Das Iphone Gibt Es Nur, Weil Steve Jobs Einen Microsoft-Mitarbeiter Hasste



Das Iphone Gibt Es Nur, Weil Steve Jobs Einen Microsoft-Mitarbeiter Hasste

Das iPhone gibt es nur, weil Steve Jobs einen Microsoft-Mitarbeiter hasste Aktualisiert: 29/06/2017 20:32 CEST Das iPhone gibt es nur, weil Steve Jobs einen Microsoft-Mitarbeiter hasste - und 9 weitere kuriose Fakten ĂŒber das iPhone | Kimberly White / Reuters Vor zehn Jahren startete der Verkauf des ersten iPhones Mit dem Smartphone hat Apple die Welt und viele Bereiche des Lebens drastisch geĂ€ndert Diese 10 kuriosen Fakten ĂŒber das iPhone wusstet ihr bestimmt noch nicht Von Zeit zu Zeit kommt ein revolutionĂ€res Produkt auf den Markt. Eins, das alles verĂ€ndert. Ob Steve Jobs ahnte, wie recht er mit seinen Worten bei der PrĂ€sentation des ersten iPhones behalten wĂŒrde? Vor zehn Jahren startete der Verkauf dieses revolutionĂ€ren Produkts, das tatsĂ€chlich die Welt verĂ€ndert hat. Doch so allgegenwĂ€rtig das iPhone heute ist, so wenig wissen die meisten ĂŒber die Geschichte hinter dem Erfolgs-Smartphone. Diese 10 Fakten kanntet ihr sicher noch nicht. 1. Das iPhone ist einem Microsoft-Mitarbeiter zu verda ...


UnterschÀtztes Ganzkörpertraining

... Finnland. Zwar ist bekannt, dass bereits in den Dreißigerjahren Menschen mit Stöcken unterwegs waren. Die Sportart, wie man sie heute kennt, entstand aber erst 1996/97 im Rahmen einer Diplomarbeit zweier finnischer Sportstudenten. Zudem deutet das „nordisch darauf hin, dass es sich um eine Bewegungsart mit Stöcken handelt – nordische Sportarten ĂŒbt man in der Regel mit Stöcken aus, zum Beispiel Langlauf oder Nordische Kombination. Worauf kommt es beim Nordic Walking an? Beim Nordic Walkin ...


nken Nicht nur Jobs und Apple ist das iPhone zu verdanken - sondern auch einem Microsoft-Mitarbeiter. Einem Mitarbeiter, den Jobs offenbar besonders gehasst hat. Das zumindest behauptet Scott Forstall, der Apples iOS-Abteilung unter dem Apple-GrĂŒnder leitete vergangene Woche bei einer Veranstaltung. Es begann, weil Steve diesen Typen bei Microsoft hasste , berichtet Forstall. Er kam jedes Mal stinksauer zurĂŒck, wenn er mit ihm zu tun hatte. Der Microsoft-Manager war ein Bekannter von Jobs und prahlte mit den damals von dem Unternehmen entwickelten Tablets - und wie die die Welt verĂ€ndern wĂŒrden. Jobs war besonders von dem Display und dem Eingabestift nicht ĂŒberzeugt. Apple entwickelte das Multi-Touch-Display - und das iPhone. 2. Das iPhone war erst ein iPad Jobs wollte ein Produkt herstellen, dass das Tablet, das Microsoft damals entwickelte, ĂŒbertrumpfen wĂŒrde. Also ließ der Apple-GrĂŒnder zunĂ€chst ein Tablet mit dem Multi-Touch-Display entwickeln. SpĂ€ter entstand die Idee, nur einen Teil des ...


Aerial Yoga Und Andere VerrĂŒckte Yoga-Spielformen

... sind acht besonders verrĂŒckte Yoga-Varianten. Fahrrad-Yoga: „Das ist fĂŒr Typen, die keinen Bock auf die Matte haben, aber wissen, dass es gut fĂŒr sie wĂ€re , sagt Fahrrad-Yoga-Erfinder Heinrich StrĂ¶ĂŸenreuther in Berlin. Die Übungen sollen in den Fahrradalltag integrierbar sein, etwa beim Aufschließen oder Auf-die-Ampel-Zurollen. „Den Großteil der Übungen bekommt keiner mit , will StrĂ¶ĂŸenreuther möglichen FremdschĂ€m-Momenten vorbeugen. Eigentlich, fĂŒgt er noch an, mĂŒsste jemand auch mal ein Auto-Yoga ausarbeiten - ...

Aerial Yoga Und Andere VerrĂŒckte Yoga-Spielformen

Prototypen-Tabletdisplays zu verwenden. Könnt ihr die Tablet-Technik-Demo auf eine GrĂ¶ĂŸe schrumpfen, die in meine Hosentasche passt? , soll Jobs gefragt haben. Als dem Team das gelang, soll er gesagt haben: Legt das Tablet auf Eis. Wir bauen ein Telefon. 3. Apples iPhone war nicht das erste iPhone Bevor Jobs das allererste iPhone von Apple enthĂŒllte, hatte das Tech-Unternehmen Cisco Systems die Bezeichnung bereits patentiert. Deshalb verklagte der Konzern Apple prompt, als Jobs sein iPhone im Januar 2007 vorstellte. Das Cisco iPhone war ein Voice-over-IP-Telefon, mit dem Nutzer ĂŒber Skype telefonieren konnten, ohne einen Computer zu besitzen. Die beiden Unternehmen einigten sich allerdings irgendwann. Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter 4. Das iPhone hatte zunĂ€chst einen anderen Namen Intern nannten die Entwickler, die am ersten iPhone arbeiteten, ihr Produkt Purple , ihr Quartier in der Apple-Zentrale bezeichneten sie als Purple Dorm . Das hatte gute GrĂŒnde: Denn nur ...


Von Melisse Bis Baldrian Gegen Stress Sind KrÀuter Gewachsen

... ergĂ€ngen in der Natur geraten. Begleitend können aber KrĂ€uter Linderung bringen. Ein Experte erklĂ€rt, welche Pflanzen dafĂŒr infrage kommen. Berlin (dpa/tmn) - Den eigenen Alltag zu meistern, ist nicht immer leicht. Viele Menschen fĂŒhlen sich gestresst, sind unruhig, schlafen schlecht oder sind erschöpft. Bevor Betroffene solche Symptome mit hochdosierten Medikamenten behandeln lassen, können sie es erstmal mit HeilkrĂ€utern versuchen. Prof. Andreas Michalsen zufolge kann Lavendel und Melisse gegen innere Unruhe helfen, Johanniskr ...

Von Melisse Bis Baldrian Gegen Stress Sind KrÀuter Gewachsen

wenige wussten, dass der Mac-Konzern an einem Telefon arbeitete. Scott Forstall sollte sich auf Jobs Anweisung 30 Leute aussuchen, die an dem Gadget arbeiten und in die PlĂ€ne des Apple-GrĂŒnders eingeweiht werden sollten. Die einzige Voraussetzung: Sie mussten Apple-Mitarbeiter sein. 5. Wenn das iPhone in den 90er Jahren hergestellt worden wĂ€re, wĂ€re es utopisch teuer gewesen Wenn das iPhone 5s im Jahr 1991 erschienen wĂ€re, hĂ€tte es wahnsinnige 3,56 Millionen Dollar gekostet. Das hat das US-Tech-Portal Tech Policy Daily ausgerechnet. Allein der A7-Chip hĂ€tte mit stolzen 620.000 Dollar zu Buche geschlagen, der 32 GB Flash-Speicher wurde damals fĂŒr ganze 1,44 Millionen Dollar verkauft. Hace 10 años saliĂł lo que cambiĂł al mundo #iphone h-day pic.twitter.com/aNSVwBBRpP — El JC (@jclopex1) 29 June 2017 6. Das iPhone hat die Welt auch im Kleinen verĂ€ndert Es muss wohl nicht mehr erwĂ€hnt werden, wie sehr das iPhone unser aller Leben verĂ€ndert hat. Und offenbar ist nichts vor dem Einfluss des smart ...


Wodka Und Blintschiki Im Dritten

... lange hĂŒbsche Sitzbank, die mit schwarz-gemustertem Teppich ĂŒberzogen ist, dann noch bunte rustikale Teller im Ukraine-Look als Wand-Dekoration, ein paar (eh nicht zu viele) ukrainische Puppen und KochbĂŒcher in der Ecke. Kurz gesagt: hinreißend und gemĂŒtlich schaut das jetzt aus! Dazu die sanfte ukrainische Musik oder Jazziges aus den Boxen und schon fĂŒhlt man sich sehr wohl. Das Wohlbefinden der GĂ€ste steht fĂŒr die entspannte Elvira Sari ohnehin an oberster Stelle. Wenn sie nicht gerade selbst in der KĂŒche steht und kocht, kommt sie – anstatt mit einem elektronischen GerĂ€t – mit dem ...

Wodka Und Blintschiki Im Dritten

en Telefons sicher - auch nicht Kaugummis . Die werden schon seit langem strategisch gĂŒnstig platziert, an der Supermarktkasse verkauft. Der Plan: Menschen stehen in der Schlange, warten, und aus Langeweile greifen sie zum Kaugummi. Lang ging er auf - bis das iPhone kam. Denn jetzt mĂŒssen sich die Shopper endlich nicht mehr langweilen, wenn sie an der Kasse anstehen. Sie schauen einfach auf ihr iPhone. Und greifen nicht mehr aus Langeweile zum Kaugummi. Seit 2007 sind daher die AbsĂ€tze laut dem Marktforschungsunternehmen Euromonitor International um 15 Prozent zurĂŒckgegangen. 7. Das iPhone hat nicht nur Unternehmen geschwĂ€cht - sondern auch welche gestĂ€rkt NatĂŒrlich: Weder fĂŒr BlackBerry noch Nokia oder die Kaugummi-Industrie war das iPhone ein Segen. Aber es hat nicht nur Unternehmen ruiniert, sondern vielen enorm geholfen. Das iPhone war nicht das erste Smartphone, ist aber alleine verantwortlich fĂŒr seinen Durchbruch. Alors, comment il a vieilli cet iPhone commercialisĂ© il y a 10 ans jour ...


Doch Von Diesen 5 It-Pieces Solltest Du Dich Zum

... 2016 instagram/ohhcouture Wir verraten dir, welche Teile du umgehend aussortieren solltest – und was stattdessen in deinen Kleiderschrank wandern könnte. In den letzten Monaten konnten wir gar nicht genug von ihnen kriegen, doch genau deshalb haben wir uns nun sattgesehen. Denn die folgenden Pieces tauchten tagtĂ€glich in allen Instagram-Feeds von Bloggern und Trendsettern auf. Und darum sollten sie zum Jahreswechsel nun dringend in Rente gehen – und mit Blick auf die Spring 2017 Runway-Trends Platz machen fĂŒr neue, aufregende Haben-Wollen-Dinge. Von diesen It-Pieces ...

Doch Von Diesen 5 It-Pieces Solltest Du Dich Zum

pour jour ? https:/t.co/dEUcjifuZv pic.twitter.com/pQqyOy5QvF — Jean-François Musy (@jfmusy) 29 June 2017 Nach dem Vorbild des iPhones wird heute jedes Smartphone hergestellt. Unternehmen wie Huawei und HTC haben davon extrem profitiert. Am meisten hat das iPhone Samsung gebracht. Der koreanische Tech-Konzern ist was Smartphones angeht nicht nur Apples hĂ€rtester Konkurrent - er liefert Apple auch die Chips fĂŒrs iPhone. Und profitiert so doppelt. 8. Menschen tun das verrĂŒckteste, um an ein iPhone zu kommen Menschen tun die irrsten Dinge fĂŒr ein iPhone - offenbar besonders in der Ukraine. Das zeigt spĂ€testens die Geschichte des 20-jĂ€hrigen Olexander Turin. Der junge Ukrainer ließ seinen Namen im Herbst 2016 in Olexander iPhone 7 Ă€ndern. Der Grund: eine Kampagne eines Elektro-GeschĂ€fts in Kiew. Das verschenkte ein neues iPhone 7. Einzige Bedingung: der neue Name. 9. Nicht jeder lobte das iPhone am Anfang Die Presse war 2007 fast einheitlich voll des Lobes fĂŒr das neue Smartphone aus dem ...


Ausnahmezustand HĂ€lt Am Morgen Noch An

... onnerstag in Berlin auf einer ĂŒberfluteten Straße im Stadtteil Schöneberg aus einem Gully. Quelle: Stephanie Pilick/dpa Nach den schweren Überschwemmungen in Berlin lĂ€dt Fußball-Bundesligist Hertha BSC als Dank alle Berliner Feuerwehrleute zum JubilĂ€umsspiel gegen den FC Liverpool ein. Das teilte der Verein am Freitag mit. „In solchen Extremsituationen mĂŒssen wir als Stadt zusammenhalten. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer haben unter schwierigsten Bedingungen höchsten Einsatz gezeigt. Wir wollen uns auf diese ...

Ausnahmezustand HĂ€lt Am Morgen Noch An

Hause Apple. Es gibt bis heute kein Telefon, das so viel mit so wenig leistet. Apple hat die Stange nicht nur fĂŒr Handys, sondern auch fĂŒr tragbare Media Player und Tech-GerĂ€te im Allgemeinen sehr hoch gelegt , schrieb das Tech-Portal Engadget zum Beispiel. Apples Konkurrenz sah das etwas anders. Der ehemalige Palm-CEO Ed Coligan beschwerte sich ĂŒber die PC Leute , die sich auf einmal in den Telefon-Markt einmischen. Die werden sich da nicht einfach einmischen , sagte er. Mike Lazaridis, Blackberry CEO, kritisierte, dass Apple FunktionalitĂ€t fĂŒr Design opfere. Das wird bald den Reiz verlieren. The iPhone may challenge some trio, windows mobile, and Nokia products but it is hardly a threat to Blackberry Steve Ballmer, 10 years ago — Ira Fox (@IraFox9) 29 June 2017 Am hĂ€rtesten ging der damalige Microsoft-CEO Steve Ballmer mit dem iPhone ins Gericht. Man kriegt ein Motorola Q fĂŒr 99 Dollar. Apple wird das teuerste Telefon, das es bisher auf dem Markt gibt, anbieten , kritisierte Ballme ...


Was Sie Über Algen Wissen Sollten

... im Schwarzen Meer und in der Ostsee. In der Ostsee ist eine FlĂ€che von 42.000 Quadratkilometern sauerstofffrei, auf weiteren 100.000 ist der Sauerstoffgehalt so gering, dass sie als tote Zonen eingestuft werden. Dramatische Folgen können BlĂŒten von giftigen aber auch ungiftigen Algen haben. Ein aktuelles Beispiel ist der Algenteppich, der sich im Juli an der bretonischen KĂŒste gebildet hat. Die GrĂŒnalge Ulva lactuca ist eine ungiftige Pflanze, die vorzugsweise in Flachwasserbereichen an MeereskĂŒsten ...

Was Sie Über Algen Wissen Sollten

r - und hatte damit natĂŒrlich recht. Womit er nicht recht hatte, war seine Prognose ĂŒber den Erfolg: Es gibt keine Chance, dass das iPhone irgendeinen signifikanten Marktanteil haben wird. Keine Chance. What was said about the iPhone in 2007 (first sold 10 years ago today) #iPhoneAt10 pic.twitter.com/W9eLGxjFz1 — Vala Afshar (@ValaAfshar) 29 June 2017 10. Das iPhone wurde zum einflussreichsten technischen GerĂ€t gewĂ€hlt Das Time -Magazin hat das iPhone im vergangenen Jahr zum einflussreichsten technischen GerĂ€t aller Zeiten gekĂŒrt. Smartphones habe es zwar bereits vor dem iPhone gegeben, doch erst Apple sei gelungen, einen wirklich leistungsstarken Computer in die Taschen von Millionen zu bringen. Kein Smartphone zuvor sei so zugĂ€nglich und schön wie das iPhone gewesen, heißt es in der BegrĂŒndung. Das iPhone habe die Art verĂ€ndert, wie wir kommunizieren, Games spielen, einkaufen, arbeiten . Kurz: Das iPhone hat wirklich geschafft, was Steve Jobs sagte, bevor er es der Welt prĂ€sentierte. Es hat unser aller Leben revolutioniert. ...