Knickfuß Aus Der Hölle



Knickfuß Aus Der Hölle

Skateboarder Sean Malto - Knickfuß aus der Hölle 15. Juni 2017, 18:56 Uhr Skateboarder Sean Malto Knickfuß aus der Hölle Ein GesprĂ€ch ĂŒber Frontside-Crooked-Grind-Kickflips, das LebensgefĂŒhl vor den Toren Hollywoods und die KreativitĂ€t beim Bierbrauen. Interview von Sebastian Winter Am kommenden Freitag beginnt Munich Mash, das Actionsport-Fest im MĂŒnchner Olympiapark. Neben Wakeboardern und BMX-Fahrern messen sich dort auch die besten Skateboarder der Welt. Ihr Stopp in MĂŒnchen ist Teil der Street League, der Profitour der 30 weltweit fĂŒhrenden Skateboarder. Einer von ihnen ist Sean Malto, US-Amerikaner wie so viele seiner Konkurrenten. Eine Woche vor dem Festival sitzt der 27-JĂ€hrige in Los Angeles und erklĂ€rt der SZ, was Freiheit beim Skaten bedeutet. Und wie der ideale Tag fĂŒr ihn aussieht. SZ: Mister Malto, Sie waren schon zweimal in MĂŒnchen, 2013 bei den X-Games, quasi die Olympischen Spiele des Actionsports, und 2016 bei deren Nachfolger Munich Mash. Welche Erinnerungen haben Sie? Sean Malto: Ich mag diese Stadt, die großartige Restaurants hat, tolle Parks. Ja, und es scheint mir, dass die Skaterszene in MĂŒnchen sehr stark ist. Es ist wirklich eine schöne Stadt, ich hatte die bisherigen Male viel Spaß dort. Im HofbrĂ€uhaus war es ziemlich lustig, und da war noch eine ...


Cholesterin-Senker Sind Besser Als Ihr Ruf

... ganfall verhindern, schreiben sie. Bei jedem zehnten also. Statine senken den Gehalt an LDL-Cholesterin im Blut. Das ist das schlechte Cholesterin, das die Arterien verstopft, es wird international in der Einheit mmol/L gemessen, Millimol pro Liter. Wenn der Cholesterin-Wert um 1 mmol/L sinkt, sinkt das Risiko fĂŒr einen (weiteren) Infarkt um ein Viertel. Wenn er um 2 mmol/L sinkt, reduziert sich das Risiko sogar schon um die HĂ€lfte. Das sei oft ĂŒbersehen worden, glauben die Forscher. Auch die Wahrscheinlichkeit der Nebenwirkungen haben die Forscher neu berechnet: 50 bis 100 der 10. ...

Cholesterin-Senker Sind Besser Als Ihr Ruf

andere Sache, diese natĂŒrliche Welle . . die Eisbach-Welle . Ja, das war verrĂŒckt. Cool, wie die Leute sie geritten haben. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Sind Sie selbst aufs Board gegangen? Nein, ich habe die Welle nicht geritten, ich bin kein Surferboy. Sie waren nicht nur zum Sightseeing in MĂŒnchen, sondern vornehmlich als Skateboard-Profi. Ja, 2016 bin ich beim Mash die Street League gefahren. An meine Platzierung kann ich mich allerdings nicht mehr so recht erinnern. Zwölfter oder Dreizehnter bin ich glaube ich geworden. Achtzehnter. Oh. Ins Finale hab ich es jedenfalls nicht geschafft. Es ist aber auch hart, weil die anderen 29 Skater genau dasselbe Ziel haben: ins Finale zu kommen. Die Street League ist schließlich der Contest fĂŒr Skateboarder. Hier treiben sich die besten Talente der Welt herum, die Konkurrenz ist riesig. Im Gesamtranking der Street League sind Sie derzeit Dreizehnter. Das Format funktioniert so: All or nothing. Ob du Zweiter wirst oder Achter, ist eigentlich egal. Du brauchst auf einer Skala bis zehn Punkte nicht mit einem Sieben-Punkte-Trick zu kommen, wenn die anderen einen Neun-Punkte-Trick zeigen. Man muss Risiko gehen, Sicherheit bringt nichts. Ich fĂŒhle mich aber bereit. Auch weil es ein ganz schön weiter Weg ist von Los Angele ...


Gerhard Acker Schröder, Der Ewige MittelstĂŒrmer

... wie er da so redet, wird deutlich, was sich seit 2005 geĂ€ndert hat. Von wegen basta und hier geht's lang. Das sagt noch nicht einmal mehr Schröder selbst. Doch immerhin sagt er, wofĂŒr er steht, wofĂŒr seine Partei einstehen soll. Und wenn die Menschen ihn so sehen, was sehen sie? Es gibt etwas, fĂŒr das einer als Politiker, als Regierungschef zumal, steht - und notfalls fĂ€llt. Das kann man wirklich nicht von jedem sagen. Oder jeder. Wer fĂŒr diese Klarheit im Wahlkampf ackert, ist jedenfalls der ehrenden ErwĂ€hnung ...

Gerhard Acker Schröder, Der Ewige MittelstĂŒrmer

s nach MĂŒnchen. Dann sollte es sich auch lohnen. Da fĂ€llt mir ein: Meinen ersten Neun-Punkte-Trick habe ich in MĂŒnchen gezeigt. Einen Frontside-Crooked-Grind-Alley-Kickflip-Out. Ah ja. Wo trainieren Sie solche Tricks? Seit ein paar Jahren wohne ich mit meiner Freundin, einer ProfitĂ€nzerin, in Los Angeles, im Valley, nicht so weit weg von Hollywood . Wie viele Skateboarder. Hier können wir Street fahren, uns in den vielen privaten Skateparks treffen. Und dann haben wir natĂŒrlich die Berrics, ein riesiger Park fĂŒr jedermann, der alles bietet, was man braucht. L.A. ist gut abgedeckt. Wollten Sie deshalb in die Metropole? Drei Tage Action, Sport und Musik im Olympiapark Wettbewerbe und Rahmenprogramm beim Munich Mash: Wakeboard Rail & Air Freitag 23. Juni (Olympiasee) 13.30 Uhr: Qualifikation Sonntag 25. Juni 14 Uhr: Finale BMX Spine Ramp Freitag, 23. Juni (Coubertinplatz) 17 Uhr: Best Trick Samstag, 24. Juni 14 Uhr: Finale Street League Skateboarding Samstag, 24. Juni (Eisstadion) 16 Uhr: Qualifikation; 20 Uhr: Finale Das war sicher ein Grund. Wobei es nicht einfach war am Anfang. Ich komme ja aus dem Mittleren Westen, Kansas City, dort habe ich mein erstes Skateboard gekauft. Ich habe drei Ă€ltere BrĂŒder, zwei von ihnen skaten. Ich war der JĂŒngste, wollte mit ihnen Schritt halten. Ich ...


Db-Mitarbeiter Zerren Schwarzfahrer Brutal Aus Der Bahn

... Eine Frau sagt immer wieder deutlich hörbar: „Das ist rassistisch, was sie da machen. Sie sollten sich schĂ€men , eine andere Frau betont immer wieder, dass der Mann ihnen doch gar nichts getan habe – doch die EinwĂ€nde bleiben ungehört. Aus Sicht der Bahn soll sich der Vorfall anders zugetragen haben: Demnach habe der Fahrgast massiven Widerstand geleistet und seine Personalien nicht angeben wollen. Nachdem er nicht aussteigen wollte, hĂ€tten die Sicherheitsleute körperlichen Zwang anwenden mĂŒssen. Auf die anteilige Zahlung der ...

Db-Mitarbeiter Zerren Schwarzfahrer Brutal Aus Der Bahn

habe es geliebt, mit ihnen durch Kansas zu fahren. Und wollte natĂŒrlich ihre Tricks lernen. Sie fahren nicht professionell, mittlerweile haben sie Familie, Kids. Und ich bin nach L.A., habe ein Jahr direkt in Hollywood gelebt. Dort war mir aber alles zu schnell, das hat mich blockiert. Ich wollte raus da, die Geschwindigkeit runterfahren. Im Valley fĂŒhlt sich jetzt alles etwas leichter an, das Leben geht langsamer voran, entspannter. Das erinnert mich ein bisschen an zu Hause. Wie muss man sich Ihr Leben als Skateboard-Profi vorstellen? Es gibt eine Menge zu tun. Magazin-Geschichten, Videodrehs und solche Sachen. Als Profi bist du selbstĂ€ndig. AbhĂ€ngig von deinem Talent angelst du dir Sponsoren. Jeder Street-League-Fahrer hat eine ganze Reihe: Sportsponsoren, Schuhsponsoren, Kleidungssponsoren, GetrĂ€nkesponsoren. Und dann bewerben wir ihre Produkte auf den Contests. Die Street League ist eine PrĂ€sentationsplattform fĂŒr uns. Und bei den Contests bekommen wir auch Geld. Wenn du Erster wirst, gibt es einen netten Scheck fĂŒr dein Bankkonto. Ich versuche bei jedem Street-League-Contest zu starten - wenn ich mich fit fĂŒhle. Gesundheit ist so eine Sache unter Skateboardern, das Verletzungsrisiko ist groß. Aber selten hat es jemanden so ĂŒbel erwischt wie Sie im Herbst 2013. Ich war damals ...


Warum Ich Ein Löwe Bleibe

... meinte Mauer , wie ihn die Fans rufen, weiter. Dabei mitzuhelfen, sei eine riesige Motivation. FĂŒr ihn gilt es jetzt, noch mehr Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Gemeinsam mit RĂŒckkehrer Timo Gebhart, der erklĂ€rt hatte : Jetzt brauchen wir echte Löwen. Mauersberger studiert nebenher Jeder muss wissen, dass er sich mit allem an mich wenden kann. Er wird immer eine ehrliche Antwort bekommen. Auf dem Platz gilt es fĂŒr mich, vorneweg zu marschieren , erklĂ€rte indes Mauersberger und bekrĂ€ftigte, dass fĂŒr ihn weiter die Fußballerkarriere an erster ...

Warum Ich Ein Löwe Bleibe

in Kansas City , es war Thanksgiving, am nĂ€chsten Tag wollte ich am Liberty Memorial skaten. Es war eine ganz normale Session, Routine, nichts Außergewöhnliches. Und dann hatte ich diesen verrĂŒckten Unfall. Ich bin Treppenstufen runtergesprungen in einen Brunnen, aus dem Wasser abgelassen war, weil es im Winter in Kansas kalt wird. Das Board flog durch die Luft, doch ich landete nicht drauf, sondern auf dem Betonboden. In einem Video ist zu sehen, wie Sie mit dem rechten Fuß fĂŒrchterlich umknicken, aufstehen, weiterhumpeln und nĂŒchtern rufen: Ich habe mir gerade den Fuß gebrochen. Als SanitĂ€ter spĂ€ter Ihren Schuh ausziehen, ist er voller Blut. Es war aber gar nichts gebrochen. Ich habe mir die AußenbĂ€nder gerissen, Knochenabsplitterungen kamen hinzu, was schlimm genug ist. Ich musste mich rekonstruktiver Chirurgie unterziehen, und das braucht Zeit. Ich meine, das Sprunggelenk ist eine SchlĂŒssel-Komponente fĂŒr Skater. Letztendlich hat es zwei, drei Jahre gedauert, bis ich wieder bereit war, rauszugehen und zu skaten. Warum so lange? Es war kompliziert. In Kansas habe ich Reha gemacht, sieben, acht Monate, bevor ich wieder mit dem Skaten begann. Aber es fĂŒhlte sich nicht wieder normal an. Wenn ich den Fuß in eine bestimmte Richtung geknickt habe, tat es immer weh. In L.A. war ...


August 1961 So Erinnern Sich Unsere Leser An

... am 9. November 1989. An der weißen Markierung sahen wir uns an und riefen nicht „Wahnsinn . Mein Vater meinte nur trocken, das sei das Ende der DDR. In dem Moment war mir das egal. Ich genoss endlich (m)eine historische ZĂ€sur.   Robert Rauh, Geschichtslehrer in Berlin-Hohenschönhausen Ich mache mir bis heute VorwĂŒrfe Sie  schreiben darĂŒber, wie man heute der jungen Generation den Mauerfall erklĂ€ren will. Kaum zu erklĂ€ren ist  aber, dass es im Westen eine geringe Zahl von Menschen gab, die das System der DDR unterstĂŒ ...

August 1961 So Erinnern Sich Unsere Leser An

ich dann bei einem Arzt, der herausfand, dass immer noch Knochensplitter im Gelenk waren. Das wurde gesĂ€ubert, drei Monate spĂ€ter konnte ich wieder fahren. Das GefĂŒhl war zurĂŒck. Nur brauchte ich mental noch eine Weile, um das Vertrauen zurĂŒckzugewinnen. Ich bin kein Surferboy , sagt Sean Malto, hier bei einem Wettbewerb in Costa Mesa, Kalifornien. Die MĂŒnchner Eisbach-Welle findet er verrĂŒckt : So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Ihre Verletzung ging als Ankle roll from hell durch die Skateboarder-Szene. Warum haben Sie wĂ€hrend ihrer Reha trotzdem nicht den Mut verloren? Drei Jahre klingt verdammt lang, aber ich habe mich jung gefĂŒhlt, wollte auf meinen Körper achten, ganz gesund werden - auch um noch eine lange Karriere zu haben. Aber auch einfach nur, um zu skaten, solange es geht in meinem Leben. Auch deshalb habe ich mir die Zeit genommen. Sind Sie Skateboarder, weil dieser Sport etwas fĂŒr Individualisten ist? Ich liebe das Skaten, weil man reisen kann, neue Menschen kennenlernen. Ich muss die Welt sehen, und das mit meinen besten Freunden. DafĂŒr bin ich sehr dankbar. Ja, und die Freiheit ist unglaublich. Wie du skatest, ist deine Sache. Du musst in keine Fußstapfen steigen, es gibt keinen Leitfaden, den du befolgen musst. Jeder Pro-Skater kann einen ...


Viermal Gab Es In Lauterbach Die Traumnote 1,0

... Lehrer mit der Klasse groß geworden. Er konnte SchĂŒler, die er nach bestandenem Examen als Klassenlehrer der 5a ĂŒbernahm, als Tutor bis zur ReifeprĂŒfung begleiten. Ihr seid groß geworden in den acht Jahren , bilanzierte er und wĂŒnschte fĂŒr den weiteren Lebensweg Ausdauer - aber ĂŒberschĂ€tzt euch nicht, gebt auch nicht zu schnell auf . FĂŒr die Abiturienten sprachen Katharina Matjuschenko und Thomas Schnall ĂŒber das Finale im ersten Kapitel unseres Lebens. Die Jahre seien rasend schnell vorĂŒbergegangen. In ...

Viermal Gab Es In Lauterbach Die Traumnote 1,0

Trick namens Kick-Flip, und jeder macht ihn auf seine Weise. Der eine schneller, der andere langsamer, der dritte höher, der vierte niedriger, die Rotation ist unterschiedlich: Es ist schön, solche verschiedenen Styles zu haben. Wie sieht fĂŒr Sie ein idealer Tag aus? (ĂŒberlegt lange) Da fĂ€llt mir gestern ein. Was habe ich da gemacht? Bin aufgewacht, morgens ein wenig Physiotherapie, dann habe ich meine Freunde in diesem privaten Skatepark in Nord-Hollywood getroffen. Wir sind dann fĂŒr zwei, drei Stunden geskatet, haben ein paar Videos auf Instagram gepostet. Danach Basketball gespielt, spĂ€ter ein bisschen Golf. Nach der Dusche sind wir mexikanisch Essen gegangen und haben nebenbei die NBA-Finals geschaut. Danach in eine Skaterbar, Black heißt die, in Hollywood. Skaten, ein bisschen Sport zum Spaß, abhĂ€ngen mit meinen Freunden: Das ist es. Ganz nebenbei haben Sie zusammen mit anderen 2013 eine Mikrobrauerei in San Diego gegrĂŒndet, die Saint Archer Brewing Company. Wie passt das denn zum relaxten Skateboarder-Leben? Die Idee war, einen Haufen Skateboarder, Snowboarder und Surfer zu finden, die eine Bierfirma aufmachen - und einfach stolz darauf sind. Es war schön zu sehen, wie man mit KreativitĂ€t expandieren kann, wie sich so etwas entwickelt. Was haben Sie genau gemacht? Wir ...


Visite In Der Charité-Kinderklinik

... Geduld. Jeder Achtsamkeitskurs verblasst gegen diesen buddhistischen Buxenwechsel. Die Eltern schauen zu, denn bald sollen sie das selbst können. Die Windel hat keinen Namen. Besser gesagt keine Nummer. Es gibt diese GrĂ¶ĂŸe nicht im Drogeriemarkt. Sie mĂŒsste Minus drei heißen, so winzig ist sie. Sie ist selbst fĂŒr Puppen zu groß. Facebook Twitter Google+ Als ich geboren wurde, gab es keinen Ultraschall. Meine Mutter war guter Hoffnung . Und viel mehr wusste man auch nicht ĂŒber das, was da kommen mag. Junge oder MĂ€dchen? Gesund oder nicht? Das war Schicksal. ...

Visite In Der Charité-Kinderklinik

hatten nicht so viel Zeit, tĂ€glich dort zu sein, es war ja eher ein Nebenbusiness. Aber wir haben die verschiedenen Aromen getestet, das Design der Dosen entwickelt, es war eine schöne Zeit. Bei Skate-Events haben wir unser Bier beworben. Und Partys in der Brauerei gab es auch. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Brauerei wieder verkauft. Ich hoffe, sie lĂ€uft gut. Aber wir sind raus aus diesem Projekt. MĂŒnchen ist Bierstadt, haben Sie hier PlĂ€ne fĂŒr eine neue Mikrobrauerei? Ich bin generell keiner, der gern große PlĂ€ne macht. Ich mag es easy-going, relaxed, und so geh ich einfach in die Stadt und schaue, was mich dort erwartet. Ich skate umher, versuche, ein paar gute Restaurants zu finden. Ich liebe japanisches Essen, aber in Deutschland findet man auch großartige KĂŒche, gerne auch ein Schnitzel. Aber erst einmal will ich ins Finale der Street League kommen. Damit Ihr Vater stolz auf Sie ist? Tja, mein Vater ist Oberstleutnant, Absolvent der Westpoint-MilitĂ€rakademie, mittlerweile im Ruhestand. Er wollte immer, dass einer seiner Söhne in seine Fußstapfen tritt. Beim ersten passierte nichts, beim zweiten nicht, beim dritten nicht. Bei mir? Nichts. Mittlerweile ist er tatsĂ€chlich stolz auf den Weg, den ich gefunden habe. Diskussion zu diesem Artikel auf: Rivva Themen in diesem Artikel: ...