Warum Nicht Jeder Bis Ans Ende Durchhält



Warum Nicht Jeder Bis Ans Ende Durchhält

Verzicht: Fasten – Warum nicht jeder bis ans Ende durchhält Verzicht Fasten – Warum nicht jeder bis ans Ende durchhält Veröffentlicht am 02.04.2015 | Lesedauer: 9 Minuten Verzicht auf Schokolade oder Alkohol ist in der Fastenzeit beliebt – andere ersparen sich Chips, Internet, Fernsehen oder alles Essen Quelle: dpa Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, keine Chips. In der Fastenzeit die Gewohnheiten zu ändern ist in Mode. Wir haben Erfahrungen gesammelt: Viermal mehr oder weniger durchgehalten, zweimal gescheitert. Worauf habe ich verzichtet? Ich habe den österlichen Gedanken des Fastens in diesem Jahr sehr ernst genommen und mich einer fastenwandernden Gruppe angeschlossen. Eine Woche verbringen wir, indem wir gemeinsam nichts essen. Und damit wir dabei nicht verrückt werden, durchwandern wir die Uckermark – bei Schnee, Regen und Schneeregen. Wie war’s denn so? An den überaus langen Abenden dieser Karwoche hören wir uns Vorträge an, bei denen es ausschließlich ums Essen geht, und zwar ums „richtige Essen. Es geht um Säuren, um Basen und auch um Gifte und Schlacken. Ich höre die überraschendsten Dinge, die sich dann nachts, wenn ich vor Hunger nicht schlafen kann und bei Wikipedia nachlese, aus schulmedizinischer Sicht als völlig haltlos erweisen. Aber auch, wenn die Sache mit den Schlacken und den Basen offenbar kompletter Unsinn ist, gefällt mir das ...


Muss Jeder Einen Cheat Day Machen?

... eines Cheat Days - während einer Diät in der Sie ein Kaloriendefizit einhalten - besteht darin, den Stoffwechsel aktiv zu halten. Die wissenschaftliche Lage zum sogenannten Hungerstoffwechsel ist noch nicht abschließend geklärt, doch es gibt zahlreiche Hinweise, dass der Körper bei einer längeren Einschränkung der Energieaufnahme, den gesamten Stoffwechsel und sämtliche Enzymaktivitäten, reduziert und im Sparmodus läuft. In solch einer vermeintlich bedrohlichen Lage weiß er ja schließlich nicht, wann er mit ...

Muss Jeder Einen Cheat Day Machen?

Fasten. Wenn ich mit leerem Magen durch die Uckermark wandere, wenn ich versuche, zu einer fastengemäßen inneren Läuterung zu gelangen, gibt es eine Sache, die mir unendliches Vergnügen bereitet. Ich stelle mir Essen vor. Ich denke an Kartoffelpüree mit gebratenen Zwiebeln, an Wiener Schnitzel, an Schweinebraten. Ich denke an Königsberger Klopse – in der Kantine können sie das besonders gut. Vorhin, mitten im Vortrag über das offenbar hochgiftige Nahrungsmittel Zucker, übermannte mich plötzlich die Vorstellung von einem Riesenstück Schwarzwälder Kirschtorte, an der durchaus Zucker, und zwar nicht zu knapp, zum Einsatz gekommen war. Es sind kostbare Momente. Ich genieße nicht den Hunger, sondern die Gier. Es ist eine Gier, die ich nicht kenne, wenn Königsberger Klopse und Schwarzwälder Kirschtorte nur zwei von tausend zur Wahl stehenden Nahrungsmittel sind. Die Sehnsucht nach Genuss steigert sich durch den Verzicht darauf ins Unermessliche. Und wie geht’s weiter? Darum wird das Fastenbrechen am Karfreitag, wonach ich mich seit einer Woche gesehnt haben werde, auch ein trauriger Moment. Ein Moment des Verlusts. Kathrin Spoerr Super, sage ich, ganz easy, sage ich. Aber es stimmt natürlich nicht so richtig. Eigentlich war es leicht, nichts fehlte mir, wenn nur nicht das viele Nachdenken über Verzicht gewesen wäre und die Unmengen Tee am Abend, schwarzer Tee, ...


Zeitfresser Im Handy-Zeitalter

... nur fünf Tage waren spielfrei. Die Zeit vergeht wie im Flug bei den Proben des Kinderstücks Momo nach dem gleichnamigen Buch von Michael Ende. Womit wir beim Thema wären, denn da geht es um Zeit sparen, Zeit verschwenden – oder Zeit verschenken. Zeit ist Geld, das kennt man doch – und wie man sie spart, das wissen die grauen Damen ganz genau. Anders als in Buch und Film regieren – ensemblebedingt – hier nämlich neun Frauen die Zeitsparkasse und statt Zigarren rauchen sie Zigarettenattrappen; schließlich sind die Darsteller beim Kinderstück zwischen ...

Zeitfresser Im Handy-Zeitalter

Kräutertee, Rotbuschtee, Jasmintee, immer gleich eine ganze Kanne (sehr, sehr viel mehr als wäre es Wein gewesen). Die ersten fünf Wochen waren leicht. Meine Liebste und ich hatten ein gutes Gefühl. Gab halt keinen Alkohol. Wir trinken auch gerne Tee. Aber Ausgehen wurde irgendwie unattraktiver. Einladungen annehmen erschien zunehmend kompliziert. Du, wir trinken gerade nicht. Danke, für mich heute kein Bier. Eine Apfelschorle bitte. Ich bring zum Fußball Alkoholfreies mit. Der Süßigkeitenkonsum stieg an. Stetig, deutlich. Nach fünf Wochen, an einem Freitag, Einladung in die „Alte Försterei , Union Berlin gegen St. Pauli. Vier Männer. War klar, Fastenbrechen oder fortbleiben. Also ein Bier auf dem Weg ins Stadion, dort noch welche, Union schoss kurz vor Abpfiff das 1:0, Bier. Dann weiter ziehen. Ohne jetzt groß etwas zu verschweigen oder Sündenstolz zu befördern, das Ergebnis war der drittschlimmste Absturz ever. Ich verzieh mir schnell; Union hatte wirklich schlecht gespielt. Der Rest war super, ganz easy. Gutes Gefühl. Mehr Tee. Einmal gab es noch Weißwein zum Essen. Der schmeckte gar nicht so gut wie gedacht. Und jetzt Exzess oder vorsichtiges Weiterverzichten? Wein muss sein. Alkoholfreies Bier kann bleiben. Tee auch. Nächstes Jahr wieder, bitte ohne Union Berlin. Holger Kreitling Schokolade und Chips. Ging das gut? „Glück ist die Fähigkeit zum Verzi ...


Hunde Bitte An Die Leine

... Leine zu führen. Grund sind zu Tode gehetzte Wildtiere. Die Stadt appeliert an Hundebesitzer: bitte anleinen (Symbolbild) Es habe in letzter Zeit mehrere Vorfälle gegeben, bei denen Wildtiere von Hunden zu Tode gehetzt wurden, so Harald Wild, Sachgebietsleiter Allgemeines Ordnungsrecht in Heilbronn in einer Mitteilung. Darum bittet die Stadt die Hundehalter darum, ihre Tiere - insbesondere bei Spaziergängen in den Monaten April bis Ende Juni - nicht frei laufen zu lassen. Gerade in dieser Zeit wird die Natur zur Kinderstube, viele Wildtiere haben Junge. Jagdtrieb ist unberechenbar ...

Hunde Bitte An Die Leine

cht. Das ist von Seneca, nicht von mir, und gar nicht so dumm. Schon als Jugendlicher habe ich fast jedes Jahr zwischen Aschermittwoch und Ostern auf Schokolade verzichtet. Nicht aus religiösen Gründen, oder weil es erwartet worden wäre, sondern aus selbst erwählter Tradition. Schokolade und Chips fasten, das ist wie eine lieb gewonnene Wette gegen mich selbst. Nervennahrung kann nämlich Nahrung sein, die nervt. Es geht auch ohne. Der Geist besiegt die Materie und so. Für einen, der 100-Gramm-Tafeln mitunter zügig (und ohne Nachdenken) wie ein Butterbrot verspeist, der die M&M’s-Platinum-Kundenkarte besäße, wenn es sie gäbe, und der in der Schreibtischschublade stets Twix-Plagiate vom Discounter (billiger, aber ebenso gut) hortet, scheint das kein leichter Verzicht. Ist er aber dennoch, alle Jahre wieder. Weil. Ich. Es. Mir. Beweisen. Will. „Diese schwere Aufgabe jedoch zu lösen, hat die Natur den Menschen mit reichlicher Kraft, Tätigkeit und Zähigkeit ausgestattet. Das ist von Goethe, nicht von mir, aber das Motiv „Entsagung in „Wilhelms Meisters Wanderjahre fand ich damals schon im Literaturwissenschaftsseminar spannend. Ich gestehe: So leicht mir der Verzicht auf Schokolade und Chips in den vergangenen Wochen fiel – ich hatte eine Ersatzdroge. Gelatinefreies Weingummi war mein Methadon. Schön war es nicht. Was mache ich nun als Erstes? Vor meinem ...


Wir Essen Zu Viel Zucker!

... Zucker 28.06.2017 Wenn ihr ein großes Glas Limo trinkt, dann habt ihr schon fast so viel Zucker zu euch genommen, wie die Weltgesundheitsorganisation als Höchstmenge für einen Tag empfiehlt. Denn ein Viertel-Liter einer normalen Orangen-Limonade enthält 23,5 Gramm. Und höchstens 25 Gramm Zucker sollte ein Kind pro Tag zu sich nehmen. Das bedeutet also: Nach einem Glas Limo sind an dem Tag eigentlich Corn-Flakes, Schul-Kakao, Lollis und Schokolade verboten. Zu viel Zucker ist ungesund Unter anderem schadet der Zucker den Zähnen und kann dick machen. Fast jeder Fünfte Jugendliche ...

Wir Essen Zu Viel Zucker!

geistigen Auge sehe ich eine teure Pralinenmischung. Und eine Tüte Trüffel-Schokolade. Und eine Hand, die sich danach ausstreckt. Meine Hand. Halleluja! Jens Hungermann Getränke mit Kohlensäure? Erst wieder an Ostern Quelle: pa / dpa / FoodPhotography Eising Mein Mann fastet. Er macht das jedes Jahr. Er ist katholisch, und er sagt, da gehöre das irgendwie dazu. Außerdem tue ihm das gut. Der Verzicht. Das Weglassen. Das Leichterwerden von Körper und Seele. Die Kinder und ich, wir schauen zu und staunen. Was passierte? Auf seiner No-go-Liste stehen: Fast Food aller Art, insbesondere Pommes, Döner und Burger. Kuchen. Kekse. Süßigkeiten. Chips. Alkohol sowieso. Neu dabei in diesem Jahr: Süßgetränke mit Kohlensäure, sogar Apfelschorle. Unsere Mahlzeiten sind seitdem schwieriger geworden. Natürlich sind wir solidarisch, irgendwie. Pommes gab es schon länger nicht mehr. Die Kinder trinken ihren Saft neuerdings ohne Sprudel. Kein Problem also. Schwerer wird es, wenn wir sündigen. Etwas naschen, einen Schokoriegel etwa. Mein Mann bleibt dann stehen, sucht Blickkontakt, und sagt: „Ich faste ja gerade. Nicht, dass das irgendwer hätte vergessen können. Ansonsten ist das Zusammenleben fast wie immer. Vielleicht sogar ein bisschen besser. Mein Mann sagt, es tue ihm gut, das Fasten. Und hungern müsse er ja nun wirklich nicht. Stimmt. Wer fastet, der muss in diesem ...


Abnehmen Wie Die Bodybuilder

... schadet man seinem Körper seinem Körper einfach nur noch damit. Denn der Körper merkt sich die Notzeiten und schaltet umso schneller auf Sparflamme, das heißt der Stoffwechsel verlangsamt sich und Kalorien werden nicht so schnell verbrannt. Vor allem der Metabolismus (chemischer Stoffwechsel im Körper) hat Einfluss darauf, wie wir abnehmen. Wer an diesem Punkt angekommen ist, dass selbst Crashdiäten nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen, dem bleibt nur eins: Den Stoffwechsel auf Reset zu stellen. Aber wie funktioniert das, ohne sofort in die Jojo-Falle zu tappen? ...

Abnehmen Wie Die Bodybuilder

Moment was tun. Sich ein Brot schmieren, ein Müsli anrühren, einen Obstteller schnippeln. Lecker, aber eben auch mehr Aufwand, und das nun schon seit Wochen. Wie geht’s weiter? Schulterzucken. Ratloser Blick. So richtig doll vermisst hat der alte Fastenprofi angeblich gar nichts. Vielleicht mal wieder ein Bier, gut gekühlt, mit schöner Schaumkrone? Das wäre doch was! Gut, sagt mein Mann. Aber wenn du ein Bier kaufst, dann bitte nur ein alkoholfreies. Er wolle ja nicht übermütig werden, sagt mein Mann. Kerstin Rottmann Ein Versuch war’s wert Quelle: Die Welt Ich liebe Alkohol, und ich hasse es, am Abend vier Euro für eine Rhabarbersaftschorle auszugeben, das denke ich, während ich in die Karte gucke. Und wie war’s? Nein, ich bin keine trockene Alkoholikerin, ich faste, sage ich, während ich bestelle. Nicht laut, aber das würde ich gerne. Dann, wenn ich wieder von mit Skepsis erfüllten Augen angeschaut werde, weil ich statt Wein eine alkoholfreie Schorle trinke. Apfelsaft, Cranberrysaft, KiBa (Kirsch-Banane, alleine dieses Wort), Maracuja, Mango. Ihr Säfte, ihr langweilt mich, ihr könnt mich mal. Zehn Tage von vierzig habe ich durchgehalten. Zehn Tage des freiwilligen Entsagens dessen, was als Volkskrankheit gilt: der Zwang, in Gesellschaft „etwas trinken zu müssen. Denn es gibt immer einen Grund. Wirklich immer. Umzug. Neue Kollegin. Trennung. Konzert ...


Fokus Auf Brexit-Verhandlungen Und Eu-Handelspolitik

... präsident Stephan Weil (SPD) will in seiner Rolle als Vorsitzender der Europaministerkonferenz (EMK) die möglichen Auswirkungen des Brexit in den Blick nehmen. Außerdem werde die EU-Handelspolitik auf der Agenda für den einjährigen Vorsitz stehen, heißt es in einer Mitteilung der Landesregierung vom Freitag. Niedersachsen übernimmt den EMK-Vorsitz am 1. Juli von Mecklenburg-Vorpommern. Neben den EU-relevanten Themen, die die Länder betreffen, wolle Niedersachsen als Küsten- und wichtiges Durchgangsland für den Verkehr, den Handel in den Fokus rücken, sagte ein Sprecher der Landesregie ...

Fokus Auf Brexit-Verhandlungen Und Eu-Handelspolitik

. Geburtstag. Dinner. Endlich, die Sonne scheint! Einen Wein bitte! Kollektiver Zwang, kollektiver Zwang, schwirrt es mir durch den Kopf. Wann ist endlich Ostern, frage ich mich ungeduldig und spüre gleichzeitig die Scham über meine Alkohollust. Und dann frage ich mich: Wieso soll ich mich einem kollektiven Zwang entziehen, wenn auch das nur wieder in einem kollektiven Zwang mündet? Irgendwie. Kommt schon, den wenigsten geht es hier noch um Jesus. Alle reden mehr als je zuvor übers Fasten. Offensichtlich ist doch vor allem, dass wir nichts mehr alleine können. Noch nicht mal 30 Tage Unterarmstützen machen (Plank-Challenge!) oder wie Steinzeitmenschen leben. Und auch ein freiwilliges Großreinemachen unseres kostbaren Körpers gelingt uns nicht mehr ohne Anleitung oder Herausforderung und ohne Antrieb durch irgendeinen Gruppenzwang. Und jetzt? Ist die individuelle Willenskraft wirklich futsch? Meine fand ich am elften Tag wieder. Als ich nach einem Jahr endlich meine Fenster geputzt habe. Mit einem Bier in der Hand. Paulina Czienskowski In diesem Jahr habe ich während der Fastenzeit auf Alkohol verzichtet. 40 Tage lang. Gut, nicht am Aschermittwoch. Denn da war ich auf einem Geburtstag. Und der Pfarrer hatte bei der Predigt an die Worte Matthäus’ erinnert: „Wenn du fastest, mach kein finsteres Gesicht, wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, ...


Planungen FĂĽr Neuendorfer StraĂźe Laufen Weiter

... haltungslink an Ihre E-Mail. * Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt. Fletling , Thomas schrieb um 10:40 Uhr am 29.06.2017: Es ist gut wenn in unserer Stadt investiert wird. Auch eine CHANCE für den Einzelhandel, der ja in der Innenstadt fast zum Erliegen kommt. Dort kommen dann viel mehr Menschen zum Schoppen hin, wenn dort auch ...

Planungen FĂĽr Neuendorfer StraĂźe Laufen Weiter

damit die Leute merken, dass sie fasten. Du aber salbe Dein Haar, wenn Du fastest, und wasche Dein Gesicht. Damit die Leute nicht merken, dass Du fastest. Da ich kein Heuchler sein wollte, habe ich also mein Haar gegelt und mein Gesicht geschminkt und hatte ein Glas Wein in der Hand beim Fasten. Damit die Leute nicht merken, dass ich faste. Damit noch nicht mal der Verdacht aufkommen könnte, dass ich faste, habe ich ab und zu von dem Wein getrunken. Aber nicht mehr als zwei Gläser. Oder drei. Aber nach dem Aschermittwoch habe ich dann gefastet. Die ganzen 39 Tage. Bis auf den Freitag nach Aschermittwoch, und den Samstag. Da war ich zu Abendessen eingeladen. Da wäre es ja unhöflich gewesen, keinen Wein zu trinken. Und heuchlerisch noch dazu. Und dann war noch mal ein Geburtstag, dann noch einer, dann habe ich eine Freundin getroffen, die gar nicht in der Stadt wohnt. Mit der habe ich Bier getrunken. Außerdem war ich im Urlaub, beim Skifahren in Österreich. Hat man schon mal jemanden gesehen, der beim Après-Ski Wasser trinkt? Das ist doch nicht im Sinne der Nächstenliebe. In diesem Jahr habe ich während der Fastenzeit auf Alkohol verzichtet. Genau vier von den 40 Tagen. Ich glaube, ich habe noch nie so viel getrunken wie in der Zeit, in der ich darauf verzichtet habe. Ich bin mal gespannt, worauf ich in der nächsten Fastenzeit verzichte. Ich freu mich auf jeden Fall drauf. Judith Luig ...