Hier Leben Die Unsportlichsten EuropÀer



Hier Leben Die Unsportlichsten EuropÀer

Hier leben die sportlichsten und unsportlichsten EuropĂ€er Veröffentlicht am 06.11.2015 | Lesedauer: 5 Minuten Sport ist offenbar nach Ansicht vieler EuropĂ€er Mord. 13 Prozent aller EuropĂ€er laufen nicht mal zehn Minuten am Tag. Bewegungsmangel ist in einigen EU-LĂ€ndern besonders verbreitet. EuropĂ€er sind, wenn man sie mal ĂŒber einen Kamm schert, ziemliche Bewegungsmuffel. Lieber nicht zu viel bewegen, denkt sich fast die HĂ€lfte: 42 Prozent der EuropĂ€er geben zu, sich niemals sportlich zu betĂ€tigen. Das zeigt eine Studie von TNS Opinion & Social im Auftrag der EuropĂ€ischen Kommission , fĂŒr die insgesamt fast 28.000 Menschen befragt wurden. 13 Prozent aller EuropĂ€er laufen demnach noch nicht einmal zehn Minuten am Tag. Ein deprimierendes Fazit fĂŒr die Studienersteller: „Wie wichtig Sport fĂŒr die Gesundheit ist, das ist ...


UnspektakulÀr Schnell

... Abgasanlage ein durchaus emotionales Klangkonzert ab, das dank neuer Gesetzgebungen allerdings deutlich leiser ausfallen muss als zum Beispiel vom stimmgewaltigen Audi RS3 gewohnt. Zweiter kleiner Minuspunkt, der den RS 5 etwas zu weichgespĂŒlt daherkommen lĂ€sst, ist die Gasannahme des neuen Motors. Bei niedrigen Drehzahlen verhindern Gaspedalkennlinie und Turbolader ein schnelleres Beschleunigen aus engen Kehren. Hier dĂŒrften sich sportlich ambitionierte Fahrer eine noch spitzere Auslegung des ...

UnspektakulÀr Schnell

bei der Bevölkerung noch nicht angekommen , schreiben sie im Bericht „Sport and Physical Activity . Das gilt aber nicht fĂŒr alle europĂ€ischen LĂ€nder gleichermaßen. Je weiter man nach Norden blickt, umso sportlicher ist die Bevölkerung. Die Schweden haben den grĂ¶ĂŸten Bewegungsdrang: Nur 9 Prozent der Bevölkerung treibt ĂŒberhaupt keinen Sport. DĂ€nen und Finnen sind ihnen dicht auf den Fersen. Bulgaren ganz weit hinten Sie hĂ€ngen alle anderen weit ab. Blickt man zu den sĂŒd- und osteuropĂ€ischen LĂ€ndern, zeigt sich deutlich ein geografisches GefĂ€lle. Hier ist die Zahl der Bewegungsverweigerer alarmierend hoch. Die Negativliste fĂŒhren Bulgaren und Malteser an: 78 Prozent beziehungsweise 75 Prozent erklĂ€rten, niemals Sport zu treiben. Auch Portugiesen, RumĂ€nen und Italiener erweisen sich als Sportmuffel. Von diesem Hinde ...


Ausstellung Mein Hund In Heilbronn

... Hunde-Laien war es verblĂŒffend, was es heutzutage alles fĂŒr die Vierbeiner gibt. Eine KĂŒhldecke fĂŒr Hunde aus Material wie Fensterleder, eine Schwimmweste oder Sonnenbrillen fĂŒr Hunde hat Lea Wittmann vom Dogfriends-Stand im Angebot. Motorradfahrer mit Seitenwagen oder Cabrio-Fahrer setzten die mit Schaumstoff abgedichteten Brillen bei ihren Vierbeinern gegen starke Zugluft ein. Ganz billig ist es nicht: 45 bis 55 Euro, je nach GrĂ¶ĂŸe. Daneben fallen Autositze aus Kunstleder fĂŒr Hunde auf, in denen die Vierbeiner ...

Ausstellung Mein Hund In Heilbronn

rnisparcours trĂ€umen Fitness-Junkies Das Video konnte nicht abgespielt werden. Bitte versuchen Sie es spĂ€ter noch einmal. Die Spartaner haben die Alpen erobert: 3.500 „Krieger haben sich dem Spartan Race rund um den Wilden Kaiser gestellt. Ziel: Auf 20 Kilometern 25 Hindernisse ĂŒberwinden. Die aber haben es in sich. Quelle: Die Welt/Sport Die Deutschen machen eine mittelmĂ€ĂŸige Figur. Immerhin landen sie auf Platz 7 im europĂ€ischen Ranking und sind damit so sportlich oder unsportlich wie HollĂ€nder und Kroaten. Doch Platz 7 bedeutet immer noch, dass 29 Prozent der Deutschen nie Sport treiben. Damit sind sie weit von den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO entfernt. Die rĂ€t dazu, sich mindestens 150 Minuten pro Woche zu bewegen – das sind etwas mehr als 20 Minuten am Tag. Quelle: Infografik Die Welt Die großen ...


Mit Kontrakt Im GrĂŒnen Bereich

... noch die der Schulabbrecher unter ein Prozent (jĂ€hrlich waren es weit mehr als drei Prozent). „Das war nicht anders zu erwarten , stellte Björn Herrmann (SPD) nĂŒchtern fest; trotzdem sei es richtig, an dem Ziel festzuhalten, und sei es aus symbolischen GrĂŒnden. Andere Teilziele im Bereich „FachkrĂ€ftebedarf sowie Lern- und Zukunftschancen der Kinder und Jugendlichen gelten hingegen als erreicht, darunter mehr Inklusion, mehr Ganztagsschulen, mehr Beste-Bildung-Teilnehmer und mehr als 50 Prozent Abiturienten pro Jahrgang. Das dritte Handlungsfeld, die BeschĂ€ftigungsfö ...

Mit Kontrakt Im GrĂŒnen Bereich

geografischen Unterschiede sind fĂŒr Ingo Froböse, Sportprofessor der Deutschen Sporthochschule Köln , keine wirkliche Überraschung. Ob Menschen sportlich seien oder nicht, ob sie sich gern bewegen oder lieber sitzen bleiben, sei keine rein individuelle Entscheidung, sagt er. Wie sehr man es gewohnt sei, Sport in seinen Alltag einzubauen, hĂ€nge stark mit der Kultur und dem Umfeld zusammen, in dem man aufwachse. Schnellstraßen fĂŒr Radler Die Sportbegeisterung in den skandinavischen LĂ€ndern sei aus verschiedenen GrĂŒnden groß. So sei die Infrastruktur in diesen LĂ€ndern viel stĂ€rker auf Bewegung angelegt. In DĂ€nemark gibt es beispielsweise Schnellstraßen fĂŒr Fahrradfahrer. GrundsĂ€tzlich wĂŒrden Skandinavier auch schon im Kindergarten das „Freiluft-Leben mit viel Bewegung praktizieren, in der Schule gehe es weiter. Leistu ...


24 Stunden TotalĂŒberwachung

... zu mir hereinschauen. Noch bis Samstag, 12 Uhr, harrt die 23-jĂ€hrige Studentin in ihrem Selbstversuch aus. Am eigenen Leib möchte sie erfahren, wie weit Überwachung private Grenzen des Alltags ĂŒberschreiten darf und inwiefern ihre totale PrĂ€senz das Sein beeinflusst. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist ihr Handy – und auch das benutzt sie nicht oft. Ansonsten hat sie nur, was ihr der Raum bietet: ein paar wenige Möbel, eine kleine Herdplatte, Bastelsachen, BĂŒcher und ihr Sudoku-Heft. Unbeo ...

24 Stunden TotalĂŒberwachung

ngssportler besuchen Schulklassen, begeben sich auf Augenhöhe mit der Bevölkerung. Sie sind so nah am Alltag eines jeden BĂŒrgers, anstatt unerreichbare Vorbilder vorzugeben. In Deutschland herrscht Gladiatorentum. Sportler sind von den Menschen weit entfernt. Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln Deutschland mĂŒsse noch viel lernen, meint Froböse. Sport sei nicht in der Kultur verankert, Bewegung keine NormalitĂ€t: „In Deutschland herrscht noch immer eine Art Gladiatorentum , sagt der Sportwissenschaftler. Profisportler entfernten sich sogar immer weiter von der Bevölkerung: „Es ist einfach absurd, wie sich Sportler in Deutschland abgrenzen und ausgrenzen , sagt er. Ein Beispiel von Abgehobenheit und Ausgrenzung ist fĂŒr ihn die Fußball-Nationalmannschaft. Vorbild Profisportler Wenn sich der Spitzen ...


Auf Die GrĂ¶ĂŸe Kommt Es An

... ibliche GĂ€ste zwischen 20 und 40 Jahren, fĂŒr die Hamburger ganz selbstverstĂ€ndlich auf der Speisekarte stehen. Die aktuellen WachstumsplĂ€ne sind ambitioniert. Quelle fĂŒr alle Zahlen: Fachzeitschrift „Food Service Bild 1 von 14 Zusammen verbrennen diese Start-ups jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro. Sie können es sich leisten: Rocket Internet selbst sitzt auf einer Cash-Reserve von 1,3 Milliarden Euro, dazu hat Samwer im letzten Jahr noch einen Investment-Fonds in Höhe von einer Milliarde aufgelegt. Geldgeber aus der ganzen Welt, auch institutione ...

Auf Die GrĂ¶ĂŸe Kommt Es An

sport von der Bevölkerung abgrenzt, wirke sich das ĂŒberall negativ auf die Sportbegeisterung aus – am meisten aber in den Ă€rmeren LĂ€ndern. Dort spiele Sport im Alltag „nahezu keine Rolle . Wenn junge Menschen dort Sport treiben, dann eher, weil die Aussicht lockt, vielleicht als Profisportler Karriere zu machen und damit Geld zu verdienen. Ein weiteres Problem sei es, so der Sportexperte, dass es in vielen LĂ€ndern gar keine Vereinskultur gebe, die zumindest ein paar Menschen zum Sport bewegen können. Der Sport im Verein ist in Europa allerdings in den vergangenen Jahrzehnten auch immer unbeliebter geworden. Nur noch 26 Prozent der EuropĂ€er sind Vereinsmitglieder, im Jahr 2009 waren es noch 33 Prozent. Die meisten der in der Studie Befragten treiben Sport am liebsten unter freiem Himmel oder zu Hause, 15 Prozent gehen ins ...


Laura Hat Angst, Sie Könnte Ihrem Mann Nicht Mehr Gefallen

... ihren verĂ€nderten Körper nach der Schwangerschaft. Sie zeigt sich verletzlich und ehrlich gegenĂŒber ihren Ehemann und spricht somit vielen MĂŒttern aus der Seele. After-Baby-Bauch: Unperfekt ist perfekt Die amerikanische Bloggerin und frischgebackene Mama Laura hat sich in einem sehr ehrlichen und berĂŒhrenden Facebook-Post an alle Frauen gerichtet, die nach der Geburt an sich selbst zweifeln. Denn fĂŒr viele junge Mamas ist es schwer, sich so zu akzeptieren. So groß das GlĂŒck ĂŒber das Baby ist, so groß ist auch die Angst, dass gerade der ...

Laura Hat Angst, Sie Könnte Ihrem Mann Nicht Mehr Gefallen

Fitnessstudio – eine wachsende Anzahl. Junge Menschen bevorzugen Sportarten wie Stadtparcours oder Wettbewerbe in sozialen Netzwerken. Nach den GrĂŒnden fĂŒr ihre sportliche BetĂ€tigung gefragt, nennen zwar zwei Drittel der Teilnehmer den Wunsch nach Gesundheit. Etwas anderes spielt aber auch eine wichtige Rolle: Fast ein Viertel der Hobbysportler nennt körperliche AttraktivitĂ€t als Grund fĂŒr Bewegung. Durchtrainiert und attraktiv aussehen zu wollen, das motiviert offenbar. Keine Zeit fĂŒr Sport Nach dem Grund fĂŒr ihre Bewegungsverweigerung gefragt, weichen viele aus. Keine Zeit fĂŒr Sport zu haben, gaben demnach 42 Prozent der Befragten an – wohl eben jene, die zugeben, sich niemals zum Sport aufzuraffen. FĂŒr Froböse ist das aber keine Ausrede. Bewegung könne schließlich auch in jeden Alltag integriert werden, wenn der ...


Warum Kita-Reisen FĂŒr Kinder So Wichtig Sind

... Doch wie ernst sollten Eltern es nehmen, wenn ihre Kinder auf solch eine Entdeckertour keine Lust haben? Seiner Ansicht nach sollten Eltern darauf nichts geben, findet Ulric Ritzer-Sachs. Er arbeitet bei der Online-Beratung der Bundeskonferenz fĂŒr Erziehungsberatung. Ich wĂŒrde so etwas gar nicht erst zur Diskussion stellen. Kinder entscheiden sich oft aus einer Laune heraus fĂŒr oder gegen eine Sache, ohne die nötige Weitsicht zu besitzen. Ein paar Tage losgelöst von den Eltern zu sein, ...

Warum Kita-Reisen FĂŒr Kinder So Wichtig Sind

Wille da sei. Es seien die langen Sitzzeiten, die inaktiv machen, rechnet er vor: „Wer im BĂŒro eine Stunde auf dem Stuhl sitzt, verbrennt ein Gramm Fett. Wer eine Stunde im Stehen arbeitet, wird zwei Gramm los. Er empfiehlt ein paar kleine Tricks: Umherlaufen beim Telefonieren, die Treppe statt den Aufzug nehmen und den Drucker in einen anderen Raum stellen, um sich zur Bewegung zu zwingen. Die Bewegung im Alltag beugt allerdings nur der InaktivitĂ€t vor – sie kann nicht die empfohlenen 150 Minuten Ausdauertraining pro Woche ersetzen, von der die meisten EuropĂ€er weit entfernt sind. Smartwatches und Fitness-Tracker im Selbsttest Smartwatches und Fitness-Tracker werden immer beliebter. Sie geben Hilfestellungen, sowohl beim Sport als auch im Schlaf. N24-Reporterin Felicia Pochhammer hat auf der IFA die neusten Trends getestet. Quelle: N24 ...