Sind Zucker Und Fett Der Neue Tabak



Sind Zucker Und Fett Der Neue Tabak

HĂ€ndler warnen vor Regulierung: Sind Zucker und Fett der neue Tabak? Kommentare Drucken Im Kampf gegen Übergewicht und Fettleibigkeit fĂŒhren die europĂ€ischen Staaten immer restriktivere Regelungen fĂŒr den Verkauf von und die Werbung fĂŒr bestimmte Lebensmittel und GetrĂ€nke ein. EinzelhĂ€ndler warnen vor neuen HĂŒrden im Binnenmarkt. Bereits vor sechs Jahren hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekĂŒndigt, sie werde gegen Fettleibigkeit bei Kindern Ă€hnlich vorgehen, wie im Kampf gegen das Rauchen. Die Anti-Tabak-Mechanismen mit hohen Steuern auf Zigaretten, EinschrĂ€nkungen des Konsums und Verbot bestimmter Werbung hat sich als Erfolg erwiesen und könnte den nationalen Regierungen nun als Blaupause im Kampf gegen Fettleibigkeit dienen. Nach und nach fĂŒhren auch die EU-Staaten einschrĂ€nkende Maßnahmen fĂŒr den Verkauf und die Vermarktung von vorverpackten Lebensmitteln und GetrĂ€nken ein. Die berĂŒchtigte dĂ€nische Fettsteuer war weltweit die erste ihrer Art und inspirierte möglicherweise andere Gesetzgebung. Allerdings hatte sie ungeahnt ...


Techniken, Risiken Und Nachsorge Einer Tattooentfernung

... ntfernung der Tattoos ist allerdings eine schmerzhafte und aufwendige Prozedur. Interessierte werden bei ihrer Entscheidung hĂ€ufig allein gelassen. Eine professionelle Beratung ĂŒber die Methoden und Risiken einer Tattooentfernung wird weder von Verbraucherzentralen, noch von den Krankenkassen oder unabhĂ€ngigen Patientenberatungen angeboten. Mittlerweile können TĂ€towierungen sogar bei Kosmetikstudios oder TĂ€towierern entfernt werden. Experten raten jedoch dazu, die Behandlung nur von Medizinern durchfĂŒhren zu lassen, ...

Techniken, Risiken Und Nachsorge Einer Tattooentfernung

e Folgen und wurde letztendlich nach einem Jahr wieder abgeschafft. Der offizielle Grund: hohe Verwaltungskosten. TatsĂ€chlich hatte die Steuer aber auch zu einer Verschiebung im Handel mit dem Nachbarstaat Deutschland gefĂŒhrt: die DĂ€nen kauften vermehrt in grenznahen deutschen LĂ€den ein. Fettsteuer beugt ungesundem Kaufverhalten vor Die im Oktober 2011 eingefĂŒhrte, dĂ€nische Fettsteuer war zwar nur von kurzer Dauer, hat aber neusten Studienergebnissen zufolge ihr Ziel trotz heftiger Kritik erreicht. So habe sie nicht nur das Kaufverhalten der DĂ€nen verĂ€ndert, sondern auch Leben gerettet. EURACTIV BrĂŒssel berichtet. Hersteller verunsichert WĂ€hrend die Ziele der bisherigen Regulierung im Sinne der Gesundheit allgemein akzeptiert werden – niemand stellt ernsthaft in Frage, dass Alkohol und Tabak schĂ€dlich sind – bleibt die Frage, wie weit staatliche Einmischung gehen darf. „Die Regulierungsbehörden haben ein Interesse, zu regulieren und damit die öffentliche Gesundheit zu garantieren. FĂŒr dieses Ziel können sie die VerfĂŒgbarkeit von Produk ...


Diese Kandidatin Hatte Eine Brust-Op

... Augen-OP unterziehen wird, hat sich eine andere Kandidatin nun die BrĂŒste machen lassen  Das Germany's next Topmodel -Finale 2017. © Action Press Sie sind jung, hĂŒbsch und hoffen auf die ganz große Karriere. Die Kandidatinnen einer jeden Germany's next Topmodel -Staffel haben Beauty-OPs ganz gewiss nicht nötig. Doch die diesjĂ€hrige Gewinnerin, CĂ©line Bethmann , möchte sich von ihrem Gewinn beispielsweise die Augen lasern lassen. Eine andere Teilnehmerin geht jedoch einen deutlichen Schritt weiter und legte sich fĂŒr neue ...

Diese Kandidatin Hatte Eine Brust-Op

ten einschrĂ€nken, Steuern erhöhen und auch die Marketingmöglichkeiten beschneiden , erklĂ€rte Lucas Boudet, Generaldirektor des EuropĂ€ischen Selbstregulierungsverbands (European Advertising Standards Alliance, EASA) wĂ€hrend einer Veranstaltung von EURACTIV  vor zwei Wochen. Bei einigen Einzelhandelsvertretern steigt jetzt die Angst vor weiteren VerschĂ€rfungen im Lebensmittelbereich – die ihrer Ansicht nach auch das Funktionieren des EU-Binnenmarktes gefĂ€hrden könnten. „Es ist fĂŒr HĂ€ndler, die europaweit verkaufen, heute schon sehr schwer, zu verstehen, welche Gesetze und Restriktionen in welchem Land herrschen , kritisierte Susanne Czech, Vorsitzende des European Retail Roundtable (ERTT), einem Zusammenschluss der CEOs von Einzelhandelsriesen wie Tesco, Lidl, Ikea und Marks & Spencer. Czech verwies auf eine neue Zucker-Steuer in Spanien sowie eine Abgabe auf Softdrinks in Großbritannien, die beide dieses Jahr in Kraft treten. „Wann und wo soll das enden? , fragte sie. „Wir verstehen, dass es im Sinne der Gesundheit und der öffentlichen ...


Schnarchen Stört Jede Vierte Frau

... eunte fĂŒhlt sich im Schlafzimmer durch UmgebungslĂ€rm gestört. Nach der aktuellen DAK-Analyse schlafen Frauen und MĂ€nner gleichermaßen zu wenig. Knapp jeder FĂŒnfte (19 Prozent) gab an, nur maximal fĂŒnf Stunden pro Nacht zu schlafen. Dabei ist ausreichend und gesunder Schlaf wichtig, denn Schlafstörungen erhöhen das Risiko fĂŒr Depressionen und Angststörungen. Beim Blick auf die Krankschreibungen wird deutlich: Frauen fehlen etwas mehr im Job wegen schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter SchlafqualitĂ€t, TagesmĂŒdigkeit und Erschöpfung. MĂ€nner fehlen ...


Ordnung einige EinschrĂ€nkungen geben muss, aber wir mĂŒssen den Konsumenten auch noch Wahlmöglichkeit lassen , fĂŒgte sie hinzu. Bei einer Frage wie „Ist Schokolade ungesund? komme es nun mal auf die Menge der gegessenen Schokolade an. Gesundheit und der Binnenmarkt EU-Beamte verweisen darauf, dass die Erhebung von Steuern – egal, ob auf Zucker, Fett oder Alkohol – natĂŒrlich die Kompetenz der Mitgliedsstaaten sei. Kritiker wie Czech sehen in zu starken nationalen EinschrĂ€nkungen aber eine Gefahr fĂŒr den Binnenmarkt. „Diese Maßnahmen der Nationalstaaten gehen ĂŒber das sogenannte Goldplating in der EU hinaus. Sie schaffen Ungleichgewichte und Hindernisse fĂŒr den gemeinsamen Markt , findet auch Florence Ranson, Kommunikationschefin von FoodDrinkEurope, dem europĂ€ischen Dachverband der Lebensmittelindustrien. In einer E-Mail-Antwort an EURACTIV.com beklagte Ranson das, was sie als „nationale Maßnahmen durch einzelne Regierungen und ohne EU-Koordination oder EU-Initiative beschreibt. Derweil verweisen Gesundheitsbehörden und Aktivisten ...


Mit Vorlauf Nach Förderprogrammen FĂŒr Altbausanierung Suchen

... nach Förderprogrammen zu suchen. Diese knĂŒpfen bestimmte Bedingungen an die ZuschĂŒsse. Private Bauherren sollten also genĂŒgend Zeit fĂŒr die Antragstellung einplanen. Die energetische Sanierung eines Altbaus ist oft eine grĂ¶ĂŸere Investition. Private Bauherren können aber von zahlreichen Förderprogrammen profitieren. DafĂŒr sollten sie mit genĂŒgend Vorlauf die Voraussetzungen und Fristen recherchieren. Denn meist mĂŒssen sie vor Beginn der Arbeiten einen Antrag stellen sowie bestimmte Standards erfĂŒllen, ...

Mit Vorlauf Nach Förderprogrammen FĂŒr Altbausanierung Suchen

auf die Notwendigkeit, die „Fettleibigkeits-Epidemie (so die WHO) einzudĂ€mmen. Die HĂ€lfte der EU-BĂŒrger gilt als ĂŒbergewichtig. Chronische Krankheiten wie Diabetes und Herzprobleme erhöhen den Druck auf die EU-Wirtschaft und die nationalen Gesundheitssysteme. Die britische Regierung erwartet, dass ohne ein Gegensteuern Fettleibigkeit im Jahr 2050 um die 13 Prozent aller Gesundheitskosten ausmachen wĂŒrde. SchutzbedĂŒrftige Verbraucher Auch deswegen mĂŒssten anfĂ€llige, schutzbedĂŒrftige Konsumenten vor aggressiven Marketingstrategien bewahrt werden. In einer Entschließung des EuropĂ€ischen Parlaments vom 22. Mai 2012 zu einer „Strategie zur StĂ€rkung der Rechte schutzbedĂŒrftiger Verbraucher werden beispielsweise Kinder und Jugendliche in Bezug auf aggressive Marketing- und Werbepraktiken als „besonders schutzbedĂŒrftig angesehen. Auf solche BefĂŒrchtungen beziehen sich auch VerbraucherschutzverbĂ€nde. Die Organisation BEUC hatte letzte Woche gefordert, dass keine Comicfiguren mehr auf fĂŒr Kinder ungesunden Lebensmitteln abgebildet werden ...


SĂŒĂŸstoff, Fasten, DiĂ€tpillen

... mal ins Schwitzen beim Profi, weil der sich einfach sehr kraftsparend bewegt. Studien dieser Art betreffen die Standard-Abnehmwilligen (0 Sport, 20 kg zu viel) allerdings nicht wirklich: bei denen bringt weniger/bewusster Essen und mehr Sport sehr wohl Erfolge. Antwort schreiben von Martin Straub 03.01.2017 1 Antwort Wer viel Sport treibt wird immer mehr Kalorien verbrauchen als derjenige der moderat Sport betreibt. Gewöhnung heißt nicht dass man deshalb weniger Kalorien verbraucht. Ein MarathonlĂ€ufer verbraucht auf 5 km genauso viel Kalorien wie ein kaum trainier ...

SĂŒĂŸstoff, Fasten, DiĂ€tpillen

sollten. Comicfiguren sollen von ungesunden Lebensmitteln verschwinden Der Verband BEUC hat Hersteller aufgerufen, keine Comicfiguren mehr auf Lebensmitteln abzubilden. Diese förderten ein falsches ErnĂ€hrungsverhalten. Die EuropĂ€ische Kommission hat bisher eine ambivalente Einstellung zur Wirkung von Steuern auf den Binnenmarkt. Zwar wĂŒrden Steuern auf Zucker, Fette oder Salz den Konsum vermindern, allerdings wechselten die Konsumenten oft auch lediglich auf billigere Produkte. In einer Studie von 2014 befand die Kommission, der genaue Einfluss von „Fettsteuern auf den Wettbewerb in den Bereichen Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie mĂŒsse noch umfassend bewertet werden. Zwar könnten durch Steuergesetze die Lebensmittelpreise negativ beeinflusst werden, dies sei aber unter EU-Recht zulĂ€ssig, solange keine Diskriminierung gegen Produkte aus anderen EU-Staaten vorliegt, so die Kommission. Insgesamt begrĂŒĂŸe die Behörde den Kampf gegen Übergewicht. Dabei seien Steuern jedoch „nur ein Mittel von vielen , erklĂ€rte ein Kommissionssprecher ...


Kielerlebt Mit Hans-JĂŒrgen Und Birgit

... Leben der beiden Geschwister von Geburt an eng mit dem Laden im Kieler Stadtteil BlĂŒcherplatz verbunden war. Alles begann mit Karpfen austragen Seit 1920 hat die Familie einen Fischladen, seit 1955 in der Gneisenaustraße. Obwohl es ein Familienunternehmen ist, mussten Hanni und Birgit, die das GeschĂ€ft seit dem Tod der Eltern gemeinsam mit Bruder Uwe fĂŒhren, als Kinder nie wirklich mithelfen. „Wir mussten nur zu Weihnachten die Karpfen austragen , erinnert sich Hanni, „aber das gab auch immer gutes Trinkgeld. Nach ihrer kaufmĂ€nnischen ...

Kielerlebt Mit Hans-JĂŒrgen Und Birgit

gegenĂŒber EURACTIV. Es gebe allerdings auch „keinen Grund, zu erwarten, dass Steuern auf Lebensmittel einen anderen Effekt auf den Binnenmarkt haben, als andere Steuern. Neutrale Verpackungen fĂŒr Alkohol? Steuern mögen die Lebensmittel- und GetrĂ€nkehersteller Ă€ngstigen; ihr grĂ¶ĂŸter Albtraum ist es aber, so wie die Tabakindustrie behandelt zu werden. TatsĂ€chlich könnte es als nĂ€chstes die Alkoholvertreiber treffen: In einem Bericht von Dezember 2016 empfiehlt Public Health England , ein Beratungsgremium der britischen Regierung, dass neutrale Verpackungen fĂŒr alkoholische GetrĂ€nke eingefĂŒhrt werden sollten. Sie sollten auch grĂ¶ĂŸere Gesundheits-Warnhinweise sowie bildliche Darstellungen – wie auf Zigarettenpackungen – aufweisen. GesundheitsverbĂ€nde: EU-Kommission durch Alkohollobby beeinflusst Der aktuelle Kommissionsvorschlag zur Reform der TV- und Online-Werbevorschriften bietet ein neues Schlachtfeld fĂŒr GesundheitsverbĂ€nde, Werbemacher und die Alkoholindustrie. EURACTIV BrĂŒssel berichtet. Solche Überlegungen alarmierten die ...


Saisonvorbereitung Auf Zwei RĂ€dern

... Einheiten absolviert und eine Basis gelegt. Doch nun starten wir richtig durch. Wie ihr es richtig macht, dazu haben wir zahlreiche BeitrĂ€ge. Von der guten Rad-Technik, ĂŒber den idealen Trainingsaufbau, bis hin zu Fehlern, die ihr vermeiden solltet. Voll motiviert unter der FrĂŒhlings-Sonne Doch halt, bevor ihr euch jetzt das erste Mal voll motiviert auf das Rad schwingt, um die ersten frĂŒhlingshaften Sonnenstrahlen zu genießen, solltet ihr kurz euer Rad kontrollieren. Sind die MĂ€ntel noch einwandfrei, oder sind sie vielleicht schon porös oder abgefahren? Ist die Kette noch ...


weltgĂ¶ĂŸte Handelsorganisation, die International Chamber of Commerce (ICC). Sie setzte eine Sonderkommission ein, die sich mit dem Thema beschĂ€ftigt. Laut ICC könnte eine Beschneidung der Markenkommunikation von Herstellern ungewollte Effekte haben, weil der Wettbewerb „nur noch ĂŒber den Preis, und nicht mehr durch Innovation und QualitĂ€t, entschieden wĂŒrde. Dadurch könnten kleinere Marken nicht mehr auf den Markt drĂ€ngen und ihre innovativen Produkte einbringen, warnte ICC-GeneralsekretĂ€r Mathieu Maes. Diese BefĂŒrchtungen werden von der Takbakindustrie weiter geschĂŒrt. „Wenn Sie Rechte an einer Marke halten, sollten Ihnen solche VorschlĂ€ge große Angst machen , sagte Ben Townsend, VizeprĂ€sident von JTI, einem japanischen Zigarettenhersteller, der die EURACTIV-Veranstaltung unterstĂŒtzte, und dessen Marke Camel von neutraler Zigarettenverpackung in einigen LĂ€ndern betroffen ist. Townsend schloss: „Viele andere Firmen sollten sich das Beispiel Tabak ansehen und ernsthaft besorgt sein. In der Gesundheitsdebatte geht es schon lĂ€ngst nicht mehr nur um Tabak. ...