

Buch Herr Parkinson Von Richard Wagner Eine Krankheit FĂŒr EinzelgĂ€nger

en Sommer die SchwarzverhĂŒllten in großen Gruppen kamen, da sei die Stille dahin gewesen, bedauert die Freiburgerin. „Im Grunde ist es ein Inte­grationserfolg, dass sie da sind , urteilt Jeske-Knoell und wĂŒrde sich wĂŒnschen, dass die Musliminnen im Bad nicht nur den Tschador ablegen, sondern auch ihre Aggressionen. Die Studentinnen, die gelegentlich im Bad Aufsicht fĂŒhrten, seien vom Ansturm ĂŒberfordert und die fremdsprachigen Besucherinnen wenig belehrbar gewesen. Dass jetzt MĂ€nner ab und an nach dem Rechten schauen, findet die Seniorin gut, seither habe es keine Auseinandersetzungen mehr gegeben. Gelernt haben die Freiburger von Basel. Dort haben strengglĂ€ubige Musliminnen aus dem Elsass im Frauenbad Eglisee einige Sommer lang Ärger provoziert. Sie wurden in Kleinbussen von ihren MĂ€nnern vor dem Eingang abgesetzt und erwarteten ein Bad nach muslimischen Regeln – mĂ€nnerfrei und keine halb nackten Frauen. Ihr Unmut ging so weit, dass sie einen Bademeister angriffen. Das Sportamt musste reagieren. Die Behörde engagierte eine Mediatorin zur ...


Schwerpunkt Im Sogz MĂŒnchen

... weise auf entzĂŒndliches Rheuma sein. Was genau ist entzĂŒndliches Rheuma? Dabei handelt es sich um eine hĂ€ufige Gelenkerkrankung, die auch als rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Sie tritt hĂ€ufiger bei Frauen als bei MĂ€nnern auf und oftmals im Lebensalter zwischen 55 und 64 Jahren, bei MĂ€nnern etwas spĂ€ter. Die Ursachen fĂŒr die Erkrankung sind bislang ungeklĂ€rt. Das entzĂŒndliche Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene ...

Schwerpunkt Im Sogz MĂŒnchen

Vermittlung und schaltete die Muslim-Kommission ein. Trotz Hausverboten und mehr Sicherheitspersonal entspannte sich die Lage erst mit der Badeordnung, die vergangene Saison eingefĂŒhrt wurde. Straßenkleidung ist verboten, MĂŒtter dĂŒrfen nur noch SĂ€uglinge mitbringen, die Kinderplanschbecken wurden zu Sonnendecks. PolizeieinsĂ€tze sind nicht mehr nötig. Ihrem Mann darf Djamila nichts erzĂ€hlen FĂŒr Djamila ist es höchste Zeit zu gehen. „Warum können wir Frauen nicht unter uns bleiben , fragt sie frus­triert und begrĂŒĂŸt eine Onli­ne-Petition gegen mĂ€nnliche Bademeister im Lollo. Sie zieht sich Schicht fĂŒr Schicht an. Erst das T-Shirt, eine dĂŒnne Weste, dann der schwarze Schleier, mit Nadeln festgesteckt. Sie sammelt die Zigarettenkippen aus dem Gras, ruft ihren Mann auf dem Handy an, damit er sie abholt. „Ich hoffe, die Stadt Freiburg findet eine Lösung , sagt sie, „sonst kann ich nicht mehr kommen. Zu groß sei das Risiko, unverschleiert gesehen zu werden. Ihrem Mann will sie von dem Vorfall im Becken nichts erzĂ€hlen. Aber der göttlichen Strafe werde sie nicht entgehen, glaubt Djamila. Allah habe genau gesehen, was passiert ist. ...