Im Einsatz F√ľr Patienten



Im Einsatz F√ľr Patienten

Beschreibung des Fehlers* g√ľltige E-Mail-Adresse fehlt Frau Hochuli, in einer Kolumne forderten Sie Eigenverant¬≠wortung. Was stellen Sie sich als k√ľnftige Patientensch√ľtzerin darunter vor? Susanne Hochuli: Dass man sich schon als gesunder Mensch Gedanken √ľber Gesundheit macht und dar√ľber, was einem guttut. Das ist sehr individuell, nicht f√ľr alle ist Joggen am Morgen das Beste. Eine Person, die sich Gedanken √ľber das eigene Wohl¬≠befinden macht, wird sich auch im Klaren dar√ľber sein, was sie im Krankheitsfall einmal will. Sie will die beste Therapie, nehme ich an. Schon, aber was heisst das? Eine m√∂glichst intensive Behandlung? M√∂glichst viel Lebens¬≠qualit√§t? Auch hier sind die Vorstellungen sehr unterschiedlich. Ich habe k√ľrzlich eine Frau getroffen, die noch Monate nach einer Operation Beschwerden hatte. Sie sagte, dass sie mit ihrem heutigen Wissen ganz anders vorgehen w√ľrde. Sie w√ľrde sich vor dem Eingriff mehr Zeit lassen und weitere Informationen einholen. Aber damals hatte sie Schmerzen und war froh, dass sich jemand dieser annahm und ihr eine Behandlung vorschlug. Ich finde es schwierig, mir solche Gedanken zu machen, solange ich gesund bin. Das mag sein, aber wie schwierig wird es dann erst in dem Moment sein, in dem Sie krank sind und Schmerzen haben? F√ľr solche ¬≠Situationen sollten Sie ger√ľstet sein und Ihre Einstellung zu Ihrem K√∂rper kennen. Wenn Sie sich diese Gedanken nicht machen, werden Sie zum Spielball von Leuten, die vielleicht andere Interessen haben als Sie. Muss ich nicht einfach vertrauen k√∂nnen? Sie k√∂nnen nicht von einem Spezialarzt verlangen, dass er bestimmt, was f√ľr Sie Lebensqualit√§t bedeutet. Dem Rat des Spezialisten zum Beispiel. Sie k√∂nnen doch nicht von einem Spezialarzt verlangen, dass er bestimmt, was f√ľr Sie Lebensqua¬≠lit√§t bedeutet. ...


Laschets Kabinett Der √úberraschung

... Laschets Dankesch√∂n an einen Weggef√§hrten. Nach der Niederlage bei der Landtagswahl 2012, als die CDU mit Norbert R√∂ttgen nur 26,3 Prozent holte, hatte sich Reul im Machtkampf zwischen Laschet und Karl-Josef Laumann um den Landesvorsitz klar positioniert und an Laumanns Wechsel als Staatssekret√§r ins Bundesgesundheitsministerium im Dezember 2013 mitgewirkt. Nur so konnte Laschet auch den Fraktionsvorsitz √ľbernehmen. Reul war bisher Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, sa√ü bis 2004 im Landtag ...

Laschets Kabinett Der √úberraschung

Das m√ľssen Sie schon selbst definieren. Sie kennen sich schliesslich am besten. Vielleicht sprechen Sie sich mit einer Vertrauensperson ab, damit diese im Notfall weiss, was Ihnen wichtig ist. Wer noch das Gl√ľck hat, einen Hausarzt zu haben, kann mit ihm dar√ľber reden. Im Englischen gibts den Merksatz No decision about me without me ‚Äď jede Entscheidung, die mich betrifft, soll auch mit mir getroffen werden. Bei medizinischen Ent¬≠scheidungen ist man doch schlichtweg √ľberfordert. Ja, und wo holen Sie dann Hilfe? Der Chirurg wird Ihnen sagen, was technisch m√∂glich ist. Reicht Ihnen diese Einsch√§tzung von einer Person, deren Aufgabe es ist, Operationen durchzuf√ľhren? Ich w√ľrde zus√§tzlich wissen wollen, wie mein Zustand sein wird, welche Einschr√§nkungen mit dem Eingriff verbunden sind und welche Alternativen es gibt. Wo erhalte ich diese Auskunft? Von einem anderen Spezialarzt, vom Hausarzt, von Pflegefachpersonen, im Gespr√§ch mit Betroffenen, aus Qualit√§tsangaben. Als Patient br√§uchte man viel mehr Informationen. Vor jeder grossen Entscheidung im Leben holt man doch unterschiedliche Offerten ein und w√§gt ab. Die ¬≠Stiftung Patientenschutz hat einen Patientenkompass herausgegeben, der bei dieser Orientierung helfen kann. Sie sagten k√ľrzlich, es gebe in der Schweiz zu viele Spit√§ler. Ist es patientenfreundlich, wenn man Spit√§ler schliesst? Wenn ich sehe, dass man inzwischen nach Mailand f√§hrt, um eine Jeans zu kaufen, dann finde ich gr√∂ssere Distanzen f√ľr einen planbaren Eingriff vertretbar. Sie erw√§hnten den Wunsch nach der besten Therapie: In diesem Fall werden Sie das Spital kaum aufgrund der Distanz, sondern aufgrund der Qualit√§t ausw√§hlen. Selbstverst√§ndlich muss die Notfallversorgung vor Ort sicher¬≠gestellt sein. Ich fordere nicht die Schliessung dieser H√§user, sonder ...


Eugh Ebnet Weg F√ľr Veto-Recht Gegen Freihandelsabkommen

... f√ľr Veto-Recht gegen Freihandelsabkommen _link_ ist ein Angebot der Str√∂er Content Group International ¬† 16.05.2017, 10:18 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa Luxemburg (dpa) - Wer darf √ľber den Abschluss von Freihandelsabkommen entscheiden? Auf diese Frage haben Richter des Europ√§ischen Gerichtshofes heute die mit Spannung erwartete Antwort geben. Sie ebneten den Weg f√ľr ein Veto-Recht nationaler Parlamente. Die Richter in Luxemburg entschieden, dass Vertr√§ge wie der mit Singapur ...

Eugh Ebnet Weg F√ľr Veto-Recht Gegen Freihandelsabkommen

n dass man sich √ľberlegt, wie man sie sinnvoller ausstatten k√∂nnte. Was w√§re sinnvoll? Sie k√∂nnten als Ambulatorien oder als Ort f√ľr Sprechstunden von √Ąrzten aus gr√∂sseren Zen¬≠tren genutzt werden. Margrit Kessler, die Sie n√§chstes Jahr abl√∂sen, ist f√ľr eine viel st√§rkere Zusammenarbeit der Kantone im Gesundheitsbereich: 26 verschiedene Gesundheitswesen seien zu viel, f√ľnf Gesundheitsregionen w√ľrden gen√ľgen. Mit der Erfahrung einer Exekutivpolitikerin auf Kantonsebene weiss ich, wie stark der Kant√∂nligeist ist. In gr√∂sseren Regionen zu denken, f√§llt Kantonen extrem schwer. Dabei teile ich ihre Meinung: Man sollte die Kantonsgrenzen viel st√§rker √∂ffnen. Generell t√§te es der Gesundheitsversorgung gut, vom G√§rtchendenken wegzukommen. Die verschiedenen Bereiche ‚Äď vom Hausarzt √ľber Spezialisten bis zu Spit√§lern und Therapeuten ‚Äď sollten sich st√§rker vernetzen. Wo w√ľrden Sie denn noch ansetzen? Die verschiedenen Bereiche ‚Äď vom Hausarzt √ľber Spezialisten bis hin zu Spit√§lern und Therapeuten ‚Äď sollten sich st√§rker vernetzen. Eine solche integrierte Versorgung erscheint mir zen¬≠tral. W√§re diese Zusammenarbeit gefestigt, k√∂nnte man auch √ľber das Finanzierungsmodell nachdenken. Man k√∂nnte f√ľr die Behandlung einer Person einen bestimmten Preis festsetzen, den die Beteiligten unter sich aufteilen. Ich finde es nicht ideal, dass heute alle Fachleute ‚Äď vom Hausarzt √ľber das Spital bis zur Spitex ‚Äď separat am Leiden eines Patienten verdienen. Also ein Gesamtpreis? Ja, wenn Sie beim Reiseb√ľro Ferien buchen, erhalten Sie f√ľr den Preis auch ein Paket von Leistungen vom Flug bis zur gef√ľhrten Tour. Nat√ľrlich ist ein Gesamtpreis bei einer Krankheit viel schwieriger zu definieren, aber es¬†w√§re machbar und wird auch schon gemacht. F√ľr Patienten w√§re das vermutlich ...


Amelia Earharts Versuchte Erdumrundungverschwunden Im Pazifik

... esitzerin des Flugzeugs darauf bestanden hatte, dass eine Frau mitflog. Aber Amelia Earhart wurde als Heldin gefeiert und Stultz kaum beachtet. Stultz ist geflogen. Ich war nur Gep√§ck, wie ein Sack Kartoffeln. Vielleicht versuche ich es eines Tages allein , sagte Earhart damals. Es sollte nur ein Abenteuer in ihrem Leben als Sozialarbeiterin und Hobbyfliegerin in Boston sein. Doch der pl√∂tzliche Ruhm ver√§nderte alles, und Amelia Earhart packte ihre gro√üe Chance beim Schopf. Binnen drei Monaten warf sie ein Buch √ľber den Atlantikflug auf den Markt und ging dann auf eine Vortragstournee durch die USA. ...

Amelia Earharts Versuchte Erdumrundungverschwunden Im Pazifik

die bessere L√∂sung als Globalbudgets, √ľber welche die Politik nun nachdenkt und die Tarifsenkungen zur Folge h√§tten, wenn das Budget √ľberschritten ist. Sollten wir auch finanziell mehr Verantwortung √ľbernehmen? Jene, die dies k√∂nnen: ja. Ich √ľberlege mir einen Arztbesuch jeweils zweimal. Ich tue dies nicht nur, weil ich Arztbesuche grunds√§tzlich nicht mag, sondern auch deshalb, weil ich die h√∂chste Franchise gew√§hlt habe. Daf√ľr erhalte ich einen Pr√§mienrabatt, trage aber die Kosten f√ľr den Arztbesuch selber. Eine Krankenversicherung ist eine Solidarversicherung. Die vielen Ge¬≠sunden zahlen an die Kosten der wenigen Kranken. Dass wir hohe Pr√§mien zahlen, heisst nicht, dass wir m√∂glichst viel konsumieren sollen. Niemand verzichtet gern auf Leistungen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es geht mir nicht darum, Verzicht zu propagieren und auf Be¬≠handlungen zu verzichten, weil sie so teuer sind. Es geht mir darum, dass Patienten die n√∂tigen Informationen und Kompetenzen haben, um ihre eigenen Interessen zu ver¬≠treten. Nur ein kleines Beispiel: Ich habe den Meniskus ange¬≠rissen. Es tat weh, und ich ging zum Hausarzt. Er kennt mich zum Gl√ľck gut und weiss, dass ich nicht bereit w√§re, mich operieren zu lassen. Er meinte, wenn ich ¬≠sowieso keine Operation wolle, dann verordne er auch gar keine Magnetresonanztomografie. Ein anderer Patient entscheidet vielleicht anders, dann ist auch ein MRI angebracht. Aber mir entspricht Physiotherapie mehr. Und dann jogge ich halt nicht mehr so viel. Sie akzeptieren, dass Sie nicht mehr so viel joggen k√∂nnen? Dank der Physiotherapie kam es wieder gut. Aber wenn ich weiterhin so viel rennen wollte, m√ľsste ich mehr Krafttraining machen, was mir nicht liegt. Also reduziere ich. K√ľrzlich rannten Sportstudenten an mir vorbei auf den Pilatus. Das ...


Gemischte Wimbledon-Lose F√ľr Kerber & Co

... hentin Simona Halep in Eastbourne ebenfalls fr√ľh scheiterte und Titelverteidigerin Serena Williams schwanger pausiert. Sport aktuell Basketball: Bundesligist Bayreuth verpflichtet neuen Spielmacher Ich hoffe, dass Rasen ihr hilft, aus ihrem Loch rauszukommen. Das Rasen-Spiel liegt ihr eigentlich. Ich w√ľnsche ihr, dass sie nach Wimbledon kommt und wieder Spa√ü am Tennis findet , sagte Bundestrainerin Barbara Rittner am Freitag nach der Auslosung. Eine Qualifikantin mit Matchpraxis als erste H√ľrde d√ľrfe man nie unters ...

Gemischte Wimbledon-Lose F√ľr Kerber & Co

muss ich ja auch akzeptieren: Ich bin 52 und nicht mehr 20. Aber Sie sind topfit und vom Bodensee zur Ostsee ge¬≠wandert. Mit Gep√§ck und einem Hund, den Sie teilweise im Wagen geschoben haben. Kamen Sie nie ans Limit? Das nicht. Aber wenn das Wetter eisig kalt war und keine Gast¬≠st√§tten am Weg lagen, musste ich die Strecken k√ľrzen, weil ich ¬≠ohne Pausen marschierte. Im Schnitt kam ich so auf 20 bis 25¬†Kilometer pro Tag. Ich hatte Kontakt mit einem jungen Mann, der weit l√§ngere Etappen zur√ľckgelegt hat, das h√§tte ich auf Dauer nicht geschafft. Sie gingen Mitte Januar los. Hatten Sie bei Minus¬≠temperaturen, Schnee oder Regen nie das Bed√ľrfnis, einfach im Hotel zu bleiben? Ich habe die Hotels jeweils rund eine Woche im Voraus gebucht, deshalb kam das nicht infrage. Es¬†gab aber schon Momente, in denen ich mich fragte, weshalb ich das mache. Manchmal musste ich aber auch etwas weniger streng mit mir selber sein. Wann denn? Als es zum Beispiel eine Stunde vor Arnstadt in Str√∂men regnete und ein Bus mit der Anschrift Arnstadt gleich neben mir hielt. Erst nach einigem Z√∂gern stieg ich ein. Aber dann sagte ich mir, jetzt sei nicht so stur. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt, den Weg zu Fuss zu gehen? Ja, aber dann wurde mir klar, dass mich ja nichts dazu zwingt, tropfnass eine zus√§tzliche Stunde im Regen zu wandern. Auch √ľber den Harz musste ich die Route √§ndern, denn auf den nassen Wanderwegen h√§tte ich den Wagen f√ľr den Hund nicht stossen k√∂nnen. Oder ich entschloss mich, die Strecke von Hildesheim zum Aller-Leine-Tal im Zug zu fahren, daf√ľr in der sch√∂nen L√ľneburger Heide einige Kurven mehr anzuh√§ngen. Also hat Sie die Wanderung gelassener gemacht? Na ja, ich bin nicht zum Yogi geworden. Aber manchmal gelingt mir, die Aussenperspektive, die ich bei der Wanderung gewann, ...


Neue Z√ľrcher Zeitung

... √ľssel; Teile von unges√§uerten Matzenbroten dienten gleichsam als Besteck, mit dem ein Fleischst√ľck ergriffen und zum Mund gef√ľhrt werden konnte. Man soll nicht allein essen. Entsprechend sah Derrida das Gesetz unendlicher Gastfreundschaft als Grundregel des guten Essens. So hat auch Pasolini das letzte Abendmahl in Il Vangelo secondo Matteo (1964) gefilmt. Die J√ľnger sitzen um den Tisch, nicht aufgereiht an einer langen Tafel; sie essen Brot- und Fleischst√ľcke mit den Fingern, ernst, aber nicht feierlich. Die Tischgesellschaft entsteht aus der Verteidigung der Frau, die das Haar ...

Neue Z√ľrcher Zeitung

auch im Alltag einzunehmen. Und ich habe Distanz zu meiner Zeit als Regierungsr√§tin gewonnen. Die Reise war ein Unterbruch und ein Abschluss, deshalb bin ich auch gleich im Januar losgezogen und habe nicht den Fr√ľhling abgewartet. Sie beschrieben die letzten Kilometer als schwierig. Dabei hatte ich mir vorgestellt, die letzten Kilometer w√ľrden die einfachsten sein, zumal ich mich sehr aufs Ankommen gefreut hatte. Bayern ist so gross, dass ich beim Durchqueren noch dachte, das Ziel sei gar nicht erreichbar. Aber nun war ich nur noch wenige Kilometer davon entfernt und pl√∂tzlich wie gel√§hmt. Ich realisierte, dass etwas Neues ansteht, sobald ich am Meer ankomme. Ich kam kaum vorw√§rts. Eine andere Reise erregte w√§hrend Ihrer Regierungsratszeit Aufsehen. Sie gingen nach Eritrea und schilderten anschliessend Ihre Erlebnisse. Das sorgte auch f√ľr Kritik Aber ich w√ľrde es wieder tun. Ich habe nie behauptet, das Land zu kennen oder L√∂sungen zur Hand zu haben. Ich habe Fragen aufgeworfen. Jetzt ist Bewegung in die Politik zwischen der Schweiz und Eritrea gekommen, und das finde ich gut. Ich bin √ľberzeugt, dass es¬†diplomatische Beziehungen braucht, damit man L√∂sungen finden und dazu beitragen kann, dass die Menschen in Eritrea bleiben k√∂nnen. Und wie gelingt die Integration hier in der Schweiz? Integration ist schwierig, nicht nur f√ľr Eritreer. Die Asylgesuche m√ľssten schneller bearbeitet werden. Die eine Familie, die eine Wohnung bei uns hat, ist seit bald eineinhalb Jahren in der Schweiz und hatte noch keine ausf√ľhr¬≠liche Anh√∂rung f√ľr den Asyl¬≠entscheid. W√§hrend dieser Zeit hat sie keinen Anspruch auf Integrationsmassnahmen. Da geht zu viel Zeit verloren. Und danach? Wer aufgenommen ist, sollte m√∂glichst schnell m√∂glichst viel dar√ľber wissen, wie unser Land funktioniert. Da ...


Brot Oder Brötchen

... ringt, gesund sein, oder sollte man stattdessen vielleicht lieber auf ein oder zwei Scheiben Brot umsteigen? Brot und Brötchen haben viele Kalorien Grundsätzlich gilt: Beides, Brot und Brötchen haben aufgrund ihres geringen Wassergehaltes verhältnismäßig viele Kalorien. Wieviele genau, hängt von der Sorte ab. So hat zum Beispiel ein Roggenvollkornbrot pro 100 Gramm etwa 200 Kilokalorien, während Weißbrot auf circa 240 Kilokalorien pro 100 Gramm kommt. Und weil die meisten Deutschen so gerne Brot essen, trägt es in der Regel entscheidend ...

Brot Oder Brötchen

k√∂nnen Kulturvermittler helfen, die in der jeweiligen Muttersprache dieses Wissen weitergeben. Nat√ľrlich kommt dann das Erlernen der Landessprache dazu. Ich bin daf√ľr, dass man hier Ergebnisse einfordert samt finanziellen Kon¬≠sequenzen. Also mehr fordern? Mehr f√∂rdern und viel mehr fordern. Die Mutter, die hier wohnt, war auf dem Weg in die Schweiz mit ihren Kindern ein Jahr lang unterwegs. Wer eine solche Leistung erbringt, hat doch Potenzial! Ich nehme solche Personen ernst und finde Forderungen deshalb angebrachter als ein Kopf¬≠streicheln. Die beiden Frauen, die¬†hier wohnen, haben k√ľrzlich mit grossem Erfolg f√ľr zwanzig Personen gekocht. Solche F√§higkeiten sollte man f√∂rdern, sie k√∂nnen auch bei der Integration in den Arbeitsmarkt helfen. ¬≠Nat√ľrlich ist eine Integration ¬≠besonders schwierig bei Asyl¬≠suchenden, die traumatisiert sind. Sie br√§uchten eine Be¬≠handlung, da besteht deutlich mehr Bedarf, das heutige An¬≠gebot kann diesen nicht decken. Das Pr√§sidium der Stiftung Patientenschutz ist ein Teilzeitamt. Wird Sie der Asylbereich weiter besch√§ftigen? Die Bereiche Gesundheit und ¬≠Soziales interessieren mich. Ich habe mir darin viel Wissen an¬≠geeignet, und ich f√§nde es schade, wenn ich da nicht weitermachen w√ľrde. Ich habe Ideen im Kopf, aber sie sind noch nicht spruchreif. (Berner Zeitung) Susanne Hochuli im Gespr√§ch Man glaubt, sie schon ein wenig zu kennen, noch bevor man sie zum ersten Mal getroffen hat. Denn Susanne Hochuli liess in den vergangenen Monaten interessierte Leserinnen und Leser an ihrem Leben teilhaben. Die ehemalige Regierungsr√§tin des Kantons Aargau ist von Mitte Januar bis Ende M√§rz vom Bodensee zur Ostsee gewandert und hat dar√ľber einen Blog sowie Kolumnen in der Schweizer Illustrierten und der SonntagsZeitung verfasst. Sie war mit ...


Ich Bin Immer Nur Der Kumpeltyp F√ľr Frauen

... armal sehr wehgetan. Ich habe erfahren, dass es unglaublich schmerzt, wenn ich mich √∂ffne und dann verletzt werde. Jetzt ist etwas passiert, was ich schon oft erlebt habe. Ich werde von Frauen nicht als sexuell aktive Person wahrgenommen, sondern nur als guter Freund , und das hat bitte auch so zu bleiben. Katrin wei√ü nicht, dass ich mal wieder sp√§tnachts zu Hause sitze und mir die Augen ausheule. Sie st√∂rt sich nicht daran und redet nach einer Weile vermutlich mit mir √ľber ihren neuen Schwarm. Ich frage mich jedes Mal, ...

Ich Bin Immer Nur Der Kumpeltyp F√ľr Frauen

ihrer H√ľndin Mira unterwegs, die sie im Wagen gestossen hat, wenn deren Bein den harten Strassenbelag nicht mehr ertrug. Dass Mira als Wachh√ľndin gute Dienste leistet, merkt man nun bei der pers√∂nlichen Begegnung, sie empf√§ngt Besucher mit ei¬≠nem sehr entschiedenen Bellen. Die beiden sind zur√ľck im Aargau, und die gr√ľne Politikerin, die Ende 2016 aus dem Re¬≠gierungsrat zur√ľcktrat, hat nun mehr Zeit f√ľr den grossen und vielf√§ltigen Garten. Selten finden Interviews in einer so sch√∂nen Umgebung statt. W√§hrend ihrer Amtszeit sei der Garten wie eine Therapie gewesen, sagt Hochuli. Am Wochenende habe ich die Akten in verschiedene Stapeln unterteilt, und wenn einer abgearbeitet war, durfte ich eine halbe Stunde j√§ten. √úber den Garten lernt man auch gleich ihre N√§chsten kennen: Um den einen Teil k√ľmmert sich ihr Partner, ein anderer ist f√ľr ihre Mutter angelegt, und eine der beiden Asyl suchenden Familien, die ihre Wohnung im Bauernhof haben, bearbeitet eine eigene Fl√§che. Mit den Kindern dieser Familien setzt sich die Mutter einer erwachsenen Tochter nun manchmal f√ľr die Hausaufgaben zusammen, und in den Ferien begleitet sie diese in den Schwimmkurs. Als Regierungsr√§tin hatte Hochuli w√§hrend acht Jahren das Departement Gesundheit und Soziales inne, zu welchem auch die Bereiche Asyl und Milit√§r geh√∂ren. Zuvor war sie bis zum Tod ihres Vaters Journalistin, dann √ľbernahm sie den elterlichen Bauernhof. W√§hrend der Wanderung durch Deutschland habe sie den Anblick der leeren Agenda genossen, erz√§hlt Hochuli, die im August 52 Jahre alt wird. Nun aber st√ľnden wieder Termine an, und bereits habe sie manchmal das Gef√ľhl, zu wenig Zeit zu haben. Im Mai wurde sie zur neuen Pr√§sidentin der Schweizerischen Stiftung SPO Patientenschutz gew√§hlt. Sie √ľbernimmt die Nachfolge von Margrit Kessler, die Ende Jahr zur√ľcktritt. bw Artikel zum Thema ...