Dax Reiht Tagestief An Tagestief



Dax Reiht Tagestief An Tagestief

Donnerstag, 29. Juni 2017 Keine Banken-Party in New York: Dax schließt tiefrot im Minus Am deutschen Aktienmarkt zeigen die Trendpfeile nach unten: Der Leitindex durchbricht auf seiner AbwĂ€rtsfahrt eine Kursmarke nach der anderen. Auch am Tag 2 nach der Draghi-Rede reißen die Spekulationen um einen Kurswechsel bei der EZB nicht ab. Zur Startseite Der Auftakt war freundlich, doch dann ging es fast ungebremst abwĂ€rts: Im Frankfurter Handelssaal blicken Börsianer am Abend auf ausgeprĂ€gte Kursverluste. Der Leitindex Dax beendet den Donnerstagshandel 1,83 Prozent im Minus bei 12.416,19 Punkten. Das kurz vor Handelsschluss markierte Tagestief liegt bei 12.396,13 ZĂ€hlern - und damit unterhalb der Marke von 12.400 ZĂ€hlern. Gestartet war das Börsenbarometer am Morgen bei 12.707 ZĂ€hlern, also mehr als 300 Punkte höher. TecDax 2.188,25 Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gab ebenfalls krĂ€ftig nach und schloss 1,59 Prozent im Minus bei 24.431,27 Punkten. Der Technologiewerte-Index TecDax bĂŒĂŸte im Donnerstagshandel nach einem ebenfalls freundlichen Start 2,15 Prozent ein auf 2173,22 Punkte. Der Eurostoxx50 verlor 1,8 Prozent auf 3471,33 Punkte. Im Handel halten sich nach der Draghi-Rede vom Dienstag hartnĂ€ckige Spekulationen auf einen baldigen Kurswechsel der EZB. Der Euro setzte seinen Aufstieg fort und notiert ĂŒber der Marke von 1,14 Dollar. Das hat Folgen fĂŒr das GeschĂ€ft mit Aktien: Der Dax wird ausgebremst vom starken Euro , erklĂ€rt n-tv Börsenkommentatorin Katja Dofel am Morgen. FĂŒr Deutschland als Exportnation ist eine starke WĂ€hrung ein Nachteil , bestĂ€tigt Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus AxiTrader. Die ĂŒberfĂ€llige Korrektur beim Dax kommt so langsam ins Laufen , fasste Daniel Saurenz von Feingold Research die Lage zusammen. Damit nimmt man sich ein Beispiel an den US-Techaktien. Bisher ist es jedoch nicht mehr als ein kleiner RĂŒcksetzer , schrĂ€nkte der Marktbeobachter ein. Der Markt könne nach seinem 4000-Punkte-Lauf binnen 15 Monaten durchaus bis 12.000 ZĂ€hler fallen, ohne dass die Welt untergeht . Charttechnisch orientierte Beobachter sehen die ...


Zwillingsschicksal Wie Schön Es Ist, Zu Zweit Zu Sein

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Zwillingsschicksal Wie Schön Es Ist, Zu Zweit Zu Sein

Entwicklung dagegen mit Sorge: Mit dem Schlusskurs knapp ĂŒber 12.400 hat der Dax seinen tiefsten Stand seit der ersten Runde der französischen PrĂ€sidentschaftswahl vor ĂŒber zwei Monaten erreicht. Damit habe der Leitindex die SeitwĂ€rtsspanne der vergangenen sechs Wochen nach unten verlassen, heißt es. Nun droht die Fortsetzung der Korrektur zunĂ€chst bis auf 12.100 Punkte , sagte Jochen Stanzl, Marktanalyst von CMC Markets. Mit den am Nachmittag vorgelegten Inflationsdaten aus Deutschland gerieten die Kurse an der Börse zusĂ€tzlich unter Druck. Der Preisauftrieb lieferte aus der Sicht vieler Marktteilnehmer neue Argumente fĂŒr einen möglichen Kurswechsel in der europĂ€ischen Geldpolitik: Der Auftrieb bei den deutschen Verbraucherpreisen setzt sich im Juni fort. Die Inflationsrate stieg auf 1,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage vorlĂ€ufiger Daten mitteilte. Zusammen mit einer robusten Kauflaune der Deutschen und den guten Konjunkturdaten aus der Eurozone habe dies der Spekulation um eine Wende in der Geldpolitik neue Nahrung gegeben, meinte ein Marktbeobachter. Das Anleihenbarometer Bund-Future verlor erneut mehr als 100 Ticks, die zehnjĂ€hrige Rendite stieg auf 0,447 Prozent. Weit oben auf der Verkaufsliste stehen am Abend zinssensible Titel wie RWE mit einem Minus von 3,2 Prozent auf. Infineon fallen in einem insgesamt schwachen Gesamtmarkt um 3,6 Prozent. Verkauft werden auch eher defensive Titel wie Beiersdorf, Bayer oder Henkel. Gefragt bleiben dagegen die Banken, die von der Erleichterung nach dem Fed-Stresstest profitierten: Die Aktien der Commerzbank gehen am Abend mit einem Plus von 1,3 Prozent aus dem Handel. Der Börsenkurs der Deutschen Bank verbessert sich um knapp 0,5 Prozent. Alle ĂŒbrigen Dax-Mitglieder beenden den Handelstag im Minus. Banken gelten zudem generell als Gewinner einer steileren Zinskurve, weil die Margen im ZinsgeschĂ€ft nun zunehmen. Aktien aus dem Autosektor gaben dagegen nach. Der entsprechende europĂ€ische Branchen-Index fiel um 1,6 Prozent. Der feste Euro blĂ€st den exportorientierten Werten als Gegenwind ins Gesicht , sagte ...


House Running Am Wiener Hotel Ibis

... einem Puppenspieler gesteuert. Mit Fortschreiten der Aktion schaffe ich es immer besser, mich in der gewĂŒnschten Position zu halten und an Geschwindigkeit zuzulegen. Einige Meter vor dem Ende der Wand kann man sich dann, sofern gewĂŒnscht, freihĂ€ndig von der Fassade abstoßen. Man springt dadurch beschleunigt dem Boden entgegen. Ich finde Gefallen daran – mir liegt die Geschwindigkeit wohl mehr als die Kontrolle ĂŒber den eigenen Körper. Fazit: Schönes Adrenalin-Einstiegserlebnis Das House Running am Hotel Ibis eignet sich perfekt als Adrenalin- ...

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ein Marktteilnehmer. Fiat verlieren 3,1 Prozent und Peugeot 1,5 Prozent. Die deutschen Hersteller kommen mit kleineren Abgaben davon. Ähnlich stark abwĂ€rts ging es mit den zinsabhĂ€ngigen Bauwerten und Versorgertiteln. Endesa geben 4,7 Prozent ab, Vinci 3,2 Prozent und Lafarge 2,4 Prozent. FĂŒr etwas entspannteren GesprĂ€chsstoff an der Börse sorgt auch der bevorstehende Börsengang des Essenslieferdienst Delivery Hero. Das einstige Startup dĂŒrfte mit dem Schritt aufs Parkett fast eine Milliarde Euro einsammeln. Damit ist Delivery Hero die grĂ¶ĂŸte Neuemission des Jahres im Frankfurter Aktienhandel. Insgesamt wurden zum StĂŒckpreis von 25,50 Euro rund 39 Millionen Aktien ausgegeben, wie das 2011 gegrĂŒndete Start-Up mitteilte. Am Freitag soll die Aktie des nach eigenen Angaben weltweit fĂŒhrenden Anbieters von Online-Lieferdiensten erstmals gehandelt werden. Bei der Aktienzuteilung schöpfte Delivery Hero die Preisspanne von 22 bis 25,50 Euro voll aus. Das Unternehmen bietet unter verschiedenen Markennamen, wie etwa Pizza.de, Lieferheld oder Foodora, Internet-Plattformen fĂŒr Essenslieferdienste an. Obwohl Delivery Hero hohe Verluste erwirtschaftet, wird das Unternehmen derzeit mit knapp 4,4 Milliarden Euro bewertet. Damit ist es immerhin fast halb so viel wert wie eine der grĂ¶ĂŸten Fluggesellschaften der Welt, die Deutsche Lufthansa. Devisen: Euro schwebt ĂŒber 1,14 Dollar Euro / US-Dollar 1,14 Die anhaltenden Spekulationen auf eine straffere Geldpolitik im Euroraum drĂŒcken den Euro immer weiter nach oben. Am Abend kostet die GemeinschaftswĂ€hrung 1,1423 Dollar. Mit einem frĂŒhen Tageshoch bei 1,1435 Dollar markiert der Euro den zweiten Tag in Folge ein Zwölf-Monats-Hoch. Die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) errechnete bei der Festlegung der tĂ€glichen Referenzkurse einen Wechselkurs von 1,1413 US-Dollar fĂŒr den Euro errechnet. Ein Euro entspricht außerdem 128,59 Yen, 0,87990 Pfund Sterling und 1,0935 Schweizer Franken. Am Devisenmarkt habe die Mario Draghis Portugal-Rede vom Dienstag grĂ¶ĂŸere Nachwirkungen ausgelöst nach, meinten Beobachter. Der Chef der EuropĂ€ischen Zentralba ...


Basics, Ausstattung Und Einfache Backrezepte

... und mischt das Backpulver, den Zucker und den Vanillezucker darunter. Dann fĂŒgt man Öl und Fanta hinzu und gibt die Eier dazu. Das Ganze wird mit einem RĂŒhrgerĂ€t zu einem dickflĂŒssigen Teig verrĂŒhrt. Der Ofen wird auf 225°C vorgeheizt und das Backblech wird mit Backpapier ausgelegt. Dann verstreicht man den Teig auf dem Backblech. Er wird ungefĂ€hr 15-20 Minuten bei 175°C gebacken. Man lĂ€sst den Kuchen erkalten und gibt den Puderzucker in ein SchĂŒsselchen; dieser wird mit etwas Zitronensaft glatt gerĂŒhrt und der Kuchen damit ĂŒberzo ...

Basics, Ausstattung Und Einfache Backrezepte

nk (EZB) hatte sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten geĂ€ußert. Börsianer werteten dies als Hinweis, dass die EZB ihr Anleihe-Ankaufprogramm im Volumen von derzeit 60 Milliarden Euro monatlich bald drosseln wird. BemĂŒhungen der EZB vom Mittwoch, die starke Marktwirkung der Draghi-Rede einzudĂ€mmen, wischten Börsianer beiseite. Wenn wir wissen wollen, was die EZB plant, ziehen wir eine sorgfĂ€ltig formulierte Draghi-Rede anonymen Quellen jederzeit vor , betonte Analyst Sean Sallow von der Westpac Bank. Er sehe den Euro auf dem Weg zu einem Kurs von 1,15 bis 1,16 Dollar. Aktien und Immobilien lohnen sich EZB-Politik beschert deutschen Sparern hohe Verluste Dass die EZB am Mittwoch durchsickern ließ, Draghi sei am Vortag missverstanden worden, habe tatsĂ€chlich nicht viel genutzt, erklĂ€rte Commerzbank-Devisenexperte Ulrich Leuchtmann. Auffallend sei zum Beispiel Draghis Bemerkung zu den Wechselkursen gewesen, die in offiziellen Statements immer fehle, betont Leuchtmann. Offensichtlich habe vor allem das heftige Anziehen des Euro nach Draghis Rede die EZB nervös gemacht. Vor Draghis Rede lag der Euro noch bei knapp 1,12 Dollar. FĂŒr Coba-Analyst Leuchtmann ist es offensichtlich, dass die EZB es mit solchen Kommunikationstricks nicht schafft, die Lawine, die Draghi losgetreten habe, zu stoppen. Zumal der EZB-Chef selbst in einer Podiumsdiskussion mit keinem Wort darauf eingegangen sei, dass er falsch verstanden worden sei. Sollte sich die rasante Euro-Aufwertung fortsetzen, dĂŒrfte die EZB ihre Kommunikation aber verstĂ€rken, erwartet Leuchtmann. Das habe sie zuletzt 2014 durchexerziert und damals Euro-Kurse ĂŒber 1,40 Dollar verhindert. USA: Keine Party an der Wall Street Die US-Börsen haben am Verluste hinnehmen mĂŒssen. Der Dow Jones schloss 0,8 Prozent tiefer auf 21.287 Punkten. Der S&P-500  gab 0,9 Prozent auf 2419 Stellen nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 1,4 Prozent auf 6144 ZĂ€hler. Dow Jones 21.349,63 Bankenwerte stemmten sich gegen den negativen Trend, auch wenn sie sich der allgemeinen Risikoaversion nicht ganz entziehen konnten und bis zum ...


Warum Im Winter Geborene LĂ€nger Leben

... tpunkt unsere Gesundheit beeinflusst Wer als Fötus bereits KĂ€lte ausgesetzt war, ist spĂ€ter abgehĂ€rteter. Untersucht wurde nun die Wahrscheinlichkeit der kĂ€ltebedingten Herzerkrankungen in Bezug auf die vorherrschenden Temperaturen wĂ€hrend der Schwangerschaft. Dabei fanden die Forscher heraus, dass es hier tatsĂ€chlich einen Zusammenhang zu geben scheint: Menschen, die wĂ€hrend der wĂ€rmeren Monate im Mutterleib waren, erlitten mit höherer Wahrscheinlichkeit kĂ€ltebedingte Herzattacken. Das Ergebnis ist ĂŒberraschend, da die ...

Warum Im Winter Geborene LĂ€nger Leben

Handelsende einen großen Teil ihrer Kursgewinner abgeben mussten. Der Sektor profitierte davon, dass die großen US-Banken auch den zweiten Teil des jĂŒngsten Stresstests bestanden hatten. Die US-Notenbank hatte am Vorabend die PlĂ€ne fĂŒr die AusschĂŒttungen an ihre AktionĂ€re genehmigt. Die Regulierer halten die Institute also inzwischen fĂŒr gesund genug, dass sie kein Kapital mehr horten mĂŒssen - und es in einigen FĂ€llen auch wieder an ihre Investoren zurĂŒckgeben können. Die US-Notenbank genehmigte erstmals die KapitalausschĂŒttungsplĂ€ne aller 34 getesteten Banken, seit die ÜberprĂŒfungen im Jahr 2011 begannen. Einige Banken reagierten prompt. Die Bank of America hob ihre Dividende um 60 Prozent an, und die Citigroup will 19 Milliarden Dollar an ihre EigentĂŒmer ausschĂŒtten, indem sie fĂŒr 15,6 Milliarden Dollar Aktien zurĂŒckkauft und zudem die Dividende verdoppelt. Die Banken gelten aber auch als Gewinner der steiler werdenden Zinskurve, weil die Margen im ZinsgeschĂ€ft damit zunehmen. n-tv Fonds Mehr Rendite mit Unternehmensanleihen An Konjunkturdaten stand vor Handelsbeginn die dritte Veröffentlichung des US-BIP auf der Agenda: Die US-Wirtschaftskraft ist demnach mit plus 1,4 Prozent etwas stĂ€rker gewachsen als erwartet. Im Vorfeld befragte Experten hatten mit einer Wachstumsrate von 1,2 Prozent gerechnet. Dazu kamen die wöchentlichen ErstantrĂ€ge auf Arbeitslosenhilfe, die oft als kurzfristiger Indikator zur Wirtschaftslage herangezogen werden. In den USA sind in der Woche zum 24. Juni mehr ErstantrĂ€ge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 2000 auf 244.000 AntrĂ€ge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Wert von 240.000 vorhergesagt. Die ErstantrĂ€ge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Niveau. FĂŒr die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 242.000 von ursprĂŒnglich 241.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenĂŒber der Vorwoche um 2750 auf 242.250 ErstantrĂ€ge. In der Woche zum 17. ...


Traum Mit Bösem Erwachen

... thiopien, um den Adoptivkindern jeweils ihre Heimat nahezubringen und dort Schulen und KrankenhĂ€user zu errichten. Eine Herzensangelegenheit fĂŒr beide. Ist das alles zu viel fĂŒr Pitt? Doch nur fĂŒr Jolie scheint es kein Stoppschild zu geben. Immer mehr hat sie sich aus der Schauspielerei zurĂŒckgezogen. Erst hinter die Kamera. Doch mittlerweile ist sie fast pausenlos im humanitĂ€ren Einsatz, besuchte gerade in Jordanien eine FlĂŒchtlingsunterkunft. Zu viel fĂŒr Pitt? Schauspielerei, Regie fĂŒhren und Produzieren gehören zu seinem Leben, genauso wie Kurztrips mit seinen ...

Traum Mit Bösem Erwachen

Juni erhielten 1,948 Millionen Personen ArbeitslosenunterstĂŒtzung. Dies war eine Zunahme gegenĂŒber der Vorwoche um 6000. Insgesamt lieferten die US-Konjunkturdaten ein gemischtes Bild. Einen nachhaltigen Effekt wird das nicht haben , meinte ein Marktteilnehmer. Der Markt sorge sich derzeit eher um das Wachstum im zweiten Quartal. Im Dow-Jones-Index fĂŒhrten JP Morgan mit einem Plus von 1,5 Prozent und Goldman Sachs mit einem Kursaufschlag von 0,5 Prozent die Gewinnerliste an. Die Aktie der Citigroup legte um 2,8 Prozent zu, die Papiere der Bank of America stiegen um 1,8 Prozent und fĂŒr die Aktien von Morgan Stanley ging es um 1,0 Prozent nach oben. Die Technologieunternehmen gelten dagegen als eher negativ mit dem Zinsniveau korreliert, außerdem gibt es seit einigen Wochen BefĂŒrchtungen, die Kurse im Segment der Technologieaktien könnten zu weit nach oben gelaufen sein. Im Dow verloren Apple, Cisco, Intel und Microsoft zwischen 1,5 und 2,1 Prozent. Blue-Apron-Börsengang floppt Die amerikanischen Apotheken- und Drogerieketten Walgreens und Rite Aid haben ihre Übernahmevereinbarung im Volumen von ursprĂŒnglich 9,4 Milliarden Dollar abgesagt. Die Konzerne haben sich stattdessen auf eine andere Lösung geeinigt. Walgreens wird mit 2.186 Zweigstellen knapp die HĂ€lfte der Rite-Aid-Filialen fĂŒr 5,1 Milliarden Dollar ĂŒbernehmen. Wie Rite Aid mitteilte, hat die zustĂ€ndige Behörde FTC den Unternehmen signalisiert, dass sie ihre Genehmigung verweigern wĂŒrde. Das Scheitern der KomplettĂŒbernahme hatte sich aber schon vorher angedeutet. Die Kartellbehörden sorgten sich, dass ein so großer Konzern zu viel Einfluss bei Verhandlungen ĂŒber Krankenkassenprogramme von Unternehmen oder staatlichen Stellen haben könnte. Die Aktie von Rite Aid brach um 26,5 Prozent ein, Walgreens stiegen dagegen um 1,7 Prozent. Als Flop erwies sich der Börsengang von Blue Apron. Die Aktien des Anbieters von Kochboxen waren zum Preis von 10 Dollar und damit am unteren Ende der schon auf 10 bis 11 Dollar gesenkten Angebotsspanne ausgegeben worden. UrsprĂŒnglich war eine Spanne von 15 bis 17 Dollar ...


Braunes Fett Im Körper Aktivieren

... geringer. FĂŒr Menschen mit Übergewicht ist die Erhöhung des Energieumsatzes jedoch eine Möglichkeit, abzunehmen.  In den vergangenen Jahren belegten verschiedene Studien, dass braunes Fettgewebe auch im Erwachsenen aktivierbar ist - durch KĂ€lteeinwirkung, aber auch medikamentös wie die Leipziger Studie zeigt. Neues Substrat schaltet Dick-Enzym aus Die Forscher der Arbeitsgruppe um Wiebke Fenske identifizierten erstmals ein Enzym im braunen Fettgewebe und in einem Teil des Großhirns, das Übergewicht ...

Braunes Fett Im Körper Aktivieren

angepeilt worden. Zwar stiegen die Titel an ihrem ersten Handelstag in der Spitze bis auf 11,00 Dollar, zur Schlussglocke notierten sie aber wieder bei 10,00 Dollar. Nach Handelsende sollte noch Nike die Ergebnisse fĂŒr das vierte Quartal veröffentlichen. Der Adidas-Konkurrent nimmt derzeit eine Restrukturierung vor, in deren Rahmen die Belegschaft um 2 Prozent verkleinert und der Fokus stĂ€rker auf KernmĂ€rkte und den Online-Handel gelegt werden soll. Die Aktie sank um 0,4 Prozent. Asien: Kursgewinne in Asien Kursanstiege bei Technologieaktien heben die asiatischen Börsen am Donnerstag in die Gewinnzone. Der japanische Leitindex Nikkei notierte im Handelsverlauf in der NĂ€he seines Zwei-Jahres-Hochs und schloss 0,5 Prozent fester bei 20.220 ZĂ€hlern. Der breiter gefasste Topix legte 0,6 Prozent auf 1624 Punkte zu. Nikkei 20.033,43 Vor allem Technologie-Titel wie Advantest oder Hitachi fanden KĂ€ufer. Sie folgten damit der Nasdaq, die am Mittwoch den besten Handelstag seit Anfang November hingelegt hatte. Wir sehen heute Kehrtwenden in einigen Sektoren , sagte Analyst Nobuhiko Kuramochi vom Broker Mitzuho Securities. Vor der Kommunalwahl in Tokio hielten sich aber viele japanische Investoren noch zurĂŒck. Die Abstimmung gilt als Stimmungstest fĂŒr die Regierung von MinisterprĂ€sident Shinzo Abe. In anderen asiatischen MĂ€rkten legten die Kurse ebenfalls zu, der MSCI-Index fĂŒr die Region ohne Japan gewann knapp 0,9 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit Mai 2015. Die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzen profitierten von Kursanstiegen bei Rohstoffwerten und stiegen um etwa 0,5 Prozent. Der Shanghai Composite schloss 0,5 Prozent im Plus bei 3188 Punkten. Mehr zum Thema 27.06.17 Abschied von den Niedrigzinsen? Draghi deutet Kurswechsel an In Hongkong steigt das Marktbarometer um 0,9 Prozent, das Bankenschwergewicht HSBC legt um 3,7 Prozent zu, Standard Chartered steigen um 3,2 Prozent. Die Aktie des TelekomausrĂŒsters ZTE verteuert sich um 1,5 Prozent. Die Gesellschaft steht offenbar kurz davor, ihre Sparte ZTEsoft an Alibaba zu verĂ€ußern. BOC Hongkong gewinne ...


6.667 Teilnehmer Beim 10

... llschaft fĂŒr Anlagen- und Reaktorsicherheit GRS gGmbH sowie die Computacenter AG. FĂŒr das originellste Outfit durften die Laufenberg, Michels und Partner mbB, die Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft mbH und der Deutschordensstift auf das Treppchen. Zur Belohnung gab es Pokale, Urkunden und Sachpreise. Pro Teilnehmer ein Euro durch den Veranstalter sowie weitere Spenden der Teilnehmer ergaben insgesamt jeweils 5.528,50 Euro fĂŒr die Aktion Lichtblicke e.V. mit Sitz in Köln, die bedĂŒrftige Familien in NRW unterstĂŒtzt, ...

6.667 Teilnehmer Beim 10

n fast 4 Prozent und markieren ein weiteres Allzeithoch. Anleger setzten hier auf eine Sonderdividende, heißt es. An der australischen Börse in Sydney steigt der S&P/ASX-200 im spĂ€ten GeschĂ€ft um rund 1,0 Prozent. Auch hier sind es die Bankenwerte, die entscheidend fĂŒr die AufschlĂ€ge verantwortlich zeichnen. Macquarie, National Australia Bank und Westpac klettern zwischen 1,8 und 2,1 Prozent. Rohstoffe: Öl macht Anlegern Mut FĂŒr die Ölpreise ging es nur anfangs deutlicher nach oben. Der jĂŒngste RĂŒckgang der US-Förderung nĂ€hrte die Hoffnungen am Markt, dass die Preise nach der monatelangen Talfahrt nun einen Boden gefunden haben könnten. Die niedrigen Preise schlagen jetzt auf die Förderung durch und wir gehen davon aus, dass diese im Jahresverlauf weiter zurĂŒckgeht , sagte Ökonom Barnabas Gan von OCBC. Andere Beobachter vermuteten jedoch, dass der ProduktionsrĂŒckgang nur eine vorĂŒbergehende Folge von SturmschĂ€den sein könnte. Letztlich griff die Risikoaversion auch auf die Akteure am Ölmarkt ĂŒber. Eine Rolle dĂŒrfte dabei auch eine Studie der Societe Generale gespielt haben: Die Analysten vermuten, dass es lĂ€nger dauern wird als bislang erwartet, bis die ÖlmĂ€rkte wieder im Gleichgewicht sind. Sie haben daher ihre Preisprognosen deutlich gesenkt. Der Preis fĂŒr ein Barrel der US-Sorte WTI legte zum Settlement noch um 0,2 Prozent auf 44,93 Dollar zu, fĂŒr Brent schloss 0,2 Prozent höher bei 47,42 Dollar. Der Goldpreis legte dagegen nach den Gewinnen der vergangenen Tage den RĂŒckwĂ€rtsgang ein, obwohl die Kursverluste an den AktienmĂ€rkten und der schwĂ€chere Dollar eigentlich fĂŒr das Edelmetall sprachen. Der Preis fĂŒr die Feinunze fiel zum Settlement um 0,3 Prozent auf 1.245,80 Dollar. Nicht zuletzt die zunehmend positiven Aussichten fĂŒr das globale Wachstum drĂŒckten auf den Preis fĂŒr den sicheren Hafen Gold, so ein Teilnehmer. Zudem deuteten die jĂŒngsten Aussagen der EZB, der Bank of England und der Bank of Canada auf ein baldiges Ende der ultralockeren Geldpolitik hin, worauf an den AnleihemĂ€rkten die Renditen stiegen. Steigende Zinsen sind negativ fĂŒr das zinslos gehaltene Gold. Quelle: _link_ ...